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Presseartikel
Sie benötigen kurzfristig
. . . einen nach allen Regeln der journalistischen Kunst geschriebenen Presseartikel nach Ihren Vorgaben und Unterlagen.
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. . . Ihnen diese Arbeit, allenfalls auch aufgrund eigener Recherchen, termingerecht und druckfertig.
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Die Philosophie dahinter:
Inhalt unter Zeitdruck in Form gebracht
Der Journalismus kennt seine eigenen Gesetze, die sich aus den Randbedingungen ergeben: Das Weitergeben von Fakten ist wichtiger als die Form; dies muss meistens in kürzester Zeit geschehen. Die Inhalte müssen dennoch stimmen. Wenn diese Vermittlung zudem in einem gepflegten Stil und in anschaulicher Weise geschieht, kann von der Hohen Schule des Journalismus gesprochen werden (siehe: "Wie soll man denn schreiben?").
Zu den journalistischen Elementen, die sorgfältig gehegt und gepflegt werden müssen, gehören die Fachkenntnisse, die je nach Thema erweitert werden müssen, bevor mit der Niederschrift begonnen wird. Kenntnisse können mit den Jahren ständig gemehrt, die Allgemeinbildung verbessert werden. Bei hinreichendem Wissensstand ist die Gefahr reduziert und hoffentlich eliminiert, dass falsch gewichtet sowie das Unwesentliche zum zentralen Ereignis gemacht wird und sich fachliche Fehler häufen. Die Wirklichkeit, die nachgezeichnet werden soll, muss mit der grösstmöglichen intellektuellen Offenheit angegangen und erfasst werden. Das Ideal ist eine objektive Berichterstattung; es wird kaum je erreicht werden. Doch ist jede Mühe gerechtfertigt, sich diesem Ziel anzunähern.
Im Medienbereich dient das Schreiben der Kunst der Verbreitung von Informationen und möglichst unterschiedlichen Meinungen, Aussagen, Gedanken, Bezügen und Zusammenhängen, gelegentlich basierend auf einer durchdachten Werteausrichtung. Wer keine Meinung hat, läuft Gefahr, die Orientierung zu verlieren; wer aber eine hat, darf sie nicht verstecken, auch nicht hinter Fakten. Er soll sie deklarieren und dazu stehen. Die Transparenz steht über allem.
Entsteht das, was für den Druck oder für die Verbreitung in einem elektronischen Medium vorgesehen ist, unter Zeitdruck, kann sich die spürbare Spontaneität durchaus erfrischend auswirken. Sie kann dem Wortkunstwerk eine belebende Komponente beifügen. Aber solches soll sich nur in Nuancen manifestieren. Der Verfasser des "Manual of Style and Usage" der "New York Times", Allan Siegal, sagte einmal: "Ich mag keine Schreibe, die uns in den Verdacht bringt, hip zu sein... Wenn wir hip wären, würden wir woanders arbeiten." Ein "Hipp, hipp, hurra!" auf diese Abneigung des Wächters über Stil und Genauigkeit, die indirekt als Hinweis zum Wesentlichen dienen kann, abseits des reinen Infotainments. Unterhaltende Beigaben sind durchaus erwünscht, wenn sie treffend und geistreich sind und eine gewisse Gewähr dafür bieten, dass der fundamentalen Kulturtechnik Lesen wieder zu etwas mehr Hinwendung verholfen wird, deren sie dringend bedarf.
Publizisten müssten Genies sein, wenn es ihnen möglich wäre, innerhalb der Verstrickungen aus oft widerwärtigen Begleitumständen vom Zeitdruck über ständige Störungen in einer von Turbulenzen geprägten Bürolandschaft bis zur Arbeitsüberhäufung ihr Aufgabengewirr in idealer Weise zu meistern. Dennoch werden in den meisten Medienunternehmen die Aufwendungen für Qualitätskontrollen im Zeichen der Sparbemühungen (am falschen Ort) laufend abgebaut. Vielerorts wurden auch noch die Korrekturabteilungen überhaupt abgeschafft. Dies kann sich für das Ansehen mit der Zeit verhängnisvoll auswirken.
Hinweis: Das Textatelier übernimmt Aufträge zum Verfassen von Presseartikeln nach Vorgaben und aufgrund von Unterlagen von Redaktionen, wobei auch eigene Recherchen möglich sind. Das kann auf Wunsch auch als Ghostwriting geschehen. Zudem bietet sich dieses virtuelle Unternehmen auch für Qualitätskontrollen aller Art beziehungsweise zur Qualitätssicherung an, damit ein Medium nicht in einen Glaubwürdigkeitsnotstand gerät. Die publizistische Qualität als einer der bedeutendsten Wettbewerbsfaktoren ist ebenso wichtig für das Ansehen des Mediums wie auch des Berufsstandes. Zudem nehmen wir auch medienkritische Beurteilungen vor, die zum Beispiel als Grundlage für die interne Weiterbildung oder die Ausarbeitung eines Qualitätsstatuts mit den spezifischen Anforderungen an das betreffende Medium dienen können.
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