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BLOG vom 19.11.2007


Geschlechtsleben: Prüderie, Ängste, Heuchelei, Doppelmoral
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Der Geschlechtstrieb ist eine elementare Naturkraft wie das daherrauschende Wasser, wie das lodernde Feuer. Es liegt an uns, nur an uns, ob wir uns an dem Feuer verbrennen oder erwärmen, ob wir damit brandstiften und niedersengen oder es als leuchtende Fackel durch die dunkle Nacht des Daseins tragen.“
(Dr. med. Fritz Kahn)
*
Erst kürzlich entdeckte ich das Buch „Unser Geschlechtsleben“ von Dr. med. Fritz Kahn in der Schopfheimer Buchschachtel. Hier kann man Bücher abgeben und kostenlos andere Werke mitnehmen. So manches vergriffene Buch konnte ich schon ergattern. Das erwähnte Aufklärungsbuch von 1937 (114. bis 123. Tausend) interessierte mich deshalb, weil ich einmal wissen wollte, wie das Geschlechtsleben anno dazumal ablief und welche Tipps dem Heranwachsenden und den Eheleuten mit auf den Weg gegeben wurden. Dabei stellte ich überraschenderweise fest, dass die meisten Tipps wohl auch in modernen Büchern zu finden sind. Nur wenige Tipps wirken heute amüsant, und man ist froh, dass sie in der Mottenkiste gelandet sind. Die Prüderie, das stellte ich ausserdem fest, war damals nicht viel grösser als heute. In manchen Ländern sind gegenwärtig die Prüderie und die heuchlerische Doppelmoral besonders ausgeprägt. Spitzenreiter sind hier die USA. Sie werden sich wundern, was dort alles möglich ist.
 
Erektion durch Züchtigung
Dr. Kahn schrieb, man sollte das Prügeln von Knaben unterlassen, da eventuell Wolllustempfindungen auftreten könnten. Schon Jean-Jacques Rousseau berichtete in seinen „Konfessionen“, er habe als 8-Jähriger die Geschlechtslust kennen gelernt, als ihn seine Erzieherin zum Prügeln übers Knie legte. Sie war felsenfest überzeugt, der Bursche würde vor Schmerzen aufheulen. Später bemerkte die Erzieherin, wie der Junge lustvoll reagierte und unterliess weitere Züchtigungen. Sie entfernte auch das Bett des Knaben aus ihrem Zimmer.
 
Dr. Kahn riet den Eltern, sie sollten doch die Hosen ihrer Kinder nicht mit weiten Taschen versehen, denn sonst könnten die Heranwachsenden mit ihren Händen darin herumfummeln und sich sexuell erregen.
 
Interessant ist, dass der Autor die Selbstbefriedigung nicht mehr als schädlich ansieht. Er erwähnt auch in einem Kapitel, welche Krankheiten Mediziner im 18. und 19. Jahrhundert der Onanie zuschrieben. Besonders tat sich der Lausanner Arzt Dr. Auguste André David Tissot hervor. Er publizierte 1760 eine Schrift, in der die schrecklichen Folgen der Selbstbefleckung aufgeführt waren. Er liess kaum eine Krankheit aus. Kant (1724–1804) und Voltaire (1694–1778) – nach Angaben des Autors waren beide impotent – und Moralisten unter den Ärzten galten dann als Nachbeter Tissots. – Erst vor wenigen Tagen las ich im Internet, dass in den USA die Selbstbefriedigung seit 1972 nicht mehr als verwerflich angesehen wird.
 
Keine Socken und behaarte Männerbrust
Der Autor hatte auch folgende Verhaltensweisen für den Mann parat: Bevor ein Mann zu seiner Braut, die schon im Bette liegt, geht, solle er sich „in einem Nebenraum oder im Schutz der Dunkelheit (…) entkleiden“. Warum dies? Nun, der Autor betonte, dass der erotische Reiz wohl flöten geht, wenn die Frau dem Mann beim Auskleiden zusieht. „Das Herauskriechen der mit Socken bezogenen Männerbeine aus schwarzen Hosenröhren und die Dekolletierung einer behaarten Männerbrust aus einem gestärkten Frackhemd ist ein Anblick, den man nur dadurch erträglich zu machen vermag, dass man ihn verbirgt.“
 
Nackte Angst der Briten
Socken, Ungepflegtheit und so manche andere Unarten des Mannes und auch der Frau dürften auch in unserer Zeit Sexkiller sein. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Männer, die mit ihrem Körper unzufrieden sind. In der Online-Ausgabe des „Spiegels“ (www.spiegel.de) vom 14.11.2007 wurde über die nackte Angst der Briten unter der Schlagzeile „Shame on me!“ berichtet. Die Männer haben nämlich Angst, ihre Speckröllchen, ihren Bierbauch oder Rettungsringe den Frauen zu zeigen. Laut einer Befragung von 3000 Männern durch den Waagen-Hersteller Tanita kam heraus, dass sich 25 % scheuen, sich vor ihrem Partner auszuziehen. Wie die englische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtete, vergleichen Männer immer mehr ihren Körper mit den männlichen Models in den Hochglanzmagazinen. Diese Models präsentieren sich ohne Speckröllchen, sondern mit „fettfreien“, durchtrainierten Waschbrettbäuchen. Die armen Männer fühlen sich eingeschüchtert.
 
Laut einer Umfrage fühlen sich 50 % der Männer zu dick, und viele denken auch an eine Fettabsaugung oder an andere Aufmöbelungen unterentwickelter Muskeln nach. Das Problem, das jetzt etliche Männer haben, war früher eine Domäne der Frauen. Die orientieren sich schon lange an den „Stabheuschrecken“ oder „Knochengestellen“ mancher Models.
 
Nun wieder zurück zum Kahn´schen Werk.
 
Sie „umwimmeln“ den Eierstock
Dr. Fritz Kahn beschreibt Sexpraktiken, bringt Beispiele zu Geschlechtsathleten, widmet Kapitel über Hygiene, Empfängnisverhütung, Geburtenregelung, geschlechtliche Aufklärung, Geschlechtskrankheiten und den Johannistrieb.
 
Eine ganz amüsante Passage entdeckte ich über die Empfängnis: „Die Lebensdauer der Samenzellen im Frauenkörper beträgt etwa 30 Stunden. Sie kriechen durch alle Teile des Geschlechtsapparates, wandern durch die Eileiter in die Bauchhöhle, umwimmeln den Eierstock, ,riechen’, wo an seiner Wand ein reifes Ei hervorplatzen wird, und warten hier wie Jagdhunde vor einem Fuchsloch auf das Hervorkommen ihrer Beute.“
 
Geburtenregelung war anstössig
Als ein US-Präsident predigte, die uneingeschränkte Kindererzeugung sei die oberste Staatspflicht jeden Bürgers, antwortete Bernard Shaw, „dass eine Nation, die die Erziehung ihrer Kinder nicht zu verbürgen vermag, nicht das Recht habe, von ihren Bürgern Kinder zu verlangen“.
 
Als 1866 der Vizepräsident des Appellationsgerichtes zu Berlin, der Philosoph Julius Hermann von Kirchmann (1802–1884), die Geburtenregelung empfahl, wurde er fristlos entlassen. Auch in England und Belgien wurden Leute, die diesbezüglich in Aktion traten, überwacht. Ein belgischer Arzt kam „wegen Verletzung der öffentlichen Sittlichkeit“ sogar ins Gefängnis. Ein US-Arzt, der eine Arbeit über Geburtenregelung kurz nach dem 1. Weltkrieg schrieb, durfte diese in einer Fachzeitschrift nicht publizieren. Sie wurde als „anstössig“ abgelehnt.
 
Zum Glück hat sich dies bald darauf geändert. 1937 gab es schon über 100 Spezialinstitute für „Birth Control“ und viele Automaten mit empfängnisverhütenden Mitteln.
 
Aufklärung der Kinder
Über die geschlechtliche Aufklärung der Kinder führt Fritz Kahn ganz Sinnvolles aus. Er schrieb: „Man begehe nicht den Kardinalfehler vieler Eltern, eine Frage über geschlechtliche Dinge als unpassend oder gar unanständig zurückzuweisen und so das Geschlechtliche in den Augen des Kindes zu einer Hintertreppen-Angelegenheit zu degradieren. Man behandle geschlechtliche Fragen des Kindes genau so ruhig und harmlos wie alle anderen Kinderfragen. Man mache es nicht wie jene Mutter, die auf die Frage ihrer heranwachsenden Tochter über das Wesen der Menstruation in Entrüstung ausbrach über solche ‚Unanständigkeit’ und der Tochter statt einer Antwort – Stubenarrest erteilte.“
 
In der Vergangenheit machten die Eltern einen weiten Bogen um die Aufklärung. Das war in meiner Zeit auch noch so. Wir klärten uns selbst auf. Manche Mädchen litten Ängste, als sich die 1. Monatsblutung einstellte. Sie waren der Meinung, sie müssten verbluten oder hätten eine Krankheit. Als ein Mädchen die 1. Periode bekam, sagte die Mutter ganz ungehalten: „Jetzt hat sie die auch schon!“ Ohne den Vorgang zu erklären, gab sie ihr daraufhin nur eine Binde.
 
Verlassen wir die Ausführungen im Buch und betrachten einmal die Prüderie gestern und heute.
 
Über die Prüderie gestern
Es ist klar, dass früher die Prüderie ihre Blüten trieb. So spielte sich das eheliche Sexualleben oft nur in der Dunkelheit ab. Bis zum Beginn der 1920er-Jahre war das gemeinsame Baden von Männlein und Weiblein in vielen Orten verboten. Für Heranwachsende gab es Tipps, um sexuelle Gedanken gar nicht aufkommen zu lassen. In einem Mädchenkalender aus dem Jahre 1884 wurde dieses empfohlen: „Wenn Du ein Bad nimmst, so streue etwas Sägemehl auf das Wasser, damit Dir der peinliche Anblick Deiner Scham erspart bleibe.“
 
Auf der anderen Seite trieben die Adeligen und sonstige hochstehende Personen in fremden Betten ihre Spielchen. Jeder hatte fast eine Geliebte oder mehrere davon.
 
Heuchlerische Doppelmoral
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten herrscht, wie RTL am 18.12.2006 berichtete, eine heuchlerische Doppelmoral. Die USA bewegt sich zwischen Porno und Prüderie. Während Brustwarzen im Fernsehen nicht gezeigt werden dürfen (dafür umso mehr Gewaltdarstellungen) und Politiker die Enthaltsamkeit bis zum Eintritt in die Ehe fordern, verzeichnet die US-Pornoindustrie unglaubliche Zuwächse. Sie avancierte inzwischen zur grössten Porno-Industrie der Welt.
 
Hier einige Begebenheiten der letzten Zeit: In einer englischen Schule wurde einer keuschen Schülerin verboten, einen Keuschheitsring zu tragen. Als sie darauf nicht reagierte, wurde sie von der Schule verbannt. Die 16-jährige Schülerin gehört der streng konservativen Evangelikalen Christengemeinschaft an. Die Mitglieder verpflichten sich, vor der Ehe sexuell enthaltsam zu leben. Die Kampagne wurde in den 1990er-Jahren im US-Bundesstaat Arizona ins Leben gerufen. Ingesamt sollen sich weltweit 25 000 Teenager verpflichtet haben, keusch zu bleiben. Alle tragen den Ring. Die Schülerin war wegen des Verbots sehr verärgert. Sie sagte in einem Interview mit der BBC Folgendes: „In meiner Schule dürfen Muslime ein Kopftuch tragen, für andere Religionen ist Schmuck erlaubt – das sieht so aus, als seien Christen Opfer von Diskriminierung.“
 
Gute Karten hätte die 16-Jährige in den USA gehabt. Die Bush-Regierung wollte nämlich in einer teuren Kampagne die US-Teenager zur Keuschheit erziehen. In den letzten 7 Jahren wurden über 1 Milliarde US-Dollar dafür ausgegeben. Eine neue Studie brachte nun heraus, dass die Kampagne für die Katz’ war. Die Teenager hatten genauso viel Sex wie vor der Studie. George W. Bush war also wieder einmal gewaltig auf dem Irrweg – er scheint ausschliesslich solche zu kennen ... Es war ein Milliardenflop.
 
Keine Penisabbildung in Kinderbüchern
Geplant war, ein Kinderbuch der international erfolgreichen deutschen Kinderbuchautorin Rotraut Susanne Berner bei Boyds Mills Press zu verlegen. Aber das böse Erwachen kam für die Autorin bald darauf. Die US-Boys wollten Retuschen an den Zeichnungen vornehmen. So an einem Frauenakt und an einem nackten 7 mm grossen Mann. Auch Raucher sollten verschwinden. Der Höhepunkt der Selbstzensur: Ein 0,5 mm grosser Mikropenis sollte wegretuschiert werden. Der US-Verlag fürchtete erboste Eltern. Die Autorin kommentierte die Forderung als „Lachnummer“. Sie war mit den geplanten Verstümmelungen nicht einverstanden und zog ihr Projekt zurück. Alle Achtung! Kommentar von Walter Hess mit dem gebührenden Sarkasmus: „Das Morden und Foltern sind beliebig erlaubt, nur 0,5 mm lange Pimmelchen nicht. Ein intelligentes Volk mit Sinn fürs Wesentliche!“
 
Und noch ein Fall aus dem Land mit den besonders intelligenten Leuten. Wie „Spiegel Online“ am 21. Februar 2007 berichtete, boykottieren US-Büchereien das Kinderbuch „The Higher Power of Lucky“ von Susan Patron wegen einem „falschen Wort“. Das fürchterliche Wort heisst nicht Totschlagen, Aufhängen, Verstümmeln oder Foltern, nein, es heisst „scrotum“ (Hodensack).
 
Nicht alle Leute sind mit diesem Boykott einverstanden. Das Buch wurde sogar mit der „Newbery Medal“ ausgezeichnet, was dem Pulitzerpreis der Kinderbuchliteratur entspricht. Es gibt also doch wirklich intelligente Leute, die ihren Verstand gebrauchen. Die Autorin zeigte sich geschockt. Sie ist jedoch überzeugt, dass sich jetzt mehr Kinder das Buch auf andere Weise beschaffen.
 
Kuriose Gesetze in Sachen Sex
In meiner Arbeit „Kuriose Gesetze aus den USA und der übrigen Welt“ im Textatelier erwähnte ich auch einige kuriose Gesetze aus den USA. 4 möchte ich hier gerne wiederholen: Im Staate Washington ist es verboten mit einer Jungfrau Sex zu haben. Dies schliesst auch die Hochzeitsnacht mit ein. Wenn das Gesetz streng befolgt wird, gibt es in ein paar Jahren nur noch Jungfrauen. Und wo bleiben die Kinder? – In der Stadt Newcastle, Wyoming, dürfen Paare nur „heissen Sex“ machen. In Kühlhäusern ist er nämlich verboten. – In Salem, Massachusetts, dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in einem gemieteten Raum schlafen. – In Alexandria, Minnesota, bestimmt die Frau, wenn es Sex gibt. Sie kann diesen verweigern, wenn der Ehegatte nach Knoblauch, Zwiebeln oder Sardinen riecht. Die Frau kann Zähneputzen verlangen.
 
Schüler zeichnen Genitalien
In einem Vorort von New York wurde ein Lehrer vom Dienst suspendiert, weil er seine Schüler im Biologieunterricht aufgefordert hatte, das männliche Geschlechtsteil an die Tafel zu malen. Der Lehrer hätte gewarnt sein müssen. In der Vergangenheit wurde ein Vierjähriger wegen einer „unzüchtigen“ Umarmung seiner Lehrerin (er hatte ihre Brüste berührt) aus dem Kindergarten geworfen. Ein Junge, der seine kleine Schwester beim Pipimachen im Garten half, wurde von einer neugierigen Nachbarin wegen einem sexuellen Vergehen angezeigt. Oder ein anderer Fall: Ein 17-Jähriger hatte Oralsex mit einer 15-Jährigen. Da der Oralsex in Georgia unter 16 Jahren als Kindesmissbrauch gilt, wurde er zu 15 Jahren Haft verurteilt. Hätte er das Mädchen geschwängert, wäre er nur mit einem Jahr Gefängnis davon gekommen.
 
Im US-Staat Alabama müssen Stripperinnen einen hauchdünnen aufgesprühten Latex-Bikini tragen. In dem Staat ist nämlich das öffentliche nackte Auftreten verboten. Und so könnte man viele Seiten mit der falschen US-Sexmoral füllen.
 
Zu sexy auf einem Flug
Schon im September 2007 und wieder am 14.11.2007 wurde in diversen Zeitungen über eine 23-jährige Studentin berichtet, die für einen Flug zu sexy angezogen war. Sie musste ein Flugzeug der Southwest Airlines auf dem Flughafen von San Diego in den USA verlassen, da sie sich geweigert hatte, die Sexy-Stellen zu bedecken. Sie trug nämlich einen Minirock und eine etwas zu weit ausgeschnittene Bluse. – Aber es gab noch ganz andere Vorfälle. Da musste doch eine Mutter mit ihrem 19 Monate alten Sohn auf Veranlassung der Stewardess das Flugzeug vor dem Start verlassen, weil er zu viel plapperte. Einige Passagiere hatten sich beschwert. Die Stewardess schlug vor, den Sohn mit einem Medikament aus der Bordapotheke ruhig zu stellen. Das lehnte die Mutter entrüstet ab. – Die 32 Jahre alte Lornie Heasley, die ein Anti-Bush-Shirt trug (mit abfälligen Bemerkungen über Bush, Cheney und Rice) durfte auch nicht mitfliegen. Offenbar kennen die Flugbegleiter kein Pardon, wenn Politiker verunglimpft werden und Leute zu sexy gekleidet sind. Was ist das für ein glorreiches Land mit seinen unbegrenzten Freiheiten ...!
 
Alle diese Vorfälle zeigen, dass in den USA die Toleranzschwelle bei Gewaltdarstellungen erheblich höher ist als bei Nacktheit. „In den USA wird es wohl auch in Zukunft eher explodierende Köpfe im Fernsehen zu sehen geben als einen blanken Busen“, so der Kommentar von „Andererseits“ zum Bericht „Nipplegate, Kyoto-Protokoll und Weltmacht“.
 
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