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BLOG vom 16.01.2009


Optimisten, Pessimisten: Ist das Glas halbleer oder halbvoll?
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.“
(Marcel Pagnol)
*
„Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm Recht geben!“
(Heinz Rühmann)
*
Nach aktuellen Katastrophen, wie dem Zusammenbrechen des Weltfinanz- und des Weltwirtschaftssystems 2008, überwiegen immer die Pessimisten. Sie prophezeien, dass der Weltwirtschaft das Schlimmste noch bevorstehe. Die Optimisten jedoch sind überzeugt, alles werde sich normalisieren, da sich die Wirtschaft in der Vergangenheit immer wieder erholt hat (Weltwirtschaftskrise 1929, Ölkrisen 1973 und 1979/80). Manchmal ist auch Zweckoptimismus dabei.
 
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, betonte in der „Badischen Zeitung“ vom 08.01.2009, dass die Talfahrt der deutschen Wirtschaft nicht so schlimm sei. Seine Meinung ist, dass es in der 2. Jahreshälfte schon wieder aufwärts geht, und für 2010 sieht er ein Plus von 1 %. Es gibt also noch optimistische Ökonomen. Aber zuverlässige Propheten sind noch nicht erfunden.
 
Ich bin zwar ebenfalls ein Optimist, allerdings gleichzeitig auch ein Realist und sehe einerseits einen wirtschaftlichen Abschwung, aber auf der anderen Seite für später eine Erholung. Ich bin auch sicher, dass sich ein Lerneffekt bei den Politikern und Managern einstellen wird. Denn so dumm kann doch keiner sein, um aus gravierenden Fehlern nicht zu lernen. Oder bin ich wohl zu blauäugig? Vielleicht trifft das zu, was unser Blogger und Aphoristiker Emil Baschnonga sagte: „Aus Fehlern lernen? Daraus entwachsen neue Fehler.“
 
Grosse Hoffnungen setzen jetzt viele auf den neuen US-Präsidenten Barack Obama, der von der Presse als „Heilsbringer“ bezeichnet wird, obschon seine Versprechen und Taten nicht immer kongruent sind. Obama möchte etliche lobenswerte Vorschläge aufgreifen und in die Tat umsetzen. Wird er es tun? So sollen in den USA viele Umweltinvestitionen und möglichst viele grüne Jobs geschaffen werden. Dies hebt ihn immerhin von George W. Bush ab, der ja nichts von Umweltschutz verstand und nichts gegen eine masslose Energieverschwendung unternehmen wollte. Das Öl floss ja in Strömen. Optimisten sind überzeugt, Obama werde das schaffen, während die Pessimisten und kritische Denker nicht an eine Wende glauben wollen.
 
Wolfgang Kessler, Chefredakteur der christlichen Zeitschrift „Publik-Forum“, rät davon ab, die Krise ohne Rücksicht auf Umwelt und künftige Generationen zu bewältigen. Er empfahl dies: „Grünes Wachstum statt nach mir die Sintflut. Dies ist Politik gegen die Krise – und für die Zukunft.“
 
Auch Eicke R. Weber, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg i. Br., ist ein Optimist. Er sieht im Finanzdebakel eine Chance, aber nur, wenn die erneuerbare Energie stärker gefördert wird.
 
Betrachten wir einmal näher, was Optimisten und Pessimisten auszeichnet und was Prominente dazu dachten.
 
Was Charles Laughton sagte
Es sind eine Menge Zitate von Dichtern, Schauspielern, Politikern und aus dem Volksmund im Umlauf. Einige davon werde ich in dieser Abhandlung weitergeben.
 
„Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet“, sagte einst der berühmte Filmschauspieler Heinz Rühmann. Und was macht ein Pessimist? Dazu der passende Spruch von Giovanni Guareschi: „Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst.“
 
Der wohl bekannteste Spruch aus dem Volksmund ist dieser: „Für den Pessimisten ist das Glas halbleer, für den Optimisten halbvoll.“ Auch diese Redewendung aus dem Volk ist nicht ohne: „Optimisten wissen gar nicht, was für freudige Überraschungen Pessimisten jeden Tag erleben.“ Auch diese Redewendung bewahrheitet sich immer wieder (ich erlebe es ständig bei Verwandten und Bekannten): „Ein Pessimist findet zu jeder Lösung ein Problem.“
 
Charles Laughton, der berühmte britische (ab 1950 US-amerikanische) Schauspieler, charakterisierte einen Pessimisten so: „Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat.“ Und A. von Gliszczynski sagte einmal: „Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung.“
 
Der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm, der durch seinen Spruch „Denn eins ist sicher: Die Renten“ unvergessen ist, sagte einmal etwas ganz Vernünftiges zum Pessimismus. „Pessimismus darf heute nicht die einzige Wachstumsbranche sein.“ Da hat er für einmal vollkommen Recht.
 
Die Politiker – die meisten sind wohl Berufs- und Zweckoptimisten – verstehen es immer wieder, die Zukunft in einem optimistischen Licht zu sehen. Sie fordern jetzt alle auf, doch ihre mühsam ersparten Gelder auf den Kopf zu hauen, das heisst, so viel wie möglich einzukaufen. Nur so werde die Wirtschaft angekurbelt. Die Pessimisten unter den Wählern sind jedoch ganz anderer Ansicht. Wozu kaufen, wenn das Geld fehlt? Die Lage wird immer schlechter, und das Geld wird einem ohnehin nur so aus der Tasche gezogen.
 
Früher wurden wir von denselben Politikern zum Sparen animiert nach dem Motto „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not!“ Heute gilt dies nicht mehr. Es herrscht Not, und bald keiner hat mehr übriges Geld. Und diejenigen, die Geld hatten, wurden durch falsche Beratungen und allzu zweckoptimistische Versprechen bei Geldanlagen immer ärmer. Gerade auch Millionäre und Milliardäre haben sich verspekuliert; man hört von dieser Personengruppe ein Wehklagen, und überall wird der Staat um Hilfe mit Steuergeldern gebeten.
 
Aus dem Leben von Pessimisten
Betrachten wir einmal das Leben eines Pessimisten (er ist Pensionär und alleinstehend). Sie erkennen sicherlich ähnliche Personen aus Ihrem Bekanntenkreis wieder.
 
Ein Pessimist saugt alle erreichbaren negativen Nachrichten in sich auf und blickt dementsprechend pessimistisch in die Zukunft. So beurteilt er die Zinsentwicklung bei den Banken, Entscheidungen in der Gemeindepolitik, aber auch in der grossen Politik als sehr negativ. „Es kommt noch viel schlechter als es heute ist“, oder „Ich werde ganz krank, wenn ich an die Zukunft denke“. Auch wird der Pessimist gegenüber anderen Menschen über ein vernünftiges Mass hinaus misstrauisch sein, denn diese könnten ihm ja Böses antun.
 
Dieser Mann ist ein typischer Vertreter des Pessimismus. Der Pessimismus (lat. Pessimum – das Schlechteste, Böseste) ist eine Lebensanschauung mit Blick auf eine unverbesserliche, schlechte Welt. Die Pessimisten erwarten immer ein böses Ende. Sie sind äusserst misstrauisch und oft nicht zu belehren.
 
Dem Pessimisten in unserem Beispiel wurde geraten, doch etwas optimistischer in die Welt zu blicken, da das Herumnörgeln und das Negative im Leben auch krank machen kann. Aber auch solche Aufrufe fruchteten bisher nicht. Denn immer wieder gewinnt der Pessimismus die Oberhand.
 
Wie sagte schon einst Hippokrates: „Wer sein Leben nicht ändern will, dem ist nicht zu helfen.“
 
Optimisten und Börsianer
Und nun zu Optimisten, auch wenn die Grenzen zwischen den beiden Extremen oft fliessend sind. Ich kenne einige Leute, die humorvoll und optimistisch gestimmt sind. Ihre Devise lautet: „Es kommt nicht so schlimm, wie man denkt“, oder „Man kann doch nichts ändern“. Die Optimisten glauben also an ein gutes Ende, sie denken positiv, sind wenig kritisch.
 
Unter den Gläubigen, die ich kenne, sind viele Optimisten. Haben sie doch eine Hoffnung auf Erlösung und sind fest überzeugt, dass sie eine Auferstehung haben werden. Diese Menschen leben in der Tat ruhiger und zufriedener, da sie doch überzeugt sind, dass der Mensch es allein nicht schaffen kann, in Frieden zu leben. Erst in einer anderen Welt (im Paradies) wird dies anders sein, da der Mensch dann vollkommen sein wird.
 
Wir kennen alle eine profane Form des Optimismus, nämlich jene, die an der Börse üblich ist. Jeder Handel mit Wertpapieren kommt dadurch zustande, dass ein optimistischer Haussier („Bulle“) und ein pessimistischen Baissier („Bär“) miteinander ins Geschäft kommen. Aber im letzten Jahr war es mit der Tatkraft der „Bullen“ vorbei. Die Optimisten wurden von der Wirtschaftskrise überrollt, und aus war es mit der Freude. Aber der Optimismus ist nicht tot zu kriegen. Optimistische Börsianer bekommen in einzelnen Bereichen wieder Oberwasser. So wird jetzt empfohlen, doch mit Öl-Aktien zu spekulieren. Der Ölpreis wird sicherlich in den nächsten Jahren enorm ansteigen. Da sind sich die meisten Experten einig.
 
Zu den wichtigsten Vertretern des Optimismus gehörten Gottfried Wilhelm Leibnitz, Albert Schweitzer, Ernst Bloch und Martin Seligman.
 
So liefert der Optimismus nach Schweitzer „die Zuversicht, dass der Weltverlauf irgendwie ein geistig-sinnvolles Ziel hat und dass die Besserung der Verhältnisse der Welt und der Gesellschaft die geistig-sittliche Vollendung des einzelnen fördert. Aus dem Ethischen kommt das Vermögen, die zu dem Wirken auf die Welt und die Gesellschaft notwendigen zweckmässigen Gesinnungen aufzubringen und alle Errungenschaften auf die geistige und sittliche Vollendung des Einzelnen, welche das letzte Ziel der Kultur ist, zusammen wirken zu lassen.“
(Quelle: Albert Schweitzer: „Verfall und Wiederaufbau der Kultur“, S. 72).
 
3 Faktoren von Martin Seligman
Der US-amerikanische Psychologe Martin E. P. Seligman, der wichtige Beiträge zur positiven Psychologie publizierte, offerierte der Fachwelt aus der psychologischen Forschung 3 Faktoren wie sich Optimisten von Pessimisten unterscheiden (Auszug aus Wikipedia):
 
Dauerhaftigkeit. „Pessimisten halten die Ursachen für unangenehme Ereignisse, in die sie geraten, für dauerhaft und bleibend. Optimisten dagegen halten die Ursachen für zeitweilig und vorübergehend.“
 
Diesen Faktor kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wie in dem Beispiel des Pensionärs dokumentiert, wird es ihm nie einfallen, dass Ereignisse sich auch zum Guten wenden könnten.
 
Geltungsbereich. „Pessimisten übertragen Fehlschläge, die sie in einem bestimmten Bereich hinnehmen müssen, ins Allgemeine, sie generalisieren, während Optimisten durch einen Fehlschlag in einem bestimmten Bereich andere Bereiche ihres Lebens unbeeinflusst sehen.“
 
Der Pessimist in unserem Beispiel redet immer wieder davon, dass es nicht nur ihm schlecht gehen wird, sondern vielen anderen auch. Er kennt auch viele Pessimisten in seinem Bekanntenkreis. Und das fördert auf keinen Fall den Weg zum Optimismus.
 
Persönlich kenne ich Optimisten, die ihre Arbeit verloren haben und nach einiger Zeit der Enttäuschung sich aufrappelten und sich eine andere Arbeit suchten und auch fanden. Es gibt also immer einen Weg aus einer Enttäuschung oder nach einem Fehlschlag.
 
Dazu ein Beispiel aus meinem Arbeitsleben: 1976 musste die Pharmafirma Thomae in Biberach D 10 % der Belegschaft aus allen Bereichen abbauen. Arbeitnehmer, die innerhalb von 3 Monten kündigten, bekamen eine Abfindung. Ich kündigte, weil ich die Firma sowieso verlassen wollte. Ich war jedoch überzeugt, dass ich eine Arbeitsstelle bald finden würde, da ich als Analytiker eine gewisse Fachausbildung hatte. Ich blickte optimistisch in die Zukunft. Innerhalb kurzer Zeit lagen mir 3 Angebote vor. Ich entschied mich für die Firma Ciba-Geigy in Wehr D, die sich später als Glücksfall erweisen sollte. Ich lernte sehr nette Kollegen und Kolleginnen und Chefs kennen und konnte meinen Horizont ungemein erweitern.
 
Ein Pessimist hätte wohl in dieser Situation nicht gekündigt und wäre an der Arbeitsstelle „versauert“ oder zu einem späteren Zeitpunkt in die Wüste geschickt worden.
 
Personalisierung. „Pessimisten geben sich selbst die Schuld für Fehlschläge, unangenehme Ereignisse usw. und haben daher eher ein schwaches Selbstwertgefühl. Optimisten suchen die Gründe für Fehlschläge dagegen eher bei anderen Menschen oder den Umständen und haben ein starkes Selbstwertgefühl.“
 
Der im Blog erwähnte Pessimist hat sich oft die Frage gestellt „Liegt es an mir, dass sich immer mehr Freunde von mir abwenden?“ Aber dann denkt er, die anderen wären an seinem Unglück schuld. Es gibt aber auch Optimisten, die sich erst ein stärkeres Selbstwertgefühl aneignen müssen. Wenn Optimisten scheitern oder im Beruf nicht so recht weiterkommen, suchen sie die Gründe für Fehlschläge am System oder anderen Menschen. Es sind dann Menschen, die gute Vorschläge des Optimisten negieren oder für sich in Anspruch nehmen. Aber letzten Endes zahlen sich Seriosität, gutes Wissen und ein gutes Verhältnis zu Kollegen und Kolleginnen aus.
 
Was können wir raten?
Jeder kann sich laut Seligman eine optimistische Lebenseinstellung aneignen. Die Pessimisten sollten sich zunächst an kleinen Dingen erfreuen, die aufkommenden negativen Gedanken durch positive ersetzen. Dem erwähnten pessimistischen Mann könnte man dies raten: Er soll sich doch einmal in das Gedächtnis rufen, was er an einem Tag Positives erlebt hat. Es gibt viele positive Momente, sei es eine Naturbeobachtung, ein nettes Gespräch mit einem freundlichen Menschen, ein schönes Essen, das Lesen eines guten Buches, ein Spaziergang, Besuch eines Museums oder Konzerts, das Ansehen einer guten Sendung im Fernsehen, das Hören von Musik. „Da haben Sie schon Recht“ oder „Man müsste viel mehr unternehmen, dann kommt man auf andere Gedanken“, wird der Pessimist wohl erwidern. Das dürfte wohl stimmen. Denn es gibt nicht wenige Pessimisten im Pensionsalter, welche die meiste Zeit in ihrer Wohnung verbringen, keine Abwechslung durch Kinder, Enkelkinder und keine Arbeit mehr haben. Sie werden die negativen Nachrichten in der Tageszeitung, im Radio und Fernsehen sehr wichtig nehmen und über dieses oder jenes sinnieren. Die Folgen sind gravierend. Sie können nicht gut schlafen, und in Wachphasen denken sie immer wieder an das Negative.
 
Sie werden denken: Wenn Gesunde pessimistisch sind, wie fühlen sich dann erst Kranke? Als ich Recherchen zu meinem Buch „A. Vogel – Aktiv gegen Rheuma“ (Verlag A. Vogel, Teufen, 2. Auflage 2006) machte, war ich immer wieder erstaunt, wie optimistisch manche Rheumatiker ihr Leiden angehen. So sah ich in Schopfheim eine ältere Frau, die an Arthrose litt und sich mühsam mit einer fahrbaren Gehhilfe fortbewegte. Wegen eines Herzleidens war sie kurzatmig, so dass sie sich öfters auf die Stütze setzen musste. Ich sprach sie an und wollte etwas zu ihrem Zustand wissen. Sie betonte, sie beisse jeden Tag die Zähne zusammen, nehme ihre Medikamente ein, schnappe sich die Gehhilfe und gehe einkaufen. Die Bewegung tue ihr gut, und sie komme mit Menschen ins Gespräch.
 
Ich sagte zu ihr, sie sei sicherlich Optimistin. Das bestätigte sie mir. Sie erwähnte auch, sie kenne Rheumakranke, die sich nicht aus dem Haus trauen und sich ihrem Schicksal ergeben haben. „Sie sind in ihrem Selbstmitleid versunken“, fügte sie bei.
 
Eine andere Frau sagte kürzlich: „Heute fühle ich mich nicht wohl. Aber was solls, morgen geht es mir wieder besser.“ Alle Hochachtung vor solchen Kranken!
 
Und zum Schluss noch ein Zitat von Ernst Freiherr von Feuchtersleben aus dem Werk „Zur Diät der Seele“ (Tagebuchblätter 1838):
 
„Ein gemässigter Optimismus, wie er ja ohnehin aus einer echten Philosophie des Lebens entspringt, gehört zur Diätetik der Seele.“
 
In Zeiten von Krisen und bevorstehenden Umwälzungen in der Gesellschaft sollten wir uns bemühen, bei all dem nötigen Realismus wenigstens gemässigte Optimisten zu werden. Ich bin überzeugt, dass der Optimismus die Oberhand gewinnen wird. Diesbezüglich bin ich wieder optimistisch ...
 
Hinweis auf ein Blog zum Thema Prognosen
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