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BLOG vom 22.02.2009


Bessere Leistungen und Stimmung: 2 Mio. Deutsche dopen
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Aufklärung der Bevölkerung über politische Notwendigkeiten = staatlich-medial gelenktes Doping“
(Gedankensplitter von Lislott Pfaff)
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„Empfehlung an Schüchterne: Werft alle anxiolytisch wirkenden Medikamente in eurer Hausapotheke weg und seid dafür frech! Der spannungs- und angstlösende Effekt dieses Zustandes wird zehnmal stärker wirken als alle Psychopharmaka sämtlicher Pharmafirmen der Welt.“
(Gedankensplitter von Lislott Pfaff)
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„Das ist für uns ein Alarmsignal, dass wenigstens ein Teil der Menschen in dieselbe Dopingfalle tappen wie Sportler, die sich für einen Wettkampf fit machen.“
(Herbert Rebscher, DAK-Vorstandschef über die Medikamenteneinnahme zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Beruf)
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„Denn sie wissen, was sie tun“ lautete am 13.02.2009 eine Schlagzeile in der „ Badischen Zeitung“. Der Bericht handelte von modernen Menschen, die sich im Beruf dopen, um leistungsstark, erfolgsorientiert, gut gelaunt und niemals müde zu sein. Die hocheffiziente Leistungsgesellschaft stellt immer grössere Anforderungen an die überforderten Menschen.
 
„Wer körperlich schwächelt, geistig nicht voll präsent oder seelisch instabil ist, sucht sein Heil in der Chemie“, schrieb Karl-Heinz Fesenmeier in der genannten Zeitung. Der Griff zur Pille ist leicht, das Angebot hoch. Es gibt eine Unzahl von Medikamenten gegen Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gedächtnisstörungen, Appetitmangel, Depressionen und Angst. Zu den angstlösenden Medikamenten gehören zum Beispiel Antaraktika, Tranquilizer und Benzodiazepine.
 
Es sind nicht nur Menschen in der Arbeitswelt betroffen, sondern auch Studenten. Laut einer US-amerikanischen Studie greift jeder 4. Student zu leistungssteigernden Mitteln. Und die meisten Professoren können es ohne diese Medikamente nicht mehr aushalten. Die Redaktion der wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature“ befragte 1400 Professoren in aller Welt. 62 % der Professoren gaben an, gelegentlich oder dauernd Ritalin einzunehmen.
 
Auch immer mehr Ärzte, Wissenschaftler und Lehrer greifen zu leistungssteigernden Pillen. Sie kümmern sich nicht um Nebenwirkungen, sie sehen immer nur die schnelle Wirkung. In der Öffentlichkeit wird so ein Missbrauch nur beim Sport verurteilt.
 
Der genannte Autor bezeichnet den Drogenkonsum als eine „manipulierte Optimierung des Menschen“ und „nicht mehr um hedonistische Bedürfnisse oder Bewusstseinserweiterung, wie in den 60er- und 70er-Jahren.“
 
Hier ist ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Ein Lehrer klagte früher über den gewaltigen Stress an seiner Schule. Besonders setzten ihm die Schüler zu, da die meisten aus anderen Kulturkreisen kamen und etliche den Unterricht nicht für voll nahmen. Ein Arzt verschrieb ihm bereitwillig Tranquilizer zur Beruhigung. Aber in Zeiten von Müdigkeit und Abgespanntheit griff er auch mal zu Aufputschmitteln. Kurz darauf warf er das Handtuch: Er liess sich vorzeitig in den Ruhestand versetzen, da er es nicht mehr nervlich aushielt. Heute braucht er diese Arzneien nicht mehr.
 
Dopen sich 2 Millionen Deutsche?
Für mich unglaublich hohe Zahlen publizierte kürzlich die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK). Laut einer Studie, die am 12.02.2009 publiziert wurde, greifen rund 2 Millionen Deutsche freiwillig zu Stimmungsaufhellern oder leistungsfördernden Arzneien. 800 000 davon dopen sich für den Job täglich oder mehrmals in der Woche. Das Fatale ist, dass sich völlig Gesunde mit diesen Arzneien dopen. 20 % der Pillenschlucker hält die Risiken im Vergleich zum Nutzen für vertretbar. 28 % der Frauen und 25 % der Männer sind der Ansicht, sie würden bestimmte Pillen nehmen, wenn sie damit eine Konzentrationssteigerung und Erhöhung der Gedächtnisleistung erzielen würden. Auch jeder 5. Forscher gab das Hirndoping zu.
 
Auch nicht akzeptierbar ist, dass Freunde, Familienangehörige und sogar Ärzte diese Mittel nicht nur bei psychischen Belastungen empfehlen. Wie aus der Studie zu ersehen ist, verschrieben Ärzte oft leichtfertig Antidepressiva, Betablocker oder Gedächtnispräparate, obwohl keine Krankheit vorliegt. Jedes 7. Rezept wurde ohne Diagnose ausgestellt.
 
Gerd Glaeske vom Zentrum für Sozialklinik, Universität Bremen, beschrieb in einem Kapitel des Buchs „Volkskrankheit Depression?“ die Zunahme des Verbrauches an Psychopharmaka in den vergangenen Jahren. „Die Mittel gegen Depressionen gehören zu den stärksten wachsenden Gruppen in der Arzneimittelversorgung – seit 1991 stieg die Menge der verordneten Tagesdosierungen von 200 auf 600 Millionen an.“ Auch Ritalin hat der Pharmaindustrie gewaltige Umsätze gebracht. Seit 1994 stiegen die Verordnungen auf das 10-Fache an.
 
Die Medizinerin Isabella Heuser von der Berliner Charité ist der Ansicht, die chemischen Hilfen zur Leistungssteigerung wären legitim. „Die Menschen wollen sich verbessern“, sagte die Professorin, und dann betonte sie weiter, Langzeitschäden der gefragten Arzneien wären für Gesunde noch nicht genau erforscht. Wir wissen jedoch, dass bestimmte Medikamente ein hohes Nebenwirkungs- und Suchtpotential haben.
 
Der DAK-Chef Herbert Rebscher sagte etwas Vernünftiges und warnte vor dem Konsum solcher Arzneien: „Der Wunsch, immer perfekt sein zu müssen, lässt sich auch durch Medikamente nicht erfüllen.“
 
Dr. Johann Georg Schnitzer bemerkte in einer E-Mail, dass Dr. Isabella Heuser, die „Expertin“ von der Berliner Charité, die Sache verharmlost. „So dient sie der wundersamen Krankheitenvermehrung, welche die Existenzgrundlage des herrschenden Krankheitsunwesens ist.“ Siehe http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#14.%20Februar%202009
 
Interessant tönt, was in der „Pforzheimer Zeitung“ zum Doping zu lesen war: „Grund ist der Wunsch, perfekt zu sein, so wie die effizienten, schönen Menschen im Fernsehen und auf den Werbeplakaten. So perfekt, wie uns der Chef vermeintlich gerne hätte, so perfekt, wie wir für Partner, Freunde und Familie sein wollen. Und na klar, das Gefühl, Bäume ausreissen zu können, macht süchtig ebenso wie die Stimmungsaufheller. Aber warum müssen wir eigentlich perfekt sein? Die anderen sind es ja auch nicht.“
 
Immer mehr Drogensüchtige im Verkehr
Am Montag, 16.02.2009, blätterte ich die „Badische Zeitung“ durch und stiess auf 2 Meldungen zum Thema. Es waren solche, die des Öfteren zu lesen sind: Die bei einer Polizeikontrolle überprüften Fahrer standen unter Drogeneinfluss. Die Drogenkonsumenten mussten ihren Wagen stehen lassen. Ausserdem wurde ein Strafverfahren wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
 
Auch im Internet liest man unter den Online-Ausgaben von Zeitungen immer wieder ähnliche Meldungen. Wie „baz.online“ (http://bazonline.ch) berichtete, flüchtete der Autolenker, welcher am Sonntag, den 15.02.2009, in Münchenstein BL eine Kollision verursachte, zu Fuss. Später wurde er von der Polizei geschnappt und musste sich einem Bluttest unterziehen. 6 Stunden nach dem Unfall hatte der Bursche noch 1,71 Promille Alkohol im Blut. Der Drogen-Schnelltest auf Kokain war positiv. Der Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.
 
In Merdingen D erhielten während eines Fasnachtsumzuges am 15.02.2009 zwei 14-jährige Mädchen von einem Unbekannten eine Weinschorle, die mit der Droge Liquid Ecstasy versetzt war. Kurz darauf fielen die Mädchen in Ohnmacht und mussten in die Klinik eingeliefert werden.
 
Oft wird der Drogenkonsum verharmlost. Schlechte Vorbilder für Jugendliche sind Pop-Stars, Schauspieler, Sportler, aber auch manche Politiker. So schockte kürzlich die englische Pop-Göre Lily Allen in einem Interview alle vernünftigen Leute. Wörtlich sagte sie: „Eltern sollten sagen: Drogen machen komische Sachen mit deinem Gehirn. Manche Menschen reagieren gut darauf, andere wiederum nicht. Versucht es und entscheidet was ihr denkt.“
 
Die allgemeine Hirninsuffizienz greift also immer mehr um sich. Das erleben wir täglich, wenn wir solche Äusserungen von allen möglichen „intelligenten“ Leuten hören.
 
Freizeitsportler schlucken Dopingmittel
Doping ist inzwischen auch unter Freizeitsportlern verbreitet. Jeder hilft beim Muskelwachstum nach. Auch dieses gibt zu denken: Wer muskelaufbauende Mittel nimmt, der ist auch bereit Kokain zu nehmen (die Wahrscheinlichkeit bei dopenden Fitnesssportlern ist 28fach höher).
 
In der Zeitung „Der Sonntag“ kam am 15.02.2009 ein „Muskelmann“ zu Wort. Er sagte dies: „Früher stand ich vor dem Spiegel und sah die Fettröllchen. Dann habe ich es mal mit Steroiden ausprobiert und weiss seitdem, wie schnell es geht. Dann nimmt man es eben wieder…“
 
Aber die Einnahme diverser Mittel, die zu einem muskelbepackten Body führen, hat gefährliche Nebenwirkungen. Hier einige Nebenwirkungen: starke Hautunreinheiten, reduzierte Zeugungsfähigkeit, Verweiblichung der Brüste. Anabolika führen auch zu einer beschleunigten Verengung von Gefässen, die letzten Endes zu Herzinfarkt und Schlaganfall führt. Der erwähnte „Muskelmann“ wurde auch zunehmend aggressiv. Nach 8 Monaten war seine Euphorie verflogen, heute nimmt er diese Mittel nicht mehr ein.
 
Stellungnahme von Dr. Johann Georg Schnitzer
„Wenn sogar eine Krankenkasse Alarm schlägt, muss es ein wirklich heftiges Problem sein. Denn nach der neuesten lobbyfreundlichen ,Gesundheitsreform’ müssen sich Krankenkassen eigentlich freuen, wenn sie möglichst viele chronisch kranke Mitglieder vorweisen können, die unter Dauermedikation stehen, weil sie dann um so mehr Geld aus dem neuen ,Gesundheitsfonds’ erhalten. In diesen Riesentopf müssen neuerdings sämtliche Krankenkassenbeiträge abgeführt werden.
 
Trotz dieser Sachlage ist jetzt einer Krankenkasse, der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) der Kragen geplatzt, und sie hat am 12. Februar 2009 die Presse informiert. Das heisse Thema wurde umgehend und mehrfach von etlichen Zeitungen aufgegriffen und kommentiert (siehe Anhang).
 
Es ist nicht nur die Finanz- und Wirtschaftskrise, warum immer mehr Menschen den Anforderungen im Beruf und Alltag nicht mehr gewachsen sind. Vielmehr sind immer mehr Menschen chronisch krank, weil das herrschende Krankheitsunwesen nicht auf Heilung abzielt, sondern auf das ständige Wachstum seiner Einnahmen. Deshalb ‚behandelt’ es Krankheiten nur mit Methoden, die eine wundersame Vermehrung chronischer Krankheiten bewirken (je mehr Ärzte und Arzneimittel, desto mehr Krankheiten). Die zur ,Behandlung’ verordneten Medikamente haben teilweise eine erhebliche Beeinträchtigung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses zur Folge. Gegen die Leistungsschwäche verordnet die Medizin dann Aufputschmittel, und gegen den Stress Beruhigungsmittel (Tranquilizer).
 
Besonders mit den ,Tranquilizern’ wird die Sache gefährlich – nicht nur für jene, die sie einnehmen, sondern noch mehr für die Gesellschaft insgesamt. So waren bei den meisten Amokläufen in Schulen solche Mittel im Spiel, die den Jugendlichen wegen ihres ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) verordnet worden waren. Diese Mittel dämpfen nicht nur die Hyperaktivität, sondern auch das Verantwortungsgefühl und die Fähigkeit, sich in die Empfindungen von Mitmenschen hinein zu versetzen. So wurden diese zu kaltblütigen Killern, die nichts dabei empfanden, ihre Mitschüler und ihre Lehrer zu töten.
 
Würden Sie sich in ein Flugzeug setzen, wenn Sie wüssten, dass sich Pilot und Copilot mit Wachhaltepillen vor dem Einschlafen schützen und mit Tranquilizern vor der Nervosität in kritischen Flugphasen? Oder würden Sie sich zu einer Operation einem Team anvertrauen, das sich in ähnlicher Weise gedopt hat? Wie steht es um Unternehmen, deren Management sich nur unter Einnahme von Psychopharmaka den heutigen Anforderungen gewachsen fühlt – und sich so über das bereits eingetretene eigene Versagen medikamentös hinwegtäuscht?
 
Diese gefährlichen und teils süchtig machenden Mittel sind rezeptpflichtig.
 
Es sind Ärzte, die gefälligkeitshalber Rezepte ausstellen für solche Mittel, die teils gar nicht für diese Doping-Zwecke entwickelt wurden, aber die gewünschten Wirkungen zeigen. Wundert es da noch, dass die Hirninsuffizienz und die Alzheimersche Gehirnauflösung die am stärksten zunehmenden degenerativen Erkrankungen sind?
 
Es sind solche Ärzte, die den unter Stress und Leistungsdruck stehenden Menschen verschweigen, dass ihre Leistungsfähigkeit gleich ,hoch drei’ beeinträchtigt ist:
 
a) durch eine nicht artgerechte Ernährung,
b) durch hierdurch verursachte Mangelzustände und Krankheiten und
c) durch hiergegen verordnete Medikation und deren ,Nebenwirkungen’.
 
Es geht – was von solchen Ärzten verschwiegen wird – doch auch anders!
 
Wenn diese stressgeplagten Menschen ihre Ernährung auf eine für den homo sapiens artgerechte natürliche Kost umstellen, wird schon nach wenigen Tagen eine hell wache Gelassenheit spürbar, die es viel leichter macht, eine kreative Ordnung in die Herausforderungen des Lebens ebenso wie die des Tages zu bringen und sie mit Freude anzunehmen. Dem Gehirn wird bis zu 40 % mehr Glutaminsäure zugeführt, die es zum Funktionieren braucht, und das zum Übertragen der Denk-Impulse an den Synapsen der Gehirnzellen benötigte Serotonin (http://www.hirndefekte.de) kann wieder ausreichend produziert werden. Mehr dazu hier:
 
Grundwissen der Gesundheit
 
Das volle Leben
 
Dass diese Massnahme nicht nur die eigene Leistungsfähigkeit und Gesundheit optimiert, sondern auch einen Beitrag zur Sicherung der Ernährungs- und Gesundheitsgrundlagen, zur Sicherung des Friedens und zur Erhaltung der natürlichen Umwelt für die Menschheit insgesamt darstellt, wird hier deutlich:
 
Kampf gegen Hunger, Treibhauseffekt und Lepra
 
Wir befinden uns gegenwärtig in einem grundlegenden Umbruch. Alte, von Herrschsucht, Egoismus, Korruption und Lobbyismus geprägte Strukturen haben sich teils bereits selber in ein Chaos der Auflösung manövriert, teils versuchen sie noch, sich durch zunehmende Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte der Menschen zu erhalten.
 
Fangen wir doch eine neue, freiheitliche Ordnung in Ehrfurcht vor dem Leben (Albert Schweitzer) dort an, wo wir es können: Bei uns selber.
 
Niemand hindert uns daran, eine artgerechte Ernährung zu praktizieren, die nicht nur uns selber gesund und fit macht, sondern auch das Töten von Tieren um sie aufzuessen beendet, die Verseuchung des Grundwassers mit Tierfäkalien stoppt, ein Abholzen von Wäldern für Futteranbau und Feuer überflüssig macht, die bewirkt, dass die angebauten pflanzlichen Nahrungsmittel zur gesunden Ernährung und Sättigung aller Menschen ausreichen, und die damit eine wichtige weltweite Friedensgrundlage schafft.
 
Wenn Sie eine Küche und eine Betriebskantine haben, richten Sie diese auf die Zubereitung frischer, natürlicher, artgerechter Kost aus. Sie schaffen damit zuhause und am Arbeitsplatz ein Klima der Lebensfreude, Zuversicht, Leistungsfähigkeit, Kreativität und Effektivität bei der Verwirklichung von Vorhaben, wie es für gesunde Menschen natürlich ist.
 
Die Anleitung dazu befindet sich in diesem Buch:
 
14. Februar 2009, Dr. Johann Georg Schnitzer“
 
 
Infos im Internet
„Zwei Millionen Menschen dopen am Arbeitsplatz“ (Der Westen – 12.02.2009)
„DAK-Studie: Doping am Arbeitsplatz“ (Frankfurter Rundschau, 12.02.2009
„Doping im Alltag und am Arbeitsplatz“ (ZDF Morgenmagazin, 12.02.2009)
„Doping am Arbeitsplatz - Zwei Millionen greifen zu Medikamenten" /stern.de - 12.02.2009
„Druck im Job: Immer mehr Deutsche nehmen Doping-Pillen" (bild.de, 12.02.2009
 
Schon im Dezember hatte das Magazin „Stern“ auf das Problem hingewiesen:
„Hirndoping für alle“ (Wissenschaft Extra www.stern.de (09.12.2008)
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Kopfwelten-Hirndoping/648243.html
 
Hinweis auf weitere Blogs zum Thema Doping von Heinz Scholz
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