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BLOG vom 13.10.2009


50-Jahre-Klassentreff I: Erinnerung an harte Internatsregeln
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Bildung ist, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule lernte, vergessen hat.“
(Albert Einstein)
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„Die schlechtesten Schüler machen immerhin manchmal die besten Fehler.“
(Gerd von Bruch)
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„Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Darum ist sie bei vielen Menschen so unbeliebt.“
(Günter Weisenborn)
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Als ich von meinem ehemaligen Klassenkameraden Heinz Track die Einladung zum 50-Jahre-Klassentreffen nach Donauwörth (www.donauwoerth.de) erhielt, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn ein solches Jubiläum ist einmalig und kommt nie wieder. Auch war ich neugierig, wie die Kameraden heute aussehen und was aus den Burschen geworden ist. Bei einigen früheren Treffen (1979, 1985 und 1989) war ich schon dabei. Nur 1999 konnte ich aus beruflichen Gründen nicht nach Donauwörth reisen. Mir lag nur ein 10 Jahre altes Foto von einigen Kameraden vor. Auf diesem Bild konnte ich schon einige Gestalten identifizieren. Auch beim 50-Jahre-Treff hatte ich Mühe, etliche mit dem richtigen Namen anzusprechen. Manche hatten sich stark verändert, während wiederum andere sofort erkannt wurden.
 
Als ich die Adressenliste der Ehemaligen durchsah, erlebte ich Überraschungen. Ich entdeckte den Kameraden Günther aus Badenweiler. Da dieser Ort nur 33 km von Schopfheim D entfernt liegt, dachte ich mir, man könnte doch zum Treff mit einem Auto fahren. Ich rief Günther an, und er war sofort mit meinem Vorschlag einverstanden. Er kutschierte mich dann sicher nach Donauwörth und wieder zurück.
 
Alle Kameraden sollten sich am 03.10.2009 um 13.00 Uhr im Café Engel in Donauwörth treffen. Das klappte vorzüglich. Die Wiedersehensfreude war überwältigend.
 
Danach ging es zu Fuss nach Heilig Kreuz, der Stätte unseres 6 Jahre dauernden Schülerlebens. Es handelte sich um eine Knabenmittelschule von sehr gutem Ruf. Schüler kamen nicht nur aus Bayern oder Baden-Württemberg, sondern auch aus Rheinland-Pfalz und aus Nordrhein-Westfalen. Mit Wirkung vom 01.08.1965 wurden übrigens alle bayerischen Mittelschulen in Realschulen umbenannt.
 
An der 6-klassigen Knaben-Mittelschule Heilig Kreuz legte ich als externer Schüler die Abschlussprüfung zur „Mittleren Reife“ ab. In 16 Fächern wurden Noten vergeben. Meine Noten schwankten zwischen sehr gut, gut und befriedigend. Als Anmerkung stand im Zeugnis dies: „Ein ruhiger, ordnungsliebender, zielstrebiger Schüler mit durchschnittlich guten Erfolgen.“ Ich kann aber versichern, dass ich nicht immer ruhig war.
 
Das Abschlusszeugnis wurde vom Prüfungsleiter Pater Kapa Leopold und dem stellvertretenden Prüfungsleiter Pater Dr. Rupert M. Schabl unterzeichnet.
 
In der Schule waren externe und interne Schüler zugelassen. Weil wir in einer katholischen Schule waren, mussten wir regelmässig beichten. Dabei kam nicht immer Freude bei den Schülern auf, da die Patres immer genau wissen wollten, wie, wie oft und mit wem man gesündigt hatte. Aber alle Details offenbarten wir dem Beichtvater nicht immer.
 
Pater S. Zangerl schrieb in der Zeitschrift „Echo aus Heilig Kreuz“ in der Ausgabe 01/1963 dies: „Schüler mit dem Abschlusszeugnis einer Mittelschule haben gute Chancen bei Bewerbungen im Berufsleben. Wir haben die Feststellung gemacht, dass etliche unserer Schüler, die mit anderen zu Einstellungsprüfungen antreten mussten, nicht selten unter den wenigen Auserwählten waren und oft auch gegenüber den Schülern mit Oberstufenreife bevorzugt wurden.“
 
Die Schule war auch eine exzellente Grundlage für den Besuch einer Fachschule (Chemotechniker- und Ingenieurschule).
 
Strenge Hausregeln im Internat
Der ehemalige Internatsschüler Werner aus der Pfalz teilte mir seine Erlebnisse in der Mittelschule Hl. Kreuz mit. In einer E-Mail vom 05.10.2009 schrieb er mir nach dem Klassentreffen auf Anfrage das Folgende:
 
„Als Internatsschüler lebten wir für heutige Verhältnisse sehr spartanisch. Unser Tagesablauf war exakt geplant. Als Neulinge wurden wir in grosse, schlecht geheizte Schlafsäle verfrachtet. Morgens, ich glaube es war 6.00 Uhr, wurden wir mit einem ,Guten Morgen’ und mit dem Anknipsen des Lichts aus den Betten geholt. Warmes Wasser gab es nicht, in langen mit Blech ausgeschlagenen Waschgelegenheiten haben wir uns mit kaltem Wasser den Schlaf ausgetrieben. Danach wurde mit einem Gebet im grossen Studiersaal und einem Kirchenlied das Frühstudium begonnen. Etwa gegen 7.30 Uhr nahmen wir das Frühstück ein, wobei wir in den Speisesaal immer geordnet in Zweierreihen die Treppen nach unten liefen und oft bei grosser Unruhe die ganze ,Kompanie’ mit lauter Stimme oft von Pater Kapa angehalten wurde. Nach dem Frühstück ging es in die Schule bis ca. 12.30 Uhr. Nach dem Mittagessen wurde uns Freizeit auf dem Gelände des Klosters angeboten, die sich oft nur in Fussballspielen und Drehen von Runden auf dem Gelände erschöpften. Mittagsstudium (Erledigung von Hausaufgaben) erfolgte unter strenger Aufsicht, Reden untereinander war verboten.
 
Zuwiderhandlungen wurden mit einer saftigen Ohrfeige bestraft. Kaffee um 16.00 Uhr und anschliessend 1Std Freizeit, wobei auch Gelegenheit war, in die Stadt zu gehen , um Einkäufe zu tätigen, was allerdings voraussetzte, dass man einen schriftlichen Antrag mit Begründung eingereicht hatte, der von einem Aufsichtführenden genehmigt werden musste. Oft wurde diese Bestimmung von uns aber nicht beachtet. Auf Schleichwegen, über den Zaun an der Wörnitz, haben wir oft die Freiheit erreicht. Der listige Pater Schabel hat dies mit seinem Fernglas beobachtet und von den Delinquenten 50 Pfennig verlangt, wenn sie einer Strafe entgehen wollten. Was wollte man tun – es wurde bezahlt. Fluchtwege waren auch der Weg durch die Gärtnerei, wobei Dr. O. Schwarz, der Schwiegersohn vom Gärtner, beide Augen zudrückte. Jeder Tag endete mit einem Abendstudium, einem Kirchenlied und Gebet. Das weibliche Geschlecht war tabu; Briefe schreiben an Mädchen oder ein Bild einer Filmdiva am Pultdeckel waren schwere Vergehen, was auch oft mit Androhung von Verweisen unterbunden wurde.
 
Pater Martin Sterr war ein gütiger Religionslehrer, der uns alle wichtigen Kirchenfeste und Kirchengebote einbläute. Bei schriftlichen Prüfungsarbeiten täuschte er uns oft vor die Zeitung zu lesen, die allerdings mit kleinen Löchern durchsetzt war, um zu beobachten, wer unerlaubte Hilfsmittel benutzte. Dieser Trick wurde von uns aber schnell durchschaut, mit kleinen Spickzetteln im Ärmel oder auf der Hand haben wir uns oft über die Runde gerettet. Versöhnt wurde Pater Martin Sterr aber durch eine Packung Zigarillos an seinem Geburtstag, das ihn so erfreute, dass er uns eine Freistunde gewährte. Ein Kino-Besuch an Sonntagen war oft unmöglich, da der Ausgang immer nur zwischen 13.00 und 15.00 Uhr erlaubt war. Auch hier haben wir uns zu helfen gewusst; über die Kirche haben wir uns nach 16.00 Uhr ins Internat zurückgeschlichen. Im Schwimmbad mit Wörnitzwasser (ungeheizt) lernten wir das Schwimmen. Das Schwimmen war für uns eine willkommene Abwechslung.
 
Abends war Schuhkontrolle angesagt. Unter Aufheben des Fusses wurde genau kontrolliert, ob auch wirklich die Schuhsohle sauber war. Ich will jetzt Schluss machen, obschon es noch vieles zu erzählen gäbe.“
 
Strenge Hausregeln auch heute
Als wir in ein ehemaliges Klassenzimmer, das heute als Studierzimmer genutzt wird, in Augenschein nahmen, entdeckte ich an einer Tafel die heutigen Hausregeln im Internat Heilig Kreuz. Die Regeln sind nicht mehr so streng wie früher. Um 7.00 Uhr ist es aus mit der Bettruhe, und nach einem anstrengenden Studiertag in der Schule und im Internat muss bereits um 21.15 Uhr die Nachruhe eingehalten werden.
 
Unter „Allgemeines“ las ich dies: „Ein CD-Spieler mit Zimmerlautstärke genügt pro Zimmer; das Gerät wird zuverlässig um 21.00 Uhr ausgeschaltet. Auf MP3-Player, iPods etc. verzichten wir im Haus. Handys sind während der Studierzeiten und von 21.00 bis 7.00 Uhr ausgeschaltet. Bei Verstoss müssen wir die Handys bei den Erziehern/Erzieherinnen abgeben. Der Fernsehapparat wird nur mit Erlaubnis der Erzieher/Erzieherinnen eingeschaltet. Tabak, Alkohol und andere Suchtmittel sind im Internat sowie auf öffentlichen Plätzen und Strassen verboten. Kaugummi ist im Internat aus verständlichen Gründen nicht gestattet.“
 
Dann wird noch darauf hingewiesen, dass bei Verlassen des Internats an Wochenenden zu den Eltern das Zimmer im ordentlichen Zustand verlassen werden sollte (Betten gemacht, Fenster geschlossen, elektrische Geräte ausgesteckt, Schrank aufgeräumt).
 
In der alten Schule
Die Ehemaligen trafen sich am Denkmal des Schulgründers Ludwig Auer. Auf einer Tafel im unteren Teil des Denkmals las ich vorher dies: „Ludwig Auer, geboren am 11. April 1839 in der Oberpfalz, gestorben am 28. Dezember 1914 in Donauwörth. Der katholische Erzieher gründete 1875 im ehemaligen Benediktinerkloster Heilig Kreuz das Cassianeum – heute Pädagogische Stiftung Cassianeum – zur Förderung christlicher Erziehung. Unter dem Namen ,Onkel Ludwig’ veröffentlichte er zahlreiche Erzählungen für Kinder.“
 
Wir wurden am Denkmal vom freundlichen Pater Blasius Mayer empfangen und anschliessend durch die alte Schule geführt (hier befindet sich heute nur noch das Internat, die neue Schule ist an einer anderer Stelle von Donauwörth). Gemeinsam schritten wir durch die ehemaligen Klassenräume. Höhepunkt war der Besuch des grossen Studiersaales, der Gallus-Saal heisst und für öffentliche Veranstaltungen genutzt wird. In diesem Saal kamen gute und weniger gute Erinnerungen auf. Hier schwitzen wir besonders intensiv bei den Abschlussprüfungen in den Fächern Religion, Deutsch und Mathematik. In Religion schnitt ich sehr gut ab, obwohl ich für dieses Fach am wenigsten lernte. Darüber wundere ich mich noch heute.
 
Beim Rundgang durch die Schule wurden alte Erinnerungen aufgefrischt. Die Jungs verhielten sich natürlich nicht immer „christlich“ im Sinne der Erzieher. So kletterten einmal einige interne Schüler über ein Vordach in die „Freiheit“ und genossen das „Nachtleben“ in Donauwörth.
 
Unsere ehemaligen Klassenräume werden heute anderweitig genutzt. So wurden Studierzimmer, Büros und bei einem ehemaligen Zimmer für einen Pater 2 Toiletten eingerichtet. Was jedoch noch vorhanden war, sind die knarrenden Treppenstufen, die alten Bilder aus dem religiösen Leben an den Wänden und so manche alte Tür. Neue Türen wurden jedoch am Ende der Flure eingelassen.
 
Während wir die alte Schule besuchten, konnten sich die begleitenden Frauen der Ehemaligen am Besuch des „Käthe-Kruse-Puppen-Museum“ erfreuen.
 
Donauwörth: Hier wurde die Herzogin geköpft
Xaver Friedenberger führte uns sehr kompetent durch den engeren Stadtbereich der ehemals Freien Reichsstadt Donauwörth. Bei dieser Führung sahen wir die baulichen Veränderungen in der Promenade (Freilichtbühne), in der Onkel-Ludwig-Anlage (Hochwasserfreilegung), auf der Altstadtinsel Ried (Neugestaltung, Fussgängerzone, attraktive Gastronomie). Wir schritten durch den weitläufigen schnurgeraden Park. Hier verlief bis 1877 die Eisenbahnlinie Donauwörth nach Nürnberg.
 
Bevor wir in den schönen Park eintraten, kamen wir am Mangoldstein vorbei. Auf diesem Fels erhob sich einst die Burg zu Wörth. Sie wurde um 900 u. Z. erbaut. 1040 wurde diese Burg von Kaiser Heinrich III. und Papst Leo IX. gleichzeitig besucht. 1256 passierte etwas Schreckliches: Die Herzogin von Bayern Maria von Brabant (1226‒1256) wurde im blühenden Alter von 30 Jahren enthauptet. Hier die Umstände des grausamen Todes: Ihr Mann, Herzog Ludwig II., der Strenge, war auf Kriegszug in der Rheinpfalz. Maria schrieb Briefe an ihren Mann und an einen befreundeten Ritter. Sie wollte ihren Mann zur Rückkehr bewegen. Der Bote verwechselte jedoch die Briefe. Herzog Ludwig II. vermutete, seine Frau wäre ihm untreu gewesen. Wutentbrannt kehrte er nach Donauwörth zurück und liess seine Frau und 2 Hofdamen köpfen. Später erkannte er sein Unrecht und stiftete aus Busse das Zisterzienserkloster Fürstenfeld. Die Herzogin wurde im Kloster Heilig Kreuz beigesetzt.
 
Um 1300 wurde die Burg verwüstet und 8 Jahre später abgetragen. 1818 wurden anlässlich des Abbruchs der Stadtmauer auch die Überreste der Ruine zerstört. In unserer Schulzeit gingen wir auf dem Weg zum Park immer am Mangoldstein vorbei. Schon damals fand ich das Geschehen in der Vergangenheit unglaublich und ich dachte mir immer wieder: „Früher wurde schnell geköpft, um Widersacher, Verdächtige und Ehebrecher einen Kopf kürzer zu machen.“
 
Auf dem Felsen befindet sich ein Kreuz und am Fuss des Gesteinsbrockens eine Gedenktafel. Auf der Freilichtbühne in der Nähe des Felsens finden Aufführungen statt, die das tragische Ereignis in Erinnerung rufen.
 
Besonders eindrucksvoll ist die Reichsstrasse, die als eine der schönsten Strassenzüge Süddeutschlands gerühmt wird. Hier entdeckte ich einige Geschäfte und Lokale, die vor 50 Jahren schon existierten. Beeindruckend sind das Rathaus mit dem Glockenspiel, das mächtige Tanzhaus, das gotische Liebfrauenmünster und das schlossartige Fuggerhaus mit seinem Zinnengiebel aus der Renaissance. Höhepunkt war die Besichtigung der spätbarocken Kloster- und Wallfahrtskirche Heilig Kreuz.
 
Beim Gasthaus „Traube“ entdeckte ich im Eingangsbereich ein besonderes Schild mit folgender Aufschrift: „Mehrfach ist Wolfgang Amadeus Mozart in Begleitung seiner Mutter auf seinen von Salzburg über Augsburg nach Mannheim oder Frankfurt führenden Reisen in diesem Hause abgestiegen. Beim Traubenwirt, der damaligen Posthalterei, hat Mozart erstmalig im Jahre 1777 genächtigt, um nach mehrtägigem Aufenthalt in Donauwörth weiter in den Norden zu reisen.“
 
Alte Erinnerungen wurden aufgefrischt
Ab 18.30 Uhr wurden die Ehemaligen im Café Engel zum Abendessen gebeten. Anschliessend folgte der gemütliche Teil. Unser ehemaliger Schulsprecher Adalbert Wagner gab einen kurzen humorvollen Rückblick auf die Schul- und Internatszeit. Alois Gah sorgte für die musikalische Unterhaltung.
 
Es ergab sich im Laufe des Abends eine lebhafte Unterhaltung. So wurden alte Erinnerungen aufgefrischt, aber auch über aktuelle Ereignisse diskutiert. Es war ein schöner und erlebnisreicher Abend.
 
Aus terminlichen Gründen traten wir – Günther und ich − am Sonntagmorgen die Heimreise an. Einige besuchten am Sonntag den Gottesdienst in der Klosterkirche Heilig Kreuz. Es wurde Erntedank gefeiert. Wie ich hörte, erfreuten sich die Besucher an dem festlichen Gottesdienst mit Chorgesang. Auch ein Gang zu den Gräbern der Patres wurde ermöglicht (diesen Gang absolvierten wir schon am Vortag).
 
Es war ein schönes Treffen, bei dem wir Erinnerungen aus der Schulzeit in Erinnerung rufen konnten.
 
Im 2. Teil werde ich über diverse Schulstreiche und andere markante Erlebnisse berichten. Eingefügt sind auch diverse Erlebnisse unseres Klassensprechers Adalbert Wagner.
 
Hinweis auf weitere Blogs mit Schulerinnerungen von Heinz Scholz
10.09.2005: Streiche von damals: Die Würze des Schülerlebens (I)
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