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BLOG vom 20.11.2010


Vortrag in Baden AG/CH: Rheuma, Arnika und Teufelskralle
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
Am 13.11.2010 fand in Baden (Schweiz) der 1. Jahreskongress des Schweizerischen Podologen-Verbandes (SPV) in der grossen Trafohalle statt. In diesem Gebäude sind ein Kino, ein Fitness-Park und ein riesiger Konferenzsaal untergebracht.
 
Das Thema des diesjährigen Kongresses lautete „Rheuma“. Viele Aussteller und namhafte Referenten versprachen eine sehr interessante Veranstaltung.
 
In der Vergangenheit berichtete ich bei diversen Kongressen des SPV für eine deutsche Fachzeitschrift („Podologie“). Seit 10 Jahren schreibe ich für die Verbandszeitschrift des SPV, der „Podologie Schweiz“, Fachartikel. Den SPV lernte ich als einen rührigen und sehr aktiven Verband kennen. Dem SPV gelingt es immer wieder, seine fortbildungshungrigen Podologinnen und Podologen zu mobilisieren (www.podologie.ch). Ein solcher Kongress ist ja immer eine wertvolle Plattform für die direkte Kontaktpflege mit den Podologinnen und Podologen (es waren hauptsächlich Podologinnen anwesend). Auch diesmal war der Andrang gross: Insgesamt kamen über 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und 21 Aussteller zum Kongress.
 
Warum ich über diesen Kongress berichte? Nun, ich erhielt eine Einladung als Referent. Mein Thema lautete: „Arnika und Teufelskralle bei Rheuma höchst wirksam.“ Da ich als letzter Referent um 15.30 Uhr meinen Vortrag halten sollte, tauchte ich erst so gegen 13.30 Uhr in der Trafohalle ein. Am „Welcome Desk“ begrüsste ich die mir bereits persönlich oder per E-Mail bekannten Isabelle Küttel Bürkler, Lili Kieser und Aline Stalder vom Sekretariat des SPV. Später lernte ich auch noch Katharina Garn von der Redaktion der Fachzeitschrift „Podologie Schweiz“ kennen.
 
Dann konnte ich die angebotenen kulinarischen Genüsse bei einem Stehlunch geniessen. Es wurde Folgendes geboten: Mit Pesto marinierte Cherrytomaten und Mozzarellaperlen, grüner Salat mit Himbeerdressing und gehobeltem Sbrinz, Hacktäschli mit Basilikum-Kartoffelstock, Pasta, gefüllt mit Ricotta an pikanter Tomatensosse, und als Nachspeise eine marmorierte Schoggimousse. An einer Saft-Bar konnte man den Durst stillen.
 
Nach der Stärkung besuchte ich die Ausstellung. Hier wurden viele interessante und wichtige Produkte für den Podologen angeboten. Auch begrüsste ich bei meinem Rundgang den diplomierten Podologen Peter Vondal (www.fuss-spitex.ch), den ich schon von früheren Veranstaltungen her kannte.
 
Kurz vor 14 Uhr suchte ich den riesigen Vortragssaal auf. Hier wurde ich von der Zentralpräsidentin SPV, Edith Dürrenberger, und vom Moderator Mario Malgaroli (er ist Vizepräsident/Präsident Bildungskonferenz SPV) herzlich begrüsst. In der 1. Reihe durfte ich neben der charmanten Frau Dürrenberger Platz nehmen und wartete gespannt auf die nachmittäglichen Vorträge (am Vormittag fanden bereits 4 weitere Vorträge statt).
 
Operationen am Fuss
Den 1. Vortrag hielt Dr. med. Christian Sommer von der FussClinic, Luzern (www.fussclinic.ch). Er referierte über die typischen Veränderungen und über Operationen am rheumatischen Fuss. Der Facharzt für Orthopädische Chirurgie hat etwa 400 Fussoperationen im Jahr vorzuweisen. Für mich und auch für die meisten Teilnehmer waren die blutungsfreie und präzise Operationstechnik zum Beispiel bei Hallux valgus und die dazugehörigen Bilder beeindruckend. In der FussClinic wird nämlich die Hallux-Operation in Blutleere und Blutsperre durchgeführt. Somit entstehen nach der OP keine Blutergüsse, wenig Schmerzen und Schmerzmedikamente können auf ein Minimum gehalten werden. „Mit kleinstmöglicher Schnittführung und einer speziellen Nahttechnik wird ein ästhetisch ansprechendes Resultat erreicht. Durch Anlegen eines den Vorfuss entlastenden Spezialschuhes ist es möglich, gleich am 2. Tag nach der OP ohne Stöcke zu gehen“, so Christian Sommer.
 
In seinem Vortrag wies der Referent noch darauf hin, dass der Fuss 28 Knochen, über 30 Gelenke, 50 Bänder und 60 Muskeln hat. Dies erstaunte jedermann. Die Füsse sind in der Tat die eigentlichen „Zehnkämpfer“ des Bewegungsapparats.
 
Sommer bemerkte noch, dass in den US-Fernseh-Serien „Dr. House“ und „Grey´s Anatomy“ gezeigten Operationen das „Blut“ (wahrscheinlich blutrote Flüssigkeit, die als Filmblut eingesetzt wird, so etwa Gelatine mit Lebensmittelfarbstoff) nur so fliesst. Die Ärzte wühlen in blutigen Wunden, und das Blut tropft förmlich von den OP-Handschuhen. Das entspricht nicht der Wirklichkeit. Aber die Filmemacher wollen es so, um eine schaurige und dramatische Wirkung zu erzeugen.
 
Der 2. Vortrag „Der Rheumatiker aus Sicht des Hausarztes“ wurde von Dr. med. Andreas Peter vom Ärztezentrum Täfernhof, Baden, gehalten. Der Arzt präsentierte in seinem Referat die wichtigsten rheumatischen Erkrankungen, mit denen er in der Praxis konfrontiert wird.
 
Teufelskralle und Arnika
Nach einer halbstündigen Pause stand mein Vortrag auf dem Programm. Da die vorherigen Referenten 15 Minuten überzogen hatten, sollte ich den Vortrag auf 20 Minuten reduzieren. Es gab nämlich nicht wenige Teilnehmer, die ihren Zug noch rechtzeitig erreichen wollten.
 
Nach einer technischen Einweisung zur Projektion der Bilder durch Herrn Malgaroli in der Pause konnte ich dann mit meinem Vortrag beginnen. Nach einer Einführung stellte ich die beiden Heilpflanzen, die Teufelskralle und die Arnika, vor, zum Schluss folgten Berichte aus der Praxis. Hier kurz das Wichtigste aus meinem Vortrag:
 
Die erwähnten Heilpflanzen haben sich als natürliche Alternative zu den klassischen Schmerzmitteln, den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), bewährt. „Nicht steroidal“ bedeutet: diese Mittel enthalten kein Cortison.
 
Die Wirksamkeit der NSAR ist unbestritten. Sie haben jedoch unangenehme Nebenwirkungen. Sie verursachen Kopfschmerzen, Ödembildung, Schwindel, Hautausschläge, Haarausfall, Leber- und Nierenschäden, Magen- und Darmprobleme, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen. Der Rheumatiker geht dieses Risiko ein, da er die Schmerzen oft nicht mehr aushalten kann.
 
Die pflanzlichen Antirheumatika sind dagegen nebenwirkungsarm und gut wirksam. Mit ihnen lassen sich klassische Schmerzmittel einsparen, und es fallen geringere Therapiekosten an. Laut Prof. Dr. Sigrun Chrubasik aus Freiburg sollten in der Schmerztherapie die Phytopharmaka stets an erster Stelle stehen. Die Phytotherapeutika wirken milder, brauchen aber eine gewisse Zeit bis zur Entfaltung einer optimalen Wirkung und müssen aus diesem Grund längere Zeit eingenommen werden, um Erfolge zu erzielen.
 
Teufelskralle aus der Kalahari-Wüste
Da der Bedarf der Teufelskralle schon in den 1990er-Jahren stark angestiegen ist (heute über 650 Tonnen = 8 bis 11 Millionen Wildpflanzen) und ein Schwund der Wildbestände zu beobachten ist (3 Millionen Pflanzen pro Jahr), wurde ein Verbundprojekt geschaffen, das von verschiedenen Firmen getragen und vom Institut für Ökologie der Pflanzen der Universität Münster durchgeführt wurde. Es gelang, die Teufelskralle auf einer Farm in der Kalahari-Wüste zu kultivieren. Die kultivierten Pflanzen zeichnen sich durch eine bessere Wüchsigkeit aus. Das Ausgraben der Wurzeln ist leichter. Die kultivierten Pflanzen produzieren viel mehr Knollen. Die Vermehrung erfolgt über Samen; somit bleibt die genetische Vielfalt des Pflanzguts erhalten.
 
Bei der Teufelskralle ist zum Beispiel eine Therapiedauer von mindestens 4 Wochen erforderlich, bis sich die volle Wirksamkeit einstellt. Eine erste Linderung tritt jedoch schon nach 2 bis 3 Wochen ein. Geduld und Ausdauer sind also gefragt. Die Zubereitungen mit dem Extrakt der südafrikanischen Teufelskralle eignen sich deshalb nicht als Akutmittel.
 
Harpagid, Harpagosid und Probumbid sind die Hauptwirkstoffe der Teufelskralle; es sind Bitterstoffe. Sie wirken nicht nur entzündungshemmend und schmerzlindernd, sondern sind auf Grund der Hemmung der Zytokinfreisetzung auch knorpelschützend.
 
Die Wirkstoffe entfalten eine Vierfachhemmung des Prostaglandin-Systems. Die Hemmung ist nicht so stark wie bei synthetischen Wirkstoffen, jedoch haben die Inhaltsstoffe der Teufelskralle verschiedene Angriffspunkte. So werden verschiedene Enzyme und der Entzündungsmediator NF-kB (Nuclear Faktor kappa B) gehemmt.
 
Teufelskralle-Tabletten eignen sich als Basistherapie bei:
O Rücken- und Gelenkschmerzen,
O degenerativen rheumatischen Erkrankungen (Arthrose),
O entzündlichen rheumatischen Erkrankungen,
O Muskelverspannungen,
O Weichteilrheumatismus,
O Stoffwechselerkrankungen.
 
Entzündungshemmende Arnika
Die Arnika ist heute eine unserer wichtigsten Heilpflanzen. Sie erwies sich als ein hervorragendes Mittel mit entzündungshemmender, schmerzlindernder, antiarthritischer, durchblutungsfördernder und keimtötender Wirkung.
 
Zur Beachtung: Arnika darf nur äusserlich angewandt werden!
 
Inzwischen gelang der schwierige Anbau von Bergarnika (Arnica montana). Grosse Verdienste hat sich Prof. Dr. Ulrich Bomme erworben. Die Anbaufelder befinden sich in Deutschland. Es werden jährlich mehrere Tonnen Arnikablüten geerntet.
 
Der Wirkmechanismus von Arnika wird so erklärt: Die Sesquiterpenlactone von Arnika hemmen den Entzündungsmediator NF-kB und entfalten eine ähnliche Wirkung wie das Cortison.
In einem Test konnte mit einem Arnika-Gel im Vergleich zu einem 5-prozentigen Ibuprofen-Gel die gleiche Wirksamkeit ermittelt werden. Dieses Ergebnis bezog sich auf die Schmerzlinderung als auch auf die Reduzierung der morgendlichen Gelenksteifigkeit.
 
Arnika-Zubereitungen haben folgende Eigenschaften:
O Schmerzen und Entzündungen der Gelenke,
O Rheumatische Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Gicht),
O Muskelverspannungen und Nackensteife,
O Muskelkater,
O Rückenschmerzen und Hexenschuss.
 
Arnika Rheuma-Gel, das den höchsten Arnika-Wirkstoffgehalt auf dem Schweizer Markt hat, ist ein Frischpflanzenpräparat und stammt aus eigenem biologischen Anbau. Es hat folgende Eigenschaften:
O lindert Schmerzen,
O ist entzündungshemmend, abschwellend, durchblutungsfördernd,
O löst Muskelverspannungen,
O lindert Rücken- und Gelenkschmerzen,
O kann bei Sportverletzungen eingesetzt werden.
 
Beispiele aus der Praxis
Kürzlich befragte ich Günter Eckle, Podologe aus Göppingen D (www.g-eckle.de), welche Beobachtungen er bezüglich Rheuma bei seinen Patienten gemacht habe. Er teilte mir mit, dass er täglich von vielerlei rheumatischen Beschwerden seiner Patienten erfahre. Am häufigsten ist die chronische Polyarthritis. „Hier habe ich schon die schlimmsten Deformitäten an den Füssen gesehen, die den Patienten grösste Beschwerden bereiten. Die Deformitäten bedingen dann auch Druckstellen, Hühneraugen und durch falsches Schuhwerk kommt es zu Fehlbelastungen. Hier ist dann auch eine Versorgung mit Spezialschuhen erforderlich.“ Der Podologe sagte ferner, dass die Naturprodukte sehr hilfreich sind, besonders bei den rheumatischen Erkrankungen im Anfangstadium. „Mir gefällt bei diesen Produkten, dass sie keine Nebenwirkungen haben. Handelt es sich jedoch um massive rheumatische Probleme mit mehr oder weniger starken Deformitäten, wird man oft nicht ohne Schmerztherapie mit Entzündungshemmern auskommen.“
 
Peter Vondal, den ich darauf ansprach, sagte, oft reiche ein Spezialschuh nicht aus. Er führt zusätzlich unter den betreffenden Zehen eine Entlastung mit Filz bis zu einer Stärke von 8 mm herbei.
 
Eine mir bekannte Podologin, die schon über 30 Jahre ihren Beruf ausübt, klagte vor einigen Jahren über Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken der Hand. Es wurde bei ihr eine Arthrose in den Handgelenken und eine Ritz-Arthrose im Daumengrundgelenk diagnostiziert. Ihr Arzt verordnete Dehn- und Beugeübungen, Ultraschallbehandlungen, das Einreiben einer Salbe mit einem nichtsteroidalen Wirkstoff (Diclofenac) und später Arnika-Gel. Zusätzlich wurde ihr geraten, Teufelskralle-Tabletten und ein Präparat mit Chondroitin und Glucosamin einzunehmen. Chondroitin bekämpft Entzündungen und Schmerzen, während das Glucosamin die Produktion von Gelenkschmiere aktiviert. Die Podologin hat auch ihre Ernährung umgestellt (Vollwertkost, wenig Fleisch; Fleisch fördert nämlich die Entzündung!). Mit den erwähnten Strategien hält sie ihre Schmerzen in Zaum. Sie ist heute froh, dass sie ihren verantwortungsvollen Beruf weiter ausüben kann. Sie gibt jetzt die Erfahrungen an ihre Rheumapatienten und Kolleginnen weiter.
 
Der Podologin könnte man aber auch die PST-Technologie empfehlen. Die Pulsierende Signal-Therapie ist eine Form der Therapie mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern. Diese Therapie hat sich bei Arthrose, Osteoporose und einigen Sportverletzungen bestens bewährt (www.arthrosebehandlung.com).
 
Nach dem Vortrag stellte Mario Malgaroli noch mein Buch „A. Vogel – Aktiv gegen Rheuma“ kurz vor. Er hielt das Buch mit der Hand hoch und meinte „Wie viel kostet das Buch? 7,50?“ Er machte diesen Scherz auch bei der Vorstellung des Buches von Dr. Sommer. Er preist wohl immer die Bücher so günstig an. Die Referenten gaben dann den richtigen, aber reduzierten Verkaufspreis an.
 
Alle Referenten erhielten von Herrn Malgaroli ein süsses Präsent, nämlich sehr gut schmeckende Pralinen von der Confiserie Surchat aus Sursee.
 
Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit mussten die Wortmeldungen bei den letzten beiden Vorträgen ausfallen. Ich hatte jedoch noch die Gelegenheit, mit der einen oder anderen Podologin an meinem Platz zu sprechen. Eine Podologin schilderte mir den Fall ihrer über 80-jährigen Mutter, die unter Arthrose leidet. Ihr wurden zur Schmerzreduzierung nichtsteroidale Antirheumatika empfohlen, die jedoch Nebenwirkungen entfalten. Sie möchte ihrer Muter nun als Alternative oder als Zusatztherapie die natürlichen Heilmittel empfehlen. Sie fragte noch, ob die Arnika und Teufelskralle, andere Medikamente negativ beeinflussen würden. Ich sagte ihr, sie bräuchte keine Angst zu haben, die Teufelskralle oder die Arnika mit den NSAR zu kombinieren. Ich brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass vielleicht die natürlichen Medikamente zur Schmerzreduzierung genügen. Ich empfahl ihr noch dies: Sie soll jede Änderung der Medikamentengabe mit ihrem Therapeuten absprechen.
 
Humorvolles im Vortrag
Es wurde mir schon früher geraten, Vorträge durch humorvolle Bemerkungen aufzulockern. So erzählte ich bei der Arnika die Episode mit der Heilpflanzensammlerin. Da die Arnika geschützt ist, darf sie bei uns nicht gepflückt werden. Die Sammlerin mokierte sich darüber, dass die Landwirte ihr Vieh auf die Arnika-Weiden treiben und viele Arnikablüten zertrampeln. Sie sammelt trotzdem, hält sich jedoch an das 11. Gebot: „Du sollst dich nicht erwischen lassen.“
 
Ein guter Bekannter riet mir am Vorabend des Vortrags, am Schluss noch einen Witz zu erzählen. Er lautete: „Deutsche Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Hühneraugen auch am Kopf vorkommen … und zwar bei Hühnern.“
 
Auf einer Folie wurde die folkloristische Tradition mit Arnika demonstriert. Neben einer Blitzaufnahme stand dies: „Unter dem Dachgiebel gehängt, sollte es vor Blitzschlag schützen.“
 
Ein weiteres Foto zeigte 2 niedliche Schweinchen, die interessiert in die Kamera blickten. Text: „Im Stall, unter der Futterkrippe vergraben, sollte die Arnika Schutz vor Tierkrankheiten dienen.“
 
Anhang: Projektion mittels Beamer
Für die Bild- und Tabellenprojektion standen mir die neuesten elektronischen Geräte zur Verfügung. Früher war es mühsam und zeitaufwendig, entsprechende Dias oder Folien herzustellen und dann per Diaprojektor und Tageslichtprojektor die Bilder an die Wand zu projizieren. Heute geht es viel einfacher. Ich erhielt von einer Firma eine Dokumentation über die Arnika und Teufelskralle auf einem Stick. Diesen Stick brachte ich zum Vortrag mit. Mittels eines Laptops und eines Beamers wurden dann die Bilder und Tabellen auf einer grossen Leinwand übertragen. Die Bilderfolge wurde per Fernbedienung, die die Referenten in die Hand bekamen, gesteuert. In der Mitte der Vor- und Rücktaste befand sich noch ein roter Pfeil. Dieser Pfeil wurde dann bei Bedarf auf die Leinwand projiziert. Bevor es losging, wurde ich noch verkabelt und mit einem kleinen Mikrophon ausgestattet. Dieses erwies sich als vorteilhaft, da keine Tonschwankungen auftraten und der Referent auch herumwandern konnte.
 
Dank
Ein herzliches Dankeschön geht an die Herren Clemens Umbricht und Andreas Ryser für die Bereitstellung der Bilder und Tabellen („Fachschulung Rheuma“). Danken möchte ich auch den Verantwortlichen des SPV für die Einladung zum Vortrag.
 
Nachtrag: Frau Aline Stalder vom Sekretariat des SPV in Sursee, teilte mir mit, dass es viele positive Rückmeldungen gegeben hat. Mario Malgaroli war auch voll des Lobes. Es war ein Kongress der Superlative, wie er mir in einer E-Mail am 15.11.2010 schrieb.
 
Internet
 
Literatur
Scholz, Heinz: „A. Vogel – Aktiv gegen Rheuma“, Verlag A. Vogel AG, Teufen, 2. Auflage 2006.
Sommer, Christian: „Fusschirurgie: Ein praktischer Leitfaden“, Springer Verlag, 2. Auflage 2009.
 
Hinweis auf ein weiteres Blog über Arnika
 
Hinweis auf einen Glanzpunkte-Artikel über die Arnika
 
 
 
 
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