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BLOG vom 16.05.2013


Reaktionen auf Blogs (133): Haariges am HAARP-Programm
Zusammenstellung der Blog-Reaktionen: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
„Wie geht es dir?“ – „Wie hast du es?“ So beginnen viele nicht endenwollende persönliche Gespräche, wenn man sich begegnet oder zum Telefonieren ansetzt. Ich hüte mich, wenn immer möglich, vor solchen Einleitungsfloskeln, ansonsten man ganze Krankengeschichten über sich ergehen lassen muss. Gewiss, manchmal kann es recht aufschlussreich sein, zu erfahren, wie Patientenkarrieren aufgebaut werden und ablaufen, wie sich Fehler im Lebensstil auf die Gesundheit auswirken und was sich die moderne Medizin alles einfallen lässt, um den Einzug ins Paradies, ins Nirwana oder in die Ewigen Jagdgründe zu verzögern. Das therapeutische Angebot, auch im traditionellen Heilwesen, das mit Wissen aus fremden Kulturen wie der chinesischen, afrikanischen usf. aufgepeppt wurde, hat die Notwendigkeit, ein möglichst selbstverantwortliches Leben zu führen, scheinbar überflüssig gemacht: Man schluckt eine Pille oder lässt sich sonst irgendwie therapieren – und alles wird wieder gut.
 
Wenn es bloss so einfach wäre. Die erwähnten Gespräche, in denen sich die Leute mit Krankheitsschilderungen, mit Erzählungen darüber, was „mein Arzt“ gesagt hat und über den Therapeutenverschleiss insgesamt zu überbieten suchen, erwecken den Eindruck, das Leben sei ein einziger Zermürbungskampf gegen Krankheiten. Nicht in Betracht gezogen wird, dass man ihn einmal todsicher verliert.
 
Die krankhafte Selbstbezogenheit (Egomanie = Ich-Sucht) in Bezug auf Befindlichkeiten verdrängt, was rundum geschieht, besonders das, was als Verdummungs- und Krankheitsfaktoren in Frage kommen kann. All das, was sich weitgehend ausserhalb unseres durch einen oberflächlichen Informationsstand eingeengten Wissens abspielt, hat damit einen weiteren Grund, in unserem Wahrnehmungsbereich unterzugehen und im dauernd neu eingelagerten Bodensatz, der an uns vorbei geschleust wurde, verschüttet und der Versteinerung entgegengetrieben zu werden.
 
Zu diesen Ablagerungen gehört das noch virulente HAARP-Programm (High Frequency Active Auroral Research Program) bei Gakona in Alaska, das sich angeblich mit dem Polarlicht und dessen künstlicher Erzeugung befasst. Doch ist leicht einzusehen, dass der gigantische Aufwand dafür nicht zu rechtfertigen wäre; so viel Polarlicht-Interesse ist den Amerikanern nicht zuzutrauen.
 
Ich habe 2003 einen kritischen Artikel über die Forschungsstation im hohen Norden aufgrund des damaligen Wissensstands geschrieben (HAARP: Gedankenkontrolle und Wettermanipulation”).
 
Immer wieder tauchen Bestätigungen in Form von sogenannten „Verschwörungstheorien“ auf, denen heute alles zugeordnet wird, was an unbequemen, kritischen Informationen den Weltverschwörern nicht in den Kram passt. Auch im Meinungsspektrum gibt es Vernichtungsstrategien.
 
Das beeindruckte ein uns namentlich bekannter Blogatelier-Leser aus Deutschland nicht, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte, und uns zum erwähnten Textatelier.com-Report mitteilte:
 
Sehr geehrter Herr Hess,
mit Interesse habe ich Ihren Artikel über HAARP und Bewusstseinskontrolle aus dem Jahre 2003 gelesen.
 
Neben meinem Studium arbeitete ich in einem amerikanischen Unternehmen und habe dort über neue amerikanische Möglichkeiten erfahren, ins Gehirn eines Menschen „einzudringen“, seine visualisierten und verbalisierten Gedanken zu dekodieren, ohne dass dieser irgendetwas davon merkt. Mit dieser Technologie ist es auch möglich, bestimmte Gefühlszustände hervorzurufen und einzelne Gehirnzentren per Fernsteuerung zu stimulieren. Diese Informationen sind überprüft und bestätigt.
 
Ich bin zutiefst erschrocken über diese Erfindungen. Wie kann es sein, dass die „offizielle“ Forschung dieser hier beschriebenen so weit hinterherhinkt? Ich vermute, dass diese Technologie aus militärischen Geheimlabors stammt.
 
Mit freundlichen Grüssen,
O. S.
 
Soweit der Brief, der mindestens ins Bewusstsein rufen sollte, wie wir an wesentlichen Vorgängen vorbeigelotst werden. Gegenüber den möglichen Einflussnahmen aufs menschliche Gehirn und damit auf sein Denken und Handeln sind Barack Obamas geliebte, ferngesteuerte Drohnen mit ihrem enormen Zerstörungspotenzial geradezu Peanuts.
 
Über den Tisch gezogen
In seinem Blog vom 27.03.2013 („Im Miettaxi durch Rajasthan 1 – Über den Tisch gezogen“) berichtete Richard Gerd Bernardy, wie es einem auf Reisen, wenn man zu viel Vertrauen verschenkt, ergehen kann. Dazu schrieb Delia Hornfeck (E-Mail: delia@dassprachenatelier.de), von unverhohlener Begeisterung getragen:
 
Lieber Gerd,
ich finde deine Blogs richtig toll! Ich entspanne mich dabei und lerne Indien richtig kennen.
 
Ich glaube, du warst leider nicht der erste Kunde , der über den Tisch gezogen wurde – es sieht so aus, dass diese Reiseagentur die Rikschafahrer bezahlt, um den Touristen die selbe Geschichte zu erzählen (dass das Hotel gebucht sei, usw.).
 
Hier der Link dazu, den ich Internet gefunden habe:
 
Delia Hornfeck
 
Ein weiteres Kompliment, diesmal zum Blog vom 09.04.2013 („Traumreise: Persönliche Botschaften ganz ohne Technik“) erhielt Richard Bernardy von Béatrice Lüscher aus Küttigen AG/CH (E-Mail: bea67kuettigen@hotmail.com):
 
Bin heute das erste Mal auf der Webseite www.textatelier.com gelandet. Mit grossem Interesse habe ich den Bericht über die „Traumreise“ es gelesen. Hat mich bewegt. Will selber auch wieder mehr schreiben. Danke dass es diese Webseite gibt.
 
Die Zustände bei den Schrift- und Bildleitern
Heinz Scholz (E-Mail: heinz-scholz@online.de) hat mir mit Bezug zum Blog vom 02.04.2013 („Redaktionsgeheimnis: Salopper Umgang mit Medienfreiheit“) einige ergänzende Gedanken angeliefert:
 
Lieber Walter,
ein erfrischend geschriebenes Blog von Dir. Du bringst die Zustände in den heutigen Redaktionen gekonnt aufs Tapet. Heute herrschen tatsächlich überall die Banalitäten vor, sei es in Zeitungen oder im Fernsehen. Zum Glück gibt es einige wenige Ausnahmen. Die seichten Sendungen sehen wir uns nicht an, sondern suchen uns gute Dokumentationen, geistreiche Kabarett-Sendungen, amüsante Filme und auch einen guten englischen Krimi (z. B. „Inspector Barnaby“: vielschichtige Figuren, sehr gute Schauspieler; manchmal ironisch gefärbte Handlungen) usw. im TV heraus.
 
Ein Zeitgenosse beklagte sich neulich bei mir, dass das Fernsehprogramm oft so seicht sei. Ich riet ihm, den Ausschaltknopf zu betätigen oder hoffnungsvoll herumzuzappen. Oder er solle doch eine Vorauswahl aus einer Fernsehzeitschrift treffen oder – noch besser – ein gutes Buch lesen. Wir Blogger haben es leichter: Wir müssen uns ständig auf dem Laufenden halten und können beim Schreiben aus uns herausgehen. Schreibend kann man manch eine Frustration loswerden.
 
Auch bemerke ich in Zeitschriften immer mehr überdimensionierte Fotos und wenig Text – komplett gestörte Verhältnismässigkeiten (ausserhalb eigentlicher Fotozeitschriften). Viele Leute nehmen sich wohl nicht mehr die Zeit, ausführliche Berichte zu lesen, oder sie leiden unter der Leseschwäche, wie sie zunehmend grassiert. Schuld ist jedoch auch das Überangebot an Medien, die keine Leseanreize mehr bieten.
 
Auf dem Zeitschriftenmarkt gibt es zum Glück einige sehr gute Zeitschriften, die relativ ausführlich über Themen berichten. Nennen möchte ich die „Badische Zeitung“ und aus dem naturheilkundlichen Bereich die „Reform-Rundschau“, das „Kneipp-Journal“ sowie „Natur&Heilen“.
 
Herzliche Grüsse
Heinz
 
Rabatt-Köder
Eine Ergänzung zu meinem Blog vom 29.04.2013 („Wie man Geschäftsberichte auch noch interpretieren könnte) sandte mir Richard Gerd Bernardy (E-Mail: g.richard.b@gmail.com):
 
Es gibt noch etwas, was in diesem Zusammenhang unbedingt erwähnenswert ist: die verkaufstechnische Vernebelung mit sogenannten Rabatten. Kunden scheinen darauf abzufahren. Warum wirft eigentlich niemand die Frage auf, wieso denn die Firmen die Preise nicht von vornherein ehrlich und realistisch gestalten? Hinter vielen Rabatten verbirgt sich der Umstand, dass die Preise zuerst einmal völlig überhöht festgelegt worden sind!
 
Richard
 
Eine „atemberaubende Fundgrube“
Eine offensichtlich gebildete Textatelier.com-Nutzerin, Ursulina Schenkel, die am Zürichsee wohnt, hat uns zu unserer Freude diese anerkennenden Worte geschenkt:
 
Lieber Walter Hess
Das Textatelier.com ist die segensreiche Seite des Internets! Diese meine Sympathiekundgebung steht in keinem Verhältnis zu dem immensen Wissen an Erfahrungen, Erkenntnissen und vielem mehr, verpackt in einen unendlichen Reichtum an Sprache, das Sie auf www.textatelier.com kostenlos zur Verfügung stellen. Dafür verdienen Sie nicht nur 5 Sterne, sondern einen ganzen Sternenhimmel! Ich bin auch dem Navigationsengel dafür dankbar, dass er mich im Dschungel der elektronischen Datenbank ganz nebenbei auf Ihre Seite geführt hat. Welche atemberaubende Fundgrube sich da auftut!
 
So bin ich noch ganz berührt von ihrem Vietnam-Reisebericht „Überlebenslehren aus Vietnam, den ich soeben neugierig gelesen habe. Er hat meine 18-tägige Reise in dieses Land vom Monat März 2013 unendlich aufgewertet und zahlreiche Details in Erinnerung gerufen, die laufend von neuen Eindrücken abgelöst wurden. Allein Ihre wunderbare und doch knappe Umschreibung „Frauen tragen Güter auf Schulterstangen und bewegen sich wippenden Schrittes durchs Gedränge“ sagt so vieles aus über dieses omnipräsente Strassenbild, wie auch „eine ständig hupende und knatternde Flut“ als (damals wie heute) treffende Umschreibung des rollenden Verkehrs. Dieser dürfte sich seit 1996 bis heute noch um einige Räder intensiviert haben!
 
Und es droht weiteres Ungemach für Vietnam: Gewiss haben Sie von den hässlichen Ausbauplänen für die Halong Bay gehört, wo man das einzigartige Naturschauspiel mit überdimensionierten, klotzigen Hotelanlagen für reiche Touristen gnadenlos zerstören will! Entschuldigung, dass meine Zeilen sich so summieren, aber Sie sehen, Ihr spannender Bericht hat mich nach Vietnam zurückgezogen und meine Eindrücke um Vieles bereichert. Herzlichen Dank!
 
Ich möchte noch eins draufgeben und sagen, dass mich auch die soeben gelesenen Blogs vom 26.01.2013 (CH-Biohandel), 17.02.2013 (Rücktritt von Benedikt XVI.) und 29.04.2013 (Interpretation der Geschäftsberichte) restlos begeistern. Ich geniesse es, mich einfach an diesem kostenlosen Schlemmerbuffet bedienen zu dürfen.
 
Ich freue mich auf weitere köstliche Leckerbissen aus dem Textatelier.com - Regentage sind dafür besonders prädestiniert, und die Wanderschuhe haben ebenso wenig einzuwenden gegen eine gelegentliche Erholung im Schuhregal! Ihre Texte zu lesen, ist ein Hochgenuss!
 
Mit herzlichen Grüssen und viel Glück beim Einfangen der einzelnen Sonnenstrahlen dieses Frühlings
 
Ursulina Schenkel
CH 8707 Uetikon am See
 
Rundbrief erwünscht
Unsere Leserin vom Zürichsee schrieb zudem:
 
Gern würde ich Ihren Rundbrief abonnieren. Leider finde ich auf der Rundbrief-Seite keinen „Klick“, um meine E-Mail-Adresse zu deponieren. Deshalb versuche ich es auf diesem Weg. Vielleicht klappt es ja auch so ...
 
Antwort: Ihre Anfrage ehrt uns.
 
Seit etwa 2 Jahren versenden wir keine Rundbriefe mehr. Auf unserer Webseite www.textatelier.com schalten wir täglich mindestens 1 neues Blog auf, und alle früheren Arbeiten sind unter „Alle Blogs“ chronologisch aufgelistet. Eine Zusammenstellung nach den Autorennamen finden Sie unter „Blogs nach Autoren“. Sie können dort das üppige Titelverzeichnis in den beiden Verzeichnissen mit der üblichen Suchfunktion Ihres Computers durchforsten.
 
Wenn Sie bei Google nach Themen suchen, was ergiebiger ist, geben Sie bitte zuerst Textatelier und dann den Suchbegriff ein, z. B. Textatelier Zürichsee.
 
Ich wünsche Ihnen noch viele erbauende, anregende Stunden bei der Lektüre im Textatelier.com und werde mich immer freuen, von Ihnen zu hören!
 
Walter Hess
 
Das gilt auch für alle anderen Leser. Alle Kontakte betrachten wir als reiche Belohnung für unsere Arbeit, die wir mit Begeisterung und Hingabe leisten – an 365 bis 366 Tagen im Jahr.
 

 
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Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
29.03.2013: Reaktionen auf Blogs (132): Potemkinsche Kulissen entfernt
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