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BLOG vom 18.08.2013


Traditionsmedien schaufeln den Sozialmedien den Weg frei
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
„Meine Art, mich jeden Tag zu informieren, hat sich in den letzten zwei Jahren stark verändert. War es sonst immer klar, mit der ,SZ’ anzufangen (Titelseite, Seite 3, Panorama, ein bisschen Wirtschaft, ein bisschen Kultur, Medien, Sport), dann ,taz’ (überall mal so reinschauen), dann ,FAZ’ (Wirtschaft, Feuilleton, Sport), ist es jetzt: Twitter, Facebook, Flipboard, ,Perlentaucher, taptu. Auf diese Weise lese ich auch ,SZ’, ,taz’, ,FAZ’, aber vorgelesen von Hunderten Frühaufstehern, aussortiert, geliket, gelinkt, und dazu: ,New York Times’, ,Guardian’, ,buzzfeed’, ,New Yorker’, ,Atlantic’, all das, was schlaue Menschen für mich durchwühlt haben und präsentieren wie eine Jagdbeute.“
 
Der auf Medienfragen spezialisierte „Spiegel“-Autor Cordt Schnibben verbreitete das am 04.08.2013. Sein Text stellt dar, was ich am eigenen Leib ebenfalls erfahren habe: Die Medienlandschaft wird tiefgründig umgepflügt wie noch nie; kein Stein bleibt auf dem anderen. Die Unruhe in den Verlagshäusern ist gross, wird immer wieder neu belebt durch Meldungen wie dieser Tage über den Verkauf der traditionsreichen „Washington Post“, eine Institution, an den Amazon-Internetkonzernleiter und -händler, Jeff Bezos, für 250 Mio. USD. Die Zeitung war in erster Linie auf die Presse- und Informationsfreiheit ausgerichtet, und der Kommerz war nicht die alles bestimmende Triebfeder. Aber selbst das scheint nicht geholfen zu haben.
 
Solche Ausrichtungen blieben unter dem Regiment des auf schnelle Gewinne ausgerichteten Neoliberalismus zunehmend auf der Strecke, was vor allem in einem inhaltlichen Zerfall offensichtlich wurde. Es gibt keine Untersuchung, die den herkömmlichen Medien (inkl. Radio und Fernsehen) nicht einen auffälligen Qualitätsschwund attestieren würde. Doch braucht es solche Untersuchungen nicht. Jedermann spürt das. Dass es bei Nacht dunkler ist als bei Tage, muss ja auch nicht zuerst wissenschaftlich erhärtet werden.
 
Panikreaktionen
Unter dem Auflage- bzw. Quotendruck haben die Medien falsch reagiert und sich dabei gegenseitig kopiert. Anstatt das Bewährte zu pflegen und die Qualität zu verbessern, haben sie sich vom Auflageerfolg der Boulevardmedien inspirieren und mitreissen lassen – wie seit Jahrzehnten, ohne allerdings in der Lage zu sein, die Sensationalisierung bis hin zur Aufmachung nach allen Regeln der Kunst der Übertreibung nachahmen zu können. Meistens kamen einfach eine Verkürzung und Zerstückelung der Texte, eine Vergrösserung der Bilder, fettleibige Titel, mehr Weissraum und Farbe heraus. Inhalte, welche die komplexe Welt erklären und Zusammenhänge herstellen, verkümmerten zu hohlen Häppchen – ein unbeholfener Abklatsch von „Bild“ und „Blick“, nahe bei der Lächerlichkeit. Dabei erwarteten die in Treue mit einem Medium verbundenen Leser eine vertrauensbildende Stabilität, wollten keine Experimente.
 
Die Auflagen entwickelten sich bei der plötzlich ausgebrochenen Veränderungsmanie nicht, wie angestrebt, sondern genau in der gegenteiligen Richtung, was zu erwarten war, weil sich die ausgedünnten Zeitungen abgewertet hatten. Auch Radio und Fernsehen suchten durch Niveausenkungen Publikumsnähe, verloren sich in Spiel-Formaten, deren Gerüst teuer eingekauft worden war, zur besten Sendezeit, zudem in läppischem Glanz-und-Gloria-Geplapper und Gefühls-TV. Informationssendungen verkamen zu wertlosem Infotainment bei Glaubwürdigkeitsverlust, verbunden durch roboterhaft die immer gleichen Phrasen dreschenden Moderatoren. Man erträgt das immer schlechter. In viele (vor allem medizinische) Sendungen metastasierte das krebsartig wuchernde Sponsoring, das die Absicht immer spüren lässt und verstimmt macht. Die Medien plakatieren ihre Käuflichkeit. Man kann bald überall „Publi-Reportage“ darüber schreiben.
 
Die an Gängelbändern geführten, durch Personalabbaumassnahmen eingeschüchterten Medienmacher wagten es nicht mehr, markante Stellungsbezüge in Kommentaren zu verbreiten, sondern – noch eine Fehlhaltung – sie glaubten, durch einen Mitte-Links-Kurs allgemein Gefallen zu finden; Rechtslastiges, insbesondere wenn es auf die Erhaltung von wertvollen Traditionen und der staatlichen Unabhängigkeit herauslief, wurde entweder ignoriert oder heruntergemacht, ein fast flächendeckender Konsens – zum Glück gibt es noch die „Weltwoche“ und die „Zeit-Fragen“, die Eigenständiges bieten und zur Schweiz stehen und sich nicht über Gebühr an die Politiker anbiedern.
 
Demutshaltung und Unterwerfung
Inzwischen war, ausgelöst durch aufgehäufte Schuldenberge in den USA (auch im Privatsektor), eine weltweite wirtschaftliche Flaute festzustellen, die in der Schweiz eine merkwürdige Anbiederungsmentalität auslöste. Die Ausrichtung ausgerechnet auf und die Unterwerfung unter die im Zerfall begriffene Weltherrschaft USA sprengte zusammen mit allen Grenzen auch jedwede Vernunft. Die Simplifizierung, die sich aus der Anbiederung an die dekadenten Weltherren ergab, machte selbständig denkende Journalisten und Publizisten überflüssig; sie wurden eher als Störenfriede empfunden, wie einer, der dem predigenden Pfarrer auf der Kanzel von den Holzbänken aus widerspricht. Was den USA mit ihrem verlängerten Arm EU dient, wurde hochgespielt, der Rest unterdrückt, totgeschwiegen. Dieser Stil ist noch nicht überwunden, eine verkrustete Demutshaltung.
 
Die Medienmacher mussten aufgrund der Nutzerabgänge feststellen, dass man auch im Seichten ertrinken kann – der damalige RTL-Chef Helmut Thoma, der diese Metapher schuf, war gegenteiliger Ansicht. Die Feuchtigkeit führte zu einer zusätzlichen Verwässerung dessen, was die Medien bieten. Die Informationen werden seit der Medienwende praktisch unbesehen von den anglo-amerikanischen Agenturen übernommen, woraus der Mainstream-Journalismus resultierte. Aussenmitarbeiter (wie Auslandkorrespondenten), die noch Substanz aus persönlicher Anschauung zu bieten hatten, wurden zunehmend wegrationalisiert, vorwiegend aus Kostengründen. Das war eine zusätzliche Förderung des Einheitsbreis – hat man eine Zeitung gelesen, hat man alle Zeitungen gelesen, abgesehen von den letzten journalistischen Bastionen, den Lokalteilen. Die stark beachteten Leserbriefspalten haben aufzupeppen, was redaktionell nicht gesagt werden durfte; denn Leser erfreuen sich einer gewissen Narrenfreiheit ... bis redaktionell durchgegriffen wird, das heisst, die markantesten Aussagen aus „Platzgründen“ im Rotstiftmilieu verschwanden. Im Allgemeinen sind die Leserbriefe profilierter als die redaktionellen Kommentare.
 
Die herkömmlichen Medien waren und sind noch immer intensiv damit beschäftigt, das eigene Grab zu schaufeln, dessen Folge nun rote Zahlen und Handelsaktivitäten (nicht jene am Kiosk) zu Schnäppchenpreisen sind.
 
Die neuen Medien
Zu den Kräften, die das kühle Erdloch ausheben halfen, gesellten sich zunehmend die Sozialmedien, die sozialen Netzwerke, die immer mehr an Bedeutung und Aufmerksamkeit gewinnen. Es begann schon mit dem Aufkommen des World Wide Web (WWW): Jeder Computerbesitzer mit Netzzugang, der es wollte, konnte und kann sein eigenes Medium haben und aktiv werden; die Kosten sind zu vernachlässigen. Macht er es schlecht, hat er nichts zu bieten, döst er im Nirwana der Virtualität unbeachtet dahin; macht er es aber gut, findet er Beachtung. Ganz neue publizistische Quereinsteiger und Grünhörner mit Naturtalent schufen und schaffen ihr eigenes, kleines Imperium. Auch bei Facebook und Twitter tun sich Namen hervor, die viel zu sagen haben und ihre Botschaften in angenehmer, origineller Weise präsentieren.
 
Das auf 140 Buchstaben limitierte Twitter wird oft zu einer Kunstform, Empfänger dürfen Sender spielen: Freche Gedanken, Anspielungen und Andeutungen werden zu Spotlichtern komprimiert. Die Twitterer, die keine publizistische Ausbildung haben und frei von Ringier-Verformungen sind, sondern nur ein paar Regeln kennen müssen, berieseln die virtuelle Welt mit einem nie versiegenden Strom von Tweets, fallen manchmal auf fruchtbaren Boden oder werden zurück beziehungsweise nach unten geschoben, weil sich oben neues, komprimiertes Futter aufhäuft.
 
Hier einige Kostproben aus dem Twitter-Universum:
 
Ada Blitzkrieg: Statt einem verpflichtenden Veggie-Day in der Woche könnte man doch einen Tag einführen, an dem einfach mal alle die Fresse halten müssen!
 
Cornelius Hartz: Zitat des Tages: Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden.“ H.-J. Kulenkampff (vor 30 Jahren).
 
alpenwilli: USA – warum bringt ihr die demokratie mit hilfe militärischer überlegenheit immer nur in länder, welche bodenschätze haben? Auffällig, oder?
 
Dr. Jürgen Graebel: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war“ (Mark Twain).
 
Jürg Mösli: Ich werde nie verstehen, was die Leute unter einem Fest verstehen. Die würden mit Haubitzen schiessen, wenn man sie liesse.
 
Zwetschge ist eine hundsgemeine Bezeichnung für eine Frucht.
 
AlbrechtD: Selbstverständlich ist es das Vernünftigste, die Lehrer zu bewaffnen und an der Waffe auszubilden.
 
Armin: Für Linke ist es Ehrensache die Institution Familie zu schwächen.
 
Markus Felber: Wer will schon eine Wespentaille? Mein Vorbild ist die Hummel!
 
Peter Rechsteiner: Jedes Mal wenn zwei Innerrhödler miteinander skypen, hat ein Abhörspezialist bei der NSA einen Nervenzusammenbruch.
 
Henning Rucks: Meinen Durchbruch hatte ich in dem Film „Die morsche Treppe“.
 
Donna Wetter: Es gibt nichts Putzigeres als Männer mit Bäuchlein, die am Frühstücksbuffet mit der Wurst liebäugeln. Und sich einen Obstsalat nehmen.
 
Renate Bergmann (82): Ilse schält die Kartoffeln so dick. Die schmeisst mehr weg als in den Topf kommt... aber mich geht das nichts an. Sie hat es ja. Trotzdem!
 
Ich lege die Zähne nach dem Abendbrot ins Glas. Sonst nascht man nur.
 
Heinz Scholz: Wie grosszügig von der seltsamen US-Justiz: Die Höchststrafe für Wikileaks-Informant Bradley Manning wurde von 136 auf 90 Jahre reduziert.
 
Walter Hess: In Chicago werden 54 Schulen geschlossen. Bildungsabbau als Sparmassnahme. Aus den USA werden noch mehr Dummheiten auf uns zukommen.
Lex USA: Wie Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (EWS) die Schweiz retten will (zusammengefasst): Man verkauft sie an die USA.
 
Und hier noch eine familieninterne Nachricht, übermittelt von
Heinz Scholz: Golfer Rolf Hess (Bruder von Walter Hess) hat in den letzten 4 Jahren 4 Hole-in-1s gemacht. Mehr als Tiger Woods in dem Zeitraum.
 
PS: Rolf, unermüdlich nach Präzision bestrebt, ist der unermüdliche Hauskorrektor im Textatelier.com.
 
Die zitierten Kostproben unterschiedlicher Art zeigen, dass man etwas tun, Einfluss nehmen oder auch einfach zur Wissensverbreiterung oder Unterhaltung beitragen kann. Für längere Beiträge im WWW eignet sich das Bloggen; dieser Textbeitrag ist ein Beispiel dafür. Der Platz im Netz ist unbeschränkt, und die Themen können gründlich ausgeleuchtet werden. Das Bloggen (persönliche Ansichten und Beobachtungen in der Ich-Form kommentierend aufzeichnen) ist derart populär geworden, dass selbst (und gerade) renommierte Zeitungen unkonventionellen, unangepassten Bloggern das Wort geben. Der Erfolg in Form von Beachtung gibt ihnen recht.
 
Dank der Sozialmedien kann jedermann etwas tun, sich einbringen, was besonders in Ländern mit eingeschränkten demokratischen Möglichkeiten verlockend sein muss. Wenn etwas besonders gut ankommt, wird es geliked (bei Facebook mit einem Klick als gut befunden und markiert) oder geretweeted (an die eigenen Verfolger = Follower weitergeleitet). Man ist also einer ständigen Qualitäts-und Erfolgskontrolle ausgesetzt. Wer nicht durch besondere Leistungen auffällt, fällt durch.
 
Zeitungen im Hintertreffen
Die Zeitungen, Radio und TV nutzen die neuen Medien ebenfalls zur Verbreitung ihrer Botschaften. Sie machen mit serienweise Tweets auf ihre Artikel aufmerksam, dienen im Wesentlichen als willkommene Rohstofflieferanten zum Nulltarif. Sie sind also dabei – auch die meisten angestellten und freischaffenden Journalisten twittern –, aber ob sich das auch finanziell auszahlt, steht auf einem anderen Blatt. Das Internet wird im Wesentlichen als Gratismedium empfunden, das einfach auch zu Werbezwecken genutzt werden kann.
 
Problemlos ist es, wenn man das Publizieren im Netz hobbymässig betreiben kann und nicht auf irgendwelche Einnahmen angewiesen ist. Die professionelle Medienmacherlage aber ist so lange ernst, als es ihnen nicht gelingt, durch überragende Leistungen besser als der Durchschnitt und die wachsende Auswahl an Sozialmedien zu sein, die unendlich breit abgestützt und ohne nennenswerte Zeitverzögerung agieren (Echtzeitmedien wie das Fernsehen bei der Direktübertragung einer Parlamentsdebatte oder eines Fussballmatsches).
 
Via USA
Wenig Begeisterung löst der Umstand aus, dass die Server der jungen Netzwerke meist in den USA stationiert sind und dort willkürliche Datenschutzstandards gelten. Auch viele E-Mail-Vermittler wie GMX, Googlemail oder Outlook sind schöne Geschenke der USA. Und so hat dieser Schurkenstaat alles unter Kontrolle – die aufgeflogenen Abhöraffären sprechen Bände.
 
Jedermann weiss, dass eine Information oder ein Text, die er ins Internet einspeist, öffentlich ist und beliebig abgerufen und gespeichert werden kann; oft ist es ja so, dass man eine Nachricht verbreitet haben möchte, so insbesondere ein politische Stellungnahme, mit der man einen Betrag an eine demokratische Diskussion leisten will.
 
Anders verhält es sich mit rein persönlichen Informationen (private E-Mails, elektronische Zahlungen, Einkäufe und Bankgeschäfte etc.). Niemand ist gezwungen, solche Interna den Netzwerken zur öffentlichen Einsichtnahme anzuvertrauen, preiszugeben. Hier werden Schnüffelaktionen, wie sie die USA im allergrössten Stil betreiben, unerträglich.
 
Als Journalist bin ich darin geübt, meine eigene Meinung bekannt zu geben und mit meinem Namen dazu zu stehen. Markante Stellungnahmen schaffen oft unbeabsichtigt eine feindselige Distanz zu anders denkenden Menschen und dafür eine entsprechende Verbundenheit mit Ähnlich- oder Gleichgesinnten. Zudem gibt es auch Leute, die begründete Haltungen respektieren, wenn sie spüren, dass eine persönliche Überzeugung abseits jeder Käuflichkeit dahinter steht. Ich habe keinen Grund, mich zu beklagen, durfte den Aufbau von unendlich vielen persönlichen Beziehungen auf der Grundlage von Wertschätzung erleben, die meistens über Jahrzehnte anhalten, manchmal verflachen, bei irgendeiner Gelegenheit aber wieder neu belebt werden.
 
Meine über 50 Jahre Journalismus haben mich gelehrt, dass der Journalismus nur blühen kann, wenn es Leute gibt, die sich engagieren, sich einbringen und sich vor persönlichen Konsequenzen nicht fürchten. Die Zeitungen, die zu Auslaufmodellen heruntergewirtschaftet wurden, müssten sich vielleicht einmal überlegen, ob sie nicht Publizisten anstellen wollen, die Herzblut einbringen und nicht einfach nachplappern, was dem vermeintlichen Zeitgeist entspricht. Frische Impulse auf dem Hintergrund von Wissen und Erfahrung sind gefragt. Oder ist es bereits zu spät? Laut „Spiegel online“ vom 09.08.2013 („Menschen, die auf Schirme starren“) hat im Frühling 2012 der Journalistik-Professor Klaus Mair die Auflagen-Entwicklung der deutschen Tageszeitungen seit 1992 in ein Excel-Sheet getippt und simpel extrapoliert. 2034, so kam heraus, wird in Deutschland die letzte Tageszeitung gedruckt werden ...
 
Also werden halt die Sozialmedien als überhand nehmende Parallelwelt mit ihrer kruden Mixtur aus Information, Nonsens, Unterhaltung und Gespür für Wesentliches und Ausserordentliches an die Stelle der Printmedien treten.
 
Die Welt der Informationen wird ihren Lauf nehmen. Zukunftsängste sind unangebracht – höchstens in uneinsichtigen Verlagshäusern.
 
 
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