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BLOG vom 18.09.2014


Reaktionen auf Blogs (147):Der Weltgeist ignoriert Individuen
Zusammenstellung der Blog-Reaktionen: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
Das Emmental verleitet immer wieder dazu, zur Feder oder in die Tastatur zu greifen. Nach einer Exkursion ins urwüchsige Ursprungsgebiet der Emme wurde ich von diesem Drang ebenfalls erfasst. Daraus entstand das Blog Hügellabyrinth: die grandiose Erosionslandschaft Emmental vom 11.09.2014. Und selbstverständlich wäre noch Vieles zu erzählen gewesen. Der Historiker und Schriftsteller Pirmin Meier aus Beromünster steuerte erfreulicherweise eine bemerkenswerte Ergänzungen aus der Literatur bei:
 
Das Entlebuch und das obere Emmental sind eine bedeutende Landschaft, wiewohl immer stärker auch in der globalisierten Schweiz marginalisiert: eine der wenigen Gegenden ausserhalb der Hochalpen, wo die Landschaft noch nicht zerstört ist. Als literarische Landschaft sei nicht nur auf Jeremias Gotthelf hingewiesen, sondern auch auf ein Meisterwerk moderner Literatur „Im Trubschachen“ von E. Y. Meyer, zwar eher eine philosophische Parabel als, was erwartet wurde, ein Heimatroman, nichtsdestotrotz mit genauen Beschreibungen.
 
Pirmin Meier
 
Abseits stehen oder informiert sein?
3 Blogs von 3 Autoren befassten sich aus unterschiedlichen Positionen mit der Frage, ob es überflüssig oder notwendig sei, sich zu informieren und sich also am Lauf der Dinge mit eigenen Einwirkungen zu beteiligen:
 
Emil Baschnonga:
Richard Bernardy:
Walter Hess:
 
Innerhalb von unserem Blogatelier.com ergab sich darüber eine kontroverse Diskussion, wobei viele ähnliche Argumente auftauchten, die unterschiedlich gewichtet wurden; zudem muss immer das vorherrschende Umfeld berücksichtigt werden.
 
Pirmin Meier äusserte sich zum „Recht, sich nicht zu informieren“ aufgrund des Bernardy-Texts wie folgt:
 
Ich halte die Notiz, sich auch einmal über das Weltgeschehen nicht zu informieren, für tiefsinnig. Beispielsweise lohnt es sich, bloss mal Leo Tolstois Sewastopoler Erzählungen über den Krimkrieg zu lesen und die Entwicklung auf der Krim und in der Ukraine mal 2 Jahre abzuwarten; was im Augenblick läuft, muss nicht gerade wichtig sein. Daran kann sich aber Bundesrat Didier Burkhalter nicht halten, der Durchschnittskonsument aber schon. Sowieso ist Halbwissen meistens noch schlimmer als gar nicht hinhören. Selber lasse ich mich aber durch die Aktualität immer noch sehr ablenken, weil ich ein paar Jahre Journalist war.
 
Und zu meiner Arbeit pro Einmischung in die Politik im engeren und weiteren Bereich schrieb Pirmin Meier:
 
Der erste Satz von Walter Hess („Bisher hat es noch keinen einzigen Menschen gegeben, der die Erde nach seinen Vorstellungen gestalten und verändern konnte“) drückt voll aus, was der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel sagen wollte. Er stellte die These auf, dass die Weltgeschichte nur ein allgemeines Subjekt habe, aber niemand Einzelner sich zum wirklich gestaltenden Subjekt der Weltgeschichte phantasieren könne. Die Vernunft in der Geschichte laufe anders. Selbst wenn die Geschichte mal so läuft, wie einer meint, dass sie wegen ihm so läuft, dann ist das bloss ein Zufall und nur vorübergehend. Der Weltgeist, die Weltgeschichte, schreitet erbarmungslos über das Individuum hinweg. Das gilt nicht nur für die sogenannten Verlierer der Geschichte.
 
Man versteht dabei Hegel allerdings leicht falsch. Er will sagen: „Gott“, eigentlich der Weltgeist, die Vernunft in der Geschichte, schreibe gerade auf krummen Zeilen. Napoleon zum Beispiel trug zum Fortschritt der Menschheit bei, aber nicht so, wie er wollte, sondern so, wie es trotz seines historischen Eigenwillens bzw. Egoismus herauskam. Nicht Napoleon machte den Fortschritt, sondern die Summe aller Faktoren, und dies war eher besser als wenn Napoleon die Geschichte allein gemacht hätte.
 
Noch extremer funktioniert dieses Schema in der Theorie des Krieges: Fast jeder Krieg der bisherigen Geschichte brachte einen Fortschritt in der Chirurgie und vor allem auch in der Prothesentechnik. Von diesem Fortschritt hatten aber zahlreiche Opfer zunächst mal nichts, es ist auch ein fragwürdiges Argument, Kriege zu machen, um diesen Fortschritt zu beschleunigen. Nach Hegels Schema trug Adolf Hitler, natürlich höchst unfreiwillig, zum Fortschritt in der Entwicklung der Menschenrechte bei. Das ist der komplexe Prozess der Vernunft in der Geschichte. Gilt auch für die amerikanischen Beispiele für den Menschheitsfortschritt.
 
Diese Beispiele trugen trotz eines mehr als fragwürdigen politischen Willens und eines noch fragwürdigeren Versagens allenthalben dann und wann doch zum Fortschritt bei. Zweifelsohne haben etwa die USA das Tempo der Globalisierung beschleunigt, eine Zeittendenz, die Hegel im Sinne einer Universalisierung, z. B. des Rechts, schon damals positiv wertete. Aber selbst die Globalisierung kommt nach Hegel am Ende anders heraus, als es die Globalisierer wollen, und wenn wir Glück haben, ist dieses Resultat sogar zustimmungsfähig.
 
Herzliche Grüsse
 
Pirmin Meier
 
PS. Es geht um die Hegelsche Deutung, wonach aus jeder Entwicklung, sei sie noch so negativ, nach ihrer Überwindung und ihrem Untergang irgendwas Positives auf der historischen Bilanz übrig bleibe. Um ein Beispiel zu machen: Unter Hitler wurde die deutsche Frakturschrift abgeschafft, eine nachhaltige Errungenschaft seiner Kulturpolitik. Die Massnahme erfolgte, um angesichts der drohenden Niederlage das „Abendland“ zu retten. In der Schweiz hielt man selbstverständlich länger an der Frakturschrift fest. Hitler hat auch unfreiwillig, wie ebenfalls der Betrieb im CH-Aktivdienst, zur Frauenemanzipation beigetragen. Auch hat niemand intensiver gegen „Vorurteile“ betr. Abtreibung gekämpft wie Hitlers Reichshebamme Nanna Conti, Bürgerin von Lugano. Bei einem Endsieg Hitlers wäre das Rauchen so bekämpft worden wie erst heute wieder usw., insofern hat die Niederlage Hitlers den Fortschritt verlangsamt. Damit wird aber in keiner Weise Hitler insgesamt Recht gegeben. Ich betone: Es ging hier ausschliesslich darum, das Hegelsche Schema zu deuten.
 
P. M.
 
Das Gendertum (Feminismus)
Ein weites Feld ist auch der Feminismus, mit dem ich mich im Blog „Feminismus: Der verbissene Kampf gegen alles Männliche vom 12.08.2014 befasst habe. Pirmin Meier reagierte in seiner spontanen Art darauf wie folgt:
 
Lieber Walter,
 
gut geschrieben, auch erfrischend unakademisch. Die US-Radikalfeministin Andrea Dworkin ist mir sehr negativ ein Begriff. Rührend Deine Zitierung Walter Roderers, dessen Grab ich voriges Jahr 2013 oder 2012 aufgesucht habe. Seine Darstellung des Problems trennt Welten von heutigem Gendertum.
 
Feminismus ist nicht Gleichstellung. Dieses Postulat ist liberal, sondern eine Frauenbefreiungsideologie, u. a. auf die Analyse von Simone de Beauvoir zurückgehend, theoretisch sehr beeindruckend, aber praktisch oft „Sklavin“ von Jean-Paul Sartre, die sich später noch radikalisierte, z. B. in den Sprachfeminismus nach deutscher Gründlichkeit. Wichtig, auch zur logischen Mengenlehre: Nicht alle Gleichstellungsanhängerinnen sind Feministinnen. Ein hervorragendes Beispiel einer nichtfeministischen Frauenstimmrechtskämpferin war die Schriftstellerin Ruth Blum. Man muss den Feminismus eigenständig als Ideologie definieren; man kann den Sozialismus ja auch nicht mit sozialer Gerechtigkeit gleichsetzen usw.
 
Der Feminismus war und ist bleibt eine Radikalideologie, übrigens mit Überschneidungen mit dem Marxismus, etwa was das Prinzip der historischen und politischen Parteilichkeit betrifft. Selbstverständlich musst du es als Mann schlucken, bei Gleichqualifikation, wie es heisst, diskriminiert zu werden.
 
Der Feminismus ist wie Nationalismus, Sozialismus, Faschismus, Kommunismus und der jakobinische Radikalismus der französischen Revolution eine radikale Ideologie mit klarem Feindbild und dem Vorrang seiner Prinzipien gegen die Menschlichkeit. U. a. ist auch die Abtreibung, die ich übrigens nie fundamentalistisch bekämpfen würde, keine Gewissensfrage, sondern ein absolutes Menschenrecht höchster Kategorie. Alle Ideologen auf diesem Niveau, übrigens bis zurück zum Teufelsglauben mit dem Hexenwesen, sind auf Menschenopfer angewiesen, mit denen demonstriert wird, dass die eigenen Prinzipien wichtiger sind als ein Menschenleben. Das ist eine Grundstruktur der absolutistischen Ideologien. Ich vermute, dass die Abneigung gegen absolutistische Ideologien einen Teil unserer Verbundenheit, jetzt über Deinen Blog, ausmacht.
 
Herzlich Pirmin
 
Reines Bier einschenken
Beim Verdauen von solchen schweren Brocken muss man wohl mit einem Glas Bier nachhelfen. Darauf bin ich dank Walter Bachmann (E-Mail: wb.archie@freenet.de) gekommen, der in unserem Blogverzeichnis auf die Arbeit von Heinz Scholz Rein: Deutsches Bier enthält keinerlei Schaumstabilisatoren vom 12.09.2012 gestossen ist und aus eigener Erfahrung berichtete:
 
Sehr geehrter Herr Scholz
Sie haben also Brauereien befragt? Was sollen die ihnen denn anderes antworten? Ich dagegen habe einen Sommerjob lang in einer Brauerei gearbeitet. Regelmässig habe ich ein blaues, mit Totenkopf gekennzeichnetes Fass mit Schaumstabilisator ins Bierbecken gekippt. Mein Braumeister versicherte mir, dass dies alle deutschen Brauereien täten. Das entspricht ganz dem deutschen Reinheitsgebot. Denn darin ist die Zugabe fremder Stoffe bis zum Anteil von 3 % erlaubt. Das ist die ganze traurige Wahrheit zum deutschen Bier.
 
Ich empfehle alternativ ausländische Biere, bei denen sich kaum Schaum bildet und die hervorragend schmecken. Es gibt da einige aus Dänemark oder Tschechien.
 
Heinz Scholz’ Antwort
Sehr geehrter Herr Bachmann,
vielen Dank für die Zuschrift. Ich schrieb an den Geschäftsführer der Waldhaus Brauerei (www.waldhaus-bier.com), Diplom-Braumeister Dieter Schmid. Diese Brauerei wurde 2013 beste Brauerei Deutschlands gekürt. Hier seine Antwort in Auszügen:
 
„Ich weiss nicht, was andere Brauereien alles machen, aber ich glaube, dass die meisten, so wie wir, das Bier 100-prozentig nach dem Deutschen Reinheitsgebot brauen.
 
Bei der Aussage „3 % Zugabe fremder Stoffe ohne Deklaration“ muss ich wirklich schmunzeln. Stellen Sie sich mal vor, was man da alles zumixen dürfte! Undenkbar und auch 100%ig nicht erlaubt.
 
Herr Bachmann weist sicherlich auf ein komplexes Thema hin, da ich ja nicht wissen kann, wie sich andere Brauereien verhalten. Ich denke, dass eine Brauerei, die tatsächlich so etwas macht, wie oben beschrieben, ganz extrem mit ihrer Existenz spielt. Was glauben Sie, was passiert, wenn so etwas an die Öffentlichkeit gelangen würde? Einen guten Ruf aufzubauen dauert Jahrzehnte, einen Ruf zu zerstören nur Tage.
 
Deshalb brauen wir und werden auch in Zukunft zu 100 % nach dem Deutschen Reinheitsgebot brauen – und zwar so wie der Ottonormalverbraucher es versteht: Nur Wasser, Malz, Hefe und Hopfen. Sonst nichts.”
 
Anhang von Heinz Scholz:
Bei ausländischen Bieren muss man vorsichtig sein. Dort wird, wenn ich an das französische Bier denke, etliches zugemischt. Die Franzosen wollten ja ihr Bier bei uns verkaufen. Aber ihr Bier wollte keiner.
 
Herzliche Grüsse
Heinz Scholz
 
PS. Eine gute, differenzierende Darstellung der Reinheitsproblematik im historischen Zusammenhang liest man auf der Webseite www.neubierig.de von Diplom-Braumeister Günther Thömmes:
 
„Das Reinheitsgebot von 1516 ist in seinen Grundzügen wohl jedem Brauer und Bierexperten bekannt. Seit vielen Jahren ist es ein Thema, das in der Öffentlichkeit immer wieder gerne diskutiert wird. Mal muss es als ,älteste noch gültige Lebensmittelverordnung der Welt’ herhalten, mal als Fossil aus den Zeiten des anti-europäischen Protektionismus.
 
Das Reinheitsgebot ist vom Europäischen Gerichtshof 1987 eigentlich gekippt worden, dennoch haben sich die deutschen Brauer verpflichtet, weiterhin danach zu brauen. Entsprechend deklarierte Biere aus dem Ausland mit anderen Rohstoffen dürfen zwar seither in Deutschland verkauft werden, die Begeisterung hält sich indes in Grenzen. Gewissermassen als Gegenleistung für die Öffnung des deutschen Biermarktes hat die EU das Bayerische Reinheitsgebot als Gütezeichen und das deutsche Bier als geschütztes ,traditionelles Lebensmittel’ anerkannt. Die Bedeutung des Reinheitsgebotes für die erstklassige Qualität der deutschen Biere und der Ruf deutscher Brauer in aller Welt sind in jedem Falle unbestritten. Dennoch kann es sinnvoll sein, die Frage zu stellen, ob das Reinheitsgebot noch zeitgemäss ist, oder ob es nicht vielmehr ein Hindernis darstellt für die deutschen Brauer, ihre Biere international wieder in die Spitzenposition zu bringen. Denn die wurden in den letzten Jahren zunehmend von anderen Ländern (z. B. USA, Belgien, Dänemark) belegt, zumindest wenn man den internationalen Bier-Competitions Glauben schenken darf.“
 
Das Grander-Wasser
Aufgrund meines Blogs 25.07.2014 („Wie viel? Die Bergung von Salz-und Wasser-Geheimnissen“), worin ich einen Vortrag von Paulo Bleisch (Internet: www.paulobleisch.ch) zusammengefasst habe, unterbreitete Heinz Scholz an die Adresse des Vortragenden diese Frage:
 
Passend zu Blog „Salz- und Wassergeheimnisse” diese Infos:
 
Nach einer Wanderung machten wir die Schlusseinkehr im Genossenschaftlichen Dorfgasthaus „Rössle” (erbaut 1773) in Geschwend D. Im Angebot war Grander-Wasser (belebtes Wasser). 0.5 Liter kostete 1.80 Euro. Ein Wanderfreund trank davon und die anderen durften probieren.
 
Ein Mitwanderer sagte: „Unser Wasser in Steinen D schmeckt genauso gut, vielleicht sogar besser.” Schopfheim und die umliegenden Orte haben nämlich „gutes” Leitungswasser.
 
Johann Grander, Naturforscher, hat ein Gerät entwickelt, das man nach der Wasseruhr und nach dem Schmutzfilter einbauen muss. Ich bin noch nicht so überzeugt, dass das Wasser besser ist. Mich würde interessieren, was Paulo Bleisch von diesem belebten Wasser hält.
 
Infos “Rössle”: www.dasroessle.de
Infos Grander-Wasser: www.grandervertrieb.de
 
Herzliche Grüsse
Heinz
 
Antwort von Paulo Bleisch
Ciao Walter 
Gut, dass Deine Leser so gut aufpassen.
 
Ich habe im Vortrag die Grander-Problematik angesprochen. Die Geräte sind hervorragend, die Energetik des Wassers daraus hat aber, seit der „Vermarktung“ und seitdem sich der Senior Johann Grander zurückgezogen hat, massiv nachgelassen. Irgendwie eigenartig, aber wenn Wasser sensibel ist/wird und Informationen aufnehmen kann, ist das bei einem unfreundlichen Handling durchaus verständlich.
 
Mehr Gründe finde ich nicht.
 
Ich hoffe, gedient zu haben.
 
Eine gute Zeit.
Paulo Bleisch
 
Windbeutel
Eine gute Resonanz fand Heinz Scholz’ Blog Gebäckrezepte für Nascher: Liebesknochen, Windbeutel vom 13.08.2014:
 
Sehr geehrter Herr Scholz,
danke für Ihren wirklich sehr lesenswerten und toll geschriebenen Blogbeitrag über Windbeutel.
 
Wenn Sie mal in der Gegend sein sollten, sind Sie recht herzlich zu einer unserer über 45 Windbeutelkreationen eingeladen.
 
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Erik Holste / Gastgeber
c/o Das Windbeutel-Paradies
Gemkenthal 1
D-38707 Altenau – Okertalsperre
Internet: www.windbeutel-koenig.de
Damit wären wir am Schluss angelangt. Das Dessert aus Brandmasse ist serviert. Ich hoffe, dass alles andere ebenfalls geschmeckt hat.
 
 
Hinweis auf die bisher erschienenen Reaktionen auf Blogs
 
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