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BLOG vom 30.08.2015


Aphorismen: Mach' nicht aus jeder Motte eine Marotte
Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London

Vieles was man auf die leichte Schulter nimmt, kann schwer drücken.

 *

Was tun, wenn man den rechten Ort im falschen Augenblick erreicht – oder im rechten Augenblick den falschen Ort? Dann ist es am besten, man bleibt, wo man ist.

 *

Das Glücksgefühl: Jedesmal, wenn ich mein Ich vergesse.

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Eile nicht – verweile! Bis die Rosenknospen erblühen.

 *

Verwandle dein Liebesleid in ein Liebeslied.

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Gedulde dich. Alsbald kommt das Wunder dir entgegen.

 *

Lärm und lautes Gebaren vertreibt das Idyll.

 *

Wäre ich doch ein Kind geblieben, im Märchenglauben belassen.

 *

Zum Zeitvertreib: Warum sie vertreiben?

 *

Der Zukunft harren? Sie kommt von selbst. Und wir erkennen sie nicht.

 *

Nur ein Streifen Wirklichkeit … Lasse die Augen schweifen, bis du die ganze Wirklichkeit erkennst.

 *

Man kann sehr einsam sein, besonders in der gedrängten Menge.

 *

Mach' nicht aus jeder Motte eine Marotte.

 

 


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