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BLOG vom 25.04.2006


Reaktionen auf Blogs (32): Sehet die Lilien auf dem Felde
Präsentation der Leserpost: Walter Hess
Emil Baschnonga in London war es, der in seinem Blog vom 2. Januar 2006 („Londoner Jahresausblick: Gott, Politik und Olympiade“) die Frage nach Gott aufgeworfen hat: „In diesem Zusammenhang wurde kürzlich die Frage angeschnitten: Wo bleibt denn Gott bei allem Elend? Ein BBC-Reporter suchte in den vom Tsunami betroffenen Ländern nach Antworten und befragte die Oberhäupter von 5 Religionen. Viele gaben schlüsselfertige Allgemeinplätze von sich und betonten etwa den Willen Gottes oder verwiesen auf die Reinkarnation. (Viele Kinder büssten angeblich mit dem Leben, da sie mit dem Nachlass eines belasteten Vorlebens wiedergeboren wurden.)“ Anneliese Lühr-Lehrs (E-Mail: luehr-lehrs@t-online.de) antwortete darauf:
 
„Es ist einer der besten Gottesbeweise, dass das kleine Menschenhirn seine Existenz nicht beweisen kann, aber auch kein Mensch kann beweisen, dass es Gott nicht gibt. Aber die Existenz eines allmächtigen Geistes zu leugnen, zeugt von kümmerlicher Beschränktheit. Nehmen wir seine Existenz an, so ist selbstverständlich alles aus seinem Willen hervorgegangen. Diese wunderbaren Jesus-Worte: ‚Sorget nicht für den morgigen Tag ... sehet die Lilien auf dem Felde, prachtvoller als Salomos Kleider. Unser himmlischer Vater kleidet sie und die Vögel unter dem Himmel, der himmlische Vater ernähret sie.’ An einer anderen Stelle: ‚Es fällt kein Haar von Deinem Kopfe ohne den Willen Gottes...’ ( wahrscheinlich Wissen statt Willen).
 
Alleine diese hoffentlich richtig überlieferten Zeugnisse legen den Schluss nahe: Es gibt keine Materie, keine Strahlung, die nicht in Gott ist, dieser grosse Geist ist in jedem Tier, in jeder Pflanze. Die Menschen können nun daran teilhaben oder nicht − Gottes Liebe gibt Freiheit. Es gibt Liebe nicht ohne Freiheit – ebenfalls einer der schlüssigsten Beweise für den göttlichen Evolutionsplan. Sich mit Gott zu verbinden ist immer Gewinn – weit mehr als Silber und Gold; aber es gibt so wenig wahrhaftige Lehrer.
 
Hoffentlich habe ich Ihnen dieses grösste Wunder ein wenig näher bringen können – diese meine Überzeugung überliefere ich Ihnen auch gerne zur Veröffentlichung. Und herzlichen Glückwunsch zu der Anerkennung Ihrer Arbeit im Gesundheitswesen
 
Ihre Anneliese Lühr-Lehrs.“
 
Solche tief schürfenden Zuschriften sind wie eine nette Sonntagspredigt. Sie geben Zuversicht und erinnern daran, wie wenig wir von all den Naturwundern wissen und verstehen. Dieses Unverständnis überdecken wir gern mit einem Gottesbegriff nach persönlichem Zuschnitt; dann haben wir die nötige Erklärung für all das Unerklärliche. Ich selber habe deshalb Sympathien für den Angnostizismus, die Lehre von der Unerkennbarkeit des wahren Seins sowie des Göttlichen und Übersinnlichen. Ich bewundere die Natur und ihre Geheimnisse, nicht aber was die Religionen daraus gemacht haben.
 
Berlusconi und das Göttliche
Es gibt auch Menschen, die das Gefühl haben, Personifikationen des Göttlichen zu sein. Da ist dann die Frage nach dem Ort, wo Gott hockt (und die das Unerklärliche an der Gottes-Beziehung in sich birgt), ausnahmsweise einfach zu beantworten. Silvio Berlusconi ist eine solche Fleischwerdung eines göttlichen Wesens, jedenfalls nach seiner ganz persönlichen Ansicht.
Als Reaktion auf das Blog „Italia: Romano Prodis Wahlsieg, der vielleicht doch keiner ist“ vom 11. April 2006 hat Luigi Scura aus CH-4665 Oftringen AG, ein lieber Freund mit italienischen Wurzeln, ein aktuelles Beispiel dazu erwähnt:
 
„Dein Blog über die historische Wahl in Italien hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist bedenklich, dass fast 50 % der Wähler einem Mann die Stimme gegeben haben, der die Verfassung mit Füssen trat, seine Gegner verhöhnte und verunglimpfte. Über eine demokratische Ethik verfügt Silvio Berlusconi überhaupt nicht. Ihm ging es seit 1994 eigentlich nur immer um sich selbst. Nun wurde er zum Glück, wie von der englischen Zeitschrift ‚The Economist’ vorgeschlagen, von den Italienern entlassen.
 
Italien braucht weder gesalbte noch Napoleons und schon gar keinen TV-besitzenden Jesus. Was Italien braucht, ist ein Mann an der Spitze, der sich als erster Diener des Staats sieht. Ein Mann, der dieses Amt mit Würde und Ehrlichkeit ausüben wird heisst: Roman Prodi. FORZA PRODI!!!!“
 
Mit verhaltener Begeisterung auf Prodis Wahlsieg reagierte Luzi Pfosi (E-Mail: luzpfosi@bluewin.ch):
 
„Dass Prodi an die Macht kommt, ist eigentlich ein kleiner Trost, denn Italien ist nach meiner Meinung fast unregierbar. Die Mafia und andere Organisationen sind tief in der italienischen Mentalität verankert, und die Italiener wollen diese Tatsache überhaupt nicht anzweifeln. Die Korruption ist in Italien stark und unüberwindbar, eher könnte man das Wetter beeinflussen als sie zu beseitigen. Mich erstaunt, dass es überhaupt soooo gut funktioniert, obwohl es keiner Regierung gelingen kann, sich von den Fesseln der Mafia gänzlich zu lösen.
 
Italien ist ein wunderschönes Land. Aber schon die Brunnenmeister im alten Rom verteilten das Wasser nach dem Willen von Abzockern, und das ändert sich wohl auch in Zukunft nicht ...
 
Chapeau, Walter. Es ist schön, Deine Meinung zu lesen, und man muss Dir zustimmen, ob man will oder nicht ...“
 
Und einige Tage später machte Luzi Pfosi eine Link zum heruntergewirtschafteten Ansehen von Amerika, nachdem er sich das Blog Dank an Dick Marty für seine atemberaubende Offenheit“ vom 15. Januar 2006 zu Gemüte geführt hatte:
 
„Zu meiner Jugendzeit war es so, das Amerika schon etwas wie ein Wunderland war. Viele Anregungen von drüben waren einfach das Gute an sich. Das hat sich sehr verändert. Heute tanzen fast ausnahmslos die Regierungen nach der Musik der Amerikaner, ob wir wollen oder nicht, alle müssen nach dem Takt der USA tanzen.
 
Mich persönlich regt auf, dass die USA der ganzen Welt praktisch befehlen, wie die Pässe gestaltet werden müssen? Stemmt sich aber ein Staat gegen die USA auf, dann wird er als ‚gaga’ apostrophiert und verurteilt, so im Moment Venezuela. Dieses Land ist mit der Politik von George W. Bush nicht einverstanden und steht ohne die geringste Unterstützung der andern lateinischen Staaten allein da. Stattdessen müsste der ganze südamerikanische Staatenbund, der ins Korsett der USA eingebunden, d. h. operationswillig programmiert worden ist, sich der Bush-Politik widersetzen. Doch die Ketten der USA sind eben doch zu stark.“
 
Soweit die Zuschrift, die noch vor den Wahlen in Peru im Blogatelier eintraf. Zu meiner und zweifellos auch zu Luzis Freude scheint dieser nötige Prozess anzulaufen. Im Blog „Sind die Indigenen intelligenter? Peru will entglobalisieren“ vom 13. April 2006 habe ich aufzeigen können, dass sich wenigstens in den Anden-Staaten einiges tut. Diese Beispiele müssten weltweit Schule machen.
 
Die Dominanz des Infantilen
Die Infantilität ist nicht allein Kindersache, sondern sie reicht bis in Regierungsgebäude hinauf, ansonsten es ja keine „Koalition der Willigen“, die hinter den US-Kriegstreibern männlichen und weiblichen Geschlechts herläuft, gäbe.
 
Da sind die infantilen Mütter, von denen unser ausgezeichneter Mann in London, Emil Baschnonga, im Blog vom 13. April 2006 (Infantile Mütter und andere London-News“) berichtete, vergleichsweise harmlos. Heinz Scholz aus D-79650 Schopfheim liess sich dazu wie folgt vernehmen:
 
„Es gibt sie also doch, die infantilen (kindischen, kindlichen) Mütter, die mit ihren Töchtern konkurrieren wollen. Sie kleiden sich nicht nur so wie der Nachwuchs, sondern setzen sich sogar der ohrenbetäubenden Teenager-Musik aus. Sie gehen in Discotheken, tanzen mit den jungen Burschen und geraten in Sextase, wie Emil Baschnonga treffend bemerkte. Besonders in Urlaubsorten sieht man die ungereiften Mütter regelrecht ausflippen. Es scheint so, als ob sie alles in der Jugend Versäumte noch schnell nachholen wollten.
 
Vor einiger Zeit las ich, dass US-Mütter, die ihre nicht so gut gebauten beziehungsweise in die Schönheits-Normmasse passenden Töchter zur Brustvergrösserung schicken, bereit seien, sich ebenfalls unters Messer des Chirurgen zu legen. Bei dieser Gelegenheit werden Falten beseitigt (nach Berlusconi-Muster) und eine Bruststraffung vorgenommen.
 
Auch in so manchen Filmen grassiert der Jugendwahn. So gehen oft die ‚jugendlich’ aussehenden Mütter mit ihren Töchtern aus. Beide werden dann von männlichen Bewerbern hofiert und als Geschwister angesehen. Der Dialog zwischen Mutter und Bewerber ist dann immer der gleiche: ‚Ist das Ihre Schwester?’ – ‚Nein, ich bin ihre Mutter.’ Die Ältere ist dann immer hocherfreut, wenn sie so ein Kompliment bekommt.
 
Meine Frau Paula suchte der Sache etwas Positives abzugewinnen und kommentierte das nachdenklich stimmende Blog von Emil Baschnonga wie folgt: ‚Dieser Vorfall kann pädagogisch wertvoll sein, um zu zeigen, wie überspannt manches Verhalten ist. Töchter können aber auch ungehalten sein, wenn Mütter sie nachäffen. So manche Mütter waren in ihrer Jugend ebenfalls auffällig. Sie waren meistens schlimmer als die Töchter selbst. Auf der anderen Seite gibt es auch Mütter, die sich in ihrer Jugend nicht austoben konnten und jetzt alles nachholen wollen. Meine Meinung: ,Jedem Tierchen sein Pläsierchen.’
 
Dieser Spruch bedeutet: Man soll jedem sein Vergnügen lassen oder gönnen, auch wenn man es selbst nicht begreift.“
 
Die Sache mit den GVaus
Geschäft ist alles; auch der Jugendlichkeitswahn ist ein Ausdruck davon. Spiegelungen von Geschäften sind auch die Geschäftsberichte der Unternehmen und die Generalversammlungen, die in dieser Zeit überall stattfinden. „Warum ich Geschäftsabschlüsse etwas anders interpretiere“ habe ich im Blog vom 29. März 2006 erklärt und darauf die folgende weiterführende, kameradschaftliche und wie immer originelle Antwort von Rainer Meyer (E-Mail: dr2meyer@teleport.ch) erhalten:
 
„Ich stehe neben Ihnen, sozusagen als Kamerad.
Ich stehe auch hinter Ihnen, um Ihnen ‚Die Stange zu halten’.
Wenns denn sein muss, stehe ich auch vor Ihnen, um, wie dazumal Stauffacher, die Spiesse auf mich zu lenken.
Ich stehe auch unter Ihnen, da ich von Ihnen lernen konnte.
Über Ihnen stehe ich trotz aller Anstrengung nicht, weil Sie mir immer einen Schritt voraus sind.
 
Ich habe in den letzten Wochen − der Frühling ist noch lang − EINIGE GVaus (Generalversammlungen) über mich ergehen lassen (müssen), noch nicht alle sind vorbei, Häppchen geschluckt, 2, 3 Gläser Weissen dazu und vorher die Bilanzen und Perspektiven der jeweiligen Firmen gehört.
 
Meine Bilanz: Einige der vortragenden Pfauen schlagen Räder, während deren Arbeiterschaft bereits das Totenglöcklein hört. Die Schere zwischen den Abkassierern des ‚Managements’ und den Büezern geht extrem auseinander UND NIEMANDEN SCHEINT DAS ZU STÖREN.
 
Die Gründe hierfür sind nicht in einem kurzen Blog zu beschreiben, aber ich habe dennoch ein positives Beispiel gefunden: Die Firma Straumann aus dem Baselbiet. Da macht jemand etwas, was man brauchen kann, zu vernünftigen Preisen, investiert in die Forschung und bereichert sich nicht schamlos. Den Herren Straumann, Maag und dem jungen CEO (Name entfallen) erweise ich mein Kompliment.
Gruss!
RM“
 
Der Name des erwähnten CEO: Gilbert Achermann.
 
Zweifel an Viren
So gibt es immer wieder Lichtblicke am Horizont. Ein solcher war auch die Zuschrift von Rudolfine Soultan (E-Mail: rudolfine.soultan@chello.at) ) und die sich auf unsere Abrechnung mit dem Viren-Wahn vom 27. März 2006 („Vogelgrippe, SARS, BSE, AIDS: Der Virus-Wahn ist entlarvt“) bezogen hat:
 
„Hab euch durch Zufall gefunden. Hab einen bösen Virus, den zu besiegen lange dauern wird oder der vielleicht gar nicht weggeht. Aber vielleicht gibt es gar keine Viren ... Auf jeden Fall habt ihr eine gute Webseite.
 
Liebe Grüsse
Rudolfine“
 
Beim Lesen dieses Briefs habe ich mich an den Vortrag von Erich Schöndorf an der GGB-Frühjahrstagung (Gesellschaft für Gesundheitsberatung e. V.,., in Lahnstein D vom 25. März 2006 erinnert: „Noch nie hat ein Erreger einen Menschen krank gemacht, sondern immer nur Menschen erfasst, die es zulassen.“
 
Gedanken gehen der Tat voraus
Richtige Gedanken, richtiges Verhalten – dann braucht man sich nicht vor Viren zu fürchten. Und solch eine Philosophie hat auch mit Heinrich Heine zu tun, über den Emil Baschnonga ein bemerkenswertes Blog verfasst hat: Ein ‚Romantique défroqué’: Loblied auf Heinrich Heine“ (26. November 2005). Dazu brachte Johann Prossliner (E-Mail: prossliner@nietzsche-buchhandlung.de) einige Ergänzungen an:
 
„Das ist alles geistreich geschrieben und angenehm zu lesen, aber ich vermisse ein Wort über Heines sarkastische gewürzte Liebeserklärung zu Deutschland (in seinem ‚Wintermärchen’).
 
Und wenn schon von Hans und Grete und Peter die Rede ist, dann wäre ein Hinweis auf Hans Hansen, Inge Holm und Tonio Kröger nicht unangebracht gewesen. Und vielleicht auch auf Heines Prophezeiung der ‚bewaffneten Naturphilosophen’, die − wie der Blitz dem Donner − als Gedanke der Tat (der Untat) vorausgeht ...“
 
Emil Baschnonga antwortete darauf in angemessen literarischer Art:
 
Sehr geehrter Herr Prossliner,
Ihre Zuschrift hat mich gefreut. Ich habe mein Loblied auf Heinrich Heine einfach hingetupft, spontan aus dem Herzen. Ihre Anregungen werde ich mir merken und mich daran erinnern, wenn es wieder einmal zu einem Heine-Blog, oder wie ich es hier sehe, -Feuilleton kommen sollte – dann nicht mehr so unbeschwert von Erweiterungen oder Vertiefungen, wie Sie als Heine Kenner es wünschen.
 
In diesem Sinne nochmals herzlichen Dank für Ihre Anregungen, die mich stets freuen werden.
Herzlich, Emil Baschnonga“
 
Moore und der Pulitzer-Preis
Und wenn wir, ausgehend von den himmlischen, schon in den literarischen Gefilden angelangt sind, sei hier noch Heinz Scholz’ Reaktion auf das Blog vom 19. April 2006 („US-Medien und Pulitzer: Ausgezeichnet sind sie nicht mehr“) angefügt:
 
„Die exzellente Recherche über den Pulitzer-Preis hat mir gut gefallen. Mit den Aussagen in diesem Blog stimme ich mit Walter Hess vollauf überein. Der Verfall der intelligenten und der aufklärenden Berichterstattung in den US-Medien ist schon seit vielen Jahren zu beobachten. Vorbei sind die Zeiten mit Aufklärern à la Watergate-Affäre. Nach meiner Meinung müssten beispielsweise Michael Moore und andere Autoren, die auf Kriegs-, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen hinweisen und klar und deutlich Position beziehen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet werden. Aber das Gegenteil ist der Fall: Diese Leute werden nicht ernst genug genommen und sind unerwünscht.
 
Schade, dass es keinen internationalen Pulitzer-Preis gibt. Vielleicht sollte man eine Alternative zum Pulitzer-Preis einführen (ähnlich, wie dies beim alternativen Nobelpreis der Fall ist). Vielleicht hat irgendjemand eine zündende Idee. Viele der genannten Persönlichkeiten, die solch einen Preis wirklich verdienen würden, brauchen einen solchen Preis allerdings nicht, da sie ihre publizistische Tätigkeit aus Überzeugung und mit Herzblut ausüben. Da bin ich mir ganz sicher.“
 
Soweit Scholz. Viele Preise sind da, um Liebesdienste zu belohnen oder sie dienen Reklamezwecken, andere wiederum, um auf Missstände hinzuweisen oder um Impulse zu geben. Man muss jedenfalls lernen, Preise kritisch zu würdigen und mit Applauskundgebungen gegebenenfalls etwas sparsamer umzugehen.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs
26. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (01): Kraft unangepassten Denkens“
31. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (02): Indigokinder, Frustsäufer, Bärtige“
12. 02. 2005: „Reaktionen auf Blogs (03): WEF, Gekreische, Ich-Form“
03. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (04): ,Sensationell, wie das fliesst'"
22. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (05): USA, Medien-Nonsens, Ratten“
12. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (06): Gedanken und Fakten à discrétion“
22. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (07): In Handy- und Himmelssphären“
05. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (08): Bärlauchsüppchen bis CD-Players“
20. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (09): Kollegialprinzip bis Handyoten“
31. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (10): Wo Wasser kein Element sein darf“
07. 06. 2005: „Reaktionen auf Blogs (11): Post auch von den Kokosinseln“
06. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (12): Streben nach Erkenntnissen“
19. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (13): Happy Slapping im Elektrosmog“
27. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (14): Money, Bibel und Colt in den USA“
02. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (15): Aus Laufenten werden Hühner“
09. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (16): Ärzte, die nicht heilen wollen“
20. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (17): ‚Götter in Weiss’ angeschwärzt“
29. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (18): In Spinnennetze verhaspelt“
05. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (19): Pharmahörige Abwracker am Werk“
20. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (20): Inhalt und Form fallen auf“
08. 10. 2005: „Reaktionen auf Blogs (21): Beste Impulse von Nutzerseite“
07. 11. 2005: „Reaktionen auf Blogs (22): Offen, verschlüsselt, anonym“
24. 11. 2005: „Reaktionen auf Blogs (23): Seuchenhysterien verkaufen sich“
03. 12. 2005: „Reaktionen auf Blogs (24): Diesmal wird scharf geschossen!“
21. 12. 2005: „Reaktionen auf Blogs (25): Das fehlende Ernährungswissen“
07. 01. 2006: „Reaktionen auf Blogs (26): Gegen den Strich gebürstet“
27. 01. 2006: „Reaktionen auf Blogs (27): Weicheier aus der Beutelsuppe“
15. 02. 2005: „Reaktionen auf Blogs (28): Spinnen Sie oder spinne ich?
04. 03. 2006: „Reaktionen auf Blogs (29): Hungerhaken für die Rippenshow“
19. 03. 2006: „Reaktionen auf Blogs (30): Alle Resignationen überlisten“
08. 04. 2006: „Reaktionen auf Blogs (31): Vom Nicken zum Kopfschütteln“
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