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BLOG vom 03.06.2006


Reaktionen auf Blogs (34): Textatelier-Schätze zum Bergen
Präsentation der Leserpost: Walter Hess
 
„Wie konnte ich monatelang nur in unregelmässigen Abständen ins Textatelier.com schauen, obwohl ich doch jedes Mal gemerkt hatte, dass darin alle möglichen bemerkenswerten Schätze liegen!“ Das schrieb uns Maja Petzold (E-Mail: maja.Petzold@freesurf.ch). Und weiter (zum Blog „Einer spricht Klartext: Wenn wir Günter Grass nicht hätten“ vom 26. 5. 2006):
 
Mein Glückwunsch für Ihren Bericht über Günter Grass am P.E.N.- Kongress!!! Zum einen freut es mich ungemein, dass Grass wieder einmal deutliche Worte gesprochen hat. Er ist der richtige Mann dafür, er hat das nötige Gewicht, den Mut und die Ausdruckskraft zu sagen, was ausgesprochen werden muss!
 
Zum Zweiten braucht es aber auch Menschen wie Sie, die das weiter verbreiten. Denn ich bin nicht sicher, ob ich das in meiner hiesigen Zeitung, dem traditionsreichen „Bund“, genauso ausführlich lesen kann wie bei Ihnen im Textatelier.com! Heute jedenfalls steht kein Wort davon in dieser Zeitung! – Es wird halt an der Kultur leider mehr und mehr gespart. Deshalb werden die Wege, um die (für mich) wichtigen Informationen zu besorgen, komplizierter – oder einfach anders. Denn ins „Textatelier.com“ zu schauen, ist ja nicht wirklich „kompliziert“. Für mich Gewohnheits-Zeitungsleserin ist es eine Umstellung, die ich noch nicht ganz geschafft habe. – Und mehr als eine Tageszeitung zu lesen, ist mir schlicht und einfach zu zeitaufwändig.
 
Soweit die Zuschrift. Diese Post hat im Blogatelier Freude bereitet. Wir bemühen uns tatsächlich, Informationen weiterzuleiten, welche von den eingebundenen Systemmedien verschwiegen oder einfach missachtet werden, weil sie nicht ins Konzept passen. Zudem versuchen wir, Zusammenhänge zu erklären, also zu einem Erklärungsmedium zu werden, wenn das die meisten Zeitungen, die sich nur noch an Häppchen gütlich tun, schon nicht mehr machen. Wir bemühen uns sehr, vollständige Gerichte aufzutragen und räumen den einzelnen Speisen genau so viel Platz ein, wie sie brauchen. Wir zählen keine Zeilen.
 
Erinnerung an Kamerun
Auch Afrika lässt sich nicht mit ein paar wenigen Sätzen abtun. Im Blogatelier wird immer wieder auf diesen vergessenen und verlorenen Kontinent hingewiesen, letztmals im Blog vom 12. 5. 2006: „Zum Beispiel Darfur: Unsere gigantische Desinformiertheit“). Seit längerer Zeit treffen immer wieder Boote mit Flüchtlingen an den Südküsten Europas, etwa bei den Kanarischen Inseln und an der mauretanischen Küste, ein. In den ersten 5 Monaten von 2006 erreichten fast 8000 illegale Einwanderer, die nach besseren Lebensbedingungen suchen, die Kanaren. Dabei spielen sich immer wieder unermessliche Tragödien ab: Nach Angaben der spanischen Behörden ertranken seit Mai 2004 rund 1000 Personen. 11 von etwa 50 Flüchtlingen, die vor 4 Monaten von den Kapverdischen Inseln in Nordafrika losgefahren waren, strandeten auf einem Geisterschiff von Sonne und Salzwasser mumifiziert vor der Küste von Barbados; sie waren verdurstet oder verhungert.
 
Luz Pfosi aus Wallisellen ZH (E-Mail: luzpfosi@bluewin.ch) hat sich in der Folge die Mühe gemacht, ein Kapitel selbst erlebter Afrika-Geschichte aufzuzeichnen, ein informatives und spannend zu lesendes Dokument. Ich frage mich immer, wie sich dieses riesige Gebiet auf der Südhemisphäre heute darstellen würde, wenn es vor den ausbeuterischen Kolonialmächten verschont worden wäre und seine gewachsenen Strukturen hätten intakt bleiben können. Hier also die Zuschrift, die der Verfasser mit dem Titel „Warum gibt es so viele Afrikaner auf der Flucht?“ versehen hat:
 
1952 fuhr ich mit einem Frachter in den Hafen von Douala (mit heute 1,4 Millionen Einwohnern die grösste Stadt in Kamerun) ein. Die Stadt war beflaggt, und viel Militär hielt sich auf den Strassen auf. Die grossen Strassen waren bemerkenswert sauber, und den Leuten war die Aufregung in den Gesichtern abzulesen, denn General Charles de Gaulle besuchte soeben Kamerun (Camerun).
 
Man hatte nicht den Eindruck, dass es den Menschen am Nötigsten fehle, d. h. in der Kolonialzeit waren erstens Ordnung und Sicherheit garantiert. Man konnte als Weisser überall hin; so war es auch in andern Kolonien.
 
Doch ist mir Kamerun leider in schlechter Erinnerung, und zwar aufgrund einer Erzählung eines ehemaligen Chefs von mir, der Jude und mit einer Schweizerin verheiratet war. Seine Familie wollte von ihm nichts mehr wissen, weil er eine Christin geheiratet hatte. So war es für mich schon etwas Besonderes, dass ich zu ihm einen menschlichen Zugang finden konnte. Er erzählte mir eine Episode, welche er nach seiner Studentenzeit erlebt hatte: Ein junger Kameruner war Gaststudent in Israel. Nachdem der Schwarze nach Hause gereist war, erhielten mein damaliger Chef und sein Freund eine Einladung auf offiziellem Papier nach Kamerun. Kaum trocken hinter den Ohren, war der zurückgekehrte Gaststudent in Kamerun schon ein „hohes Tier“ in der Regierung.
 
Gespannt reisten mein Freund und sein Begleiter nach Kamerun. Als seien es Terroristen, wurden sie sofort von der Polizei zwar nicht verhaftet, aber isoliert. Unmittelbar danach erschien der Studienfreund mit einer Eskorte von Bodyguards. Die Gäste wurden mit einer Limousine zu einem kleinen Flugplatz gebracht und flogen von dort aus in den nahen Busch. Es war ihnen schon recht bange – denn was sollte da los sein? Das Kleinflugzeug landete auf einer Graspiste, und die Gäste wurden von einer ganzen Horde von Sicherheitsleuten abgeschirmt und gelangten schliesslich in eine wunderbare Villa, mitten im tiefen Dschungel. Hier fehlte es an gar nichts: Fleissige und sehr gehorsame Bedienstete schwärmten ein, und jeder Wunsch wurde erfüllt. Weil es keine Stromleitung gab, waren die Stromgeneratoren bei Tag und Nacht in Betrieb. In herrlichen glasverkleideten Salons gab es zu essen und zu trinken wie im Schlaraffenland.
 
Der gastgebende hohe Beamte hatte zum Volk ungefähr den gleichen Kontakt wie wir zu den Eskimos. Daran erkennt man, was da passiert war: Die herrschende Gesellschaftsschicht streicht jeden Dollar ein, egal für welche Zwecke er Kamerun erreicht haben mag. Uralte Traditionen von ehemaligen Königen scheinen wiederbelebt zu sein. Das Volk hat die Befreiung aus der Kolonialzeit zwar frenetisch bejubelt, aber unter dem Strich sind diese Leute − oder wenigstens der grösste Teil von ihnen − heute viel schlechter dran als zu den Kolonialzeiten. Natürlich hatte damals nur ein winziger Teil der Schwarzen etwas zu sagen. Doch heute ist die Lücke zwischen Arm und Reich so gross, dass die Entstehung eines Mittelstands wohl nie auch nur die geringste Chance hat.
 
Es gibt in Kamerun viele Sportidole, Fussballer vor allem. Solche Vorzeige-Athleten sind für die Regierung sehr wichtig. Wegen der weltweiten Popularität werden sie in Kamerun wie kleine Könige gehalten. Dadurch haben diese Leute den Honig des Reichtums geleckt und sind für die Politiker einfache Werkzeuge, ohne dass diese Sportler überhaupt eine Möglichkeit haben, die Missstände anzuzweifeln, denn keiner schneidet sich gern ins eigene Fleisch.
 
Die Zunahme der Bevölkerung in Afrika ist eine tickende Zeitbombe, denn die aussichtslose Armut und Hoffnungslosigkeit sind der beste Nährboden für die Kriminalität. Dieser Nährboden steigt ungefähr so schnell wie die Vernichtung von Regenwäldern vor sich geht, diesen wichtigsten Sauerstofffabriken der Menschheit. Wer vom Geld verlockt ist, schreckt vor keiner Gefahr zurück. Geld ist eine der grausamsten Waffen, die heute selbst Staaten befallen, welche früher auf kleiner Flamme kochten.
 
Die Geldberater
Ums pure Geschäft geht es den Lobbyisten, denen das Blog vom 19. 5. 2006 („Der Lobbyismus ist zu einer der globalen Seuchen geworden“) galt. Heinz Scholz (E-Mail: heinscholz@tiscali.de) bezeichnete diese Arbeit als „grossartig“ und wartete mit einigen wertvollen Ergänzungen auf:
 
Welchen Unsinn die hochbezahlten „Berater“ verursachen, bekommen wir fast täglich bei politischen Entscheidungen im eigenen Land (Deutschland) oder in Brüssel mit. So will die EU die Werberegeln verschärfen. Unternehmen dürfen Produkte nur noch als gesund anpreisen, wenn sie dies wissenschaftlich belegen. Die Entscheidung ist jedoch wiederum halbherzig. Zunächst wird den Produzenten eine Übergangsfrist von 2 bis 3 Jahren eingeräumt. Auch ist eine Überschreitung der Grenzwerte für Fett, Zucker und Vitamine erlaubt, muss jedoch auf der Packung ersichtlich sein. Der Aufdruck erfolgt dann sicherlich wieder mit einer winzigen Schrift, die keiner lesen kann. Das Gejammer der Arbeitgeber ist natürlich gross, und sie sprechen von einer Gefährdung von Arbeitsplätzen.
 
Oder ein anderes Beispiel: Ich bin überzeugt, dass auch bei Kraft-Foods Lobbyisten am Werk sind, die dann den Arbeitsplatzabbau begründen. So sollen in den kommenden 2 Jahren weltweit 8000 Arbeitsplätze, davon 200 in Lörrach D, bei Suchard wegfallen. Es ist traurig, aber wahr: Über den Abbau wird in der Konzernleitung in Chicago entschieden. Ein weiteres trauriges Kapitel der US-gesteuerten Globalisierung.
 
Auch in der Pharmaindustrie sind so genannte Lobbyisten am Werk. Wie ich aus sicherer Quelle hörte, gibt es in einem Schweizer Pharmakonzern eine Abteilung, die schon heute mögliche Standortschliessungen oder -verlagerungen durchspielt. Auch vergangene Kostenreduzierungsmassnahmen, bei denen oft Leute entlassen wurden, kamen durch Empfehlungen von Beratern zustande. Letztendlich entpuppte sich eine solche Beratung als Fehlschlag für alle Beteiligten.
 
Das schnellste Tor
Natürlich hat auch der Sport – und insbesondere der Spitzensport – sehr vieles mit Geld zu tun. Es geht um Tore und auch um Toren, die sich ausnehmen lassen.
 
Eberhard Kanzler (E-Mail: eberhardkanzler@web.de) hatte im Blogatelier (und zwar im Blog vom 1. 11. 2005: „Fussball-Geschichten: Schlagende, wasserscheue Spieler“) Daten zum schnellsten Tor gefunden. Er schrieb:
 
Es gibt auch darüber einen Text von Hans Blickensdörfer, den ich nicht mehr auftreiben kann. Kennen Sie diesen Text und wissen Sie zufällig, wo er gedruckt ist.
Wenn Sie mir helfen könnten, würde es mich freuen.
Herzliche Grüsse E. Kanzler
 
Der Autor des betreffenden Blogs, Heinz Scholz, antwortete darauf wie folgt:
 
In meiner 1983 im Eigenverlag erschienenen Broschüre „Reportersprüche“ erwähnte ich, dass der Brasilianer Rivelino das schnellste Tor erzielt habe (nach 5 Sekunden). Die Quelle konnte ich jetzt leider nicht mehr rekonstruieren. Wahrscheinlich stammt sie aus dem „kicker“ oder aus der „Badischen Zeitung“ (vor 1983).
 
Der erwähnte Wert ist inzwischen überholt. Hier die neuesten Zahlen:
3,53 Sekunden: Erzielt vom brasilianischen Juniorenspieler Fred beim Pokalspiel seines Teams America de Minas Gerais gegen Vila Nova (5:1).
2,8 Sekunden: Schütze war der Argentinier Ricardo Oliveira.
2,5 Sekunden: Marc Burrows vom unterklassigen Klub Cowes Sports traf im Punktspiel gegen Eastleigh Reserves. Der englische Verband bestätigte das „Blitztor“ vom 3. April 2004, das der starke Rückenwind für Burrows begünstigt hatte.
 
Das schnellste WM-Tor schoss der Türke Hakan Sükür im Spiel Türkei−Südkorea im Jahr 2002 nach 11 Sekunden. Sie finden nähere Angaben mit der „Google“-Suchmaschine www.google.de. Die Literaturstelle von Blickensdörfer ist mir unbekannt. Vielleicht fragen Sie einmal beim Verleger seiner Bücher nach.
 
Soweit diese Antwort.
 
Jetzt ist gerade der Sport das Hauptgesprächsthema (wenn auch nicht bei mir). Doch Tagebuchblätter zu diesem Thema werden schon gelesen. So schrieb uns Luz Pfosi zum Blog vom 17. 11. 2005 („Das sog. ‚Völkerverbindende’ am Sport: Türkei–Schweiz“) und zur Arbeit über die neueren Randalierereien in Basel (20. 5. 2006: „Warum ich trotz alledem keinen Hooligans-Fanclub gründe“):
 
Hooligans hat es sicher schon bei den alten Römern gegeben und wird es auch in Zukunft geben. Was ich nicht verstehe: dass man in der heutigen Zeit, wo Fichen en masse erstellt werden und sich Türen mit der Fingeridentität öffnen lassen, solche eindeutig identifizierbaren Leute nicht für die Schäden verantwortlich macht. Ein Steinwurf in ein Schaufenster kostet sicher ein paar 10 000 Franken. Würde man die Täter dafür haftbar machen, würden solche Lümmel wohl zum letzten Mal einen Stein geworfen haben.
 
Solange solche Schandtaten ungesühnt bleiben und Denkzettel ausbleiben, hören solche Verbrechen nicht auf. Ein Mann, welcher ein paar Hanfstauden gepflegt hat, wird strafrechtlich verfolgt. Wer aber ein Auto angezündet hat und dabei noch von diversen Seiten gefilmt wurde und somit eindeutig identifizierbar ist, kommt ungeschoren davon. Das ist unlogisch und unverständlich. Chaoten leben offenbar in einem andern Staat und sind scheinbar immun, das heisst für das Gesetz nicht erreichbar ...
 
Im Blog über die Randalierer in Basel sind die Wurzeln dieser Auswüchse treffend geschildert, und es gibt dazu fast nichts mehr zu sagen. Danke für diese Mühen!
 
Und zum Blog „Ahmadinedschads Brief an Bush: Leviten bei Kriegsgetöse“ vom 11. 5. 2006 fügte derselbe Leserpost-Verfasser bei:
 
Nach meiner Ansicht ist es absolut absurd, wenn eine Nation wie die USA, welche die Menschenrechte missachtet und das Kyoto-Abkommen nicht ratifiziert, die Weltpolizei spielen will. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch im Iran Leute gibt, welche in der Lage sind, die Folgen von atomaren Einsätzen abzuwägen. Zudem gibt es auch in diesem Land eine Opposition und Kräfte, welche früher oder später für einen Ausgleich sorgen werden.
 
Das berühmte Bärlauchsüppchen
Und nun zu leichterer Kost: In den „Reaktionen auf Blogs: (8): Bärlauchsüppchen bis CD-Players“ vom 5. 5. 2005 hatte Lislott Pfaff aus CH-4410 Liestal über ein köstliches Bärlauchsüppchen aus der „Mühle zu Gersbach“ in Schopfheim-Gersbach D berichtet. Zu meiner Freude hat sich dazu kürzlich der „Mühle“-Patron Martin Buchleither (E-Mail: muehle-gersbach@t-online.de) zu Wort gemeldet und für die Gastronomen unter unseren Nutzern geschrieben:
 
Bärlauch ist zwischenzeitlich so stark auf allen Speisezetteln verwurzelt, dass es dazu nicht mehr viel Neues zu berichten gibt. Wir haben uns an ein altes Erfolgsrezept gehalten: „Mach es einfach.“
 
Wir machen aus den gewaschenen top-frischen Bärlauchblättern, also von solchen direkt aus dem Wald, ein simples Pesto:
 
Kaltgepresstes Olivenöl mit den Blättern pürieren (100 g Bärlauch, 200 g Olivenöl) und keine Gewürze. In einem lichtdichten Behälter können Sie dieses Pesto kühl mehrere Monate aufbewahren.
 
So haben Sie alle Optionen: Im Spätzleteig eingearbeitet zu herrlich grünen Bärlauchspätzle, die nur noch eine geröstete Haselnuss-Schmelze brauchen.
 
Gersbacher Frischkäse mit gedünsteten roten Zwiebeln, Kirschtomaten, gerösteten Pinienkernen mit Bärlauchöl (nun leicht mit Pfeffer und Salz gewürzt).
 
Spargelschaumsuppe mit Bärlauchöl verfeinert (schwimmt auf der Suppe).
 
Weiderind in Bärlauch-Brotkruste saftig gebraten.
 
Lachsforelle aus dem Weissburgundersud auf Bärlauch-Rahmkartoffeln.
 
Sie sehen: Genug Ideen für die nächste Bärlauch-Saison.
 
Ganz viele Anregungen finden Sie bei Ralf Hiener, einem Kochkollegen, der aus dem Schwarzwald im hohen Norden eine tolle Geschäftsidee verwirklicht: „Essbare Landschaften“. Im Internet: http://www.essbare-landschaften.de, E-Mail: O.Schnelle@essbare-landschaften.de
 
Wenn Sie sich auf unserer Web-Speisekarte www.muehle.de Appetit holen wollen, werden Sie einfache Dinge entdecken, die mit Pfiff zu einem eigenständigen Gericht werden.
 
Mit kulinarischen Grüssen aus dem Golddorf Gersbach (Gersbach ist Goldmedaillen-Gewinner im Bundeswettbewerb 2004 „Unser Dorf soll schöner werden − Unser Dorf hat Zukunft“)
 
Martin Buchleither
Landhotel MÜHLE zu Gersbach
Tel.:  +49-7620-904 00
Fax:  +49-7620-904 055
 
Auslöser dieses Informationsaustauschs rund um den Bärlauch war übrigens das Blog vom 20. 4. 4. 2005 von Heinz Scholz: „Bärlauch-Genuss statt via Herbstzeitlosen ins Gras beissen“.
 
Soweit eine Auswahl aus der vorliegenden umfangreichen Post. Wir freuen uns über jede Zuschrift und danken allen herzlich, die unsere Schriftstücke lesen und besonders auch jenen, die uns mit zusätzlichen Gedanken und Informationen versorgen. Es ist erfreulich, wenn alle vom Wissen und den Erfahrungen aller profitieren können. Denn ein Netzwerk lebt nicht bloss von Computern und Datenübertragungsanlagen, sondern von produzierenden und konsumierenden Menschen, und sollte nicht einseitig belastet sein. Zum Glück ist das bei uns der Fall.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs
26. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (01): Kraft unangepassten Denkens“
31. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (02): Indigokinder, Frustsäufer, Bärtige“
12. 02. 2005: „Reaktionen auf Blogs (03): WEF, Gekreische, Ich-Form“
03. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (04): ,Sensationell, wie das fliesst'"
22. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (05): USA, Medien-Nonsens, Ratten“
12. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (06): Gedanken und Fakten à discrétion“
22. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (07): In Handy- und Himmelssphären“
05. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (08): Bärlauchsüppchen bis CD-Players“
20. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (09): Kollegialprinzip bis Handyoten“
31. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (10): Wo Wasser kein Element sein darf“
07. 06. 2005: „Reaktionen auf Blogs (11): Post auch von den Kokosinseln“
06. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (12): Streben nach Erkenntnissen“
19. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (13): Happy Slapping im Elektrosmog“
27. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (14): Money, Bibel und Colt in den USA“
02. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (15): Aus Laufenten werden Hühner“
09. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (16): Ärzte, die nicht heilen wollen“
20. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (17): ‚Götter in Weiss’ angeschwärzt“
29. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (18): In Spinnennetze verhaspelt“
05. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (19): Pharmahörige Abwracker am Werk“
20. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (20): Inhalt und Form fallen auf“
08. 10. 2005: „Reaktionen auf Blogs (21): Beste Impulse von Nutzerseite“
07. 11. 2005: „Reaktionen auf Blogs (22): Offen, verschlüsselt, anonym“
24. 11. 2005: „Reaktionen auf Blogs (23): Seuchenhysterien verkaufen sich“
03. 12. 2005: „Reaktionen auf Blogs (24): Diesmal wird scharf geschossen!“
21. 12. 2005: „Reaktionen auf Blogs (25): Das fehlende Ernährungswissen“
07. 01. 2006: „Reaktionen auf Blogs (26): Gegen den Strich gebürstet“
27. 01. 2006: „Reaktionen auf Blogs (27): Weicheier aus der Beutelsuppe“
15. 02. 2005: „Reaktionen auf Blogs (28): Spinnen Sie oder spinne ich?
04. 03. 2006: „Reaktionen auf Blogs (29): Hungerhaken für die Rippenshow“
19. 03. 2006: „Reaktionen auf Blogs (30): Alle Resignationen überlisten“
08. 04. 2006: „Reaktionen auf Blogs (31): Vom Nicken zum Kopfschütteln“
25. 04. 2006: „Reaktionen auf Blogs (32): Sehet die Lilien auf dem Felde“
17. 05. 2006: „Reaktionen auf Blogs (33): Die 3 kleinen Helden rütteln auf“
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