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BLOG vom 21.12.2007


Reaktionen auf Blogs (66): Wer im Hintergrund Fäden zieht
Präsentation der Leserzuschriften: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Reaktionen aus dem Ausland zu politischen Vorgängen in der Schweiz haben hierzulande ein besonders grosses Gewicht, also auch diese aus Deutschland, die sich auf die Bundesratswahlen 2007 in der Schweiz bezieht (Blog vom 13.12.2007: Bundesratswahl CH 07 – 2. Teil: Die Opposition SVP steht):
 
„Für mich als Bürger des nördlichen Nachbarlandes der Schweiz ist diese Abwahl des Herrn Christoph Blocher aus der Landesregierung nach dem grossen Wahlerfolg (der Schweizerischen Volkspartei SVP) nicht mehr nachvollziehbar. Herr Blocher ist wohl auch ein Opfer der political correctness. Er ist aus meiner Sicht einer der ganz wenigen Politiker, die eine klare Meinung vertreten und sagen, was sie denken, und seine politischen Grundüberzeugungen sind im Zeitalter der so genannten Globalisierung offenbar vielen nicht mehr politisch korrekt. Meiner Meinung nach hat er aber in der Sache in wesentlichen Punkten Recht, insbesondere was die Nichtmitgliedschaft in der EU betrifft, und auch seine Meinung zum Ausländerproblem ist aus meiner Sicht sehr überzeugend.
 
Auch die in den Medien, zumindest bei uns in der BRD, immer wieder zu hörende und zu lesende Diffamierung der SVP und des Herrn Blocher als rechtspopulistische Partei ist genau so pervers wie entsprechende Behauptungen über den FPÖ-Landeshauptmann von Kärnten, Herrn Jörg Haider.“
 
Das schrieb uns Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net), der die Verhältnisse in der Umgebung von Deutschland offensichtlich bestens kennt und durchschaut. Anpassungen an herrschende Strömungen, Duckmäusertum und gelegentlich eine Aktion aus dem sichern Hinterhalt sind auf dem politischen Parkett allgemein anerkannt und beliebt, nicht aber Profil und Offenheit.
Martin Eitel hat das Geschehen, basierend auf einem FAZ-Leserbrief, in einen grösseren, internationalen Zusammenhang gebracht. Am 18.12.2007 berichtete er ans Blogatelier:
 
In der FAZ vom Montag, den 17.12.2007, habe ich auf Seite 8 noch einen vorzüglichen Leserbrief eines Bürgers aus der Schweiz gelesen, der es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht hat, wenn er schreibt, in der Schweiz sei sozusagen eine Art bürgerliche Revolution im Gang, weil es sich immer mehr gerade gut situierte Bürger nicht mehr gefallen lassen wollen, wie sie von einem Politiker- und Medienklüngel mit einer immer mehr zunehmenden Staatsverschuldung, Zuwanderung unproduktiver Ausländer etc. über den Tisch gezogen werden. Ich denke, diese von dem Leserbriefschreiber als bürgerliche Revolution bezeichnete Entwicklung findet ihren Ausdruck (auch) in der grossen Zustimmung zu den politischen Aussagen von Herrn Blocher.
 
Dieser Schweizer hat die These oder vielleicht auch Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich diese in der Schweiz realisierende Tendenz auch in anderen westlichen Ländern zeigen würde. Die Schweiz ist diesbezüglich durchaus in gewissem Vorteil, weil die Bürger in manchen Fällen direkter an politischen Entscheidungen beteiligt sind. Wir haben es ja öfter erlebt, dass wichtige politische Fragen wie EU-Verfassung und EURO-Einführung absichtlich der Entscheidung des Bürgers entzogen und dem Parlament vorbehalten werden, weil die Politiker bei einer direkten Entscheidung des Volkes mit einer Ablehnung durch die Bürger rechnen. So wird auch die Zuwanderung in den meisten Ländern einer Volksabstimmung entzogen.
 
In der BRD haben wir ja keine wirkliche Demokratie, denn wir haben nur die Auswahl zwischen Kandidaten, die von einer kleinen Gruppe von Parteimitgliedern ausgewählt werden und dann zur Abstimmung gestellt werden. Nur in wenigen Fällen kann der Wähler auch Kandidaten von einer Liste auf eine andere übertragen. Auf die Auswahl der Kandidaten haben aber nur die wenigen Parteimitglieder Einfluss, und die wesentlichen Funktionen werden nur noch unter parteiinternen oder parteinahen Personen vergeben. Mit Demokratie hat das wenig gemein, und einer deutscher Verfassungsjurist (Prof. von Arnim) hat das zu recht immer wieder kritisiert, aber Änderungen in positiver Richtung sind nicht ersichtlich.
 
Wenn man berücksichtigt, wie die Weltpolitik mit der Globalisierung funktioniert und wer im Hintergrund, beginnend 1973 mit David Rockefeller und der von ihm initiierten trilateralen Kommission, die Fäden zieht (vgl. www.trilateral.org/), braucht man sich auch nicht zu wundern, dass nationale Regierungen und Parlamente oft nur noch eine recht bescheidene Rolle spielen. Das ist die Realität der neuen Weltordnung, und mit Verschwörungstheorien hat das nichts zu tun, denn die Strippenzieher bekennen sich offen zu ihrer Tätigkeit und unterhalten eine entsprechende Internet-Präsenz.).
 
Herzliche Grüsse
Martin Eitel
 
Profil ist gefragt
Um Durchschaubarkeit, ein klares Profil, eine klare, ehrliche Überzeugung entsprungene Haltung, bemühe ich mich in meinen publizistischen Arbeiten aus einem inneren Bedürfnis heraus, und das scheinen unsere Nutzer auch zu erwarten. Gleichwohl war Dr. Rainer Meyer (E-Mail: ingrid.im@teleport.ch) mit meinem 1. Blog zur Bundesratswahl (12.12.2007: Bundesratswahl CH 07: Schaffung einer Oppositionspartei?) unzufrieden:
 
Lieber Herr Hess,
So sehr ich Sie schätze, Ihr Kommentar zur Nicht-Wahl des Herrn Blocher ist so „ausgewogen“ wie windelweich.
 
Ich hatte mich tatsächlich noch etwas zurückgehalten, weil das definitive Wahlresultat noch nicht feststand, und stecke die Kritik dennoch ein. Doch nach dem 2. Bundesratswahl-Blog vom 13.12.2007 „Bundesratswahl CH 07 – 2. Teil: Die Opposition SVP steht“ war die Blogatelier-Welt für Dr. Meyer wieder in Ordnung:
 
„Ich wusste nicht, dass noch ein zweiter Teil Ihres Kommentars folgt, sonst hätte ich mit meiner Antwort auf Teil 1 noch zugewartet. Sei's drum.
 
Im Übrigen: Jetzt stimmt (für meine Begriffe) Inhalt und Ton Ihrer Arbeit.
,Schmierentheater’ ‒ das triffts!"
 
Soweit die Bemerkungen zum Stil. Ich bin wieder beruhigt, denn an Windelweicheiern, die nur im Sowohl-als-auch-Stil schreiben, ist der Bedarf wahrhaftig gedeckt, und mir würde es in einem solchen Umfeld überhaupt nicht gefallen. Eine Bereitschaft, im gegebenen Moment konfrontativ zu sein, darf uns nicht abhanden kommen. Und es ist zweckmässig, wenn die Leser im Ernstfall eingreifen und nach dem Rechten sehen. Zudem: Was kann es für einen Schreiber Wichtigeres als Leser geben? Wenn ihm die Öffentlichkeit fehlt, kann er zusammenpacken.
 
Blocher – ein Mann mit Weitsicht
Zur Sache „Christoph Blocher“ als solcher schrieb Dr. Meyer, diesmal ein Schweizer Blogatelier-Nutzer, prägnant:
 
Ausgerechnet dem MANN mit der grössten Weitsicht, dem Mann mit dem schärfsten Profil, dem Mann, der sagt, was er denkt und umgekehrt, und dem das Schweizervolk ein klares Mandat erteilt hat ‒ dem wird durch taktische Ränkespiele katholischer und ‒ schau nur ‒ freisinniger Ränkespiele ein für uns alle dringend nötiges Mandat entzogen.
 
Ich habs noch nicht beschlossen, aber ich würde gerne morgen Vormittag beim örtlichen SVP-Vorstand vorbeigehen und eine Mitgliedschaft beantragen.
 
Die morgige BaZ (Basler Zeitung) werde ich wahrscheinlich zum Anfeuern verwenden.
 
Mit wie immer freundlichen Grüssen!
Rainer Meyer
 
Die politischen Zwecke heiligen alle Mittel, auch Verschwörungen im Versteckten. Die eingebundenen Medien spielen solche Spiele mit, wobei sich wenigstens die „Weltwoche“ und „Zeit-Fragen“ noch einen eigenständigen Kurs erlauben. Gelegentlich werden Hinterhältigkeiten nicht nur heruntergespielt, sondern sogar bewundert, etwa von der „NZZ“. In einem redaktionellen Gemeinschaftsartikel „Blochers Sturz“ (16.12.2007) wurde die komplottwidrige, voreilige Bekanntgabe der Kandidatur von Eveline Widmer-Schlumpf durch den Kommunisten Josef Zisyadis als „Panne“ deklariert, wenn auch in Zitate-Form. Wer unter Verschwörern ehrlich und offen ist, gilt als ein Verderber des üblen Spiels.
 
Medien, die kritiklos rapportieren und damit indirekt das Ränkeschmieden statt das Finden des Ranks unterstützen, übersehen, dass sich wohl die meisten Schweizer über die Hinterhältigkeiten ärgern, die wirklich nicht zum politischen Umgang gehören dürften. Wenn die Sozialdemokraten und die so genannten „Grünen“ (die ihre Linkspolitik unter dem Ökologie-Deckmantel betrieben) sagen, sie würden Blocher nicht wählen, ist das in Ordnung, eine klare Haltung, zu der man offen steht. Diese Haltung ist ja wirklich erlaubt. Aber wenn im Versteckten Päckli geschnürt, vorne herum geschwiegen und gelogen wird und eine Politikerin, die schon lange gern auf den Spuren ihres Vaters Bundesrätin geworden wäre, bei den einen so tut, als könne sie wegen des angekündigten Fraktionsausschlusses nicht mitmachen und die eigene Partei auf perfide Art in die Irre führt, die anderen aber aus Eigennutz unterstützt und sich trotz gegenteiliger Signale in die Behörde hineinmogeln lässt, dann sind das Schmutzgeschäfte, die in einer Demokratie (Volksherrschaft) einen miserablen Eindruck machen und die Eingebundenen charakterlich disqualifizieren. So wird die Politik, die von offenen, gelegentlich harten Auseinandersetzungen im Zeichen ehrlicher Haltungen leben sollte, zum verdrückten Dreckgeschäft.
 
Der Kunstdrechsler und Eisenplastiker Magnus Würth aus Gränichen AG (E-Mail. magnus.wuerth@gmx.ch) bezeichnete die beiden Tagebuchblätter zur Bundesratswahl als „hervorragend“ und machte seiner Verärgerung über das Geschehen im Klartext Luft: „Was abgelaufen ist, war eine grosse Schweinerei!“
 
Zum Schmunzeln
Unser Londoner Blogger Emil Baschnonga sorgt zum guten Glück gelegentlich dafür, dass neben der Zivilisationskritik auch etwas zum Geniessen aufgetischt wird, was gut ankommt. Isot Sautter (E-Mail: isautter@bluewin.ch) schrieb zum Baschnonga-Blog vom 09.12.2007: Quai Anatole France, Paris: „Je vous ferai un cadeau“:
 
Ich erfreue mich ‒ und schmunzle oft ‒ immer sehr an Ihren „Ergüssen“; danke.
I.S.
 
Die Hypotheken- und Kreditkartenkrise
Das Blog vom 14.12.2007 (Meine Unwörter 2007: Dollar, Hypokrise, Kreditkartenkrise) über die Plünderung der Länder durch die auch im Finanzbereich mit kriminellen Methoden aktive Kriegsmacht USA (ist das deutlich genug gesagt?) fand Beachtung. Ein Bekannter sagte mir bei einem zufälligen Treffen, ich solle doch bitte einmal die Gewinnentwicklung bei einigen weltführenden Instituten der tonangebenden US-Financiers wie Goldman Sachs verfolgen, die im Zeichen der Hypothekenkrise, währenddem die hereingefallene Welt blutet, im 3. Quartal 2007 deutlich mehr verdient hat: „Die Schätzungen der Analysten wurden weit in den Schatten gestellt“, hiess es in den Finanzmedien zum Goldman-Sachs-Abschluss tatsächlich. Irgendwo müssen die Milliarden, welche die Welt wieder einmal aufzubringen hat, in den USA ja ankommen. Goldman Sachs verdiente daran laut „Wall Street Journal“ allein im 3. Quartal 4 Milliarden USD. Andere amerikanische Banken fielen auf die Krämpfe im eigenen Land herein.
 
Und Hugo Chávez sah sich, die Amerikaner blamierend, aufgerufen, rund 170 Millionen Liter Heizöl im Wert von 100 Mio. USD an verarmte, im Elend lebende US-Familien vor allem im New Yorker Stadtteil Bronx und in insgesamt 23 US-Bundesstaaten zu liefern. Was die US-Finanzindustrie zusammenstiehlt, kommt offensichtlich unten nicht an.
 
Unser Blogger Heinz Scholz aus Schopfheim D (E-Mail: heinz-scholz@online.de) reagierte auf mein erwähntes Blog über die US-Finanzhaie so:
 
Lieber Walter, ich habe mit Erstaunen und Vergnügen Deinen Blog, der entlarvend ist, gelesen. Die ganze Welt zahlt für die Unmöglichkeiten und Unfähigkeiten der US-Banken und US-Politik. Auch muss man sich fragen, warum erfahrene Banker bei uns auf solche riskante Geschäfte hereinfallen.
 
Und Heinz Scholz zitierte anschliessend aus einem Kommentar von Rolf Obertreis, der am 11.12.2007 in der BZ (Badische Zeitung) erschienen ist:
 
„Das Ausfüllen eines Lottoscheins wäre kalkulierbarer gewesen als die Investition in ein einziges Verbriefungspapier auf der Basis minderwertiger US-Hypotheken. Schlimmer noch aber wäre, wenn sich nicht nur Politiker in Aufsichtsräten von Landesbanken, sondern auch noch bezahlte Topmanager bei Grossbanken wie der schweizerischen UBS bei US-Instituten und vielleicht auch bei deutschen Banken Produkte hätten andrehen lassen, die sie nicht verstehen. Wahrscheinlich ist genau dies geschehen. 400 Seiten dick sind manche Verträge über solche Papiere ‒ mit Fussnoten, die es in sich haben (...) Auch stellt sich die Frage, was die Bankenaufseher in Bonn und bei der Bundesbank getrieben oder eben nicht getrieben haben ..."
 
Ein weiterer treffender Kommentar zu diesem Thema stammt von Martin Eitel, der ans Blogatelier mailte:
 
Leider ist es wohl so, dass ‒ wie Dr. Schnitzer zutreffend immer wieder bemerkt ‒ die Hirninsuffizienz immer weiter um sich greift und auch immer mehr Personen erfasst, die wichtige wirtschaftliche, finanzielle und politische Entscheidungen treffen (dürfen/müssen). So hat es offenbar auch die Berufsgruppe der Banker weltweit ergriffen, die sich in dem allgemein grassierenden Globalisierungswahn wertlose US-Finanzprodukte aufs Auge drücken liessen.
 
In der Tat ist es leider auch so, dass sich niemand so richtig traut, die dubiosen Machenschaften der amerikanischen FED und ihrer leitenden Herren wie (während Jahren) Alan Greenspan und Kollegen als das zu bezeichnen, was sie sind. Durch die finanzpolitischen Massnahmen der FED wird die Ausplünderung fremder Volkswirtschaften gefördert, indem so genannte Finanzinvestoren wie Stephen Schwarzman u. a. auf Pump Sachwerte im Ausland erwerben und die übernommenen Unternehmen wie z. B. Friedrich Grohe dann auch noch die irren Finanzierungskosten aus dem laufenden Geschäft finanzieren müssen. Das kann auf Dauer natürlich nicht funktionieren, insbesondere wenn die Amerikaner immer mehr Geld ohne solide Deckung, wertlose Dollars, in den Markt pumpen.
 
Natürlich muss deshalb verhindert werden, dass solche Personen ganze Wirtschaftsbereiche wie die Energieversorgung oder Wasserversorgung anderer Länder erwerben und dafür minderwertige und gepumpte US-Dollars auf den Tisch legen.
 
Aber das zu sagen gilt inzwischen auch nicht mehr als politisch korrekt.
 
Soweit der Brief. Die „politische Korrektheit“ – schon wieder ein Unwort beziehungsweise ein Unbegriff – hat ihre eigenen Spielregeln.
 
Kommentare zu früheren Blogs
Unter www.textatelier.com/  rechte Spalte: „Alle Blogs“, sind inzwischen rund 1400 Tagebuchblätter im Netz, und täglich kommt mindestens 1 neues Blog hinzu. Wenn Sie im Google-Suchfenster Textatelier und den entsprechenden Suchbegriff eingeben (z. B. Textatelier Kreditkartenkrise, wenn Sie wissen möchten, was wir über diesen jüngsten US-Raubzug geschrieben haben), können Sie diese Fülle auf die einfachste Weise durchsuchen. Die mit Abstand leistungsfähigste aller Suchmaschinen (www.google.de) erfasst unsere Texte lückenlos.
 
Das bringt es mit sich, dass wir auch immer wieder Reaktionen auf ältere Blogs erhalten, die ebenfalls Beachtung finden. So kommentierte K. Sinan (E-Mail: sinkeu@aol.com) zum Blog „Ausstellung in London: Die Türken sind gekommen“ vom 03.04.2005 von Emil Baschnonga:
 
Ich war auch dort. Diese wunderbare Ausstellung habe ich bis heute nicht vergessen. Leider habe ich verpasst, einen Katalog zu kaufen.
 
Otto Petermann (E-Mail: otto@gmx.de) bezog sich auf die Kommentare-Sammlung in den „Reaktionen auf Blogs (16): Ärzte, die nicht heilen wollen“ vom 09.08.2005. Er fügte bei:
 
Zwangsabgabe (Krankenkassenbeiträge) für nicht heilende Ärzte in einem System, welches die Kranken als Wirtschaftsfaktor wie Milchvieh hält und vorsätzlich bis zu deren Tode falsch behandelt. Selbst ist der Patient. Danke all denen, welche sich für die Wahrheit einsetzen und Informationen zur Selbsthilfe veröffentlichen.
 
Das ist treffend gesagt. Das Zeitalter der Aufklärung sollte endlich beginnen.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
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