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BLOG vom 17.01.2008


Reaktionen auf Blogs (67): Was sich rechnet und was nicht
Präsentation der Leserreaktionen: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Das meiste, was wir über Jean-Jacques Rousseau wissen, hat die Nachwelt aus seinen eigenen Schriften erfahren. Und weil er nicht selber über seinen eigenen Tod berichten konnte, gibt es diesbezüglich verschiedene Versionen. Zu meinem Blog Auf dem Heidenweg durchs Moor zu Jean-Jacques Rousseau vom 15.08.2006 schrieb uns Klaus Lelek (E-Mail: Lelekbayer@gmx.net):
 
Meines Wissens ist Rousseau in seinem Haus in Ermenonville gestorben und nicht bei einem Spaziergang im Park. Dass seine Lebensgefährtin Therese Levaseur eine heisse Affäre mit dem jungen Schotten James Boswell (1740‒1795) hatte, die wahrscheinlich schon in Môtiers begann, ist Ihnen sicherlich bekannt.
 
Schade, dass ich keine Webseite machen kann. Ich hätte so viel zu erzählen. Aber was zählt schon die Wahrheit im Zeitalter postmoderner Legenden!
 
Herzliche Grüsse
Klaus Lelek
 
Antwort: Allen Blogatelier-Autoren geht es um korrekte Fakten, und wir sind immer für Korrekturhinweise aller Art dankbar. Und falls uns Unklarheiten, Unstimmigkeiten oder auch grammatische oder stilistische Fehler bekannt werden, stellen wir unverzüglich richtig. Wir möchten ja unseren guten Ruf nicht verlieren.
 
Das erwähnte Blog über die St. Petersinsel im Bielersee habe ich aufgrund der Zuschrift von Herrn Lelek dahingehend abgeändert, dass Rousseau starb, als er im ruhigen Landhause seines Freunds, des Marquis de Girardin auf Schloss Ermenonville (Oise) bei Paris ab Mai 1778 nach Jahrzehnten des Umherirrens eine Bleibe gefunden hatte. Er wurde zunächst im Park begraben. Ob er am 2. Juli 1778 bei einem Spaziergang oder im Hause starb, konnte ich nicht ermitteln; vielleicht weiss ein Nutzer Genaueres. Im „Brockhaus’ Konversations-Lexikon“, 13. Band, 1895 erschienen, steht dazu, Rousseau sei in Ermenonville „Plötzlich (…), wie einige behaupten, eines freiwilligen Todes“ gestorben. „Seine Bestattung fand an demselben Tage auf der dortigen Pappelinsel statt. Am 11. Oktober 1794 wurden seine Gebeine im Pantheon zu Paris beigesetzt, jedoch, gleich denen Voltaires, im Mai 1814 bei Nacht heimlich entfernt und in eine Kalkgrube auf einem wüsten Felde vor der Barrière de la Gare geworfen.“
 
Nur nicht über 50 Zeilen …
Uns liegt an der Detailgenauigkeit mehr als an der Kürze, bei der oft auch noch die Würze nicht untergebracht werden kann. Dr. Rainer Meyer (E-Mail: ingrid.im@teleport.ch) spielte darauf in seinem Kommentar zum Blog „Das Rauchen verbieten, das Medikamenteschlucken fördern“ vom 05.01.2008 an:
 
Lieber Herr Hess,
Sie sprechen mir ‒ wie meistens ‒ aus der Seele.
 
Zum Recherchen-Schwund: Wie sagte doch sein Chefredaktor? „Schmock, schreiben Sie brillant!" und „Sie dürfen über alles schreiben, nur nicht über 50 Zeilen!".
 
Was „neue“ Medikamente angeht: Allerälteste Wirkstoffe (Aspirin, Chinin, Cortison etc.) werden mit geringfügigen Modifikationen und wesentlich teurer als neueste Errungenschaft hochgepuscht. Als ehemaliger Cibanese weiss ich das.
 
Meine Frau ist eine absolute Pillenfeindin, und ich bin bis auf zwei Blutdruckmedikamente auch einer. Und wir sind beide bei bester Seniorengesundheit. Sogar dann noch, wenn ich Zigarren rauche. In meiner Stammbeiz ist das noch möglich und daheim auf dem Balkon.
 
Den Verstand, die Täuschungen der Pharmaindustrie mitzubekommen und zu analysieren, haben wir wahrscheinlich vererbt bekommen (Pfui über die Genetik...!).
 
Anstatt aber mit Esoterikern über die Gefahren von sich kreuzenden Wasseradern zu sinnieren oder Handy-„Strahlung“ für Rechtschreibschwäche verantwortlich zu machen, telefonieren wir halt wenig bis gar nicht. Das hilft sogar noch unserem Geldbeutel ‒ und unserer Vernunft. Punkt.
 
Gruss!
R. Meyer
 
Telefonitis
Es gibt sie also doch noch, die Menschen, die sich oft vom Telefon gestört fühlen. Einer von ihnen ist auch Heinz Scholz aus Schopfheim D (E-Mail: heinz-scholz@online.de), der gleichzeitig Abhilfeideen liefert:
 
Mit Vergnügen habe ich Dein heutiges Blog gelesen: Aufforderung zum Tanz: „Wenn Neujahrswünsche Horror sind“ (04.01.2008). Auch wir wurden schon oft beim Mittag- oder Abendessen vom Telefongeklingel gestört. Man kann entweder das Telefon abstellen (Stecker ziehen!), den Hörer kurzfristig ablegen oder den Telefonanrufbeantworter einschalten. Auch die Lautstärke des Klingeltons ist regulierbar.
 
Wir erledigen Anrufe meistens ausserhalb der Essens- und Schlafenszeit. Und da haben wir immer das Glück, mit ausgeschlafenen und gesättigten Leuten sprechen zu können.
 
Aber es kann auch anders kommen: Vor vielen Jahren wollten wir einen Bekannten aus Lahr D sprechen. Oft kam es vor, dass die Mutter dann sagte: „Der sitzt wieder auf der Toilette." Das passierte uns nicht nur einmal, sondern mehrmals. Auch so kann man sich den Anrufen entziehen.
 
Bienen-Erlebnis
Bienen verständigen sich ohne Telefone. Einige ihrer Eigenschaften legt Heinz Scholz im Blog „Bienengeschichten: Bei Ehezwist nehmen auch sie Reissaus“ vom 18.12.2007 dar. Dr. Claudia Rawer, Chefredaktorin der „Gesundheitsnachrichten“ im Verlag  A. Vogel AG, Hätschen, CH-9053 Teufen AR (E-Mail: c.rawer@verlag-avogel.ch) trug ein eigenes Müsterchen dazu bei:
 
Guten Morgen, lieber Herr Scholz,
mit Vergnügen haben wir Ihr “Honig-Blog” gelesen.
 
Ein Erlebnis mit Bienen gefällig? Ja, als kleines Kind, etwa 5 bis 6 Jahre alt, war ich einmal bei einem Imker zu Besuch. Er erzählte mir von seinen Bienenvölkern und wie man sich Bienen gegenüber verhalten solle. Während er noch erzählte, kam eine einzelne Biene angebrummt, kreiste um meinen Kopf und setzte sich zielsicher – auf meine Nasenspitze! Fasziniert von dem Gehörten, brachte ich kleines, wuseliges Mädchen es tatsächlich fertig, mich für eine Minute ganz still zu verhalten – habe aber noch in Erinnerung, wie ich verzweifelt auf meine Nasenspitze schielte, um mich zu vergewissern, dass die Biene keine feindseligen Absichten hegte – während der Imker sich mühsam das Lachen verkniff …“

Edelkitsch
Ergänzungen sind jederzeit willkommen. Emil Baschnonga aus London E-Mail: e.baschnonga@export-expansion.com bereicherte mein Blog Zwei neue Wörter entdeckt: Telefonierhygiene und Edeltrödel vom 11.01.2008:
 
Lieber Walter,
herzlichen Dank für Dein heutiges und amüsantes Blog. Zum Edeltrödel habe ich auch einen Wortbeitrag: „Edelkitsch."
Emil Baschnonga
 
In späteren Briefen haben wir eine dahin gehende Übereinstimmung gefunden, dass uns eigentlich der Edelkirsch lieber ist – bei Emil Baschnonga ist es besonders jener aus dem Baselbiet.
 
Dubiose Rechenkünste in der Energiewelt
Spirituosen sind Energieträger, aber selbst das Wasser ist diesbezüglich nicht zu verachten. Aufgrund verschiedener Blogs zum verschwenderischen Umgang mit der Energie (wie Energieverschwendung: Die neoliberale Fahrt zur Hölle, erschienen am 03.05.2007) machte uns der Publizist und Computertechnik-Berater Klaus Peter Schneider, Argentinierstrasse 42/10 in A-1040 Wien (E-Mail: ses1@gmx.net), der sich auch mit Herzblut der Wasserstofftechnologie annimmt, auf die verdrängten Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energieformen wie folgt aufmerksam:
 
Eine der häufigsten Fragen zu den erneuerbaren Energien ist diese: Rechnen sie sich? Dazu gibt es viele Denkansätze und Zugänge. Prinzipiell sollte die Frage aber lauten: „Was ist uns etwas wert."
 
Betrachtet man unser Wirtschaftssystem aus einem etwas grösseren Abstand, kommt man rasch dahinter, wie Möglichkeiten geschaffen werden, Dinge, die an sich preislich unerschwinglich wären, kostengünstig um die halbe Welt zu transportieren: Man „richtet" Rahmenbedingungen zugunsten von einigen Geschäftemachern über Subventionen und Förderungen in diesen Bereichen ein, damit sich das dann eben „rechnet".
 
So wird zum Beispiel kein Schiffs- und Flugbenzin besteuert. Man schafft Exportstützungen, damit sich Tiertransporte quer durch Europa rechnen, und zerschlägt, wie kürzlich geschehen, den europäischen Zuckermarkt, damit einige Nahrungsmittelkonzerne zum „Weltmarktpreis“ auch ihren Rohstoff, den billigen Zucker, erhalten, um den Aktionären kräftige Gewinne zu ermöglichen.
 
Tatsache ist, dass keine Landwirtschaft auf der ganzen Welt zum „Weltmarktpreis“ erzeugen kann, weil dieser ein völlig unrealistischer, spekulativer Preis ist und die globale Landwirtschaft nur über höhere und niedere Ausgleichszahlungen am Leben erhalten werden kann – oder auch nicht. Genauso verhält es sich im Energiebereich, mit fatalen Auswirkungen auf viele andere Sektoren.
 
Die Industrie möchte möglichst billige Energie haben. Deren Preis wird am Markt enorm gedrückt; die tatsächlichen Kosten bzw. Risiken werden von der Allgemeinheit, also von jedem Einzelnen von uns, getragen.
 
Wie „billig“ ist dann tatsächlich die daraus erzeugte Energie, jene aus Atomkraftwerken zum Beispiel? Die „Quersubventionen“ werden über Mitgliederbeiträge an Euratom bezahlt. Versicherungen von Atomkraftwerken sind unmöglich; denn allein diese Beträge zur Risikoabdeckung würden jede Kostenrechnung auf den Kopf stellen. Die Rechnung wird auch dadurch verbessert, weil sie keine Kosten für die Endlagerung auf Tausende von Jahren enthält. Für Gesundheitsbelastungen muss wiederum die Allgemeinheit über Sozialsysteme einspringen. Der volkswirtschaftliche Schaden durch Krebskranke, Arbeitsunfähigkeit und vorzeitigen Tod wird nicht einmal im Ansatz erwähnt, ebenso das enorme Risiko eines Störfalls mit Tausenden von Toten und der Verseuchung ganzer Landstriche. Die tatsächlichen Folgen von Tschernobyl werden heute noch totgeschwiegen; Hauptsache: die Energie ist billig.
 
Die Kosten der Umweltkatastrophen, Sturm, Trockenheit, Hochwasser, verursacht durch den enormen CO2 Ausstoss aus fossilen Energien, werden dann über Versicherungen, Katastrophenfonds und letztendlich von jedem Betroffenen selber bezahlt.
 
Stellt man alledem die erneuerbaren Energien gegenüber, die nachhaltig die Umwelt entlasten, keine Folgekosten und kaum ein Risiko haben und für die nächsten 4,5 Milliarden Jahre für jeden Erdenbürger zur Verfügung stehen, und sagt man dann, sie würden sich nicht rechnen, geht etwas nicht auf. Denn dabei müssen alle nur erdenklichen Risiken wie z. B. bei der Windenergie durch Versicherungen gedeckt werden, selbst für den Fall, dass ein Eiszapfen von einem Rotorblatt herabfallen und einen Menschen verletzen könnte.
 
Die enorme Ungleichbehandlung dieser Energiesysteme Atomenergie‒Windenergie verzerrt die vergleichende Bewertung, und sie entbehrt jeder realistischen Grundlage. Wann rechnen sich eigentlich Autos bei den immer teurer werdenden Spritpreisen, wann eine Heizung bei den steigenden Heizölkosten, wann ein Urlaub, ein Haus, eine Wohnung …?
 
Betrachten wir 2 Energiesysteme zur Wärmebereitstellung mit gleichem Anschaffungswert: Das eine System benötigt für jede KWh Wärmeerzeugung Energie, die zugeführt, gekauft und bezahlt werden muss, also Kosten verursacht.
Das zweite System hat zwar dieselben Anschaffungskosten, jedoch fallen während der ganzen Betriebsdauer keine Kosten für Energie an.
 
Welches System rechnet sich nach wirtschaftlichen Aspekten? Natürlich System 2, und trotzdem wird behauptet, eine Solaranlage rechne sich nicht. Das ist schon komisch.
 
Photovoltaik soll sich nicht rechnen, während für die kWh Atomstrom bis zu 1,50 Euro hingeblättert werden müssen; die Kostenwahrheit wird hinter Subventionen versteckt. Wann rechnet sich ein Plusenergiegebäude, bei dem auf Jahrzehnte hinaus keine Kosten für Heizung, Strom und darüber hinaus für den Treibstoff anfallen?
 
Fossile und atomare Energien werden durch Verknappung immer teurer, erneuerbare Energien durch ihren vermehrten Einsatz aber immer günstiger.
 
Es geht heute überhaupt nicht mehr um die Kosten der erneuerbaren Energien, sondern um den dringend notwendigen Paradigmawechsel in nahezu allen unseren Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialbereichen. Das wäre letztendlich die Umkehr der Entwicklung dessen, was in den letzten 100 Jahren stattgefunden hat.
 
Wir haben heute die tiefgreifendste und weitreichendste Veränderung seit der industriellen Revolution einfach deshalb, weil wir seit dem Bestehen der Menschheit zum ersten Mal in die Situation gekommen sind, in der ein Rohstoff nicht mehr in dem Umfang zur Verfügung steht wie er gebraucht würde. Diese Situation ist völlig neu für uns.
 
Eine letzte Frage: Wann rechnet sich die Klimakatastrophe?
 
Das unterzeichnete Kyoto-Ziel unserer Bundesregierung in Deutschland, 13 % CO2 vom Stand 1990 einzusparen, ist bereits weit ausser Reichweite. Der CO2-Anstieg ist nicht verringert worden, ein Einsparpotenzial von über 30% hat sich so zusammengetan. Dabei ist die Kyoto-Vereinbarung der kleinste gemeinsame Nenner aller Unterzeichnerstaaten und hat auf das Weltklima kaum Auswirkungen.
 
Wie wollen wir das unseren Kindern sagen, wenn diese vor einer kaputten, ausgebeuteten und ausgemergelten Erde stehen?
 
Es habe sich nicht gerechnet ...

 
Busch-Zitate
Dem Umgang nicht mit der Energie, sondern mit Zitaten war das Blog „Unsterbliche Zitate: Türöffner zu weiterführenden Gedanken“. Heinz Scholz machte sich in verdankenswerter Weise die Mühe, die Busch’sche Hinterlassenschaft neu zu beleben:
 
Nach der kurzen Erwähnung von Wilhelm Busch (nicht zu verwechseln mit G. W. Bush) in einem Blog und die heutige Betrachtung über Zitate, dachte ich mir, ich sende Dir einige Zitate über Busch. Am 9. Januar 2008 war der Bericht „Wer einsam ist, der hat es gut" in der BZ über den Urvater aller Comic-Helden, Wilhelm Busch, zu finden. Das 2. Zitat hat übrigens Paula am besten gefallen. 
„Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör!" (Die fromme Helene, 1872)
 
„Früher, da ich unerfahren
und bescheidner war als heute,
hatten meine höchste Achtung
andere Leute.
 
Später traf ich auf der Weide
ausser mir noch mehre Kälber,
und nun schätz’ ich, sozusagen,
erst mich selber." (Kritik des Herzens, 1874)
 
„Stets findet Überraschung statt
da, wo man’s nicht erwartet hat."(Hernach, 1908)
 
„Liebe ‒ sagt man, schön und richtig
ist ein Ding, das äusserst wichtig.
Nicht nur zieht man in Betracht,
was man selber damit macht,
nein, man ist in solchen Sachen
auch gespannt, was andre machen!" (Julchen, 1878)
 
„Oft ist das Denken schwer, indes
das Schreiben geht auch ohne es."
 
„Ich nahm die Wahrheit mal aufs Korn
und auch die Lügenfinten.
Die Lüge macht sich gut von vorn,
die Wahrheit mehr von hinten."
 
"Das Gute
‒ dieser Satz steht fest ‒
ist stets das Böse, was man lässt!" (Die fromme Helene, 1872)
 
Aphorismen und Reime: 
„Dummheit, die man bei andern sieht,
wirkt meist erhebend auf’s Gemüt."
 
„Dumme Gedanken hat jeder ‒ nur der Weise verschweigt sie."
 
„Der Beste muss mitunter lügen,
zuweilen tut er’s mit Vergnügen."
 
„Ein Haar in der Suppe missfällt uns sehr.
Selbst wenn es vom Haupt der Geliebten wär."
 
„Ich bin Pessimist für die Gegenwart,
aber Optimist für die Zukunft."
 
„Wer anders glaubt, ist schlecht,
wer anders denkt, ist dumm."
 
„Gedanken sind nicht stets parat.
Man schreibt auch, wenn man keine hat."
Sehr weise und lebensnahe Zitate und Aphorismen. Busch war der Deutschen zynischer Spassmacher und der Urvater aller Comic-Helden. Er war mit Schopenhauer ein Kulturpessimist und hielt sich für einen Versager.
Heinz Scholz
 
Kompliment für den Rundbrief
Einige Gedanken, die offenbar gut angekommen sind, haben sich im 20. Rundbrief des Textatelier.com befunden:
 
Guten Tag! Danke für Ihren Rundbrief ‒ auch wenn ich mich derzeit nicht aktiv am Schreiben beteiligen kann, war er schön und gut zu lesen. Ich wünsche Ihnen ein glückliches erfolgreiches neues Jahr 2008 bei guter Gesundheit.
 
Freundliche Grüsse von Gabriele Hahn, Lindau (Bodensee). (E-Mail: schreiben-und-werben@web.de).
 
Für all die nette und weiterführende Post bedanken wir uns herzlich. Falls Sie uns eine Freude machen wollen: Schreiben auch Sie uns!
 
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