Textatelier
BLOG vom: 23.01.2008

Aphorismen zur Sache, der man auf die Schliche kommt

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London
 
Nachstehend eine Auswahl alter und neuer Aphorismen, die der Sache auf die Schliche kommen wollen:
 
Die Hauptsache ist dort meistens Nebensache.
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Faust-Regel: Damit lässt sich keine Sache anpacken.
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Ein Pfuscher in eigener wird mitunter ein tüchtiger Kritiker in fremder Sache.
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Wer jemand mit kalten Füssen für seine Sache gewinnen will, biete ihm zuerst einen Fusswärmer an.
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Nichts beeindruckte ihn mehr als Sachwerte.
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Die Kunst, sachlich zu bleiben, kann sich auch im Stillschweigen äussern, besonders dann, wenn jemand dumm gackert.
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„Diese Sache interessiert mich überhaupt nicht“, sagt einer, dem es an Sachwissen gebricht.
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Zur Sache kommen die Leute am raschesten, wenn es ums Essen und Trinken geht.
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In jeder Sache nur seine Sache sehen: Was kann ich für mich abzweigen?
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Tatsachen lassen sich verdrehen, bemänteln und verleugnen. Das alles verändert die Tatsachen nicht.
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Wer als Erwachsener noch Freude an Spielsachen hat, ist ein Glückspilz.
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Zur Sache kommen wenige – und selbst dann erst auf langwierigen Umwegen. Sind sie endlich bei der Sache angelangt, bleiben sie an ihr kleben.
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Es gibt viele Sachen, die des Aufhebens nicht wert sind.
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Das Zeug ist ein Ding, das zu keiner Sache führt.
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Es bekommt der Sache, ihre Ursachen zu ergründen.
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Missglückt eine Sache, gibt es zum Glück viele andere, die sie ersetzen können.
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Die Sache verbessert sich, wenn man an ihr übt und sie wiederholt. Damit behandelt man sie schliesslich sachgerecht.
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Gilt es die Sache zu schieben oder zu ziehen? Einerlei, solange sie sich vorwärts bewegt.
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Die Sache bleibt trocken und spröde, es sei denn man erhebe sie zur Herzenssache.
 
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