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BLOG vom 19.02.2008


Reaktionen auf Blogs (68): Mental im Mittelalter geblieben
Präsentation der Leserreaktionen: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Die Völkerwanderungen gabs schon immer. Heute sind sie ein prägendes  Element der Globalisierung, die nicht allein Landesgrenzen, sondern auch überlieferte Werte hinsichtlich kultureller Traditionen und Naturäusserungen niederwalzt. Zu den Völker- kommen auch die Güterwanderungen, ein gigantischer, kaum noch durchschaubarer Hin-und-Her-Verkehr, der ebenfalls keinerlei Grenzen mehr kennt. Innerhalb gewisser erträglicher Dimensionen mag das alles noch angehen und zur Befruchtung und zur Verhinderung von Inzucht gar erwünscht sein. Doch irgendwann ist der Zustand da, wo manches aus dem Ruder läuft. Heinz Scholz hat in seinem Blog „Jugendkriminalität in D: ,Warnschussarrest’ für Schläger?“ einige Folgen aufgezeigt, wie sie in Deutschland festzustellen sind; doch auch in der Schweiz sind die Verhältnisse durchaus vergleichbar. Auch in den schweizerischen Medien wird intensiv darüber diskutiert, wie die auch an Intensität und Brutalität zunehmende Jugendgewalt zu verhindern wäre, zumal die mit allen möglichen verbreitete US-Gewaltkultur auf Europa überschwappt. Wir sind also wieder einmal dabei …
 
Aus Deutschland schrieb Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net) zum erwähnten Blog über die Jugendkriminalität:
 
Es ist wohl durchaus zutreffend, dass die verhaltensgestörten jugendlichen Schläger, die häufig Mehrfachtäter sind, als Gemeinsamkeit haben, dass sie überwiegend aus Unterschichtgruppen kommen. Auch wenn es nicht „politisch korrekt“ ist, ist dennoch darauf hinzuweisen, dass nach der Statistik in der BRD mehr Ausländer arbeitslos sind als Inländer und mehr Ausländer bzw. Immigranten als Inländer Sozialleistungen beziehen.
 
Die Politiker in der BRD haben jahrzehntelang den Zuzug von Personen aus bildungsfernen Schichten ermöglicht. Tatsache ist, dass jedenfalls die BRD und einige andere EU-Länder weniger ein Ausländerproblem haben als vielmehr ein Problem mit Türken und in geringem Umfang mit Libanesen. Zu den Problemgruppen gehören überwiegend männliche Personen aus der Türkei und dem Libanon, die mental im Mittelalter stecken geblieben sind. Leider ist eine Ausweisung von solchen Schlägern etc., die sicher als Abschreckung sinnvoll wäre, nur selten möglich, da jedenfalls in der BRD solche Ausweisungen in unverantwortlicher Weise durch gesetzliche Regelungen und zwischenstaatliche Verträge erschwert und dadurch häufig praktisch fast unmöglich gemacht worden sind.
 
Soweit die bezeichnende Zuschrift von Herrn Eitel, aus der auch hervorgeht, dass landesübergreifende Abkommen Massnahmen mit Abschreckungs- und Heilwirkung verhindern.
 
Vagabundierende Schulden
Selbst im Banken- und Finanzbereich im weitesten Sinn ist alles möglich, was im Moment der so genannten Hypothekenkrise made in USA abzulesen ist, der die Kreditkartenkrise auf dem Fusse folgt, was von Insiderkreisen jeweils erst zu spät wahrgenommen wird, das heisst erst dann, wenn vernünftige Abwehrstrategien nicht mehr möglich sind. So muss jetzt die globalisierte Welt ausserhalb der USA gerade die angeheizte hemmungslose, verschwenderische, angeberische hirn- und verantwortungslose Schuldenwirtschaft in jenem Schurkenstaat finanzieren. In meinem Blog „Warum werden die USA nicht unter Vormundschaft gestellt? habe ich meiner masslosen Verärgerung über dieses kriminelle Vorgehen Luft gemacht und bei Rainer Meyer (E-Mail: ingrid.im@teleport.ch Zustimmung gefunden:
 
Heute nur kurz: Voll einverstanden! Die USA tun nichts anderes, als was sie schon seit mindestens hundert Jahren tun: Werte importieren und Schulden exportieren. Wäre schön, wenn man diese Bewegungen in der Art eines Wetterströmungsfilms (mit Blau und Rot) sichtbar machen könnte.
 
Mich hat bisher gewundert, warum das bis jetzt kein Volkswirtschafts-Diplomand gemacht hat. Sonst machen sie ja auch für jeden Sch…dreck Computersimulationen.
 
Ich danke Ihnen übrigens aufrichtig dafür, dass Sie Ihrer Leserschaft die beiden Vornamen des Herrn Bernanke mitgeteilt haben, die man sonst nirgendwo zitiert findet. Jetzt wundert mich gar nichts mehr.
 
Gruss!
R. Meyer
 
USA und Demokratie
Einige mit Geschick ausgewählte, enthüllende Zitate zum Allerweltsthema USA stellte mir Heinz Scholz aus Schopfheim D (E-Mail: heinz-scholz@online.de) zu:
 
„Wir haben ein politisches System, das kaum funktioniert (…). Die letzten Wahlen wurden von der PR-Industrie durchgeführt. Und die haben einen Job: den Markt zu untergraben (…). Dafür gibt die PR-Industrie jährlich Hunderte von Milliarden aus. Das Letzte, was sie will, sind funktionierende Märkte. Und sie wenden die gleichen Rezepte an, wenn sie Zahnpasta oder Präsidenten verkaufen. In den USA herrscht keine Demokratie.“
Noam Chomsky, Linguistikprofessor am MIT Boston und politischer Aktivist.
*
„New Orleans ist immer noch nicht wieder aufgebaut. Über 3 % aller amerikanischen Erwachsenen, insgesamt 2,38 Millionen, verbringen ihr Leben zumindest teilweise hinter Gittern. In Iowa sitzen 13,6-mal so viele Schwarze wie Weisse im Gefängnis. Bildung ist ein Privileg der gut Betuchten.“
Matthias B. Krause, US-Korrespondent der MZ, New York, in MZ 7.12.07.
*
„Der Kapitalismus in den USA wird immer stärker, die Demokratie immer schwächer. Investoren und Konsumenten profitieren davon, doch die sozialen Belange der Bürger bleiben auf der Strecke. – Die Zahl der Washingtoner Lobbyisten ist heute auf mind. 45 000 angestiegen. Dieses Heer an Interessenvertretern ist die logische Entwicklung des Superkapitalismus. Die Konzerne werden politisch aktiv, um sich einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen. Deshalb pumpen sie immer mehr Geld nach Washington. Allein Microsoft gab 2005 rund 9 Mio. Dollar für Lobbyarbeit aus. Diese Eroberung der Politik durch die Wirtschaft hat in den USA enorme Konsequenzen. Von Unternehmen bezahlte Experten legen ,eingefärbte Fakten’ vor. Universitäten lassen sich für Kampagnen einspannen. Das Wohl der Verbraucher und Investoren wird überbewertet, das Wohl der Gesellschaft, der Bürger oder des Planeten vernachlässigt. Als Folge verlieren immer mehr Amerikaner das Vertrauen in die Demokratie, die von einigen wenigen mächtigen Interessengruppen gelenkt wird, die sich nur um sich selbst kümmern. – Die Megareichen, ein Prozent der Bevölkerung, kassieren 16 % des Volkseinkommens. Demgegenüber hat die Zahl der US-Bürger ohne Krankenversicherung mit 47 Mio. katastrophale Dimensionen angenommen. Jeder sechste Amerikaner ist im reichsten Land der Welt nicht versichert. Der Kapitalismus hat die Demokratie erobert.
Robert Reich, ehemaliger US-Arbeitsminister und Professor an der Berkeley University, Kalifornien, im Buch: „Superkapitalismus – wie die Wirtschaft unsere Demokratie untergräbt“; Hans-Jürgen Maurus in „Sonntag“, 13.01.08.
 
Zum US-Autor und „Neo-Cons“-Vordenker Robert Kagan: Die Neo-Konservativen haben die Aussenpolitik der Bush-Administration massgeblich geprägt. Kagan ist überzeugt, dass sich Amerika und Europa aufgrund ihrer Geschichtserfahrung fundamental voneinander unterscheiden und ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Einsatz militärischer Gewalt oder von der Rolle internationaler Institutionen und internationalen Rechts haben. Gemäss Kagan waren die USA expansionistisch, seit der erste Pilger seinen Fuss auf den Kontinent setzte. Der Drang, sich in fremde Angelegenheiten einzumischen, sei „Teil von Amerikas DNA.“ Amerika sei seit 1776 eine revolutionäre Macht, welche Veränderung anstrebe. Liberalismus und Individualismus dienten als Legitimation für die Westexpansion und für die spätere globale Expansion. Amerika war von Beginn an eine „gefährliche Nation“, so Kagan. Statt „Geoökonomie“ sei heute wieder „Geopolitik“ wichtig, statt Weltinnenpolitik wieder das Konzert der Mächte wie im 19. Jahrhundert. Statt dem Sieg der Demokratie seien autokratische Regimes wieder am Erstarken.
Zitiert nach „Mittelland-Zeitung“, 25.01.08 „Die Amerikaner stammen vom Mars, die Europäer von der Venus.“
 *
„Nach Grossbritannien und Kanada ist die Schweiz traditionell die drittgrösste internationale Geldgeberin orlebei den US-Präsidentschaftswahlen.“
„Sonntag“ 13.01.08
 
Verwirrung in Ernährungsfragen
Johann Georg Schnitzer, der sich seit Jahrzehnten mit den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Gesundheit aufgrund von Erfahrungsstudien in gründlicher Art befasst, apostrophierte die diesbezüglich zerfahrene Lage, wie sie von unserem Ernährungsfachmann Heinz Scholz immer wieder nachführend aufgezeigt wird (siehe u. a. das Blog Ernährungsstudien-Wahn: Verwirrung bei den Verbrauchern“ vom 29.01.2008), wie folgt:
 
Sehr geehrter Herr Scholz,
Die Verwirrung in Ernährungsfragen ist deshalb so gross, weil diese von den verschiedenen Lobbys geschürt wird. Der „Verbraucher" soll genervt jegliches Nachdenken aufgeben und alles essen, woran ihn „der Markt" gewöhnt hat. Da, wer isst wie die Meisten, auch krank wird, wie die Meisten, können alle zufrieden sein: der „Verbraucher", weil er über das Essen nicht mehr nachdenken muss, die Nahrungsmittelindustrie, weil der „Verbraucher" alles in sich hineinstopft, was sie produziert, und Medizin und Pharma, weil dadurch die Krankheiten immer mehr werden und ein immer grösserer Teil des Bruttosozialprodukts in ihre Kassen fliesst.
 
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
Tatsächlich: Das Denken wird nicht mehr gefördert, schon eher unterbunden. Selbst auf Redaktionen wird dieses zunehmend abgeschafft. Denn Denken ist Zweifel, Ungehorsam, und daraus kann Opposition entstehen. Mit der Zeit wird das Denken wahrscheinlich ausdrücklich verboten werden. Nach dem Muster der Anti-Raucher- wird wohl eine Anti-Denken-Kampagne veranstaltet werden. Wie selbst das Genussrauchen wird wohl auch das Genussdenken nicht mehr statthaft sein.
 
Was ist dahinter?
Noch ist es nicht ganz so weit – es gibt noch Menschen, die kritisch hinterfragen. Zu diesen gehört Barbara Kundert (E-Mail: baku@hispeed.ch), die ein Fax mit einer Meinungsumfrage vom Aktionskomitee für die Gleichstellung von Mann und Frau, Postfach 1411, CH-8048 Zürich, erhielt, anschliessend googelte und das Textatelier-Blog Schlagseiten des Gleichheitsprinzips: Alter vor Schönheit an erster 1. Stelle fand. Die Frage:
 
Sind Sie dafür verantwortlich? Ich habe die Komitee-Adresse im Google-Schweiz-Suchfenster eingegeben. Dann kommen Sie als Erster. Auch wenn man dieses Komitee mit anderen Begriffen sucht, landet man immer bei Ihnen.
 
Die Antwort: Das Textatelier.com hat mit dem erwähnten Komitee rein gar nichts zu tun, sondern einfach einmal kommentierend aus dessen Gedankengut zitiert. Wir haben im Textatelier offensichtlich ein sehr gutes Ranking und erscheinen bei allen Suchaktionen immer weit vorne. Bei uns im www.textatelier.com haben Sie eine volle Transparenz – im Impressum sind alle Lebensläufe der Mitwirkenden nachzulesen, und jede Arbeit ist mit dem Autorennamen gezeichnet.
 
Ich teile Frau Kunderts Ansicht vollauf, dass man immer genau wissen muss, wer dahinter steht und welches die Motive sind. Bei uns sind diese nicht kommerzieller Natur – wir haben Freude am unabhängigen Schreiben, und wir wollen auf den Gang der Welt ein bisschen Einfluss nehmen und verbreiten, was die Mainstreammedien verschweigen (müssen), um den Globalisierungsgottesdienst nicht zu stören. Das ist Motivation genug.
 
Die Reaktion der Fragestellerin: Das beruhigt mich :-) Also habe ich Ihre Webpräsenz besucht. Ich war ziemlich erstaunt, als ich Ihren professionellen Webauftritt und Inhalt sah, ich dachte, das kanns ja wohl nicht sein, dass die einen solchen Fax durch die Welt senden … und wollte dies eben korrekt wissen, deshalb habe ich nachgefragt. Bin wohl eine neugierige Person – und dann findet man eine Seite wie die Ihre! Und man darf sich wieder bewusst werden, dass es auch andere Menschen gibt, die kritisch, offen und freidenkend sind. Das Kind beim Namen nennen!
 
Ihre Beiträge um Kinder, zum Beispiel, dass Kinder richtige Eltern brauchen und nicht mehr Krippen, haben mir aus dem Herzen gesprochen!
 
Beste Grüsse
Barbara Kundert
 
Informative Arbeiten
Zum Blog „Auf dem Born: Fahndung nach dem Pumpspeicher-Reservoir“ vom 01.02.2008 traf eine höchst erfreuliche Reaktion von Marcel W. Wyss (E-Mail: maww@bluewin.ch) ein:) ein:
 
Sehr interessanter Bericht über den Born. Vieles ist darin erwähnt, das ich als Bürgerammann von Kappel nicht wusste. Besten Dank.
 
Ähnlich äusserte sich Gudrun Schmidt (E-Mail: lesufi@web.de) zum BlogMathilde Spielmann: Der Körper als Schnittmusterbuch“ vom 22.08.2005:
 
Lieber Herr Hess,
ich habe eben ihren Text gelesen, den Sie über Frau Mathilde Spielmann geschrieben haben. Ich freue mich darüber sehr. Mir ist so etwas nicht fremd. Dennoch freue ich mich über eine solche in sich abgeschlossene Arbeit. Ich besorge mir das Buch, und melde mich.
 
Sogar in der Blogwiese von weekend-cat-blogging #113 lamiacucina (http://lamiacucina.wordpress.com) ist ein supergutes Kompliment für uns alle abgefallen (aufgrund eines Berichts von Rita Lorenzetti):
 
„Textatelier Hess von Biberstein ist ultra gut …“.
 
Dampfromantik aus Biberstein
Ein schöner Lohn für unsere Bemühungen, die vernetzte Welt mit unkonventionellen Gedanken und Informationen zu besprühen, sind solche Reaktionen. Eine kam sogar aus meiner Wohngemeinde Biberstein AG:
 
Guten Tag Herr Hess,
ich habe beim Durchstöbern der Suchmaschine Google überraschend Ihren Eintrag vom „Textatelier.com“ in Biberstein gefunden. Ich habe Ihre Webseite zufälligerweise bei der Sucheingabe „Bürgenstockbahn“ entdeckt. Es interessierte mich wieder einmal zu überprüfen, in welcher Rangfolge meine verschiedenen Internetseiten bei Google rangiert sind.
 
Ich habe bereits im Inhalt Ihrer Seiten „geblättert“ und die schönen Bilder und die verschiedenen Bücher studiert. Um es in Einzelheiten betrachten zu können, muss ich allerdings ein anderes Mal bedeutend mehr Zeit investieren.
 
Mein eigenes Bild- und Textatelier sind zurzeit meine Internetseiten www.dampfromantik-nostalgie.ch. Diese Seiten sind allerdings nicht für gehetzte und eilige Menschen, welche nur für Neuzeitliches und Supermodernes Interesse haben. Es geht um alte Technik wie Dampfschiffe, Dampfzahnradbahnen, aber auch um nostalgische und romantische Landschaften und Hotels wie den Giessbach und seine stiebenden Wasserfälle und das heimelige Hotel Giessbach (Startseite >Giessbachromantik >Hotel Giessbach >grosser und kleiner Giessbachrundgang, die >Giessbachbahn, sowie >Axalp‒Giessbach durchs Giessbachtal und an der Giessbachschlucht vorbei.
 
Neuere Bilder habe ich auf der Seite Val da Camp mit den farbigen Lärchen im goldgelben, strahlenden Herbstkleid, erreichbar über Startseite >Romantikreise >Val da Camp oder >Hotel Miralago, ein kleines romantisches Hotel, während 10 Jahren mit viel Liebe für das Detail um- und ausgebaut, wo keine 2 Zimmer gleich sind, und einem Grotto in einem Felsenkeller (früher ein Geissenstall) für das Abendessen bei Kerzenlicht oder >Lago di Poschiavo mit dem abwechslungsreichen Wanderweg rund um den See.
 
Das Internet öffnet heute nebst den Gefahren viele interessante Möglichkeiten. Aus dieser Sicht leben wir nicht in einer schlechten Zeit. Ob unsere Nachkommen in Zukunft auch die gleichen guten Zeiten erleben dürfen? Die heutige Zeit bietet sehr viel, und wenn ich wünschen könnte, möchte ich wieder mit den heutigen Kenntnissen und Möglichkeiten nochmals auf den Tag nach meiner Pensionierung zurückfahren und dort wieder weiterfahren.
 
Mit freundlichen Grüssen:
Gérard Aellen, Juraweidstrasse 26, CH-5023 Biberstein
 
Allerhand Schreibzeug
Von meinem Blog „Was sich an Schreibzeug in meinen Büro angesammelt hat“ vom 03.02.2008 liess sich unser Mitblogger Heinz Scholz inspirieren:
 
Lieber Walter,
nach Lesen Deines sehr interessanten Blogs kam ich auf die Idee, auch meine Schreibutensilien zu begutachten. Auch ich habe noch einen roten Federhalter von E. Faber mit der Aufschrift „Made in Germany“ und eine dazugehörige messingfarbene Feder. Mein Enkel Manuele (7,5 Jahre alt) kannte so ein Utensil nicht. Er wollte unbedingt damit schreiben. Er tauchte die Feder mit Freude in einen Behälter mit schwarzblauer Tinte von Pelikan. Ich musste ihm jedoch beibringen, mit der Feder nicht zu sehr auf das Papier zu drücken.
 
Weitere Utensilien sind 2 Füllfederhalter und 2 sechskantige Bleistifte mit Radiergummi am Ende (mit den Aufschriften HB und ADWbest). Es gibt also bei dieser Version nicht nur runde, sondern auch eckige Stifte.
 
Des Weiteren habe ich noch Rotring-Isograph-Stifte für Tuschezeichnungen. Heute brauche ich diese wohl nicht mehr, da man mit dem Computer schöne Graphiken herstellen kann. Früher war eine Tuschezeichnung mit viel Arbeit verbunden, die von den Zeitungsredaktionen nicht besonders gut honoriert wurden.
 
Ein edles Schreibgerät ist etwas Besonderes. Unter www.fuellhalter.de sind solche zu bekommen.
 
Herzliche Sonntagsgrüsse
Heinz
 
Ja, eigentlich hätten es unsere verehrten Leserinnen und Leser verdient, von uns mit einer Füllfeder handgeschriebene Texte zu erhalten, eine edle Form des Ausdrucks von hoher Wertschätzung. Umgekehrt freuen wir uns über jede Zuschrift und sei sie auch in digitalisierter Form.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
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