Textatelier
BLOG vom: 25.08.2008

Stanserhorn NW: Der alpine Höhenflug durch ein Nebelmeer

Autor: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Die menschliche Eigenschaft, hoch hinaus zu wollen, ist unverkennbar. Möglichst über die Wolken hinaus, wie Reinhard Mey 1974 zu singen pflegte, weil dort oben die Freiheit wohl grenzenlos sein muss, weil alles, was darunter liegt, nichtig und klein erscheint. Vom Drang nach oben lebt auch ein stattlicher Teil der aufstrebenden schweizerischen Tourismusindustrie. Dazu können wir unsere Berge gut gebrauchen.
 
Was für Reinhard Mey die Nord-Ost-Startbahn 03 war, sind für uns die Talstationen der Bergbahnen, die uns davon verschonen, Höhenflüge zu Fuss absolvieren zu müssen. Man löst ein Billett und lässt sich durch irgendein Gefährt mit Zahnrädern oder an Seilen himmelwärts tragen. Entschliesst man sich beispielsweise für einen Höhenflug aufs Stanserhorn, kann man sogar 2 Bahntypen erleben: Unten ist die Standseilbahn bis zur Zwischenstation Kälti und anschliessend weiter oben die Luftseilbahn, die 1993 von Toni Businger mit Bergblumenmotiven bemalt worden ist, damit man sich einstimmen kann.
 
Es ist schier unglaublich, dass dieser Berg ab 1893 mit einer schienengebundenen Bahn bei Steigungen von maximal 63 Prozent im obersten Teil, das heisst, dass auf einer horizontalen Strecke von 100 Metern ein Höhenunterschied von 63 Metern zurückgelegt werden musste. Insgesamt überwindet die Bahn eine Höhendifferenz von 1398 m – von der auf 451  m ü. M. gelegenen Talstation bis zur Bergstation auf 1849 Höhenmetern. Die Bahn war in 3 Sektionen eingeteilt; die beiden obersten Abschnitte waren bis zum 01.09.1974 in Betrieb. Sie wurden durch die Luftseilbahn Kälti (713 Höhenmeter) ‒ Stanserhorn ersetzt. Sämtliche Daten sind im „Kleinen Buch vom Stanserhorn“ von Christoph Berger (2005) nachzulesen, das mit seinen 35 CHF die Kosten für eine Berg- und Talfahrt (58 CHF) deutlich unterbietet. Höhenflüge haben ihren Preis.
 
Da der offizielle Wetterbericht eine Wolkenfreiheit garantierte und ich liebenswürdige Gäste aus Asien, Rolf und Alice, die Innerschweiz zeigen wollte, schien der 21.08.2008 das gegebene Datum zu sein. Wir in aufgeräumter Stimmung fuhren nach Stans. Das ist der Hauptort des Halbkantons Nidwalden (vor dem 19. Jahrhundert: „Unterwalden nid dem Kernwald“), der südlich an den Vierwaldstättersee angrenzt und von der Autobahn A2 durchquert wird. Die Talstation der Stanserhornbahn befindet sich in der Nähe des Bahnhofs Stans. Das Auto kann auf dem etwa 500 m entfernten Gemeindeparkplatz (3 CHF/Tag) abgestellt werden.
 
Die Talstation der Seilbahn liegt nur wenige Meter vom Salz- und Kornmagazin (1700 erbaut) entfernt, das heute als Nidwaldner Museum dient. Sie wurde zusammen mit der Bahn zweigeschossig erbaut. Auf dem Flachdach war ein schmiedeisernes Rankenwerk, direkt über der goldgelben Aufschrift STANSERHORNBAHN in wuchtigen Lettern. 1912 wurde eine Art Krüppelwalmdach mit 2 Rundbogenfenstern darauf gebaut – sie ist blumengeschmückt und trieft vor Nostalgie, genau wie die Standseilbahn, die unmittelbar neben dem rostroten Haus mit den grünen Fensterläden unter einem schützenden Dach wie in einem schräg gestellten Sackbahnhof ihr Ende findet. Die Inschrift beweist Internationalität: „Drahtseilbahn/funiculaire 1893“. Die Oldtimer-Wagen haben unten und oben eine Aussichtsplattform, die wir als Fotokanzel wählten. Eine Mutter mit Kinderwagen musste hier auch noch Platz finden, ebenso ein Nidwaldner Deltasegler mit voller Ausrüstung, der sein etwa 40 kg schweres Flugzeug zu einem Baumstamm-ähnlichen Gebilde eingerollt und in einer Plastiktasche versorgt hatte. Sie wurde nach dem Schliessen der seitlichen Halbtüren von Hand aussen an den Wagen angehängt; eine spezielle Halterung lässt darauf schliessen, dass Hängegleiter zu den ständigen Kunden der Bahn gehören. Selbst einer der Wagen der Schwebebahn wird mit solchen Transportproblemen fertig.
 
Beim Aufwärtsgleiten nach 13.15 Uhr erklärte mir der Pilot die Landschaft. Und ohne seinen Hinweis wäre mir nicht aufgefallen, dass hinter dem Bürgenberg, den er „Ennetberg“ nannte, noch ein Teil des Bürgenstocks als abfallende Krete zu sehen ist – wie bei Wechsel von einer 25 000er zu einer 50 000er Landkarte. Mit zunehmender Höhe wurde die Freiheit des Sehens zunehmend ausgeweitet. Doch machten während der Fahrt in der Schwebebahn hoch über dem Kniriwald mit seinen Rot- und Weisstannen und Bergahornbäumen sowie der Kerbe des Lauigrabens (Lawinengraben) der Nebel der Herrlichkeit des Weitblicks ein Ende. Die noch recht kühle Luft war mit dem besten Willen nicht in der Lage, all das Wasser, das sich in den vorangegangenen Tagen über die Landschaft verteilt hatte und das nun verdunstete, aufzunehmen. Mit Müh’ und Not erkannten wir gerade noch die zerfallenden, teilweise abgerutschten Restbestände der alten Bahngeleise (Spurweite: 100 cm), die zunehmend von der Natur vereinnahmt werden.
 
Der freundliche uniformierte Bahnangestellte hielt in der Kabine eine kleine Ansprache. Er schwärmte von der atemberaubenden Rundsicht über 10 Schweizer Seen und 100 km Alpenkette. Wir sahen nur Nebel, und beim Aussteigen beim Bergrestaurant „Rondorama“ fragte ich ihn noch, wo denn genau diese 10 Seen zu sehen seien – und wir einigten uns darauf, dass sie nun durch ein regelrechtes Nebelmeer ersetzt waren.
 
Wir begaben uns via Selbstbedienungszone mit Küchenanschluss ins Drehrestaurant (englisch: Revolving Restaurant). Zwar wurde auch ein chinesisches Gericht angeboten, aber unsere asiatischen Gäste zogen Pommes frites plus Bratwurst mit Zwiebelsauce vor, um sich der lokalen Kultur nach Möglichkeit anzunähern. Wir waren mit dem Preis-Qualitäts-Verhältnis und der Bedienung zufrieden; der Bratwurst hätte ich etwas mehr Macis gewünscht.
 
Der Nebel hielt sich tapfer. Wir sassen an einem Fenster; doch die Peripherie des Restaurants dreht sich hier nicht (im Gegensatz zum Schilthorn), sondern es ist das Mittelteilrund, das seine langsamen Runden dreht. Diese Anlage mit dem Drehteller gleicht ziemlich genau einem chinesischen runden Tisch, dessen Herzstück mit der Vielfalt an Töpfen ebenfalls gedreht werden kann. So machte sich eine asiatische Stimmung breit, rund 9700 km (Luftlinie) von Peking entfernt, wo gerade die spitzensportlerischen Medaillensammler in Aktion waren.
 
Die Zahl habe ich einer Panoramatafel entnommen, welche neben Bezügen zur weiten Welt beschreibt, was man sieht, wenn man etwas sieht. Doch wahrscheinlich ist auf diesem so genannten Faulenzerberg auch das Schauen zu anstrengend. Auf dem Stanserhorn lässt es sich am Besten faulenzen. Dies wurde vom Club der führenden Faulenzer bestätigt. Sie haben das Stanserhorn zum ultimativen Faulenzerberg erkoren! Und wir sorgen dafür, dass das so bleibt und Sie nach Herzenslust faulenzen können. Wir nehmen Ihnen für einmal alles ab, das nur im Entferntesten nach Arbeit aussieht.“ Das ist das Stanserhornmotto. Und wer zu faul zum Panoramastudium ist, kann sich das Panorama in verschiedenen Sprachen auf Knopfdruck erklären lassen. Ziemlich genau im Süden ist der Huetstock (2676 m), an den sich nach Osten alpine Grössen wie Galmihorn (3517), Oberaarhorn (3637), Finsteraarhorn (4274), Agassizhorn (3953), das wegen Bezüge zu einem Bezwinger, der sich im weiteren Verlauf seines Lebens in den USA rassistisch betätigte, einige Leute am liebsten umbenennen würden, sodann Lauteraarhorn (4042), Schreckhorn (4078), Rosenhorn (3689), (Mittelhorn (3704), Wetterhorn (3701), Trugberg (3933), Mönch (4099), Eiger (3970), Jungfrau (4158), Silberhorn (3695) und bis zur Blüemlisalp (3664).
 
Das im Winter 2000/01 neu erstellte Restaurantgebäude neben dem zum Teil erhaltenen alten Bau ist eine elegante, luftig wirkende Anlage, die auf einem Achteck basiert. Sie wird auf der Ostseite von 6 mit Holz verkleideten Stützen getragen. Die Wände bestehen hauptsächlich aus Glas, was bei Nebel- und Wolkenfreiheit eine prachtvolle Sicht nach Norden, Osten und Süden gewährleistet. Ein früheres 10-Betten-Hotel und die Bergstation waren 1970 abgebrannt.
 
Aussen sind eine Terrasse und eine Aussichtsplattform, wie sie auch Steinadler lieben. Beim Haus ist auch das „monumentale Räderwerk“ aus ineinander greifendem Holz- und Metallzahnrädern als Denkmal an die Bergbahnerbauer wie den Bahngründer Franz Josef Bucher-Durrer (1834‒1906) ausgestellt. Die Besucher erfahren hier, dass die Stanserhornbahn 1893 als erste elektrische Bergbahn erstellt und mit einer Dampfmaschine als Notantrieb ergänzt wurde. Die Konstruktion ist imposant; für die Wagen wurde sogar ein neues, auf die Laufschienen wirkendes Bremssystem erfunden.
 
Inzwischen war es über 15 Uhr geworden, und da sich im Nebel gelegentlich ein Sichtfenster auftat, machten wir uns auf den Weg zum Stanserhorngipfel. Wenig oberhalb des Hotels befindet sich der Startplatz des Delta Clubs Stans für Gleitschirm- und Deltaflieger (1870 m), und unser Bekannter hatte dort sein flexibles Gerät von der Form eines überdimensionierten Bumerangs aufgebaut und in Startposition gebracht. Er führte uns in die Flugtechnik ein; das sei so einfach wie Velofahren, sagte er, was ich ihm aber nicht abnahm. Seit Beginn des Deltasegelns in Nidwalden (etwa in den frühen 1980er-Jahren) frönt er diesem Hobby, hatte anfänglich kleinere Unfälle; doch nun hat er das Fliegen im Griff.
 
Wir stiegen dann zum Stanserhorngipfel auf (etwa 5 bis 10 Minuten) und sahen zum Alpnachersee hinunter und zum Pilatus hinüber. Wieder stieg eine Nebelwolke zu uns herauf, und bald darauf wurde die Sicht nach Stans und zur Ebene des Stanser Bodens frei, und sogar der Sarnersee konnte eine Zeitlang ausgemacht werden. Der Deltasegler hatte sich unter den Kunststoffflügeln positioniert, und das alles sah vom Gipfel aus wie ein Rieseninsekt aus. Endlich stand dieses Tier auf; die Flügel hoben sich; der Pilot machte einige schnelle Schritte und schwebte in Richtung Norden davon. Eva war wahrscheinlich aufgeregter als der Segelflieger und applaudierte nach dem gelungenen Start erlöst in die Landschaft hinaus. Der Segler, der dies nicht hören konnte, verschwand hinter dem Hohberg, und wir verloren ihn definitiv aus den Augen, wünschten ihm einen gelingenden Flug. Wir indessen wussten den festen Boden unter den Füssen zu schätzen.
 
Nun schien die Gelegenheit für den etwa 30-minütigen Gipfelrundgang angekommen zu sein, und dieser ist wirklich zu empfehlen. Er ist zudem ein Teilstück des Geo-Wegs und ein hervorragendes Lehrstück in Geologie, aber auch in alpiner Botanik. Der Wanderer begegnet vielen eindrücklichen Beispielen von Frostverwitterung: Gefrierendes Wasser in den Steinspalten entwickelt eine enorme Sprengkraft. Die Risse ergeben sich aus den Volumenveränderungen im Gestein durch die Temperaturschwankungen; man spricht in solchen Fällen von einer Temperaturverwitterung. Auch Pflanzen tragen zur physikalischen Verwitterung bei. Ihre Wurzeln drängen sich ins Gestein vor; sie vermögen es zu lockern und gar zu sprengen (biologische Verwitterung). Zudem kommt noch die chemische Verwitterung hinzu. Und zu all diesen erosiven Kräften kommt noch die chemische Verwitterung, die vor allem im weichen, kalkhaltigen Gestein zu beobachten und zum Teil auf die im Regenwasser gelöste Kohlensäure (CO2) zurückzuführen ist. Bei dieser Lösungsverwitterung wird Kalk weggeführt, wobei allmählich Schratten, Dolinen und Höhlen entstehen (ein schönes, besonders bezeichnendes Beispiel dafür ist der Bödmerenwald). Und das Kalkgestein, das vor 245 Mio. bis 65 Mio. Jahren (Trias bis Kreidezeit) durch Sedimentation im Flachwasser eines Meers (und nicht etwa eines Nebelmeers) entstanden und von der Alpenfaltung erfasst worden ist, herrscht auch am Stanserhorn vor. Direkt gegenüber des Gipfelpfads (im Gebiet Chrinnen/Chli Horn) präsentiert sich eine gewaltige Verwitterungswand wie ein grobmaschiger Vorhang, an der die einzelnen, schräg gestellten und zerbröselnden Schichten bilderbuchmässig vorgestellt sind.
 
Das Stanserhorn gehört zu einer Klippendecke, womit Reste einer höheren, bereits erodierten Gesteinseinheit (Penninische Decke) gemeint sind. Diese kann auch andersartige Gesteine wie Gips (Kalziumsulfat) enthalten, das in dieser Gegend abgebaut wurde (so oberhalb der Rübenen) oder wird – so in der Gipsgrube Melbach in Kerns (Obwalden).
 
Die Vegetation ihrerseits spiegelt immer das Resultat der speziellen Lebensräume. Felsen werden von Flechten, Moosen und auch Blütenpflanzen besiedelt. Die Blütenpflanzen sind auf Felsspalten angewiesen, da sie ihre Wurzeln nur in Hohlräumen ausbreiten können. Das Stanserhorn ist dementsprechend von einer reichhaltigen Pflanzenwelt geschmückt; viele hatten die Blütezeit allerdings bereits hinter sich. Schön präsentierten sich immerhin noch das Traubenkopf-Leimkraut, die Wilde Möhre, die Kugelige Teufelskralle, Bergflockenblume und besonders die violetten Glöckchen der Canpanula scheuchzeri, die aus dem grauen Fels hervorzubrechen schienen. Der Gipfelrundweg ist teilweise erneuert; grosse Natursteinmauern mit Holzgeländer wurden wahrscheinlich vor kurzer Zeit errichtet, damit man die Schönheiten am Wege und die Landschaft gefahrlos geniessen kann – und dazu gehört auch ein gelegentlicher Nebelschwaden.
 
Um 17 Uhr (letzte Talfahrt des Tages) segelten wir in einer Seilbahnkabine Richtung Stans zurück, begleitet vom Schaffner Gery Sigrist, der uns noch einiges aus der Bahngeschichte erzählte, mit uns über die Leistungen der Erbauer staunte und darauf hinwies, was für ein mühseliges Unterfangen es gewesen sein musste, allein schon die Drahtseile in diesem stotzigen Gelände, das zum Teil auch aus Schutthalden besteht, in die Höhe zu befördern.
 
Die Sonne begann, den Donnerstagabend über einer Landschaft zu vergolden, über der ein tiefer Friede lag. Nicht umsonst hat hier der Bruder Klaus (Niklaus von Flüe) an der Tagsatzung vom 22.12.1481 zwischen den zerstrittenen Eidgenossen Friede gestiftet; in der Schweizer Geschichte wird das „Stanser Verkommnis“ genannt. Im Rathaus von Stans erinnert eine zirka im Jahr 1504 entstandene Lindenholzfigur an diesen Mann aus Sachseln OW. Ein Chronist hat seine politischen Ratschläge zusammengefasst. Ich zitiere sie hier, weil wir noch heute, im Zeitalter der ausufernden, verhängnisvollen Globalisierung und der Einbindung der Schweiz in die NATO und andere US-dominierte Organisationen, davon lernen könnten, ja müssten: „O liebe Freunde, machet den Zaun nicht zu weit, damit ihr desto bas in Friede, Ruh, Einigkeit und in eurer sauer erworbenen löblichen Freiheit bleiben möget. Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweiung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland und haltet zu ihm. Pfleget nicht vorsätzliche Kriegslust, wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland.“ Man müsste das einmal unserem Verteidigungsminister Samuel Schmid zum Lesen und zum Bedenken geben.
 
Das war ein neutralitätspolitisches Vermächtnis des Einsiedlers. Heute haben wir viele Kläuse, aber ein richtiger tiefsinniger Denker wie Bruder Klaus mit dem entsprechenden Einfluss fehlt uns sehr.
 
Und man sieht: Ein Ausflug ins Herz der Schweiz führt einen auf mehrere Wege der Erkenntnis.
 
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