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BLOG vom 31.08.2008


Reaktionen auf Blogs (73): Gegensteuer zum Sittenzerfall
Präsentation der Leserreaktionen: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Zu meinem Blog über den Linksverkehr in Irland (15.08.2008: Irland-Impressionen 3: Skurriler Linksverkehr mit Rechtsdrall), hat mir mein Bruder Rolf das Folgende mitgeteilt:
 
Irland stellt demnächst auf den Rechtsverkehr um. Die Umstellung erfolgt stufenweise: Zuerst sind nur die Lastwagen dran …
 
Und zum Bericht über den Hotelier Cäsar Ritz (1850-1918) (Blog vom 19.08.2008: Irland-Impressionen 5: Der 5-Sterne-Himmel des Cäsar Ritz) fiel Heinz Scholz (E-Mail: heinz-scholz@online.de) folgende Geschichte ein:
 
Frage: „Welche Pioniertat vollbrachte der Hotelier Cäsar Ritz?“
Antwort: „Der Schweizer Cäsar Ritz liess in seinen Hotels in Europa erstmalig in jedem Appartement ein Badezimmer mit einer modernen Wasserversorgung einrichten. Er hat so den ersten Anstoss für die Entwicklung einer modernen Wohnhygiene gegeben.“
 
Quelle: „... dass zum Zwecke Wasser fliesse“ von Udo Pfriemer und Friedemann Bedürftig, ABW Wissenschaftsverlag, Berlin 2001.
 
Die Vogelgrippe und die EU
Man sieht: Manchmal werden Sitten verbessert, manchmal zerfallen sie. Jedenfalls ist in Irland kein verkehrsmässiger (und politischer) Sittenzerfall zu erwarten. Davon gibts in anderen menschlichen Aktionsfeldern mehr als genug. So schrieb Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net) zu unseren Blogs über die Vogelgrippe (15.06.2008: Vogelgrippe und Stallpflicht: Grosser Leerlauf ist aufgeflogen) und den Lissabonner Vertrag: (04.07.2008: Lissabon-Vertrag: Köhlers Bremsaktion als Sukkurs für Iren):
 
Nachdem das Pharmaunternehmen Roche offenbar erkannt hat, dass HIV/AIDS keine zukunftsträchtige Geschäftsidee mehr ist, können wir wohl davon ausgehen, dass die dadurch arbeitslosen HIVologen vermutlich in den Geschäftsbereich „Vogelgrippe“/Tamiflu umgesetzt werden und uns Roche und Klaus Stöhr von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bald mit neuen Vogelgrippe-Wahnideen belästigen werden.
 
Was das Thema EU und Lissabon-Vertrag betrifft, überlege ich mir derzeit, ob es vielleicht sinnvoll wäre, sich dem Verfahren von Herrn Peter Gauweiler beim deutschen Bundesverfassungsgericht anzuschliessen. Herr Gauweiler hat bekanntlich nicht nur in seiner Funktion als Abgeordneter eine so genannte Organklage eingereicht, sondern als gewöhnlicher Bürger auch eine Verfassungsbeschwerde.
 
Es ist schliesslich, wenn man die Korruption und die sonstigen Gepflogenheiten bzw. den Sitten- und Moralverfall in der Politik berücksichtigt, nicht absehbar, ob die Anhänger der Selbstentmachtung und der Trilateralen Kommission in der deutschen Politik Gauweiler nicht mit einer Zahlung zur Rücknahme der Klagen bewegen werden, so wie offenbar der damals diensthöchste Schweizer Soldat (Roland Nef) seine frühere Freundin bzw. Lebensabschnittspartnerin zur Rücknahme einer Anzeige bewegt hat.
 
Ich habe die Begründung des Verfahrensbevollmächtigten aus Erlangen D, die als PDF-Datei im Internet verfügbar ist, mit grossem Interesse inzwischen bis zum Ende der mehr als 300 Seiten gelesen, immer wieder einmal einen Abschnitt, und denke, dass auf der Basis der in Bezug genommenen früheren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts die Erfolgsaussichten nicht schlecht erscheinen, dass hier doch ein ernsthaftes Hindernis für die Umsetzung des Lissabon-Vertrags besteht.
 
Zu Bundespräsident Horst Köhlers Bremsaktion (er unterschrieb den Lissabonner Vertrag vorerst nicht) kommentierte Martin Eitel im Weiteren:
 
Zutreffend ist, dass der deutsche Bundespräsident damit einer Bitte des bundesdeutschen Verfassungsgerichts entsprochen hat, das sich auf diese Weise seine Entscheidungsfreiheit in den Verfahren über die bei ihm anhängigen Verfassungsbeschwerden bewahren wollte. Gleichwohl kann man dies sicher leider noch nicht als möglichen versteckten Hinweis des Gerichts auf die Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerden werten.
 
Die Erwartung, dass das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde des Herrn Gauweiler für begründet hält, habe ich durchaus, denn die ausführliche Begründung seines Bevollmächtigten ist sehr überzeugend.
 
In der Sache selbst denke ich allerdings, dass trotz der gegenteiligen Bemühungen der Politiker wie Angela Merkel und Nicolas Sarkozy der Gegenwind gegen den Lissabonner Vertrag immer stärker wird, nachdem sich trotz der Volksverdummungsversuche immer mehr die Erkenntnis durchsetzt, dass dieser Vertrag inhaltlich so gut wie nichts anderes enthält als der in mehreren Volksabstimmungen kläglich gescheiterte Verfassungsvertrag, so dass es sich, wohlmeinend ausgedrückt, um eine Mogelpackung, deutlicher ausgedrückt aber um einen Betrug an den Bürgern handelt.
 
Liebe Grüsse in die Schweiz
Martin Eitel
 
Aus Deutschland traf auch eine weitere Stellungnahme zur neuen EU-Verfassung (unter dem Begriff Lissabon-Vertrag verschleiert) ein. Katrin Lorenz (E-Mail: katrin.lorenz@ewetel.net) schrieb:
 
Danke für den Beitrag. Schön, wenn es noch Menschen gibt, die die politische Schönrederei durchschauen und beim Namen nennen.
 
Im Grunde geht es in der Welt um Profit und Geld. Der Rest wird uns zum Glauben verkauft. So wurden die deutschen Männer in den 2. Weltkrieg geschickt, ob sie wollten oder nicht. (War Erschiessen denn eine Alternative?) Und nun sind sie für immer und alle die zahlenden Mörder. Was wirklich dahinter steckt, findet man auf www.profit-over-life.org
 
Genauso versucht man es heute mit dem Lissabon-Vertrag: das Volk hat kaum eine Ahnung. In Deutschland wird es nicht gefragt, wird aber dafür zahlen.
Katrin Lorenz
 
So gehen die Kulturzerstörungen allenthalben voran – wie bei Maos Kulturrevolution (Blog vom 16.07.2008: Globalisierung: Die grosse Kulturrevolution auf Maos Spuren). Emil Baschnonga (E-Mail: e.baschnonga@export-expansion.com) mailte mir dazu aus London:
 
Ich teile Deine Meinung voll und ganz nach dem Motto: Feiert die Erbauer ‒ nicht die Zerstörer. Es ist gut, dass Du solche Gedanken aufgreifst, die uns Leser ermahnen, anerkannte Werte zu hegen und zu pflegen als unser „Kulturboden“, aus dem auch Neues entspringen kann.
 
Heilung durch Heilpflanzen
Es liegen noch viele Pendenzen herum, die einer Heilung zugeführt werden müssten, und dabei sollten vor lauter Pharmawerbung die Heilpflanzen nicht vernachlässigt werden. Im Blog vom 10.07.2008: „Vortrag über die Heilpflanzen: Vital, potent und nicht dement hat Heinz Scholz in kompetenter Art auf die vielfältigen Heilpflanzenanwendungen hingewiesen – und das kam gut an. Martin Eitel:
 
Ich finde es verdienstvoll, den Nutzen der Heilpflanzen wieder einmal in den Mittelpunkt zu rücken, da solche Mittel in aller Regel den oft nebenwirkungsreichen und bisweilen lebensgefährlichen pharmazeutischen Giftmischungen überlegen sind.
 
Zu diesem wertvollen Vortrag über Heilpflanzen passt ein in der Online-Ausgabe der Tagesschau des Schweizer Fernsehens SF mit der Zeitangabe 11.7.2008, 22:20 Uhr, vorgefundener Beitrag „Roche gibt AIDS-Forschung keine Chance. Neue Aufgabe für HIV-Forscher."
 
Offenbar ist das nach dem Verschwinden von BSE und SARS und dem Abtauchen der Vogelgrippe in Europa nun der Einstieg zum Ausstieg aus dem HIV-AIDS-Virus-Wahn, nachdem bekanntlich schon der verstorbene Schweizer Mediziner Prof. Alfred Hässig (1921‒1999) die völlig unbewiesene AIDS-Virus-Hypothese Ende der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts als ausgemachten Schwachsinn bezeichnet hatte. Prof. Hässig hatte schon damals eine nutritive Behandlung bei AIDS bzw. Vorstufen von AIDS mit Padma 28 etc. als sinnvolle Behandlungsmethode anstelle von langfristig schädlichen Giftmischungen bezeichnet.
 
Auch Frank Hiepe (E-Mail: wiesental.apotheke@onlinehome.de) lobte die Heilpflanzen-Blogs von Heinz Scholz:
 
Die Blogs von Herrn Scholz sind stets sehr informativ. Auch einem mit Heilpflanzen Vertrauten geben sie Anregungen. Es macht Freude, sie zu lesen.
 
Knoblauchfähnriche
Frank Weithofer (E-Mail: weithofer61@aol.com) übermittelte uns noch einige weitere Gedanken zum Blog vom 26.08.2008: Knoblauchfahne: Alarm und eine verhinderte Operation von Heinz Scholz:
 
Ich stelle übrigens fest, dass es mir durch diese pflanzlichen Substanzen im Knoblauch (Allicin) erkennbar besser geht als zuvor. Längst geht mir nicht mehr so schnell beim Treppensteigen die „Puste“ aus, auch Schmerzen im Kniebereich, die zuvor quasi Normalität waren, spüre ich nur noch selten. Wahnsinn, was so eine „tolle Knolle“ bewirken kann. Ich werde weitgehend „Kurs halten“ damit, würde es auch jederzeit weiterempfehlen. Und ich verwende die Substanz in Drageeform bedenkenlos, denn sollte mich jemand deshalb wegen gewisser Ausdünstungen kritisieren, ich würde zugeben, was für Kapseln ich einnehme. Sollten sie mal die „Toleranzschwelle“ geringfügig überschreiten, ist es mir sogar lieber, man weicht mir aus, statt mich deswegen anzupöbeln.
 
Im Übrigen hat es in meiner Familie über Generationen hinweg Tradition, zwecks Wohlbefindens sich auf die Heilkraft des schwefelhaltigen Allicins zu besinnen. Eine Wonne für mich selbst ist es auch, wenn ich mal einige Zeit nach der Einnahme der Substanz und fast gleichzeitigem Verzehr eines Imbisses ein leichtes Aufstossen verspüre, dann ist dieses „gebundene“ Aroma, das mir durch die Luftröhre emporkommt, regelrecht delikat ‒ und ich fühle mich sofort viel wohler als früher mit stundenlangem Unwohlbefinden nach manch einer opulenten Mahlzeit.
 
Hiermit viele Grüsse aus Passau (einer Stadt, in der man sich an „Diesem und Jenem" stösst)
Frank Weithofer
 
Pflanzen als Zuhörerinnen
Unter den „Glanzpunkten“ des Textateliers hat die Agrarstudentin Bettina Siekmann (E-Mail: sonic22@gmx.net) den Artikel „Pflanzen sind einfühlsame Zuhörerinnen“ gefunden:
 
Sehr geehrter Herr Hess,
ich möchte Sie zu Ihrem Artikel „Pflanzen sind einfühlsame Zuhörerinnen“ beglückwünschen. Er ist wundervoll.
 
Ich bin schon länger fasziniert von den Fähigkeiten der grünen Lebewesen und hoffe, dass ich meinen Weg finden werde, die Gedanken über die wahre Bedeutung der Pflanzen, wie Sie sie auch beschrieben haben, an möglichst viele Menschen weiterzugeben. Machen Sie weiter so!

Hochachtungsvoll
Bettina Siekmann
 
Impfung gegen Bluthochdruck
Dr. Johann Georg Schnitzer ist ein unermüdlicher Kämpfer gegen das gefährliche Manipulieren des Bluthochdrucks (Blog-Beispiel: 23.07.2006: Gegen planloses Herumdoktern: Schnitzer-Wissen nutzen). Martin Eitel liess sich dazu wie folgt vernehmen:
 
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
die Scharlatane in der Medizin kommen immer wieder auf neue abstruse Ideen.
 
Als ich kürzlich in der Tagespresse die Nachricht über eine „Impfung gegen Bluthochdruck" gelesen habe, war ich wirklich unsicher, ob das ein verspäteter Aprilscherz sein könnte oder nicht.
 
Offensichtlich ist es aber keine Zeitungsente, sondern Tatsache, und offenbar wissen die Anhänger dieser Voodoo-Medizin noch nicht einmal richtig Bescheid über die möglichen Nebenwirkungen dieser Medizinversuche. Ich halte das für ähnlich schlimme Versuche wie sie die von den in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen angeklagten Nazi-Mediziner begangen haben.
 
Es ist offenbar noch viel Aufklärung nötig, um noch mehr potentielle Kunden dieser Voodoo-Mediziner vorbeugend über diesen gemeingefährlichen Unfug zu informieren.
 
Mit freundlichem Gruss
Martin Eitel
 
Dr. J. G. Schnitzer (E-Mail: dr.schnitzer@t-online.de) führt solche Verirrungen auf die offensichtliche, um sich greifende Hirninsuffizienz zurück:
 
Da, wie auch in meinem Buch „Das volle Leben“ aufgezeigt, die Hirninsuffizienz die am schnellsten (noch schneller als Diabetes) zunehmende Zivilisationskrankheit ist, und da, wie bekannt wurde, z. B. die Hälfte aller Amerikaner regelmässig Psychopharmaka einnehmen, und da die Psychopharmaka, wie man aus verschiedenen schrecklichen Amokläufen weiss, die Ethik, die Vernunft und das Verantwortungsgefühl blockieren, sollten wir auf Alles gefasst und so gut wie möglich vorbereitet sein.
 
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
Die Teufelsschlucht
Die Wander- und Reiseblogs locken oft Nachahmungstäter an, was uns natürlich freut. Bei diesen Beschreibungen handelt es sich nie um Auftragsarbeiten; und zudem werden alle Auslagen von den Autoren selber übernommen – das ist der Preis der vollendeten Freiheit in der Berichterstattung.
 
Zur Arbeit über die Teufelsschlucht (Blog vom 29.06.2008: Hägendorf SO: Durch die Teufelsschlucht zu all den Heiligen) schrieb mir Magnus Würth (E-Mail: magnus.wuerth@gmx.ch) in seiner erfrischenden und humorvollen Art:
 
Lieber Walter
Das lässt jeden Tourismusdirektor erblassen!
 
Wir werden gelegentlich diese Schlucht besuchen, und auch ich bin froh, dass es beim Tüfel nicht so heiss ist und deshalb lebe ich wie gewohnt weiter.
 
Liebe Grüsse
Magnus
 
So werde ich meinen lieben Freund Magnus dort unten in der Hölle wieder treffen können – das gibt Zuversicht.
 
Die Nachtfalter
Bestnoten hat unser Blog vom 26.07.2008 (Oberzeiher Bergli: Nachtschwärmer umschwirrten Nachtfalter) gleich von 2 versierten Insektenforschern (Entomologen) erhalten:
 
Werner Huber, Zunzgen BL (E-Mail: huber.w@gmx.net):
 
Bravo!
Ein sehr präzise beobachteter Kommentar mit lebendigem Inhalt.
Auch sonst finde ich den Artikel perfekt abgefasst!!!
 
Dieter Fritsch, Lörrach D: (E-Mail: dfritsch@vfritsch.de):
 
Herzlichen Dank für Ihren sehr eindrücklichen Bericht über diesen Abend. Mich hat die grosse Wissbegierde von ganz vielen Menschen an diesem Abend (in Oberzeihen AG) sehr beeindruckt, und es freut mich sehr, wenn ich einen Beitrag dazu leisten konnte, dass viele Menschen mit einem Aha-Erlebnis wieder heimgehen konnten. Sie haben den Abend wunderbar beschrieben, herzlichen Dank!
 
Nebel
Vor langer Zeit habe ich ein Feuilleton über die Schönheit des Nebels geschrieben (Glanzpunkt: „Freut euch des Nebels! Gedanken zu einer zu Unrecht verpönten Naturerscheinung"). 
 
Und immer wieder findet man Gleichgesinnte – wie etwa Wolfgang Mackowiak (E-Mail: macwol@web.de Internet: www.biografieschreiber.de):
 
Guten Tag Herr Hess,
auf der Google-Reise mit dem Wort „Nebel“ im Gepäck bin ich auf Ihre Textatelier.com-Seite gestossen. Sehr schön; hierhin werde ich bestimmt wiederkommen. Jedenfalls machten Sie in Ihrem Beitrag darauf aufmerksam, dass „Nebel“ ein Palindrom sei und rückwärts gelesen „Leben“ heisst. – Nun, vielleicht haben Sie ja Freude an dem folgenden Vers, den ich vor über 30 Jahre (jetzt bin ich 52) geschrieben habe, als ich etwas schwermütig in meinem Studentenzimmer sass: 
Leben
Leben,
verkehrt betrachtet,
heisst Nebel.
Merkwürdig. 
Mit freundlichen Grüssen
Wolfgang Mackowiak
 
Viele Leute stehen verkehrt im Leben und lassen sich einnebeln. Wenigstens sprachlich geht das auf.
 
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