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BLOG vom 02.12.2008


Bad Zurzach AG: Eine Ode an die Heilwirkungen des Wassers
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
„In den Wassern sind alle Tugenden,
welche die Kräuter und Steine liefern, enthalten.
Jedes Ding in der Natur kann so an seinen Früchten erkannt werden.
So sind die Wirkungen der Bäder Früchte der Natur,
und wie die Bäume ihre Äste gegen den Himmel treiben,
dringt das Wasser aus dem Erdinnern an die Oberfläche.“
(Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, 1493‒1541)
*
Der so genannte Wasserkanton Aargau ist auch ein Heilwasserkanton. Bereits gewöhnliches Wasser ist ein Heilmittel. Eine grosse Zahl von Krankheiten tauchen auf, wenn der menschliche Organismus unter Wassermangel leidet und deshalb interne Notprogramme aufstarten muss, als da sind: Müdigkeit, die nicht infolge von Anstrengungen auftritt, Unruhe, Gereiztheit, Depressionen, Schlafstörungen, Verlangen nach Alkohol und anderen Drogen. Dazu gehören ferner Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Diabetes und Autoimmunerkrankungen, sodann Magenbrennen (Sodbrennen), rheumatische Gelenkschmerzen, Fibromyalgien, Multiple Sklerose, Nerven- und Venenentzündungen, Lymphome und so fort bis hin zu Herzanfällen, die oft genug als Anlass für chirurgische Eingriffe genommen werden.
 
Dieses Wissen habe ich den Büchern des iranischen Arzts Fereydoon Batmanghelidj (wie „Wasser hilft“ und „Wassertrinken hilft Wunder“) entnommen. Informationen dazu finden sich auch auf der Webseite www.wassertrinken.de, wo ebenso solche zur Biografie des 2004 verstorbenen Arzts bezogen werden können: Er war Ende der 1970er-Jahre von der iranischen Revolutionsregierung verhaftet worden. Seine 3 Jahre dauernde Gefangenschaft überlebte er dank seines Einsatzes als Gefängnisarzt. Medikamente standen ihm nicht zur Verfügung, und so behandelte er seine Mitgefangenen nur mit Wasser. Dabei entdeckte er die beeindruckende Heilkraft von reinem Wasser. Nach seiner Haftentlassung (1982) setzte er sich in die USA ab. Dort erforschte er den Wassermangel als Ursache vieler degenerativer Krankheiten und die natürliche Heilkraft von Wasser.
 
Mir persönlich ist die einfache präventive Möglichkeit, durch einen vernünftigen, angemessenen (das heisst nicht zu geringen) Wasserkonsum schweren organischen und sogar psychischen Schäden aus dem Wege zu gehen, höchst sympathisch. Denn die Patientenkarriere liegt mir nicht. Wenn immer sich bei mir in seltenen Fällen eine Spur von Kopfschmerzen einstellt, trinke ich sofort 2 Gläser lauwarmes Wasser ab Leitung/Boiler, worauf der Druck in wenigen Minuten verschwindet. Selbstverständlich haben wir auch immer 2 gefüllte Wasserflaschen aus Leichtmetall im Auto oder bei Wanderungen im Rucksack.
 
Die Heilbäder im Aargau
Ist schon gewöhnliches Wasser ein Heilmittel erster Güte, wie wirksam muss denn Wasser sein, das wir mit Heilwasser bezeichnen! Im Aargau gibt es die folgenden 3 anerkannten Heilbäder:
 
Baden, Rehabilitationsklinik Freihof, neuer Name: RehaClinic Baden,
CH-5400 Baden.
Schinznach Bad mit der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Schinznach, neuer Name: aarReha Schinznach, CH-5116 Schinznach Bad.
Zurzach mit der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Zurzach, neuer Name: RehaClinic Zurzach, 5330 Zurzach.
Rheinfelden: Bis 2004 gehörte auch das Hotel „Eden“ in CH-4310 Rheinfelden zu diesem erlauchten Kreis, wurde dann aber vom Eidgenössischen Departement des Innern gestrichen. Doch die Rheinfelder Natursole ist eine gesundheitsfördernde Attraktion im Kurzentrum Rheinfelden, zu dem unter anderem ein Hallen- und ein Aussenbad gehören.
 
Sogar Verfassungsrang haben die Heilbäder im Aargau erhalten. Paragraph 43 b der Kantonsverfassung lautet: „Kanton und Gemeinden schützen die Heilquellen und Heilbäder sowie deren Ruhe- und Erholungslandschaft.“
 
Schinznach Bad
Mein bevorzugtes Heilbad ist Bad Schinznach mit seiner modernen Aquarena, weil es in der Nähe meines Wohnorts ist und mit seinen Pärken und dem Rundbau eine fürstliche Vornehmheit ausstrahlt, insbesondere wegen des imposanten Rundbaus. Besonders bei kaltem, nebligem Wetter ist es ein reines Vergnügen, sich in dieser im Feudalstil erstellten Anlage im Schwefelwasserstoffdunst im etwa 35 °C warmen, intensiv schwefelhaltigen Wasser zu bewegen oder sich von einem kräftigen Wasserstrahl aus einer der auf unterschiedlicher Höhe angebrachten Düsen massieren zu lassen. Die Heilanzeigen: Alle Formen von Rheumatismus, Bewegungsstörungen nach Unfällen, Lähmungen, Bandscheibenschäden, Hautkrankheiten, Zirkulationsstörungen, hoher Blutdruck, Folgen von Venenentzündung, Leberstoffwechselstörungen, leichte Formen von Zuckerkrankheit und Katarrhe der Luftwege. Selbstredend kann das Heilbaden in dieser Schwefeltherme, einer der stärksten Europas übrigens, keine falsche Lebensweise ungeschehen machen.
 
Zurzach
Trotz all dieser Vorzüge wollte ich auch wieder einmal das Thermalbad in Bad Zurzach AG am Rhein erleben, obschon es sich in wesentlich grösserer Distanz befindet. Doch die Fahrt über Brugg – Würenlingen – Tegerfelden, ein beschauliches Winzerdorf, erlebten wir am 24.11.2008 um die Mittagszeit als angenehm. Die Landschaft war von einer dünnen Schneedecke weiss eingefärbt, und über dem Schwarzwald im Hintergrund schmückte ein blaues Band den im Übrigen grauen Himmel.
 
Im Flecken Zurzach kann man das Thermalbad schon des Turms wegen nicht verpassen. Dieses vom rechten Winkel gezeichnete Bauwerk mit dem allseitig auskragenden Turmrestaurantaufbau im 16. Stockwerk entstand 1963 und gilt inzwischen als Wahrzeichen von Zurzach. Von diesem aus sollte das Thermalwasser mit gleichmässigem Druck auf alle Bäderanlagen verteilt werden. Doch wurde er bis im November 1964 zu einem Hotel mit einem Turmrestaurant und einer Aussichtsterrasse ausgebaut. Das Restaurant dort oben, 50 m über dem Boden, ist gepflegt eingerichtet, die Tische festlich gedeckt, und man kann zu anständigen Preisen essen, etwa Schweinspiccata Milanese, Tomatenspaghetti und Romanesco (Pyramidenblumenkohl) für 20.50 CHF. Dabei darf man sich wie in der 1. Klasse eines Flugzeugs mit Blick auf die Badeanlagen, zur Altstadt mit dem Charakter einer ehemaligen Messestadt sowie das Rhein- und den Schwarzwald fühlen – obschon sich der rege Flugverkehr noch etwas weiter oben abspielt.
 
Schon vor etwa 5000 Jahren soll der Raum Zurzach (keltischer Name: „Tenedo“) besiedelt worden sein. Die Helvetier, Römer und Alemannen liessen sich hier nieder, und ganze Pilgerströme bewegten sich dorthin, ans Grab der heilig gesprochenen Verena, die in Zurzach bis zu ihrem Tod (344) Kranke und Gebrechliche pflegte – Krug und Kamm sind Symbole ihres wirklich segensreichen Wirkens. Die Pilger schufen die Voraussetzungen für die Entwicklung zum Messeort.
 
Die Geschichte des Bohrens
Der heutige Kurort schaut auf eine wirklich spannende Geschichte zurück; das heute überstrapazierte Adjektiv „spannend“ ist hier berechtigt. Sie begann eigentlich 1914, als Sondierbohrungen in tieferen Schichten vorgenommen wurden, die Auskünfte über Salzvorkommen erteilen sollten. Und plötzlich schoss aus dem Bohrloch warmes Wasser hervor. Doch wegen fehlender Mittel während des 1. Weltkriegs wurde die unverzeihliche Dummheit begangen, das Bohrloch wieder mit Beton zu verschliessen. Dem Wasser mit seiner vortrefflichen Heilqualität wurde also der Hahn zugedreht.
 
Ein ortsansässiger Arzt, Martin Erb, wusste davon und sammelte 40 Jahre später (1954) Leute um sich, die eine neuerliche Bohrung befürworteten und die „Thermalquelle AG“ gründeten. Im Büchlein „Bad Zurzach. Kurort im Kulturort“ ist die Geschichte der 2. Erbohrung der Thermalquelle von Walter Edelmann, Fürsprecher und Notar in Zurzach (gestorben 2002), anschaulich aufgezeichnet. Edelmann gehörte zu den Förderern des Heilbads; ich bin ihm oft im Aargauer Grossen Rat begegnet, über den ich zu berichten hatte. Die gross gewachsene, schlanke Persönlichkeit mit der randlosen Brille wirkte auf mich wie die Verkörperung seines Namens.
 
Laut seinem Bericht standen der Bohrturm und die Gestänge 1955 bereit. Sie waren von der Firma Johannes Brechtel in Ludwigshafen D unter der Leitung von Bohrmeister Hoeck etwa 20 m neben dem Bohrloch von 1914 aufgestellt worden. Die Firma hatte den Auftrag erhalten, weil sie garantierte, bei der Bohrung nicht mehr als 2 Prozent von der Senkrechten abzuweichen. Sie setzte einen schlagenden Meissel ein und spülte das zerriebene Gestein mit Wasser, das durch das Gestänge in die Tiefe geleitet wurde, herauf; es wurde in einer Schlammgrube abgelagert.
 
Die tüchtigen Bohrunternehmer hofften zu Beginn der Bohrung in der 2. Februar-Hälfte, im Tagesdurchschnitt etwa 10 m in die Tiefe vordringen zu können, was sich aber wegen häufiger Seil- und Gestängebrüche als Illusion erweisen sollte. Am 03.05. war eine Tiefe von 200 m erreicht, und am 26.06. war man bei 325 m angekommen, also fast auf Meereshöhe (Zurzach liegt 341 m ü. M). Dann ging es zügiger voran, weil weiche Salzformationen wenig Widerstand boten. Doch um die Salzlager nicht aufzulösen, musste das Bohrloch bis auf 402 m Tiefe wasserdicht verrohrt werden; die nahe Schweizerische Sodafabrik hielt ein wachsames Auge darauf, und Druckproben mussten beweisen, dass dieses Abdichten gelungen war. Erst dann durfte der Bohrer weiter abtauchen.
 
Mit Hilfe eines Diamantkronenbohrers wurden nun ganze Bohrkerne aus dem Tafeljura mit seinen waagrecht liegenden Felsbänken herausgezogen. Die Karneolschichten enthielten herrliche Kristalle, die wegen ihrer Härte aber den Bohrfortschritt erschwerten. Die Bohrkrone musste oft ausgewechselt werden. Ab 405 m wurde mit Freude festgestellt, dass pro Minute 1,5 Liter mehr Wasser aus dem Bohrloch zurückfloss als hineingepumpt wurde. Man kam pro Tag manchmal nur 10 cm voran, doch das Wasser sprudelte bei zunehmender Erwärmung reichlicher, und das gab Zuversicht. Bei 413,7 m Tiefe war der Vollerguss mit 60 Litern pro Minute erreicht; das Wasser war nun 31 °C warm. Beim Weiterbohren trat allerdings keine Ergusssteigerung mehr auf. Am 09.08. wurde die kritische Tiefe von 416 m durchstossen – und der Granit wurde immer fester.
 
Bei 419 m kam das Gefühl auf, die Bohrung sei ein Fehlschlag. Wünschelrutengänger wurden herbeigerufen, weil jeder Meter zusätzlicher Bohrtiefe grosse Summen kostete. Sollte man weiterbohren? Aber immerhin hatte man die 60 Minutenliter über 30 °C warmes Wasser, das gern getrunken wurde und in dem die Zurzacher gelegentlich ein Bad nahmen – Kurgäste meldeten sich bereits an.
 
Ein Wassermuter namens Jakob W. Stängle empfahl, mit dem Bohren weiterzufahren – bis auf 440 m Tiefe – 100 m unter den Meeresspiegel. Bohrmeister Hoeck machte sich wieder an die Arbeit, holte tapfer weitere Granitkerne hervor. Am Montag, 05.09., abends um 20.20 Uhr, stellte Hoeck plötzlich fest, dass warmes Wasser in grosser Menge aus dem Bohrloch hervorschoss: 1700 Liter pro Minute und 39 °C warm. Der Kronenbohrer hatte in einer Tiefe von 429,6 m eine Granitspalte angeschnitten. Das war die Geburt des Kurorts Zurzach.
 
Noch in der gleichen Stunde läuteten die Glocken der beiden Pfarrkirchen von Zurzach. Es gab Freinacht, und die Kinder bekamen am nächsten Tag schulfrei. Anschliessend kam es zu einer provisorischen Badeanstalt, um das Wasser der Natrium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Chlorid-Quelle zu nutzen, die das Wasser wegen des Überdrucks artesisch (also ohne weiteres Zutun) an die Oberfläche brachte. 19 Tage später war eine mit 14 Wannen bestückte Kuranlage eingerichtet. Der damals etwas vernachlässigte Marktflecken Zurzach schuf einen neuen Zonenplan mit Kurzone, Kurpark und allem, was das Herz des Kurgasts begehrt, und auch die übrige Gemeinde blühte unter diesem Warmwassersegen auf. Ab 1957 fuhr täglich ein Badezug von Zürich nach Zurzach.
 
Die jährliche Besucherzahl hatte 282 000 Personen erreicht und stieg dann auf über 500 000. Doch in Bezug auf den Ausbau gingen die Meinungen innerhalb der Bädergesellschaft auseinander, so dass es zu eigentlichen Krisen kam. Bereits die verehrte Verena hatte ja erfahren müssen, dass es der Teufel nicht leiden kann, wenn irgendwo alles in Frieden zugeht. Schliesslich entschloss man sich zu einem grosszügigen Ausbau für 17 Millionen CH, ermöglicht durch Aktienkapitalerhöhungen (1967 auf 8 Mio. CHF und 1978 auf 10 Mio. CHF). Das neue Thermalbad wurde 1970 eröffnet, die Rheumaklinik 1973.
 
Das Baden in Zurzach
Heute umfasst die Anlage 4 Becken, die man eines ums andere aufsuchen kann und die insgesamt 1260 m2 umfassen. Alle Becken werden ständig mit frischem Wasser versorgt; für die Entkeimung wird Ozon eingesetzt. Der Eintrittspreis beträgt 14.90 bzw. 18.50 CHF (mit Einzelkabine). Im Becken 1 ist das Wasser 34 °C warm. Es ist ideal für Besucher, die genügend Platz zum Schwimmen haben wollen. Gleich daneben befindet sich das Becken 2 (35 °C) mit verschiedenen Sprudeleinrichtungen. Visuell hat man hier das Gefühl, man befinde sich in einem Topf mit kochendem, sprudelndem Wasser – doch gibt es keine Verbrennungen. Kräftige Wasserdüsen sorgen für eine angenehme Unterwassermassage, die man mit Körperbewegungen und Distanzveränderungen zur Düse selber steuern kann.
 
Beim Wechsel zwischen den Becken muss man ein paar Schritte tropfnass und fröstelnd an der eiskalten Luft tun – eine Art von Sauna. Besonders angenehme Empfindungen löst dann das Eintauchen ins Becken 3 mit dem 36 °C warmen Wasser aus. Es ist besonders für Rheumatiker geeignet; doch auch wir fühlten uns darin wohl und ruhten auf unter Wasser angebrachten Rohren in der Form eines Liegestuhls (einer Sprudelliege), liessen uns gern besprudeln, währenddem die Sonne hinter dem Achenberg unterging.
 
Für wildwassersportlich veranlagte Naturen ist das Becken 4 als Fliessbad mit Wasserfall eingerichtet; darin kann man schwimmen oder sich einfach treiben lassen – bis zu einer grösseren Welle bei der letzten Linkskurve.
 
In einem Informationsblatt des Kur- und Verkehrsvereins sind folgende Indikationen genannt: rheumatischer Formenkreis von Arthrosen über Bandscheibenschäden bis zum Weichteilrheumatismus, sodann mechanische Schädigungen bis zur Nachbehandlung orthopädischer und neurochirurgischer Operationen, und schliesslich bietet sich das Bad Zurzach auch für stoffwechselbedingte Störungen am Bewegungsapparat an: chronische Gicht und Osteoporosen. Und weiter werden neurologische Erkrankungen, Zirkulationsstörungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Diabetes mellitus, Störungen des Fettstoffwechsels usf. genannt.
 
Das Baden tat gut. Und beim Ausgang wiederholten wir die Trinkkur, der wir uns schon bei der Ankunft unterzogen hatten. Aus einem schön gerundeten Brunnen laden mehrere Wasserstrahlen aus schräg nach oben weisenden Röhren zum Einschlürfen des warmen Segens und zum Beeinflussen unseres Wasserhaushalts ein. Doch sollte man es nicht übertreiben. Eine Tafel warnt: „Wegen einem Fluoridgehalt von 0,01 Gramm pro Liter wird empfohlen, nicht mehr als 1 bis 3 dl dieses Wassers pro Tag zu trinken.“ Da wir selbstverständlich niemals fluoridiertes Kochsalz verwenden, konnten wir hier etwas tüchtiger zuschlagen. Zurzacher Mineralwasser mit reduziertem Fluorgehalt kann auch gekauft werden.
 
Wasser: Ein Lebensmittel, ein Heilmittel und in Heilbädern auch ein Genussmittel. Das Gute liegt im Aargau nah’ – eine Sünde, es ungenutzt aare- und rheinab fliessen zu lassen.
 
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