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BLOG vom 06.04.2009


Reaktionen auf Blogs (80): Angst der Mächtigen vor dem Volk
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Das Tagebuchblatt vom 28.03.2009 über „Die Entwaffnung der durchleuchteten und überwachten Völker“  war jenes, das im abgelaufenen Monat März die lebhaftesten Reaktionen provoziert hat. Die zentrale Aussage lautete sinngemäss, dass die Regierungen der allermeisten Länder gegen die Interessen der eigenen Völker regieren, damit zunehmend Unzufriedenheiten schüren und am Ende Angst vor dem eigenen Volk haben müssen. So würde zum Beispiel, mit Ausnahme einiger verarmter Grossprofiteure, kein vernünftiges Volk für den Beitritt zu einer  globalisierten Organisation von der Europäischen Union (EU) stimmen, wenn es eine Möglichkeit erhielte, sich dazu zu äussern (wie dies bei den Iren ausnahmsweise der Fall war).
 
Kein vernünftiger Mensch wird sich doch der EU und damit auch der darüber stehenden nächsten Hierarchiestufe USA freiwillig unterwerfen und sich sämtlicher demokratischer Möglichkeiten zur Einflussnahme berauben lassen. An ein geradezu sträfliches Ausmass von Verblödung käme es heran, sich an Kriegen, die von der Imperialmacht USA angezettelt worden sind, nicht nur finanziell, sondern auch mit eigenem Menschenmaterial zu beteiligen. Viele Regierungen aber tun das – zulasten des eigenen Volks, das solche Einsätze mit Geld und Menschenleben bezahlt. Auch die abzockerischen Manager werden bedroht; in Frankreich werden sie gelegentlich als Geiseln genommen. Die Londoner setzten zum Proteststurm auf die Bank von England an.
 
Sogar der Schweizer Bundesrat steht den Globalisierungsbestrebungen, wie sie die USA verlangen, in seiner Mehrheit (mit Ausnahme von Ueli Maurer, SVP) unkritisch-positiv gegenüber. So hat zum Beispiel SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey an den OECD-Generalsekretär Ángel Gurría, der im Zusammenhang mit den Schwarzen Listen gegenüber der Schweiz eine dubiose Rolle aus dem Hinterhalt gespielt hat und sich auch über die globalisierungsbegeisterte OECD-Vizepräsidentin Doris Leuthard hinweg setzte, einen anerkennenden Brief über die wichtige Arbeit dieser erpresserischen Organisation geschrieben, der noch gestoppt werden konnte und durch eine Indiskretion zum Glück das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Der SVP-Präsident Toni Brunner qualifizierte Frau Calmy dann als „Landesverräterin“ ab.
 
Je grösser die Unzufriedenheit der Völker ist, desto mehr Demonstrationen und Unruhen gibt es. Die Machthaber haben beste Gründe, um Angst vor dem Volk zu haben, müssen bei Auftritten zunehmend Gully-Deckel vorsorglich zuschweissen lassen, sich in kugelsichere Gefährte zurückziehen und versuchen, das Volk zu entwaffnen; in der Schweiz ist es noch nicht so weit, so lange keine US-Politiker auf Visite kommen. Doch Entwaffnungsbestrebungen gibt es auch hier, und Vorwände wie Amokläufe sind stets willkommen. Entsprechend werden sie von den eingebetteten Medien hochgespielt
 
Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.de) schrieb uns dazu, weiterführende Erkenntnisse vermittelnd:
 
Natürlich dient der Amoklauf von Winnenden (Nähe Stuttgart in Baden-Württemberg), dessen zugrunde liegenden Ursachen ‒ die Umstände der berichteten psychologischen oder psychiatrischen Behandlung des Täters, sei es mit oder ohne medizinische Drogen ‒ nicht untersucht werden, der Entwaffnung der Bevölkerung. Ziel des Lissabon-Vertrags ist bekanntlich ein erleichterter Einsatz des Militärs der EU-Staaten, und zwar ohne dass es einer zustimmenden parlamentarischen Entscheidung des EU-Parlaments oder der Parlamente der Mitgliedsstaaten bedarf.
 
Der Lissabon-Vertrag sieht vor, und das ist auch einer der wichtigen Angriffspunkte in dem Verfassungsgerichtsverfahren des Jura-Professors Karl Albrecht Schachtschneider vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht, dass Militäreinsätze zukünftig vom Rat der EU (also den nicht von den Staatsvölkern gewählten Regierungschefs), den so genannten „Führern“ nach vorheriger Anhörung, also auch gegen den ausdrücklichen Beschluss des Parlaments, befohlen werden können. Das bezieht sich auch auf den Krieg gegen den Terror, und Terroristen können natürlich auch im eigenen Land bzw. im Bereich der EU-Staaten zu bekämpfen sein. Der Begriff des Terroristen ist in der heutigen Zeit recht flexibel und kann gegebenenfalls auch unbotmässige Staatsbürger umfassen. Da ist es natürlich gut, wenn das Volk keinen Zugang zu Waffen hat.
 
Es ist daher zu hoffen, dass die tschechische Regierungskrise mit Mirek Topolánek den Lissabon-Vertrag bremst oder zumindest die Iren den Vertrag ablehnen oder das deutsche Bundesverfassungsgericht in irgendeiner Weise die Notbremse zieht.
 
Schwarze Listen und Peer Steinbrück
Zu all den Drohungen und Erpressungen, welche die Steueroase Schweiz über sich ergehen lassen musste (siehe Blog vom 16.03.2009: Eine inexistente Schwarze Liste provisorischen Charakters …) schrieb uns die Schriftstellerin Lislott Pfaff aus Liestal BL:
 
Die Drohung des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück, die Schweiz auf eine Schwarze Liste für Steueroasen zu setzen, ist ja verständlich; denn dass unser Land zumindest bis vor kurzem eine Steueroase war, schleckt keine Geiss weg. Unverständlich ist dagegen Steinbrücks „teutonische Peitsche“, wie die Gastautorin der „Basler Zeitung“, Regula Stampfli, die Wortwahl dieses Politikers umschreibt.
 
In der Tat: Die Schweizer mit „Indianern“ und die Deutschen mit der „siebten Kavallerie vor Yuma“ zu vergleichen, ist schockierend. Denn es ist zur Genüge bekannt, dass die weissen Einwanderer im 18. Jahrhundert unter den Ureinwohnern Amerikas ein blutiges Genozid veranstaltet haben. Deshalb ist Steinbrücks Vergleich nicht nur gegenüber der Schweiz äusserst beleidigend, sondern gegenüber den Indianern eindeutig rassistisch. Ich begreife nicht, dass sich die Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi (CVP/Tessin) für die kritischen Worte von Nationalrat Thomas Müller, der Steinbrück mit Nazis verglichen hatte, in aller Form entschuldigte. Müller hat ja nichts anderes getan, als auf die teutonische Peitsche mit der eidgenössischen Hellebarde zu reagieren. Ebenso hätte ich von Georg Kreis, dem Basler Historiker und Kämpfer gegen den Rassismus, eine deutliche Kritik gegenüber den rassistischen Verbalattacken aus Deutschland erwartet, statt am Radio DRS nur den Schweizern vorzuwerfen, sie hätten seit dem Zweiten Weltkrieg nichts gelernt.
 
Noch weniger verstehe ich, dass ein Redaktor der „Süddeutschen Zeitung“ auf zynische Weise von „verletzten Schweizern“ spricht, die auf „ein gar nicht so unoriginelles Bild“ von Steinbrück reagierten. Es fällt schwer, auf den laut Thomas Kirchner „hanseatischen Witz“ des deutschen Regierungsmitglieds mit einem schweizerischen Witz zu antworten. Denn bei solchen „witzigen“ Anspielungen bleibt einem das Lachen in der Kehle stecken. Wer wie dieser Kolumnist derartige rassistische Äusserungen als banalen Witz abtut, entlarvt sich selbst als Rassist. Dafür kann ich über Kirchners Glauben, die Schweizer würden vor der deutschen Schnelligkeit und Effizienz in Bewunderung erstarren, von Herzen lachen. Diese naive Selbstbespiegelung verdient nun wirklich die Bezeichnung Witz. Danke, Herr Kirchner, für Ihren unfreiwilligen Humor!
 
Irreführung durch Geschichtsunterricht
Zum gleichen Blog über die Völker-Entwaffnung liess sich Katrin Lorenz (E-Mail: katrin.lorenz@ewetel.net) auf der Basis persönlicher Erinnerungen so vernehmen:
 
Lieber Herr Hess,
danke für den tollen Artikel und dafür, dass Sie mal daran erinnern, dass nicht nur wir bösen Deutschen alle um die Ecke brachten, sondern, dass es zum Beispiel auch in den USA fast geglückt ist, die Indianer auszurotten.
 
Mein Opa ist im 2. Weltkrieg gefallen. Er wollte da auch bestimmt nicht freiwillig hin. Ich denke, dass es damals unmöglich war, den Kriegsdienst zu verweigern. Er wäre bestimmt lieber bei meiner Oma und seinen Töchtern geblieben.
 
Man sollte sich immer die Frage stellen: Wem nützte es? Wer steckte dahinter?
 
Meinen Opa hat der Krieg nicht genützt, und meine Oma hatte es nach dem Krieg mit den Kindern alleine sehr schwer.
 
Hier ist eine Seite, wo man lesen kann, wem der Krieg von Nutzen war: www.profit-over-life.org
 
Leider habe ich von solchen Hintergründen im Geschichtsunterricht nie etwas gehört. (Bei www.amazon.de bin ich auf auf ein Buch gestossen, welches ich mir noch unbedingt bestellen möchte: „Die Holocaust-Industrie.". Es wurde von einem jüdischen Mitmenschen geschrieben und schon allein die Kommentare regen zum Nachdenken an.)
 
Es gab wohl auf allen Seiten mehr Opfer, auch die eingezogenen Soldaten waren Kriegsopfer, da sie zum Teil schon mit 16 Jahren fürs Vaterland eingezogen wurden und bestimmt nicht mal ahnten, was auf sie zukam.
 
Wir sollten wohl auch nicht alles einfach glauben, was so in Geschichtsbüchern steht, denn der Kleine ist immer der Dumme, während der Grosse den Profit macht und die Geschichtsbücher drucken lässt. Darin sind unsere Grossväter nicht nur die Gefallenen, sondern die Bösewichte, obwohl sie auch Opfer waren! Noch niemand aus unserer Familie hat jemand etwas angetan und würde das auch nicht tun.
Ich erinnere mich daran, dass es im Fernsehen mal hiess: „Soldaten sind Mörder.“
 
Wer macht denn die Soldaten zu Mördern? Mir ist völlig egal, welche Hautfarbe jemand hat oder welchen Glauben. Besser wäre es, wenn alle zusammenhalten würden, anstatt sich für den Profit einiger Reicher manipulieren zu lassen.
 
Aufgezwungene Gentechnik
Zum Unerfreulichen, das den Leuten von Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden aufgezwungen wird, gehören die Produkte aus der gentechnischen Veränderung, worüber Heinz Scholz im Blog vom 11.03.2009 (Gentechnik-Pflanzen: Risikostudien, die ein Verbot erfordern) kritisch berichtet hat. Der Autor hat zu dieser Thematik einige passende Leserzuschriften aus der Badischen Zeitung zusammengestellt. Solche Zuschriften beweisen, dass die Leser das Thema sehr ernst nehmen und sich nicht von bestimmten Politikern und Saatgutherstellern hinters Licht führen lassen. Hier eine kleine Auswahl der Zuschriften:
                                       
E. R. aus Efringen-Kirchen D betonte, dass man den Genpflanzenanbau konsequent verhindern sollte. Er erwähnte auch, dass die Biodiversität durch die Agro-Gentechnik eingeschränkt sei. Zudem bemängelte er die Abstandsregelung und brachte einen einleuchtenden Vergleich ins Spiel: Der Sand aus der Sahara wird durch den Wind bis in unsere Region geblasen, während der Abstand von Genpflanzen zu den normal heranwachsenden Pflanzen nur 300 m beträgt. „Bei Nektar- und Pollensammelflügen ist das Risiko des Polleneintrags in die Bienenstöcke bei 5 km immer noch ein Prozent. Diese Aussage ist wissenschaftlich bewiesen.“
 
K. H. M. aus Ihrigen D schrieb dies: Der Genmais ist nur für den Hersteller von Vorteil und für den Boden eine Katastrophe. „Was der Mais für den Acker, ist die Fichte in Monokultur im Wald.“ Er zitierte auch die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast, die betonte, wer Genpflanzen aussäe, müsse auch für die Folgen verantwortlich sein. Dieses Gesetz wurde dann vom „Herstellerschutzminister“ Horst Seehofer wieder aufgehoben. Diese neue Bezeichnung des Lesers ist originell und treffend.
 
Helga Kuhnert aus Steinen D, Mitglied der „Aktionsgruppe gentechnikfreie Landwirtschaft im Bund Hochrhein“, schrieb u. a. das Folgende: „ (…) Neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf den Gebieten der Genetik und der Molekularbiologie führen die Agro-Gentechnik endgültig ad absurdum. Ihr schlichtes Muster des Baukastensystems – also ein Gen = eine Botschaft – stimmt nicht mehr. Hochkomplexe Wechselwirkungen innerhalb des Genoms, die komplizierte Regulationssysteme bilden, deren Erforschung erst in den Anfängen steckt, bedeuten, dass die Gentechnik völlig unkontrolliert und auf lange Sicht unkontrollierbar in die Natur eingreift.
 
Gegen solche Manipulationen in freier Natur mit sich unabsehbar verselbständigenden Prozessen, dürften nicht nur ,radikale Gegner’ sein!“
 
Die missbrauchten Beagles
Lislott Pfaff war es, die in der Textatelier.com-Rubrik „Glanzpunkte“ einen einfühlsamen und aufrüttelnden Bericht „Der Beagle“ hat.
 
Darauf reagierte Regula Rotschi aus CH-5043 Holziken AG (E-Mail. regula.rotschi@gmx.ch):
 
Ich stiess im Internet auf den Bericht von Lislott Pfaff über den namenlosen BEAGLE. Der Bericht trifft den Nagel voll auf den Kopf, und er macht mich sehr traurig.
 
Ich besitze selber einen Ex-Laborbeagle und versuche, mich für solche einzusetzen; doch dies ist in der guten Schweiz leider fast unmöglich.
 
Es ist Tatsache, dass ein Mensch, der ein solches zum Tode verurteiltes Tier retten will (vielleicht um sein schlechtes Gewissen zu entlasten, aus welchen Gründen auch immer), keine Chance hat. Da man auf die Schnelle keinen endgültigen Lebensplatz finden kann und eine gute, hundeerfahrene Pflegestelle, wo man Zeit, Herz und Verstand hätte, den Schützling auf sein zukünftiges Zuhause vorzubereiten, nicht gut genug ist, entscheidet man sich doch für den Tod des Tiers …
 
Das macht mich wirklich unbeschreiblich traurig und ohnmächtig! Ich danke Ihnen für den tollen Text, den Sie ohne zu verurteilen erstellt haben und der dadurch sehr zum Denken anregt, und ich hoffe sehr, dass dieser Text viele Menschen erreichen wird! Den Text habe ich an meine Freunde weitergeleitet.
 
Mit freundlichen Grüssen
Regula Rotschi
 
Der Friedensengel von Safenwil AG
Kurt Haller (E-Mail: kurt@haller.ch) stiess aufs Blog Sodhubel Safenwil: Friedensengel mit Löwe bei Rütlischwur vom 22.03.2007. Er schrieb uns dazu:
 
Leider bin ich schon viele Jahre nicht mehr auf dem Sodhubel in Safenwil (Bezirk Zofingen) gewesen, das letzte Mal vor zirka 20 Jahren. Damals schon musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass die Skulpturen der Gemeinde Safenwil nicht viel bedeuten.
 
Da ich als Kind mit etwa 8 Jahren das erste Mal an einem Sonntag und auch im späteren Leben immer wieder den Sodhubel besucht habe („Chriegerlis“ zwischen Sümpfier und Fritzler), kann ich mich noch erinnern, dass zum Anfang an einer Buche ein Kässeli befestigt war, damit die Besucher einen kleinen Beitrag für Herrn Hans Widmer, der die Skulpturen geschaffen hatte, einwerfen konnten.
 
Im Übrigen waren ganz zuoberst an der nach Osten ausgerichteten Felswand 4 oder 5 auf Holz gemalte Wappen von Adligen befestigt. Das einzige mir noch in Erinnerung gebliebene Wappen war den Herren von Hallwyl gewidmet.
 
Kurt Haller
 
Interview zu HAARP
Meine in der Rubrik „Kontrapunkte“ veröffentlichte Darstellung zum Thema „HAARP: Gedankenkontrolle und Wettermanipulation“ führte zu dieser Anfrage:
 
Sehr geehrter Herr Hess,
Ich mache in der Berufsschule meine Abschlussarbeit über das HAARP-Projekt. Ein Bestandteil dieser Arbeit ist ein Interview.
 
Ich habe im Internet von Ihnen einen Artikel über das HAARP-Projekt gelesen. Nun möchte ich Sie anfragen, ob Sie bereit wären, mit mir ein Interview zu machen.
 
Freundliche Grüsse Andreas Frei
 
Ich stimmt zu und das Kurz-Interview kam so heraus:
 
1. Erzählen Sie doch kurz, wie Sie das HAARP-Projekt kennen gelernt haben? Und wie lange das schon her ist?
 
Ich war während fast 20 Jahren Chefredakteur der Zeitschrift „Natürlich“ (eine Zeitlang auch des gleichnamigen Ablegers in Deutschland) und habe mich aus eigenem Antrieb und von Berufes wegen kritisch und analytisch mit Aspekten befasst, die angepasste, ins westliche Denken und Handeln eingebettete Medien in den Bereich der Verschwörungstheorien verwiesen haben. Auf die HAARP-Geschichte bin ich um etwa 2001 gestossen.
 
2. Beschäftigen sie sich mit dem HAARP-Projekt? Wenn ja, inwiefern?
Ja, ich habe möglichst viel darüber gelesen, eigene Plausibilitätskontrollen gemacht und mein bereits vorhandenes, einschlägiges Wissen mit jenem z. B. aus den Werken von Grazyna Fosar und Franz Bludorf, Physiker und Mathematiker, abgeglichen.
 
3. Was ist Ihrer Meinung nach der Grund, warum so wenig Menschen etwas über HAARP wissen?
Die USA dürfen ungestraft alles tun, jede kriminelle Handlung und Verstösse gegen das Völker- und Kriegsrecht. Die Regierungen und die meisten Medien ordnen sich unter, um Strafaktionen zu entgehen. Die Medien führen die Menschheit der Angepasstheit und Verblödung entgegen und nehmen ihre Informationspflicht nicht mehr wahr – ja, sie helfen bei Vernebelungsaktionen tatkräftig mit. Nicht mehr die Ehrlichkeit, sondern die Quote zählt.
 
4. Ist das HAARP-Projekt für sie ein wissenschaftliches Experiment oder eine Entwicklungsstätte hochmoderner Strahlenwaffen?
Beides trifft zu.
 
5. Womit begründen Sie das?
Die USA streben nach wie vor die Weltherrschaft an, und jedes Mittel ist den dortigen Machthabern recht, um dieses Ziel zu erreichen. (Das ist heute auch unter Barack Obama nicht anders; er gibt den Ton an und erwartet, dass die gesamte Welt für Handlangerdienste zur Verfügung steht.)
 
6. Was für eine Wirkung hat das HAARP-Projekt auf das Wetter?
Darüber kann ich mich nicht verbindlich äussern. Doch steht ausser Zweifel, dass das Wetter heute manipuliert wird. Mit Bezug auf China darf man das sagen, mit Bezug auf die USA aber nicht.
 
7. Sind Naturkatastrophen auf HAARP zurückzuführen? Erklären Sie.
Wenn das Wetter manipuliert wird, ergeben sich ungeahnte neue Regulationsmechanismen (die Natur strebt immer Gleichgewichte an) – und dazu können auch Erscheinungen gehören, die wir als Naturkatastrophen betrachten, weil sie menschliche Werte wie Bauwerke, Infrastrukturen und landwirtschaftliche Kulturen zerstören. Eingriffe in labile ökologische Eingriffe sind immer verhängnisvoll.
 
8. Was hat Nikola Tesla mit HAARP zu tun?
Er hat aufgezeigt, was alles an Manipulationen möglich ist – also vielleicht ungewollt Impulse im Hinblick auf HAARP und ähnliche Eingriffe gegeben. Einen Vorwurf kann man ihm daraus nicht machen.
 
9. Inwiefern ist das HAARP-Projekt eine Bedrohung für uns?
Wegen der Beeinträchtigung des Denkens und Handelns nach US-amerikanischen Befehlen. Wer die Tagespolitik in westlichen Ländern verfolgt, erhält angesichts blödsinniger Anpassungen an US-Vorgaben das Gefühl, HAARP wirke schon jetzt auf unser Gehirn ein …
 
10. Wo wurde das HAARP-Projekt schon eingesetzt?
Siehe oben.
 
11. Was können wir dagegen tun und wie müssen wir damit umgehen?
Wir müssen uns nicht im anpasserischen, sondern im kritischen Denken üben, Tag für Tag.
 
12. Ergänzungen und Erklärungen
Nur eine Bitte an alle Leser noch: Befreien Sie sich aus dem Dasein als US-Marionette, wo immer Ihnen das noch möglich ist.
 
 
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