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BLOG vom 07.09.2009


Seltsame EU-Energiepolitik: Todesurteil für die Glühbirne
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Die EU verbietet die Glühbirne. Mit ihr verlieren wir das angenehme Licht, unser Lagerfeuer der Herzen. Unser Leben wird kälter und farbloser.“
(Bernhard Borgeest, Focus-Redakteur)
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„Glühlampen-Verbot: Leider macht die Schweiz jeden EU-Bockmist mit und eilt, wenn möglich, noch voraus.“
(Walter Hess, Textatelier.com)
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„Ich halte den Ersatz der bewährten Glühbirnen durch Energiesparlampen für einen nicht zu vertretenden Schnellschuss.“
(Prof. Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr, Physiker und Augenarzt aus München)
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Wir alle hatten uns alle an die Glühbirne so gewöhnt. Sie ist zwar schon über 100 Jahre alt, aber sie verströmte ein angenehmes warmes Licht. Nun sind ihre Tage gezählt. Künftig sollen laut EU-Beschluss die alten Energiefresser von der Bildfläche verschwinden. Ein Leser der Online-Ausgabe von „focus“ brachte es auf den Punkt. Er betonte, dass die jetzt propagierten Energiesparlampen bei der Herstellung mehr Energie als eine normale Glühlampe bzw. Halogenlampe kostet. „Hauptsache die Lampenlobby hat sich in Brüssel erfolgreich durchgesetzt“, betonte der frustrierte Schreiber.
 
Der Beschluss war zum Wohle der Energiesparlampen-Hersteller Osram und Philips.
 
Schrittweise sollen alle Glühlampen verschwinden
Ab 01.09.2008 dürfen in der EU alle Glühlampen mit 100 Watt und mehr sowie alle Mattglasglühlampen nicht verkauft werden. Schrittweise sollen jedoch alle Glühbirnen aus den Läden verschwinden. Hier der Fahrplan:
 
-- 01.09.2010: Glühlampen mit 75 W und mehr werden verboten.
-- 01.09.2011: Glühlampen mit 60 W und mehr werden verboten.
-- 01.09.2012: Glühlampen mit 25 W und mehr werden verboten.
-- Ab 2013: Effizienzkriterien für Energiesparlampen werden verschärft.
-- 01.09.2016: Halogenlampen der Effizienzklasse C werden verboten.
 
Wie unter www.geldsparen.de nachzulesen ist, darf der Einzelhandel Waren aus Lagerbeständen auch nach den jeweiligen Stichtagen noch verkaufen. Der Grosshandel ist davon ausgenommen.
 
Wer sich an die EU-Richtlinie 2005/32/EG nicht hält, kann mit 50 000 Euro bestraft werden. Auch der Zoll wird ein Augenmerk auf Lampen-Schmuggler werfen.
 
Es gelten zurzeit auch Ausnahmeregelungen. Verkauft werden dürfen Reflektorlampen (Spotlampen), Speziallampen für Haushaltsgeräte (Backofen, Kühlschrank, Mikrowelle), Dekorationslampen (z. B. farbige Lampen mit dekorativer Glühwendel oder Lampen in dekorativen Formen), Soffittenlampen für den Ersatzbedarf. Die Soffittenlampen sind zylinderförmige elektrische Leuchtmittel.
 
Die EU-Verordnung hat auch Folgen für die Schweiz. Warum eigentlich? Die Schweiz müsste doch als Nicht-EU-Land nicht alles mitmachen. Ein Verkaufsverbot soll jedoch erst im nächsten Jahr erfolgen. Aber Migros und Coop waren hier schneller als die Polizei erlaubt. Sie wollen jetzt die 100-Watt-Birnen und die matten Modelle auslaufen lassen. Analog zur EU sollen die Schweizer Verkaufsgeschäfte bis 2012 glühlampenfrei sein.
 
Im Herbst 2009 wird bei Migros eine Weltneuheit von Osram vorgestellt, nämlich eine Energiesparlampe mit warmem Licht. Da wird es den Schweizern bald warm ums Herz werden ...
 
Hamsterkäufe
Viele Bekannte sind wegen der rigorosen EU-Verordnung aus dem Häuschen. Eine Bekannte aus Bayern hat am Vortag des Verkaufsverbots noch für 53 Euro Glühlampen gekauft. Sie hat nämlich einen 16-armigen böhmischen Lüster, der mit Glühlampenkerzen bestückt werden kann. Die plumpen Energiesparlampen will sie nicht hineinschrauben, da der Lüster dann unmöglich aussehen würde. „Ich würde gerne wissen, welche Lampen die Schlösserverwaltung in Bayern in ihre Kronleuchter hineinschraubt“, war ihre berechtigte Frage. Ich schrieb per E-Mal an die Schlösserverwaltung und erhielt dann am 04.09.2009 vom Pressesprecher der Bayerischen Schlösserverwaltung in München eine Antwort. Dr. Jan Björn Potthast teilte mir mit, dass es ESL gibt, die sich auch für den Einsatz in Lüstern eignen. „Die meisten unserer Kronleuchter werden ohnehin eher selten beleuchtet, da unsere Besuchsöffnungszeiten sich am Tageslicht orientieren, eine künstliche Beleuchtung der Museumsräume somit meistens nicht erforderlich ist.“ Dies war die Antwort des Pressesprechers. Er betonte noch, ich solle doch in 2 Wochen nochmals anfragen, dann seien die Lüster-Spezialisten wieder aus dem Urlaub zurück.
 
Pro Sparlampe, pro Glühbirne
Die Emotionen kochen nach Inkrafttreten des Glühlampenverbots hoch. Während die einen Verehrer von Glühlampen sind, gibt es jetzt schon eine Menge Leute, die sich für Energiesparlampen (ESL) erwärmen. Betrachten wir einmal die Vor- und Nachteile der Lampen.
 
Glühlampe: Die Glühlampe verbreitet ein viel wärmeres Licht als Sparlampen, weil sie einen höheren Anteil Gelb und Rot im Licht haben. Glühlampen lassen sich problemlos dimmen (inzwischen gibt es zwar auch teure Sparlampen, die sich dimmen lassen). Glühlampen haben eine geringere Lebenszeit. Nur 5 % der Energie werden in Licht verwandelt, die restlichen 95 % verpuffen als Wärme.
 
Kürzlich meinte ein Bekannter, wenn er keine Glühlampen mehr kaufen könne, werde er ab und zu eine Kerze anzünden. Aber aufgepasst: Die Kerze hat noch eine schlechtere Energie-Effizienz. Nur 0,04 % beträgt die Lichtausbeute. Aber sie wärmt und gibt ein warmes, heimeliges Licht.
 
Energiesparlampe: Die Lampen brauchen weniger Strom, haben eine längere Lebensdauer (angeblich 5000 bis 15 000 Betriebsstunden). Die angegebenen Betriebsstunden werden in Frage gestellt. So hält eine Lampe weniger lang, wenn sie innerhalb kurzer Zeit oft ein- und ausgeschaltet wird. Auch enthält jede Lampen 2 bis 5 mg Quecksilber. Bei Bruch könnten gesundheitliche Schäden entstehen. Sie gelten bei der Entsorgung als Sondermüll.
 
Es gelten folgende Wattzahlen (1. Nennung: Glühbirnen, 2. Nennung: Energiesparlampen):
-- 25 Watt: 5 bis 7 Watt
-- 40 Watt: 7 bis 9 Watt
-- 60 Watt: 11 bis 16 Watt
-- 75 Watt: 15 bis 20 Watt
-- 100 Watt: 20 bis 23 Watt
(Für Energiesparlampen in Glühlampenform – Glaskolben – gelten die höheren Werte).
Die Energiesparlampen verbrauchen 80 % weniger Strom bei gleicher Lichtleistung.
 
Laut „Tagesspiegel“ gibt es Energiesparlampen mit folgenden Lichtfarben:
-- „extra-warmweiss“: 2700 Kelvin und darunter.
-- „warm-weiss“: 3300 Kelvin und darunter
-- „neutral-weiss“: 5000 Kelvin
-- „tageslicht-weiss“: mehr als 5000 Kelvin.
Auf der Verpackung ist eine 3-stellige Nummer angegeben. Die letzen beiden stehen für die Farbtemperatur (z. B. bedeutet „- 27“ = 2700 Kelvin).
 
Energiesparlampen sollen laut Hersteller an die herkömmliche Glühlampe herankommen. Das bezweifle ich. Am besten ist es so, dass man selbst testet, welche Lampe einem genehm ist.
 
Leuchtdioden (LEDs): Diese gelten als Leuchtmittel der Zukunft. Sie haben schon heute eine hohe Energieeffizienz. Die Entwicklung geht ständig weiter.
 
Die Verbraucher sollten jedoch derzeit die Glühlampen nicht durch eine Diode ersetzen. Die Dioden sind teuer. Wie die „Stiftung Warentest“ ermittelt hat, ist die Lebensdauer kurz und der Stromverbrauch höher als bei Glühlampen.
 
Sind Energiesparlampen schädlich?
Der Gesetzgeber und die Verbraucherschützer geben Entwarnung. Die Lampen gelten als sicher. Aber das haben sie bei der Festlegung von Grenzwerten von Giften in der Umwelt auch gesagt. Kritiker weisen daraufhin, dass die Energiesparlampen Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen und Hormonprobleme auslösen könnten. Studien diesbezüglich wurden bisher nicht gemacht. Die Hersteller empfehlen empfindlichen Menschen dies: Sie sollen eine wärmere Lichtfarbe wählen. Weitere Empfehlungen werden wohl in Zukunft erfolgen, wenn die Beschwerden überhand nehmen sollten.
 
Gerade als ich dieses Blog schrieb, warnte Johannes Schmidt vom Institut für Baubiologie + Ökologie in Neubeuern (www.baubiologie.de) vor möglichen gesundheitlichen Schäden. Die hohe elektromagnetische Strahlung sei nicht zu unterschätzen. Wie der Fachmann gegenüber dpa äusserte, „überschreiten Sparlampen die weltweite Strahlungsnorm für Computer teilweise um das 12- bis 40-Fache“.
 
Prof. Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr betonte in der Fachzeitschrift „MMW-Fortschritte in der Medizin“, die ESL würden nicht nur einen Elektrosmog verursachen, sondern auch unangenehm flimmern. Dieses Flimmern wird nicht bewusst wahrgenommen. „Das Nervensystem muss andauernd gegensteuern. Dies kann als vermehrte Anstrengung empfunden werden und mit Kopfschmerzen einhergehen. In Einzelfällen kann das flimmernde Licht auch zu epileptischen Anfällen führen“, so der Professor.
 
Wie entsorgen?
Gibt eine Lampe den Geist auf oder ist sie zerbrochen, darf man sie nicht in den Hausmüll oder den Glascontainer entsorgen. Sie gehören in den Sondermüll.
 
Der Handel nimmt bisher keine ausgedienten Energiesparlampen (ESL) an. Es gibt jedoch einige Händler, die sich erbarmen und die ESL annehmen. Man kann den Schrott aber auch bei den kommunalen Sammelstellen wie auch in den Recyclinghöfen abgeben.
 
Bisher sollen nur 10 % der ESL fachgerecht entsorgt werden. Um dieses Problem zu beseitigen, haben sich die ESL-Hersteller zusammengeschlossen und die Firma Lightcycle beauftragt, dieses Problem zu beseitigen. Unter www.lightcycle.de können die bundesweiten Sammelstellen erfahren werden.
 
Was noch auf uns zukommen wird
Die EU hat noch weitere Dinge vor: Nicht nur die Menschen, sondern auch die Stromfresser sollen gezügelt werden. Da kommt nicht nur Freude auf, zumal dann die Neuanschaffungen von Geräten mit Kosten verbunden sind.
 
Fernsehgeräte: Ab August 2010 soll jedes Fernsehgerät nur so viel Strom verbrauchen wie ein heute verkauftes Durchschnittsgerät. Ab April 2012 an muss die Energieeffizienz 20 % über dem heutigen Durchschnittswert liegen.
 
Kühl- und Gefrierschränke: Ab Juli 2010 gelten neue Verbrauchsobergrenzen, von 2012 bis 2014 werden die Grenzen noch weiter herabgesetzt. Dann gibt es nur noch Geräte mit dem Siegel A+ oder A++.
 
Externe Netzteile: Die Stromverluste von Netzteilen, wie diese von Telefonen und Computern, sollen bis 2020 um fast ein Drittel verringert werden.
 
Digitalempfänger: Die neuen Verordnungen treten 2010 in Kraft. Sie sollen bis 2012 Einsparungen von 55 % bringen.
 
Stand-by-Betrieb: Der Bereitschaftsbetrieb von Haushalts- und Bürogeräten werden 2013 auf 0,5 Watt abgesenkt.
 
Weitere Produktgruppen: Auch für Industriemotoren und Umwälzpumpen hat die EU neue Effizienzstandards vorgesehen. Die sehr agilen EU-Beamten (die hätten ja sonst nicht so viel zu tun) haben noch viele andere Verordnungen in Planungen, z. B. Festlegung von Standards für Waschmaschinen, Boiler, Klimaanlagen und Computer. Auch Ökodesign-Richtlinien (z. B. für Fenster) sind in der Vorbereitung. Zu guter Letzt wird alles reglementiert und der Bürokratismus steigt in ungeahnte Höhen.
 
Resümee
Damit kein falscher Verdacht aufkommt: Auch ich bin fürs Energiesparen. So wechselte ich schon vor über einem Jahr einige Glühlampen aus. Von den 25 Glühlampen (davon 3 Lüster mit 3 bzw. 5 Lampen) besitze ich jetzt 9 Energiesparlampen. An der Stromrechnung sah ich dann den Einspareffekt, da ja die ESL um 80 % weniger Strom verbrauchen sollen.
 
Ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt hat in einer 86 Quadratmeter grossen Wohnung etwa 15 bis 20 Leuchten. Da liege ich etwas darüber. Früher machten sich die Hersteller von Spiegel in Toiletten oder Bäder keine Gedanken und konstruierten solche mit bis zu 6 integrierten Leuchten. Es sieht dann blöd aus, wenn man nur eine Lampe einschraubt.
 
Laut „Stiftung Warentest“ soll man keine Billiglampen kaufen, sondern auf Qualität achten (Quelle: Stiftung Warentest, Heft 1/2006).
 
In meinem Besitz befindet sich eine ESL, die sofort die volle Leuchtkraft entfaltet. Die anderen 8 jedoch brauchen 2 Minuten, bis es so weit ist. Es waren wohl Billiglampen.
 
Eine gute Übersicht über ESL findet man unter www.ecotopten.de
 
Wie Rainer Griesshammer in seinem Klima-Knigge erwähnt, würden die 38 Millionen Haushalte in Deutschland bei 80 % Energiesparlampen 8 Millionen Tonnen CO2-Äquvalente einsparen und mit 2,5 Milliarden Euro weniger belastet werden.
 
Der Autor empfiehlt, bei Einladungen keine Blumen oder andere unnütze Dinge mitzubringen, sondern Energiesparlampen. Wenn Sie beispielsweise eine hochwertige 15-W-ESL zum Preis von 10 Euro mitbringen, können Sie dem Gastgeber sagen, dass er in den nächsten 10 Jahren 100 Euro an Stromkosten einspart.
 
Noch einige Zahlen: Europaweit werden für das Licht 14 % des Stroms verbraucht. Weltweit sind es sogar 19 %.
 
Was ich jedoch bei der ganzen EU-Verordnung bemängele, ist, dass rigoros entschieden wird, was der Verbraucher kaufen soll und was nicht. Der Verbraucher wird als dumm hingestellt. Jeder, der seine Stromrechnung am Ende des Jahres betrachtet, wird sich überlegen, wo er Stromkosten einsparen kann. Es sollte jedem überlassen werden, was er macht.
 
Zudem wurden auch die Energiekosten bei der Herstellung und die Entsorgung der Lampen nicht bedacht. Auch sollten in Zukunft ESL ohne Quecksilber und möglichst mit wenig Elektrosmog hergestellt werden können. In der Tat war die EU-Verordnung ein „Schnellschuss“.
 
Die meisten Lampen kommen aus China. Die Auftraggeber sollten unbedingt dort für bessere Arbeitsbedingungen für die fleissigen Chinesen sorgen.
 
Ich hoffe, dass den Verantwortlichen in Brüssel bald einmal ein Licht aufgehen wird.
 
Anhang: Am 03.09.2009 schaute ich mich in einem Verbrauchermarkt in Schopfheim D um. Es gibt dort noch Glühlampen. 2 ältere Damen waren gerade dabei, einige Glühlampen zu kaufen. Sie beachteten nicht die Regale mit den ESL daneben. Diese nahm ich jedoch in Augenschein. Es gab billige und teure Produkte. Die Mini-Globe E 27/9 W, kostete im Doppelpack 5,99 Euro. Die ESL 11 W schlug im Doppelpack mit 6,99 Euro zu Buche. Dann las ich noch dies: Nicht geeignet für Dimmer, elektrische Schalter, Photozellen, Zeitschalter und Dämmerungsschalter.
 
Die ESL von Philips haben eine 8 Jahre lange Lebensdauer (auf der Verpackung angegeben!). Eine 12 W ESL „Softtone“ (weiches, weisses Licht) kostete 7,49 Euro pro Stück. Die Kerzen-ESL kosten etwas mehr, nämlich 8,49 Euro (E14, 8 Watt). Zur Erklärung: Die E-Bezeichnung weist auf den Sockel der ESL hin.
 
Literatur
Rainer Griesshammer: „Der Klima-Knigge“ (Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen), Aufbau Taschenbuch, Berlin 2008.
Philips: „Lichtblicke für unsere Umwelt!“, kostenlose Schrift der Firma, die in jedem Fachgeschäft zu bekommen ist.
Wolfgang Moes: „Zitate zum Thema Energiesparlampen“ (Volltextversion im Internet), „Wohnung + Gesundheit“ 131, Sommer 2009.
Bernhard Lachenmayr: „Energiesparlampen: Umweltschutz zulasten der Gesundheit“, MMW-Fortschritte in der Medizin“, März 2009.
 
Internet
www.ecotopten.de (energiesparende Produkte des Öko-Instituts)
 
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