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BLOG vom 04.11.2009


Schweinegrippe-Update: Affinität zur Barock-Dreckapotheke
Autor: Martin Eitel, Wissenschaftspublizist, Berlin
 
Da in vielen westlichen „Qualitäts“-Medien zurzeit viel Unsinn, viele Halbwahrheiten und schlichte Lügen zum Thema Schweinegrippe verbreitet werden, ist das nachfolgende „Update“ zur Schweinegrippe nötig.
 
Die impfabstinenten Politiker
Vor einigen Tagen hat der ORF Aussagen führender österreichischer Politiker veröffentlicht, die erklärt haben, kein Interesse an den Schweinegrippe-Spritzen zu haben (http://orf.at/091021-43878/index.html). Vermutlich ist diesen Personen klar, dass die Schweinegrippe-Spritzen ganz ähnlich wie die frühere Pocken-Impfung eine ziemlich starke Affinität zu der sogenannten Dreckapotheke des Barock haben. Schon die Kritiker der Pocken-Impfung Ende des 19. Jahrhunderts haben diese Affinität der Impfung zur Dreckapotheke betont, und die Tatsache, dass in vielen der heutigen so genannten Impfstoffe neben Formaldehyd, Thiomersal und Aluminiumhydroxid auch Rückstände von Hühnereiern und Hühner-DNA etc. enthalten sind, legt nahe, auch derartigen aktuell verbreiteten Impfstoffen eine deutliche Affinität zur barocken Dreckapotheke zu attestieren. Nachdem Barack Hussein Obama in den USA trotz des von ihm selbst ausgerufenen Notstandes die Schweinegrippe-Spritzen als für seine Töchter ungeeignet eingeschätzt hat, sollte natürlich auch jeder Bürger in Europa nach den von unabhängigen Medizinern publizierten Bedenken sich ernsthaft Gedanken machen, ob er sich solche potentiell gefährlichen Schweinegrippe-Spritzen ohne nachgewiesene Hauptwirkung wirklich implantieren lassen will.
 
Medienschaffende als Panikverbreiter
Nachdem Swissmedic für den Bereich der Schweiz inzwischen ebenfalls Schweinegrippe-Spritzen zugelassen hat, wird man davon ausgehen können, dass auch in der Schweiz die Tintenknechte der angepassten Medien und die so genannten Virologen bald verstärkt Panik verbreiten werden, um den Absatz der Spritzen zu sichern, an denen bisher weder die Bürger der Schweiz noch Österreichs und Deutschlands grosses Interesse gezeigt haben. Die offenkundigen Falschinformationen über die angeblichen Schweinegrippe-Fälle in der Ukraine, auf die später eingegangen wird, entlarven diese Absicht. Nachdem die Impfbrühe bestellt ist und bezahlt werden muss, wollen die Politiker das Zeug irgendwie auch loswerden.
 
Die merkwürdigen Todesfälle
Bekanntlich werden in den angepassten deutschen „Mainstream“-Medien seit Freitag (30.10.2009) 3 neue angebliche Schweinegrippe-Todesfälle behauptet. Interessant ist im Vergleich dazu die offizielle RKI-Darstellung. Hier heisst es, im Bonner Fall sei das Schweinegrippe-Virus im Verlauf der Krankheit festgestellt worden. Das RKI erwähnt in dem Bonner Fall eine Hypertonie als Vorerkrankung, und Hypertonie kommt als mögliche Gegenanzeige für Tamiflu etc. in Betracht, so dass gegebenenfalls auch ein iatrogener Schaden in diesem desaströsen Fall nicht ausgeschlossen ist. Im Übrigen haben Personen mit einer Hypertonie natürlich auch ohne den Nachweis eines Schweinegrippe-Virus ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Alle bisher in Deutschland der Schweinegrippe zugeschriebenen 6 Todesfälle zählten zur Risikogruppe und hatten Vorerkrankungen. Die 48-Jährige aus dem Rhein-Sieg-Kreis, der Bonner Todesfall, von der zunächst keine Erkrankung bekannt war, soll, wie es inzwischen heisst, an Asthma und einer Lebererkrankung gelitten haben. Auch bei Asthma und schlechtem Allgemeinzustand sind Produkte wie Tamiflu® sehr riskant und wohl eher kontraindiziert. Es stellt sich daher gegebenenfalls die Frage nach einer falschen Behandlung als Todesursache.
 
In dem weiteren, vom RKI am 30.10.2009 genannten Fall ist von einer Lungenentzündung bei dem betroffenen Kind die Rede und davon, dass das Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden sei. Dass das Virus Todesursache gewesen sein soll, wie von Medien behauptet wird, schreibt das RKI aber selbst nicht. Die Fallbeschreibung durch das RKI klingt natürlich deutlich anders und weit weniger sensationell als die Darstellung der Tintenknechte von Springer & Co. Den amtlichen Seuchenjägern ist natürlich bekannt, dass die Anti-Influenza-Mittel mit Lungenschäden in Verbindung gebracht wurden und für Betroffene von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein Warnhinweis im Hinblick auf die Tabletten publiziert wurde.
 
Wir können feststellen, dass bisher in der Schweiz gar keine Todesfälle in Verbindung mit dem so genannten Schweinegrippe-Virus gemeldet worden sind. Für Österreich wurde am 02.11.2009 ein Todesfall bei einer Person mit einem Schweinegrippe-Nachweis gemeldet, der aber auf die vorhandene bakterielle Lungenentzündung zurückzuführen ist.
 
Für die gemeldeten angeblich 6 Schweinegrippe-Todesfälle in Deutschland ist das angebliche Schweinegrippe-Virus definitiv nicht als Todesursache nachgewiesen. Es handelt sich lediglich um Personen, die im Verlauf von Krankenhaus-Behandlungen verstorben sind und bei denen zufällig Partikel gefunden worden sind, die als Schweinegrippe-Viren bezeichnet werden. Personen mit den genannten Vorerkrankungen haben auch ohne Schweinegrippe-Viren ein hohes Todesfall-Risiko, so dass der behauptete Nachweis des Schweinegrippe-Virus rein zufällig mit dem Todesfall zusammenfallen kann und davon auszugehen ist, dass die vorher bestehende Krankheit eigentliche Todesursache war.
 
Die Erfindungen aus der Ukraine
Ein weiteres Mittel zur Verschärfung des Drucks sind die frei erfundenen Schweinegrippe-Fälle, die aus der Ukraine gemeldet werden. In Wirklichkeit gab es dort am 31.10.2009 eine Zahl von gerade 11 (!) bestätigten Schweinegrippe-Laborergebnissen, der Rest der mehr als 80 000 Krankheitsfälle sind, wenn es nicht einfache Erkältungen sind, normale Grippe-Fälle, die offenbar von bestimmten Lügenmedien zum besseren Absatz der bisher in Mitteleuropa nicht stark nachgefragten Schweinegrippe-Spritzen als angebliche Schweinegrippe-Fälle verkauft werden.
 
Wie bereits im Zusammenhang mit der Frage des Nachweises des Schweinegrippe-Virus in früheren Artikeln zur Schweinegrippe ausgeführt wurde, empfiehlt das Robert-Koch-Institut dafür die so genannte PCR. Die PCR ist bekanntlich jedoch ein Verfahren, mit dem minimale Mengen von DNA-Spuren vervielfältigt werden, um eine so grosse Menge herzustellen, dass danach ausreichend Material für eine Analyse zur Verfügung steht. Mit der PCR kann aber die behauptete krankmachende Wirkung der Partikel bzw. Gensequenzen nicht bewiesen werden; es können nur Gensequenzen von verschiedenen Quellen auf ihre Übereinstimmung untersucht werden. Das bedeutet, worauf auch der Erfinder der PCR, Kary Mullis, im Zusammenhang mit HIV und AIDS hingewiesen hat, dass die behauptete krankmachende Wirkung dieser Viren bzw. Gensequenzen – hier also des sogenannten Schweinegrippe-Virus – auf andere Weise als durch die PCR untersucht und bewiesen werden muss. Das RKI hat im Zusammenhang mit SARS 2003 im Epidemiologischen Bulletin Nr. 17 vom 25. April 2003 (S. 131 unten) klar und eindeutig darauf verwiesen, dass natürlich auch bei behaupteten viralen Infektionskrankheiten die Kausalität nachgewiesen werden muss, und zwar nach Massgabe der so genannten Koch-Henleschen Postulate (zu den Postulaten vgl. http://www.lumrix.de/medizin/immunologie/henle-koch-postulate.html und ferner http://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate). Weder in den Publikationen des RKI noch sonst irgendwo, insbesondere auch nicht in den ersten Veröffentlichungen der CDC (US-Centers for Disease Control and Prevention, vergleichbar etwa dem schweizerischen BAG) in dem Fachblatt MMWR (= Morbidity and Mortality Weekly Report) im April 2009 zur Schweinegrippe, finden sich Hinweise, dass bei der so genannten Schweinegrippe diese von Koch/Henle entwickelten Grundsätze eingehalten worden sind, die zum Nachweis dafür erforderlich sind, dass ein behaupteter übertragbarer Erreger als Krankheitsursache dingfest gemacht werden kann (http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm58d0421a1.htm; http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm58d0424a1.htm).
Soweit ersichtlich, sind bisher für das so genannte Schweinegrippe-Virus solche anderweitigen Untersuchungen nicht veröffentlicht.
 
Selbst wenn wir einmal unterstellen, solche Studien gäbe es, ist gleichwohl festzuhalten, dass eine so geringe Menge an Virusmaterial, das ohne vorherige massenhafte Vervielfältigung durch die PCR gar nicht feststellbar ist, natürlich kaum geeignet sein kann, wirklich ernsthafte Krankheitszeichen zu verursachen. Die nach massenhafter Vermehrung mittels PCR überhaupt erst feststellbaren so genannten Schweinegrippe-Viren sind daher nicht die Krankheits- und erst recht nicht die Todesursache in diesen 6 behaupteten deutschen Schweinegrippe-Fällen und in dem ersten österreichischen mit Schweinegrippe in Verbindung gebrachten Todesfall.
 
Irreführungen
Wie diese PCR in die Irre führen kann, wenn man sie ohne Sinn und Verstand verwendet, hat bekanntlich auch der Skandal um kontaminierte Wattestäbchen im Zusammenhang mit dem so genannten Heilbronner Polizistenmord-Fall eindrucksvoll bewiesen. Allerdings haben die Polizisten – anders als die Mediziner – eine praktische handwerkliche Ausbildung, daher kein grenzenloses Vertrauen in solche Labortricks und daher nach einiger Zeit gemerkt, dass das Vertrauen in solche Methoden nicht immer und überall berechtigt ist. Durch die PCR-Methode wurde eben wahllos auch das DNA-Material vermehrt, mit dem die Wattestäbchen bereits beim Hersteller kontaminiert worden waren. Dieser Fall zeigt, dass die PCR bei der Aufklärung von Straftaten nicht ohne weitere Ermittlungen die Identifizierung des Täters ermöglicht. Es muss Spurenmaterial mit der PCR vermehrt und dann mit DNA-Material der Person verglichen werden, die mit anderen kriminalistischen Mitteln als potentieller Täter ermittelt wurde. Genauso müsste bei der Anwendung der PCR-Methode in der Medizin verfahren werden. Die PCR ist nur ein Hilfsmittel neben vielen anderen, auch und gerade in der Medizin. Bezogen auf die Anwendung der PCR bei Krankheiten, die Viren angelastet werden, muss unabhängig von der PCR durch andere Methoden untersucht und geklärt werden, ob ein bestimmtes als Krankheitsverursacher verdächtigtes Virus nun tatsächlich die ihm angelastete Krankheit auslöst oder nicht. Erst wenn das bewiesen ist, macht es Sinn, mit der PCR bei kranken Personen nachzuforschen, ob bei der konkreten kranken Person solche Partikel auffindbar sind, die nachgewiesenermassen die Krankheit verursachen. Für die als Schweinegrippe-Viren deklarierten Partikel, die als Auslöser der Schweinegrippe verdächtigt werden, sind bisher keine von der PCR unabhängige Untersuchungen zum Nachweis der krankmachenden Wirkung publiziert.
 
Wir haben daher nach allem nach wie vor keine Veranlassung, das Schweinegrippe-Theater anders zu bewerten als bisher. Das eigene Immunsystem zu stärken ist daher angesagt, anstatt es mit potentiell gefährlichen kontaminierten Schweinegrippe-Spritzen zu schädigen.
 
Bei den etwa 40 000 Toten pro Jahr als Folge von Schlamperei und Hygienemängeln in deutschen Krankenhäusern werden sich immer wieder irgendwelche finden lassen, denen man nach dubiosen Tests das Schweinegrippe-Virus andichten kann, was aber eben nicht die Kausalität für den ggf. in seltenen Fällen tödlichen Ausgang beweist.
 
Auf welche dummdreiste Art das virusgläubige Publikum veralbert wird, konnte man bereits dem Bericht des deutschen Bluter-Untersuchungsausschusses aus dem Jahr 1994 zum Thema HIV bei Blutprodukten entnehmen. Dort kann der interessierte Leser erfahren, wie es dem inzwischen als Wissenschaftsbetrüger enttarnten Dr. Robert C. Gallo gelungen ist, HIV als Ursache von AIDS zu etablieren. Nachdem es Gallo mit seinen abstrusen Testverfahren gelungen ist, HTLV III (später umbenannt in HIV) bei 85 % der Patienten mit AIDS-Vorstufen, bei 75 % der klinisch gesunden Mütter von AIDS-Patienten und bei 30 % der Erwachsenen mit AIDS nachzuweisen (!), wurde sein Testverfahren patentiert. Um einen solchen Humbug zu verstehen, muss man wohl eine medizinische Fakultät besucht haben. Nachzulesen ist das im Schlussbericht des Bluter-Untersuchungsausschusses des deutschen Bundestages (BT-Drs. 12/8591 auf Seite 61 vor Fn. 125; ).
 
Deswegen wird von vielen seriösen Forschern vom AIDS-„Schwindel“ gesprochen. Das AIDS-Schmierentheater nennen die heutige Staats- und Schulmedizin absurderweise noch immer Wissenschaft, und es ist zu vermuten, dass die vom RKI empfohlenen PCR-Tests bei der so genannten „Säuli-Grippe“ (Originalton Prof. Dr. Beda Stadler) genauso wenig wissenschaftlich fundiert sind. Man könnte es wohl eher als voodoo science bezeichnen.
 
Besonders wichtig erscheint mir noch ein Hinweis auf einen Erfahrungsbericht der Geflügel-Tierärztin Dr. Rosemarie Heiss, die während der u. a. von Dr. Klaus Stöhr verbreiteten Vogelgrippe-Hysterie aufgrund der von ihr vorgefundenen Situation bei einem Ausbruch der „klassischen Geflügelpest“ („Vogelgrippe“) vor Ort in einer „Putenfabrik“ der Eskildsen GmbH in Wermsdorf/Sachsen im April 2006 bei den inspizierten Puten an eine Vergiftung, Wasserentzug, Botulismus oder Cholera gedacht hat. Nachdem die Laborexperten vom Friedrich-Löffler-Institut mittels der PCR ein angebliches Influenza-Virus ausgemacht haben wollten, wurde eine pathologisch-anatomische Untersuchung der Puten und eine toxikologische Untersuchung von Futter, Wasser etc. abgelehnt.
 
Virologen-Schlampereien
Dieser hoch interessante Erfahrungsbericht bezüglich eines angeblichen Vogelgrippe-Ausbruchs in einer „Tierfabrik“ zeigt genau die dilettantische oder sogar absichtlich selektive Arbeitsweise der so genannten Virologen, und wir können und müssen wohl annehmen, dass das auch bei den aktuellen Schweinegrippe-Fällen nicht anders ist. Man hat in dem Putenmastbetrieb damals 2006 mit einer unzureichenden Testmethode (PCR) ein angebliches Virus entdeckt und ohne konkreten Beweis zum Sündenbock für die Krankheit der Puten gemacht und andere Untersuchungsmethoden zur Klärung sonstiger in Frage kommender Krankheitsursachen absichtlich unterlassen. Gleiches war auch bei den Krankheitsfällen in Mexiko im Frühjahr 2009 zu beobachten, wo man sich – genau wie vor 25 Jahren bei AIDS – auf eine angeblich virale Ursache festgelegt hat, obwohl gerade die Zustände in Mexiko im Umfeld der Schweinefarm und die Kontamination der Umgebung mit Schweineabfällen im Frühjahr 2009 toxikologische Untersuchungen dringend erforderlich gemacht hätten.
 
Die wichtigste Lehre für den einzelnen Bürger, dem solche unwissenschaftliche Labortests als zuverlässige Nachweismethode verkauft werden und dem erklärt wird, bei ihm seien Schweinegrippe-Viren als Krankheitsursache festgestellt worden, ist daher, dass er schnellstens eine toxikologische Untersuchung veranlassen sollte. Es besteht nämlich die Gefahr, dass – wie in dem von der Geflügel-Tierärztin Dr. Heiss geschilderten „Vogelgrippe-Fall“ in Wermsdorf/Sachsen von 2006 – ganz gezielt mit diesen pseudowissenschaftlichen Virentests verhindert werden soll, dass andere mögliche und auch nahe liegende Krankheitsursachen wie kontaminierte Nahrung, Gifte etc. untersucht und gegebenenfalls auch festgestellt werden. Deshalb macht man schnell einen obskuren PCR-Test und behauptet ins Blaue hinein eine virale Ursache, um andere in Frage kommende Ursachen systematisch zu vertuschen.
 
Da es wirklich äusserst unwahrscheinlich ist, dass Viren bzw. Partikel, die zunächst aufgrund ihrer absolut geringen Menge gar nicht nachweisbar sind und durch die PCR erst massenhaft vervielfältigt werden müssen, um sie überhaupt ausfindig machen zu können, eine Krankheit verursachen, ist es dringend erforderlich, gerade nach angeblich positiv ausgefallenen Schweinegrippe-Tests solche toxikologische Untersuchungen durchführen zu lassen, um die pseudowissenschaftlichen Testergebnisse der Virologen zu überprüfen, bevor man sich solche nebenwirkungsreichen „Arzneimittel“ wie Tamiflu etc. andrehen lässt, welche laut Packungsbeilage schwerwiegende Nebenwirkungen haben (können).
 
Risikopatienten mit Vorerkrankungen sterben eben statistisch betrachtet häufig früher als ohne die Erkrankung; vorzeitige Todesfälle sind unter ihnen nicht selten. Eine Kausalität des Schweinegrippe-Virus für die behaupteten 6 deutschen Schweinegrippe-Todesfälle und den behaupteten österreichischen Schweinegrippe-Todesfall ist daher äusserst unwahrscheinlich und erst recht nicht bewiesen. Es ist vielmehr anzunehmen, dass sich die Todesfälle nur zufällig in zeitlicher Nähe zum Nachweis des angeblichen Schweinegrippe-Virus ereignet haben.
 
Nachdem aber inzwischen mindestens 5 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang und zum Teil unmittelbar nach Schweinegrippe-Spritzen in Schweden aufgetreten sind, die noch im Einzelnen untersucht werden müssen, ferner zahlreiche andere teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen (siehe dazu auch den Kurier-Bericht, ist die positive Bewertung der Schweinegrippe-Spritzen durch die Virenjäger, „die viralen 007“, wie z. B. Prof. Dr. Johannes Löwer vom PEI und Prof. Dr. Jörg Hacker vom RKI, natürlich inzwischen völlig überholt. Dr. Wolfgang Becker-Brüser vom Berliner arznei-telegramm hat völlig zu Recht auf die abstruse Bewertung durch die Impffanatiker und auf die Absurdität hingewiesen, dass bei Risikopatienten mit Vorerkrankungen, die auch ohne Schweinegrippe ein hohes Todesfall-Risiko haben und auch an ihrer Grunderkrankung gestorben sein könnten, immer das so genannte Schweinegrippe-Virus für die seltenen Todesfälle verantwortlich gemacht wird, während bei Risikopatienten die Todesfälle nach Immunisierung immer der Vorerkrankung und nicht den gefährlichen Spritzen angelastet werden. Für Dr. Wolfgang Becker-Brüser vom arznei-telegramm sind die in Schweden erfassten schweren Nebenwirkungen nach den unzureichend geprüften Schweinegrippe-Spritzen nur die Spitze des Eisbergs.
 
Die Faktenlage
Die Bürger in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und auch im übrigen Europa sollten sich daher auch durch die nun erkennbar werdende Verstärkung der Panik vor der Schweinegrippe und durch die Anpreisung der Schweinegrippe-Spritzen als ungefährliche Problemlösung durch die amtlichen Virenjäger, die Pharma- und Impfstoff-Industrie und die virusfürchtigen Tintenknechte der mit Pharma-Werbung gesponserten Medien nicht beeindrucken lassen. Die Faktenlage ist nach wie vor eindeutig wie folgt:
 
-- Das sogenannte Schweinegrippe-Virus ist in den als Schweinegrippe-Fällen deklarierten Krankheitsfällen weder als Krankheits- noch als Todesursache wissenschaftlich nachgewiesen.
-- Die Tausende von angeblichen Schweinegrippe-Fällen in der Ukraine sind eine Erfindung gewisser Medien und haben keine reale Grundlage.
-- Dass die in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland sowie in der EU zugelassenen Schweinegrippe-Spritzen sicher und wirksam sind, ist bisher nur ein Mythos und nicht nachgewiesen. Nachgewiesen ist lediglich, dass die allein aufgrund der durch die Ausrufung der Pandemie auf der Grundlage von Sonderregelungen nach verkürzter Prüfung zugelassenen Schweinegrippe-Spritzen eine gewisse Produktion von Antikörpern bewirken, aufgrund deren die Virologen glauben(!), dass sie auch bei einem gewissen Prozentsatz der immunisierten Personen eine Schutzwirkung haben.
-- Vor diesem Hintergrund ist auch das Argument absurd, man könne und solle durch eine Schweinegrippe-Spritze auch andere schützen. Zudem hat niemand einen Grund, seine eigene Gesundheit im Interesse eines lediglich behaupteten Schutzes der Gesundheit anderer und erst recht nicht im finanziellen Interesse der Anteilseigner der Pharma- und Impfstoff-Konzerne mit einer potentiell gefährlichen Schweinegrippe-Spritze zu schädigen.
 
Bei vernünftiger Betrachtung der Sachlage gibt es also wirklich keinen rational nachvollziehbaren Grund für solche Schweinegrippe-Spritzen. Auch für eine Impf-Pflicht fehlt bei dieser Sachlage eine Rechtsgrundlage, selbst wenn in manchen Ländern Seuchengesetze für bestimmte Fälle die Anordnung einer Pflichtimpfung durch Gesundheitsbehörden vorsehen.
 
Hinweis auf die vorangegangenen Blogs zur Schweinegrippe von Martin Eitel
05.09.2009: Schweinegrippe, Schweinegrippespritzen, Impfstoffschäden
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