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BLOG vom 13.11.2009


Reaktionen auf Blogs (88): Gesunde und Kranke verschaukelt
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Die ins globalisierte System eingebauten Medien schlagen sich in diesen Tagen mit der Propagierung der Schweinegrippe und dem dazu gehörenden Impfgeschäft herum, veröffentlichen, was ihnen gerade so untergejubelt wird. Was da unter dem Titel „Schweinegrippe“ läuft, ist eine besonders harmlose Form der saisonalen Grippe, wie sie immer zu Beginn der kühleren Jahreszeit aufzutauchen pflegt und ihren Beitrag zum Training des Immunsystems der verweichlichten Zivilisierten leistet. Selbstverständlich wird neuerdings auch diese für die allermeisten Leute harmlose Erscheinung (von „Krankheit“ mag ich nicht so recht sprechen) zum Anlass für eine gnadenlose Vermarktung genommen. Dabei wird das 1. Medizinergebot („Du sollst nicht schaden“) gleich in den Herbstwind geschlagen. Das ganze Getue ist ein riesiger Schwindel, eine Völkerverschaukelung, die mit allen raffinierten Verkaufstricks arbeitet.
 
In der Schweiz, wo es viele abstinente Impfgenossen gibt, läuft jetzt gerade der Trick mit „Vorwürfen“ an die Behörden, sie kämen mit der Impfbrühe zu spät daher. Das sieht dann, zum Wohlgefallen der Gesundheitsbehörden so aus, als ob die verängstigten Menschen vor Sehnsucht darauf brennen würden, dass ihnen die Impfgifte in den Oberarm appliziert werden. Offensichtlich wollen die Marketingstrategen damit eine gewisse Ausverkaufsstimmung im künstlich erzeugten Raritätenbereich hervorrufen, das Impfen als Wohltat für besonders Privilegierte und Risikogruppen darstellen – und wer dazugehören will, muss sich persönlich sehr bemühen, am Impfsegen teilhaben zu können und zum Versuchskaninchen werden zu dürfen. Der Direktor des schweizerischen Bundesamts für Gesundheit (BAG), Thomas Zeltner, hat sich nicht entblödet, auf die Vorwürfe, die Impferei verlaufe hierzulande chaotisch, zu antworten, hier zahle die Schweiz eben den Preis dafür, dass sie nicht der EU angehöre und der Zugang zu Daten erschwert sei ... So kocht jeder nach Belieben sein Nebensüppchen, in diesem Fall ist es die Propaganda für den EU-Beitritt. Dabei wäre es ja erwünscht, dass wir von den Impfgiften möglichst lange oder überhaupt verschont bleiben, und somit hat sich unsere Freiheit von der EU erneut günstig ausgewirkt.
 
Strecken nach Drogenmafia-Methoden
Dank unseres Potenzials an kompetenten und kritischen Fachautoren hat sich auch das Blogatelier ausführlich und tiefschürfend mit dem Impfschwindel auseinandergesetzt. Am 08.11.2009 hat Heinz Scholz unter dem Titel „Bedenkliche Adjuvanzien in Impfstoffen: Das Risiko ist gross“ eine Dokumentation über die Wirkverstärker vorgelegt. Diese wurde von Dr. Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net) noch mit bemerkenswerten Ergänzungen angereichert:
 
Zutreffend ist, dass die als Adjuvanzien bezeichneten Zusatzstoffe in den so genannten Impfstoffen dem gleichen Ziel dienen, das auch die Drogenmafia verfolgt, wenn sie Rauschmittel „streckt“: Man will mit weniger „Wirkstoff“ mehr Umsatz generieren. Die Impfstoff-Industrie begründet das natürlich altruistisch damit, dass durch die „Streckung“ der Impfstoffe mit Wirkverstärkern die Regierungen insbesondere in „Pandemie“-Fällen in die Lage versetzt werden, mehr Bürger an dem Segen der Impfung teilhaben zu lassen (vgl. z. B. Martina Wessling, Impf-Dialog 2/2009, S. 46 http://www.ecomed-medizin.de/sj/impfdialog/Pdf/aId/10877). Tatsache ist aber wohl eher, dass die so genannten Adjuvanzien die einzigen und wesentlichen Inhaltsstoffe sein dürften, die überhaupt eine Reaktion auslösen, wie selbst impfstoffgläubige Forscher für so genannte Totimpfstoffe einräumen (Speckmann C et al. Immunologische Grundlagen von Impfungen. In: pädiatrie hautnah, S2-2006, S. 11 unter Ziff. 3.,
http://www.paediatrie-hautnah.de/archiv/2006/08/ph0608_10.pdf). Die Adjuvanzien wie Aluminiumsalze und die Konservierungsmittel wie Formaldehyd und das quecksilberhaltige Thiomersal und nicht die „Antigene“ sind auch die Inhaltsstoffe, die aus gutem Grund verdächtigt werden, für die Impfschäden verantwortlich zu sein. Um das zu vertuschen, wurde z. B. bei den als „Impfung gegen Krebs“ vermarkteten so genannten Impfstoffen gegen HPV als Placebo kein wirkliches Placebo verwendet, sondern ein Pseudo-Placebo, das keine „Antigene“, aber Zusatzstoffe wie Aluminiumsalze enthielt.
 
Die Bedeutung der Ukraine
Ähnlich wie die Schweinegrippeimpfung in der Schweiz fürs Geschäft und die EU-Propaganda missbraucht wird, so hat sie in der Ukraine in dieser Vorwahlphase die politischen und wirtschaftlichen Missstände zu überdecken. Ich habe im Blog vom 05.11.2009 darüber geschrieben: „Schweinegrippe und Ukraine: Macht der gemachten Zufälle.“ Auch dieser Bericht wurde von Martin Eitel um wichtige Dimensionen zur Bedeutung der Ukraine erweitert:
 
Der US-Chefideologe und -stratege Zbigniew Brzezinski weist der Ukraine eine wichtige Rolle auf dem eurasischen Schachbrett zu, weil die Existenz der Ukraine als selbstständiger und unabhängiger Staat bei der Umgestaltung Russlands helfe. Falls Russland die Kontrolle über die Ukraine mit ihren etwas mehr als 50 Millionen Einwohnern, den wichtigen Rohstoffen und ihrem Zugang zum Schwarzen Meer zurückerlange, würde Russland nach der Befürchtung Brzezinskis die erforderlichen Mittel zurückerhalten, um wieder eine Weltmacht zu werden, und der Verlust der Unabhängigkeit der Ukraine hätte unmittelbare Konsequenzen für Zentraleuropa (Zbigniew Brzezinski, The Grand Chessboard – American Primacy and Its Geostrategic Imperatives. S. 46. Das Buch ist zu finden bei Google). Die US-Regierung und natürlich auch die transnationalen Konzerne insbesondere aus den USA und Europa haben daher ein erhebliches Interesse an der Unterstützung für die westlich orientierte Timoschenko-Regierung und an deren Wahlsieg bei den kommenden Wahlen im Jahr 2010, und natürlich wollen sie auch neue Märkte im früheren Ostblock erschliessen. Gerade die Pharmaindustrie steht nach Einschätzung von Wertpapier-Analysten vor gewaltigen Problemen, weil wegen Auslaufs des Patentschutzes bei einigen so genannten Blockbustern mit erheblichen Umsatzrückgängen in den kommenden Jahren zu rechnen ist und kaum Neuentwicklungen als neue Umsatzbringer erkennbar sind.
 
Die Bedeutung von Afghanistan
Auch Afghanistan hat mehr Bedeutung als man vermutet. Aufgrund von Emil Baschnongas Blog „GB: Bestürzende Nachrichten aus USA und Afghanistan“ vom 07.11.2009 hat Martin Eitel diese wie folgt dargestellt:
 
Die Russen mussten Afghanistan in der Tat wieder verlassen, weil sie nicht gewinnen konnten. Anders als die US-Regierung und die transnationalen Unternehmen aus USA und Europa brauchen die Russen aber keine Öl- und Gasleitungen durch Afghanistan. Der aus Polen stammende US-Regierungsberater Zbigniew Brzezinski hat in seinem Buch mit dem Titel „The Grand Chessboard“ auf Seite 140 die Bedeutung von Öl- und Gasleitungen auch durch Afghanistan hervorgehoben, um nicht von Öl- und Gasleitungen durch einen einzelnen Staat (Russland) abhängig zu sein. Wir können also annehmen, dass die Sicherung der Energieversorgung der wesentliche Grund für das Engagement in Afghanistan ist, genauso wie im Irak geht es natürlich nicht um die dortigen Einwohner.
 
Der Codex Alimentarius
Sigrid-Anne Reuss (E-Mail: sareuss@web.de stiess im Internet auf die 15. Blog-Reaktionen („Aus Laufenten werden Hühner“), und sie schrieb uns spontan, auf ein tatsächlich wesentliches Geschehen hinweisend:
 
Erst heute stiess ich auf Ihre faszinierende Webseite www.textatelier.com, und nach der Lektüre dieses Blogs (Laufenten ‒ Hühner) möchte ich allgemein auf eine Bedrohung aufmerksam machen, die einfach nicht thematisiert wird, aber dabei ist, konkret zu werden: die Einführung des Codex Alimentarius (geplant für Ende 2009). Ich kann Ihnen dazu meine gesammelten Bedenken einmal mitteilen ‒ vielleicht lässt sich noch irgendjemand mobilisieren, der bisher noch nichts ahnt.
 
Hier einige Informationen zum Codex Alimentarius (ich habe sie aus vielen kritischen Infos zusammengestellt). Komischerweise ist das in Deutschland irgendwie kein Thema, vielleicht deshalb, weil viele schier gar nichts über die gravierenden Konsequenzen wissen, die das Inkrafttreten des Codex Alimentarius nach sich ziehen würde.
 
Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor (keine Verschwörungstheorie, sondern als Gesetz geplant!): Unter Leitung der USA und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) arbeiten seit Jahren 27 Arbeitsgruppen daran, unter dem Vorwand von „Hygienemassnahmen“ und zum „Schutz der Verbraucher“ u. a. auch Lebensmittel - AUCH BIOLOGISCH-ORGANISCH ERZEUGTE ! - zu bestrahlen, die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Nahrungsbestandteile zu unterbinden und Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Vitamine, nur noch mit lächerlichen (unwirksamen) Wirkmengen zuzulassen und sie damit von (lizenzfrei verkäuflichen) Nahrungsergänzungsmitteln zu (patentierbaren) Medikamenten zu machen. Das würde zur drastischen Gewinnmaximierung bei Pharmaindustrie und den daran beteiligten Konzernen (Stichwort: Monsanto) beitragen.
 
Die öffentliche Information darüber ist sehr mühsam; denn der Wirrwarr an unübersichtlichen Referenzen und Querverweisen macht Information extrem schwierig, und so unterbleibt sie weitgehend. Zumindest hier in Deutschland ist niemand wirklich alarmiert, weil die Konsequenzen nicht klar ersichtlich sind (siehe den Wikipedia-Artikel, der sogar von Löschung bedroht ist, weil die Querverweise noch fehlen!). In englischen Drugstores und Health Food Shops liegen immerhin Karten mit Aufrufen zu Petitionen und Protestschreiben auf, z. B. an Herrn José Manuel Barroso als kürzlich wiedergewähltem Vorsitzenden der EU-Kommission.
 
Verstösse gegen das Gesetzeswerk ‒ ist es einmal in Kraft ‒ würden dann weltweit und für alle WHO-Mitgliedsländer mit empfindlich hohen Strafen belegt.
 
Für Verbraucher, die sich nicht von radioaktiv bestrahlten Nahrungsmitteln ernähren wollen, bliebe dann nur noch der Eigenanbau im Garten ...(Stichwort Wildkräuter). Für alle Kunden, die auf Entscheidungsfreiheit Wert legen, würde sich einiges ändern. Man hofft immer noch, dass es so schlimm nicht kommt ‒ aber es ist weniger als 1 Minute vor zwölf.
 
Hier ein paar gute und selbstverständlich kritische Informationen, die ich allen ans Herz lege:
 
Video eines Interviews (mit DSL ab ca. 6000 kein Problem!). Dieses Video (ca. 67 Minuten) gibts auch als DVD, Best.-Nr.: 335-337 beim Hinz Verlag.
 
 
Noch ist Zeit, sich zu informieren und sich aufzulehnen. Wenn nichts passiert, haben wir das Gesetz Anfang 2010.
 
Tödliche Cholesterinsenker
Es ist tatsächlich unbeschreiblich, was alles auf die Menschen losgelassen wird. Und dem normalen Menschen, der eigentlich auch noch anderes zu tun hätte als sich ununterbrochen mit all den Zumutungen und Giften zu befassen, die auf ihn losgelassen werden, um ihn in Abhängigkeiten zu bringen und auszunehmen, ist ein Überblick unmöglich. Die Medien sind auf Bilder und Kurzfutter spezialisiert. Die Kürze reduziert sich auf die Würze, aber die Bratenstücke, die das Wesentliche wären, fallen unter die Reaktionstische, so weit sie Abbruch- und Sparprogramme noch überlebt haben.
 
Anhand des Todesfalls eines lieben Verwandten, der mich tief berührt hat, versuchte ich im Blog vom 01.01.2009 („Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)“, den Ursachen dieser heimtückischen, tödlichen und unheilbaren Krankheit nachzuspüren und ortete ihn unter anderem bei Cholesterinsenkern, deren schwerwiegende Folgen schon seit Jahren bekannt sind.
 
Dazu schrieb Heinz Scholz (E-Mail: heinz-scholz@online.de):
 
Lieber Walter,
Du hast sehr bewegend und einfühlend die Abdankungsfeier und die Krankheit Deines Schwagers beschrieben. Auch ich bin überzeugt, dass der Cholesterinsenker etwas mit der Krankheit zu tun hat, vielleicht als Auslöser oder Beschleuniger von ALS. In diversen Fachpublikationen (http://de.wikipedia.org/wiki/Statin) wird ja immer wieder auf gravierende Nebenwirkungen hingewiesen. So sollen Statine toxische Myopathien auslösen.
 
Ärzte und Wissenschaftler befürworten den Einsatz von Cholesterinsenkern bei erhöhten Werten. Wenn Nebenwirkungen auftreten, sagen die Pharmazeuten: „Keine Wirkung ohne Nebenwirkung.“ Aber diese Einstellung ist fatal, da ja sehr gravierende Nebenwirkungen beim Einsatz von Statinen beobachtet werden. Die Patienten müssen es büssen, während die Geldsäcke der Pharmazeuten und Ärzte gefüllt werden.
 
Infos über das Cholesterin findest Du unter:
 
Mit herzlichem Gruss
Heinz
 
Selbst Dr. Johann Georg Schnitzer (E-Mail: dr.schnitzer@t-online.de) bestätigte einen möglichen Zusammenhang zwischen den Cholesterinsenkern und ALS:
 
Lieber Herr Hess,
habe Ihren Blog über den Tod Ihres Schwagers ganz gelesen ‒ was für eine traurige Geschichte! Ich erinnere mich, dass bestimmte Cholesterinsenker genau wegen dieser tödlichen „Nebenwirkung“ schliesslich aus dem Verkehr gezogen wurden. Darauf habe ich ‒ ohne Quellenangabe ‒ an zwei Stellen hingewiesen:
 
(siehe dort meinen Kommentar zu dem Fall, am unteren Ende)
 
 
Das ganze Krankheitsunwesen ist unmenschlich und todbringend ‒ deshalb muss auch so deutlich vor diesem gewarnt werden.
 
Mit herzlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
PS: Dr. Schnitzer hat in seinen tiefgründigen Publikationen geschrieben, dass Cholesterinsenker die Cholesterinproduktion in der Leber verringern und dass sie (und nicht nur das entsprechende Mittel einer einzelnen Firma) in etlichen Fällen Muskelschwund mit teils tödlichem Ausgang verursacht haben. Ausserdem wird die bisherige Annahme, ein erhöhter Cholesterinspiegel sei eine Ursache für Herzinfarkt, laut Dr. Schnitzer zunehmend in Frage gestellt: Viele Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten, hatten keinen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut.
 
Hilfe von Computer-Experten
Manchmal steigt Emil Baschnongas Blutdruck an, wenn er sich mit den unergründlichen Computer-Wesen herumschlagen muss. Statt verhängnisvolle Blutdrucksenker zu schlucken, startete er deshalb mit seinem Blog vom 30.10.2009 einen „Hilferuf an Computer-Experten“. Hilfe traf postwendend u. a. von Urs Schäffler (E-Mail: vgua@irchelpraxis.ch) ein:
 
Grüezi Herr Baschnonga
Sie sind genau so dumm wie ich, der ich 25 Jahre Erfahrung mit diesen Ulcii electronicii habe. Als Anwender, wohlverstanden, nicht als Profi. Denn, so will uns manche Weichware mit dahinterstehenden Hartköpfen weismachen, es gibt nur eine nicht dumme Art der Existenz, nämlich als Computer.
 
Wenn Sie plötzlich von Viren überfallen werden und Ihnen kurz darauf ein Anbieter ein Produkt zur Lösung anbietet, liegt der Verdacht nahe, dass Ihnen falsche Virenmeldungen untergejubelt wurden und sich der geschäftstüchtige Verursacher dieser Pseudoschreckmeldungen nun gegen gutes Geld anbietet, Sie von der Plage zu befreien.
 
Es ist auch ohne Kaufabsicht riskant, die „befreiende Website“ zu besuchen. Denn es ist durchaus möglich, dass diese Site manipuliert ist und Sie danach richtig hartnäckige ECHTE Viren einfangen, die der Lockvogel so programmiert hat, dass sie in der Lage sind, Ihnen persönliche Daten (insbesondere solche, die sich zu Geld machen lassen [Onlinebanking]) zu stehlen. Ist in Ihrem Fall offenbar nicht möglich, trotzdem: weg mit dem Müll.
 
Mein Tipp: SOFORT (!!!) ein gutes Antivirenprogramm installieren, das einerseits falsche von echten Viren unterscheiden kann und andererseits warnt, wenn Sie auf eine verseuchte Website gelockt werden.
 
Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit G-Data Produkten. Auf meinen 2 Rechnern ist InternetSecurity 2010 installiert. Kostet um die 50 Franken und enthält 3 Lizenzen; d. h. es  kann auf 3 Computern gleichzeitig verwendet werden.
 
Was die Fehler im Internet-Explodierer bzw. -Explorer angeht, gibt es vor allem eine Lösung, schnell und problemlos Abhilfe zu schaffen. Firefox installieren und den IE in die Wüste schicken.
 
Wenn Sie XP benutzen, lassen Sie Windows 7, wo es ist; Sie brauchen es (noch) nicht. Never touch a running system! Es kann nur schlimmer werden ...
 
Um Chkdsk/f auszuführen: „Start“ – „ausführen“ und dann bei „Öffnen“ „Chkdsk/f“ eingeben. Es handelt sich um das vom Betriebssystem bereitgehaltene Tool „Check Disk“, das hier mit der Option „/f“ aufgerufen werden soll. Chkdsk löscht unnötigen Schrott auf der Festplatte.
 
Schnäbisteifhalter und Casinowerbung satt? Richten Sie ein Konto bei einem anständigen Provider ein. Kann auch gratis sein: --> www.gmx.de. Wobei ich nicht gesagt haben möchte, dass GMX eine anständige Firma ist. Für diesen Zweck ist es aber eine gute Lösung, denn GMX hat auch für die Gratiskonten sehr gute Müllschlucker, sprich Spamfilter eingebaut. Allenfalls werden Sie dann wöchentlich von GMX selbst mit einem Newsletter bedacht (siehe oben, bei „Anstand“), auch aufsässig zwar, aber immerhin nicht so intim.
 
Gruss, Urs Schäffler
 
Komplimente
Wir schreiben nicht um der Komplimente willen. Wenn sie aber dennoch eintreffen, freuen wir uns natürlich darüber. Sie wären eine Motivation, wenn wir Motivationen brauchen würden. So schrieb Adalbert (Bert) Wagner (E-Mail: bert.wagner@online.de) zu den beiden Blogs „50-Jahre-Klassentreff“ von Heinz Scholz:
 
Eine von unserm Schulkameraden Heinz Scholz hervorragend herausgestellte und redaktionell verfasste Arbeit, die uns nach über 50 Jahren alles wieder vor Augen bringt. Wichtigste Erkenntnis: Es ist aus uns allen was geworden.
 
Regina Widmer (E-Mail: regina.widmer@pdag.ch) fand das Eppenberg-Blog vom 17.02.2009, das ich nach einem Spaziergang ins Solothurnische verfasst habe, und sie schrieb:
 
Ihr Bericht über den Eppenberg hat mir sehr gefallen und mich berührt. Ich wohne in der Wöschnau und spaziere jeden Tag zweimal mit meinen Hunden auf den Eppenberg (vielleicht waren die Spuren am Waldrand beim Roggenhausenbächlein von uns ...). Ihre Beschreibung ist so wirklichkeitsnah. Das Bauernhaus mit den Schwingerplakaten gehört unserem Kranzschwinger Matthäus Huber, der weitum ein Begriff ist. Es ist eindrücklich, wie Sie alle Details festgehalten haben. Danke für die schöne Geschichte.
 
Herzliche Grüsse
Regina Widmer, Wöschnau
 
Und auch wir möchten uns bei unseren Leserinnen und Lesern bedanken – bei jenen, die auf unsere Blogs schriftlich reagieren, und auch bei allen anderen, die uns lesen, ohne selber in die Tasten zu greifen. Schriftstücke erhalten erst Leben, wenn sie gelesen werden. Und es kommen Flügel hinzu, wenn man sie mit der eigenen Meinung oder eigenen Erkenntnissen ergänzt.
 
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