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BLOG vom 20.08.2010


Luzerner Klimaweg 1: Sonnenberg, Wolfschlucht, Ränggloch
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
Das „ökologische Gleichgewicht“ ist ein Unruhezustand. Stabil und konstant daran ist nur eines: die fortlaufende Entwicklung. Es ist wie beim Gehen; man muss das Gleichgewicht bei jedem Schritt aufs Spiel setzen um weiterzukommen. Die Natur spielt genau gleich. Immer und überall findet Wachstum und Entwicklung statt. Damit werden Gleichgewichte aufs Spiel gesetzt, um sie mit neuem Wachstum und Entwicklung wieder neu zu finden. Auch der Klimawandel wird uns aus dem Gleichgewicht bringen. Die Herausforderung besteht darin, ein neues Gleichgewicht zu finden.“
(Tafel 4: „Neue Gleichgewichte finden“, Luzerner Klimaweg)
*
Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass es gewissermassen am Stadtrand von Luzern so viel ungestüme, wild-romantische Natur gibt, zum Beispiel die Wolfschlucht und das Ränggloch, die zwar nicht ganz ohne menschliches Zutun entstanden sind, in ihrer heutigen Ausprägung aber doch einen Ausgleich zwischen der Stadt und der Natur herbeiführen. Sie befinden sich im Westen des dicht überbauten Stadtgebiets zwischen Littau und Kriens – der Ausgangspunkt ist Obergütsch westlich des bekannten Schlosshotels.
 
Schloss Gütsch
Wohl jedermann hat bei einem Besuch von Luzern schon einmal das 1888 erbaute Château Gütsch erblickt, das auf einem kleinen, knapp 100 Meter hohen Hügel am westlichen Stadteingang steht und an ein Märchenschloss erinnert – ein Hauch von Neuschwanstein D. Es wird im Moment im Auftrag einer russischen Investorengruppe, einer Tochter der National Reserve Corporation (NRC), zu einem Boutiquehotel der Luxusklasse umgebaut, und ein Neubau mit 40 Zimmern, Suiten und Bankettsälen kommt dazu. Wenn alles nach Plan läuft, sollen erste Gäste im Verlaufe von 2012 einziehen können. Der an auf die Rückseite des alten Hotels aufgemalte Drachentöter signalisiert Mut und die Überwindung des Bösen – 5 Jahre nach der Versteigerung des in Konkurs geratenen Alptraumschlosses, wo einst der Starkoch Marc Zimmermann die Löffel schwang. Das Schlösschen wurde 2005 von der Bank UBS für 9,1 Mio. CHF gekauft, und weitere 950 000 CHF blätterte sie später für die Gütschbahn hin, bevor die architektonisch verspielte Anlage weiterveräussert wurde. Die Sicht über die Stadt und den Vierwaldstättersee ist vom Gütsch aus erhebend – schon Charlie Chaplin und Herbert von Karajan sollen davon begeistert gewesen sein. Aus solch einem Unter- und Hintergrund musste man ja etwas machen.
 
Der Luzerner Klimaweg (1. Teil)
Sozusagen hinter dem Hotel beginnt der dichte Gütschwald, auf dessen gegenüber liegender Seite (südlich) das Quartier Ober Gütsch (Obergütsch) ist. Vom Bahnhof Luzern aus kann man mit dem Bus Nummer 10 direkt dorthin fahren – bis zur Bus-Endstation; das Schlosshotel lässt man also besser beiseite. Wenig oberhalb der Strassenschlaufe in Obergütsch beginnt der im Juni 2009 eröffnete Luzerner Klimaweg, der den Klimawandel aus unterschiedlichen Perspektiven und durchdenkend thematisiert.
 
Der Start zum diskret markierten Weg ist gleich oberhalb der Bushaltestelle an der 1. der 26 bewusst der Oxidation ausgesetzten Metallstelen zu erkennen. Die Tafel 1 gibt Auskunft über den rund 16 Kilometer langen Klimaweg, der einer Idee der Biologen und Umweltkommunikators Reto Locher, Luzern, entsprungen ist und von Peter Richard, Naturgartengestalter in Wängi TG, gestaltet wurde: Der Luzerner Klimaweg „führt über den Sonnenberg hinunter ins Ränggloch und dann hinauf ins Eigenthal. Die 1. Etappe des Weges ist spielerisch und zeigt Ihnen unterschiedliche Aspekte des Klimawandels. Die 2. Etappe ist eher meditativ und besinnlich. Und auf der 3., ab dem Holderchäppeli, wird aufgezeigt, was Sie fürs Klima tun können. Die Wissenschafter sind sich einig, dass der Klimawandel die grösste menschengemachte Veränderung unseres Planeten darstellt. Die Menschheit steht bereits mitten in diesem Wandel drin. Die Frage ist nicht mehr, ob es eine Klimaveränderung gibt, sondern wie wir damit umgehen ob wir sie als Chance oder als Katastrophe sehen?“
 
So beginnt für den Spaziergänger eine weniger faktenlastige als vielmehr philosophische Reise durch eine abwechslungs- und aussichtsreiche Landschaft. Der Weg ist mehr als gut genug ausgebaut; auch die vielen Treppen aus Rundhölzern und Schlacke sind perfekt unterhalten. Nur in der durchfeuchteten Wolfschlucht war es an meinem Wandertag (13.08.2010) morastig. Der ergiebige Regen hatte Sand von den Felswänden abgewaschen und mit Walderde vermischt.
 
Über den Sonnenberg
Vorerst liegen dem Wanderer im Süden Kriens und der Krienser Ortsteil Obernau zu Füssen, und den Hintergrund bildet ein Kranz von Bergen vom Bürgenstock, Schwalmis, Buochserhorn, Brisen über den Engelberger Rotstock, die Hasenstöcke und den Sättelistock bis zum Stanserhorn, Avigrat und Nünalphorn. Der Pilatus grüsst immer wieder. Die Innerschweizer wissen schon, was sie den Touristen an Anschauungsmaterial schuldig sind.
 
In einer Wiese ist eine Fahnenallee aufgereiht. Die langen, von Kindern bunt bemalten Stoffbänder begleiten den Klimaweg auf der Sonnenberghöhe. Eine der Bambusstangen ist gebrochen und lässt sich durchaus als Metapher für den Klimaknick verstehen.
 
In der Nähe lädt das Restaurant „Schwyzerhüsli“ ein, wo ich gern einen Schmorbraten mit Kartoffelstock mit Aussicht auf die vielen alpinen Stöcke verzehrt hätte. Doch wollte ich mich aus Gründen der Zeiteinsparung mit einem Picknick begnügen, hatte allerdings nur Wasser im Rucksack, um mich nicht gegen gastronomische Versuchungen zu immunisieren. Und tatsächlich streift der Weg den biologisch betriebenen Eggenhof von Beat Ottiger, ein mit Schindeln verpacktes Luzerner Haus mit Klebdächern.
 
Frau Ottinger war im Gemüsegarten tätig, der förmlich aufquoll. Ob ich im Selbstbedienungshofladen eine Zwischenverpflegung finden könne, fragte ich die zupackende Frau, die mit einer Vierzackhacke bei einem Buschbohnenbeet für ein lockeres Pflanzenleben sorgte. Sie bejahte lebhaft, und ich holte ein Paar geräucherte Eggenhofwürste zum Rohessen aus dem Kühlschrank und kaufte eine Schale mit vollreifen Tomaten, die beim Stielansatz zum Teil etwas aufgesprungen waren; die Haut schien gar nicht zu fassen, was da an wertgebendem Innenleben angereichert war. Die Bäuerin schenkte mir 2 Schreiben Brot, so dass ich nun imbissmässig voll ausgerüstet war. Nach einem kurzen Weitermarsch neben einem verspielten, gelben Haus mit Walmdach, das einer Luzerner Familie als Zweitsitz dient, liess ich mich etwas unterhalb der Bergstation der Sonnenbergbahn (Kriens) auf einer Ruhebank nieder, genoss eine der mit Speck durchzogenen Rindfleischwürste, die aromatischen, vollfleischigen Tomaten und das Brot, spülte mit Wasser nach. Die Wasserflasche kann bei der Bergstation mit frischem Trinkwasser nachgefüllt werden.
 
Der Himmel war bedeckt, die Temperatur angenehm um 20 Grad C, löste also keinerlei klimakatastrophale Gefühle aus. Wind und Regen wären willkommen gewesen, hielten sich aber bedeckt. Schliesslich schätzt man als Pseudoklimaforscher ja unterschiedliche und extreme Wetterlagen.
 
Der Klimaweg führt in der Folge über die Chrüzhöchi (776 m), eine subalpine Molasselandschaft, an deren Gestaltung seinerzeit insbesondere der Engelberggletscher mitwirkte, der den Krienbach zu einem See auf Zeit staute, worauf isolierte Schottervorkommen hindeuten. Neben Weiden verläuft die Route durch eine Baumallee mit Linden, in deren Geäst auf farbige Tücher aufgedruckte Sinnsprüche zu lesen sind wie Mahatma Gandhis Aufforderung: „Sei selber der Wandel, den Du in der Welt zu sehen wünschst.“ Oder, diesmal von Marie von Ebner-Eschenbach: „Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.“
 
Zeitzeichen in der Wolfschlucht
Der Abstieg in die Wolfschlucht (so die Schreibweise der Landeskarte, Wolfsschlucht trifft man häufiger) gibt Anlass zum Philosophieren über die Zeit: „Die Entwicklung vom Urknall bis heute dauerte 14 Milliarden Jahre. Betrachten Sie Ihre Hand, bewegen Sie Ihre Finger, und stellen Sie sich vor, dass in jeder dieser Bewegungen eine Entwicklungsgeschichte von 14 Milliarden Jahren steckt! Derselbe Sternenstaub, der beim Urknall ins All hinausgeschleudert wurde, steckt heute in Ihrer Hand. Orte wie die Wolfsschlucht wecken Ahnungen. Hat diese Schlucht nicht etwas Steinzeitliches? Wären Sie erstaunt, wenn Sie hier Felsmalereien entdecken würden? Lassen Sie sich überraschen! Wenn wir die Geschichte der Zivilisation in ein einziges Jahr verpacken, dann waren wir Menschen 364 Tage lang Jäger und Sammler. Erst am letzten Tag wurden wir Ackerbauern, und in den letzten wenigen Stunden traten wir ins Industriezeitalter. Die uralten Instinkte aus unserer Jäger- und Sammlerzeit sind tief in uns verwurzelt. Im Erfahrungsschatz unserer Ahnen liegen bereits zahlreiche Klimawandel. Wir haben bereits Eiszeiten durchgestanden, wie auch Warmzeiten mit Palmen und tropenähnlichen Klimaverhältnissen durchlebt.“
 
Wie es zu dieser Schlucht kam, weiss niemand so genau, nicht einmal die Webseite www.erlebnis-sonnenberg.ch. Die Entstehungsgeschichte der 300 m langen und zwischen 10 und 30 m tiefen Absenkung sei ungewiss, liest man dort: „Unsichere historische Quellen berichten, dass hier im Jahre 1486 eine Erzgrube eingestürzt sei und dabei 60 Grubenarbeitern das Leben gekostet habe. Auch wenn es dafür keine verlässlichen Quellen gibt – die Industriegeschichte von Kriens, ein Flurname ,Kupferhammer’ oder andere Quellen, die auf ,Ysenwerke’ hinweisen, lassen den Schluss zu.“ Vom geologischen Standpunkt aus betrachtet, könne die Schlucht, im Volksmund „Erzgrube“ genannt, nicht auf natürliche Weise entstanden sein, erfährt man noch. Im Sonnenberggebiet wurde neben Eisenerz ab Mitte des 19. Jahrhundert auch Steinkohle abgebaut, die allerdings eine schlechte Qualität hatte. Einstiegslöcher sind noch vorhanden. In Littau entstanden Stahlwerke.
 
Die Schlucht mit ihren verwirrten Plattensteinwänden, aus denen gelegentlich ein Stück herausbricht, und der zunehmend überwachsenen Sohle ist ein stimmungsvoller Raum, feucht und dunkel, manchmal bedrohlich. Besonders beeindruckt hat mich eine Pflanzenrarität aus der Familie der Streifenfarngewächse (Aspleniaceae): die Hirschzunge (Phyllitis scolopendrium) mit den länglich-lanzettlichen, ungeteilten, fast ganzrandigen, saftig grünen Blättern, die es hier in einer grossen Zahl gibt. Feuchte Schluchtwälder sind ihr bevorzugter Lebensraum. Jeder Ort hat seine Liebhaber.
 
Via Sonnenbergwald zum Ränggloch
Über eine in den Abhang eingefügte, angepasst geschwungene Treppe findet man den Ausstieg aus der Wolfschlucht, in der der Wolf leider noch nicht angekommen ist – ein bedrängtes Tier, das die Walliser so sehr fürchten und das im Luzernischen wohl mehr Zuneigung fände, zumal man hier doch an Touristenexotik gewöhnt ist. Demnächst einwandernde Wölfe mögen das als Tip entgegennehmen.
 
Im Sonnenbergwald kommt der Wanderer an einem Labyrinth vorbei. Er kann sich zwischen das Astgeflecht begeben, das die verworrenen Wege flankiert, sich auf dem indirekten Weg zur Mitte selber finden, aber sich nicht verlieren.
 
Der Klimaweg ist nicht immer ganz klar signalisiert; damit man sich auch bei seiner Begehung nicht verliert, kann man im Zweifelsfall den üblichen gelben Wanderwegweisern „Eigental“ folgen, und dann kommt alles gut heraus.
 
Dem Ränggloch entgegen
Nach dem Ausstieg aus der Wolfschlucht befindet man sich auf 800 Höhenmetern, und bald beginnt der Abstieg ins tosende Ränggloch (Renggloch), das etwa 300 m tiefer unten ist, über Treppen und abfallende Wege. Das ist eine weitere Sehenswürdigkeit, für mich ebenfalls eine überraschende Neuentdeckung. Ein Wasserfall und ein Strudelloch zeigten sich in einer derartigen Ungestümheit, dass die Gischt noch auf der schmalen Brücke zu spüren war, die über den Ränggbach führt. Der während der Vergletscherung durch den Aufstau des Krienbachs entstandene und längst wieder verschwundene See soll hier seinen Absprung über den Wasserfall gewagt haben, las ich im Buch „Kriens. Von den Anfängen bis zur Gegenwart“ von Christine Barraud und Alois Steiner, das die Gemeinde herausgegeben hat und das zu meinem Ortsverständnis beitrug.
 
Die Brücke über den Ränggbach ist ein Aussichtspunkt, der den Durchblick durch einen schmalen Felsspalt ermöglicht, ein eindrückliches, weiteres Schluchterlebnis. Ich war von dieser Landschaft dermassen fasziniert, dass ich mir die Frage stellte, ob Luzern wohl die falschen Sehenswürdigkeiten vermarkte ... (zugegeben: Von Wandervorschlägen ist dieses Gebiet erfasst).
 
Die Molasseschlucht wurde vor Jahrhunderten von Hand ausgehauen und erweitert, um eine kürzere Verkehrsverbindung zwischen Sonnenberg und Malters zu schaffen. Zweifellos wirkte das Wasser hier, im Delta des Ränggbachs, dabei mit. Weiter unten, bei Obernau, wird dieser Bach zu einer gleichförmig korrigierten, begradigten Trostlosigkeit. Zum Glück hat sich anderweitig auch beim Umgang mit Gewässern eine Art Klimawandel eingestellt. Ich folgte der Klimaroute noch ein Stück weiter, gegen das Holderchäppeli hinauf.
 
Beim Ränggbach beginnt die 2. Etappe des Klimawegs, die den Naturerfahrungen und der Zeit gewidmet ist – man soll sich Zeit schenken, beobachten, wie sich das Wasser in den Sandstein eingräbt, und in die Stille gehen – im Umfeld des Wasserrauschens. In einem Klangtor mit Glocke wird der Wanderer aufgefordert, das Handy abzustellen und unerreichbar zu sein – ich hatte schon gar keines mitgenommen.
 
Rainer Maria Rilke wird zitiert: „Wenn es nur einmal so ganz stille wäre, wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen, wenn das Geräusch, das meine Sinne machen, mich nicht so sehr verhinderte am Wachen : Dann könnte ich in einem tausendfachen Gedanken bis an den Rand dich denken. Und dich besitzen (nur ein Lächeln lang), um dich an alles Leben zu verschenken wie einen Dank.“
 
Sich in der Stille Gedanken machen – was für ein Luxus!
 
Ich verliess hier den Weg, werde die Fortsetzung ins Eigental bei anderer Gelegenheit unter die Wanderschuhe und ins Blickfeld nehmen. Ich steuerte Obernau an, fand mich unversehens in einem voluminösen Industriegebiet, das vor allem im Dienste des Mazda-Automobilismus steht und steuerte der Haltestelle „Stampfeli“ zu. Der Bus Nummer 10 brachte mich zum Luzerner Hauptbahnhof zurück. Dort waren sie wieder, die Hektik, Werbebotschaften. Ein älterer, heruntergekommenen Drögeler, eine offensichtlich gescheiterte Existenz, nuckelte an einer Flasche und rempelte mich auf primitive Weise an.
 
Verhaltene Werbung
Was für ein Gegensatz zum Luzerner Klimaweg! Er ist ein Aufruf zur Besinnung, kein Mittel zur Indoktrination. Zudem wirkt sympathisch, dass die Sponsoren (Kanton Luzern, Stiftung Drittes Millennium, Bundesamt für Umwelt, Ernst-Göhner-Stiftung, Korporationsgemeinde Luzern, Architekturbüro Iwan Bühler GmbH, Jürg Balmer, Treuhand AG, Bärlocher Steinbruch und Steinhauerei AG, Brunner AG Druck und Medien, Agentur Luzern der EGK-Gesundheitskasse, Hotel Restaurant Hammer, vbl Verkehrsbetriebe Luzern) kaum in Erscheinung treten, im Gegensatz zu verschiedenen Gesundheitstrails, die vor Werbung triefen.
 
Wie man sah, verläuft der Klimaweg auf einer höheren Ebene, vorerst über den Sonnenberg, aber auch er kommt nicht um die Konfrontation mit Abgründen herum – im Interesse des Gleichgewichts, das sich überall einzustellen sucht, selbst beim anthropogen gestörten Klima.
 
Hinweise
E-Mail-Adresse Reto Locher: locher@comm-care.ch
 
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