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BLOG vom 02.12.2011


Früchte-König gegen Herzinfarkt, Muskelschwund, Durchfall
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Meines Lebens schönster Traum – hängt an diesem Apfelbaum.“
(Wilhelm Busch)
*
„Einen Apfel täglich und keine Krankheit quält dich.“
(Marcus Lucius Annaeus Seneca)
*
Die Schlagzeilen „Die Medizinermuffel-Frucht“, „Kraft aus Äpfeln“ und „Forscher finden Äpfel doppelt gesund“ waren kürzlich in diversen Zeitungen zu lesen. Auch in meiner früheren Arbeit für die Zeitschrift „Natürlich“ im Jahre 1990 wies ich auf die gesundheitliche Bedeutung des Apfels hin. Nun gibt es aktuelle Studien, die frühere Untersuchungen bestätigen und noch ganz andere Wirkungen zutage brachten.
 
Walter Schmidt schrieb in der „Badischen Zeitung“ vom 02.11.2011, es wäre für die Ärzte schlimm, wenn durch den Apfelgenuss weniger Kranke in den Praxen auftauchen. Natürlich ersetzt ein Apfel nicht den Therapeuten, wichtig ist, dass man auch eine ausgewogene Ernährungsweise mit viel Gemüse und Obst anstreben soll, wie Isabelle Keller von der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ betonte. Man könnte also durch eine gesunde Ernährungsweise den Zivilisationsleiden Krebs, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Schlaganfall Paroli bieten.
 
Wir alle kennen die Verheissung „An apple a day keeps the doctor away“. Diese englische Redensart wird schon seit dem 19. Jahrhundert gebraucht.
 
Ich bin überzeugt, dass regelmässiger Apfelgenuss anstelle von kalorien- und fettreichem Knabberzeug der Gesundheit sehr zuträglich ist. Betrachten wir in diesem Blog einmal, was Apfelgenuss in unserem Körper bewirkt. Zunächst einmal etwas über die alten Römer, Fakten zur Erhaltung alter Apfelsorten und etwas über Inhaltsstoffe.
 
Römer waren Apfelfans
Äpfel lassen sich bei uns in die Jungsteinzeit verfolgen. In europäischen Pfahlbauten – insbesondere am Rande der Schweizer Seen – entdeckten Archäologen Apfelreste. Wahrscheinlich handelte es sich um Wildäpfel (Holzäpfel).
 
Als Stammland des Apfels gilt das westliche Asien. Die Syrer sollen vor 5000 Jahren Äpfel aus Kleinasien nach Ägypten gebracht haben. In den Gärten von Ramses II. und III. am Nildelta wurden verschiedene Apfelsorten angebaut. Die Priester des Ammontempels in Theben erhielten jährlich 843 Körbe als Opfergabe.
 
Von Kleinasien kam der Apfel nach Griechenland und Italien. Die Römer waren Apfelfans (ebenso wie die Deutschen, die den Apfel heute als liebste Frucht schätzen!). Sie brachten bei ihren Eroberungszügen die damals besten Apfelsorten über die Alpen und kreuzten diese mit den einheimischen Arten. Später waren es Mönche, die immer neue Kultursorten hervorbrachten.
 
Erhaltung alter Apfelsorten
Leider sind heute schon viele alte Apfelsorten verschwunden. Zum Glück gibt es Menschen, die einige alte Sorten aufstöbern und wieder anbauen. So ist beispielsweise in Deutschland Wolfgang Sprich aus Kandern sehr aktiv. Sein hohes Ziel: Er will alte, lokale Apfel- und Birnensorten vor dem Aussterben retten. Kein Mensch kennt bei uns beispielsweise die Weitenauer Klosterbirne oder die Apfelsorten wie die Diklebergrenette oder die Feuerbacher Wilde. Der Kanderner Gärtner steht in Verbindung mit dem deutschen Pomologen-Verein (www.pomologen-verein.de). Dieser macht sich stark, alte Obstsorten als lebendiges Kulturgut zu erhalten.
 
In der Schweiz setzte sich besonders Heiner Keller in Oberzeihen AG für die Erhaltung alter Sorten ein (www.doracher.ch). Im Sortengarten Bözberg sind 300 verschiedene Apfel- und 100 Birnensorten als platzsparende Niederstammbäume in doppelter Ausgabe erhalten (s. Blog vom 14.06.2010: Obst im Arboretum: Apfel- und Birnensortenzoo am Bözberg).
Ziel des Projekts NAP20 (Bundesamt für Landwirtschaft) war, alte Hochstamm-Apfel- und Birnensorten im Oberen Fricktal aufzusuchen und zu bestimmen, um die regionale Vielfalt zu erhalten, zu fördern, zu nutzen und zu vermarkten.
 
Obst von Streuobstwiesen liefern Saft und Most
Streuobstwiesen sehe ich immer wieder bei Wanderungen auf dem Dinkelberg mit Apfel- und Birnenbäumen. Insgesamt gibt es im Landkreis Lörrach D mehrere Hundert Hektar Streuobstwiesen (aber 600 Hektar intensiv bis mittelintensiver Obstbau!). Leider sind auch die Streuobstwiesen auf dem Rückzug. Die Äpfel von Streuobstwiesen werden hauptsächlich für die Saftproduktion verwendet, ebenso mit Schorf oder Dellen versehenes Tafelobst, das sich nicht verkaufen lässt. Die Verbraucher sind leider hier zu kritisch, sie wissen auch nicht, dass schorfige oder nicht so ansehnliche Äpfel gut schmecken und wohl nicht gespritzt wurden. Die Äpfel werden nicht nur an Firmen, die Säfte herstellen, sondern auch an Pferdebesitzer verkauft. Dann haben auch die Pferde Frischobst auf ihrem Speiseplan. Andere produzieren Most (Apfelwein) oder Schnaps. So verkauft beispielsweise die Firma Jacoby in Auggen 90 000 Liter Apfelmost im Jahr. Und sie schwören auf den Badischen Apfelmost, der im Gegensatz zum Schwäbischen ohne Zusatz von Birnensaft auskommt. Andere wiederum meinen, in den Badischen Apfelmost solle unbedingt auch Birnensaft, allerdings nicht zu viel, kommen.
 
Dazu noch ein Geschichte: In den 1950er-Jahren hatte fast jeder Landwirt in unserem Wohnort in Bayern im Keller ein Mostfass stehen. In den Sommermonaten bekamen auch alle grösseren Kinder, wenn wir bei der Ernte mithalfen, das eine oder andere Quantum des köstlich erfrischenden Mostes zum Trinken. Wir waren aber alle noch nüchtern!
 
Pektin, Fruchtsäuren und Vitamin C
Im „König der Früchte“ (Ehrenbezeichnung für den Apfel) finden wir eine ganze Reihe von wichtigen Inhaltsstoffen, wie Pektine, Flavonoide (z. B. Quercetin) und Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe), Apfelsäure, Zitronensäure, Aromastoffe, Kohlenhydrate (Glucose, Fructose, Saccharose, Sorbit, Stärke; der Anteil an Fructose im am höchsten), 20 Mineralstoffe, einige Vitamine und Enzyme. Unter den Enzymen sind Phenoloxidasen, die an der Braunfärbung geschnittener Äpfel verantwortlich sind. Dabei werden die Phenolsäuren zu freien Chinonen oxidiert. Früher glaubte man, Eisenverbindungen würden an der Verfärbung schuld sein.
 
Vitamin C verhindert die Oxidation. Das können Sie leicht selbst demonstrieren. Schneiden Sie eine Apfel in 2 Hälften. Die eine Hälfte reiben sie mit Vitamin C ein, die andere nicht. Nach einigen Minuten verfärbt sich die unbehandelte Apfelhälfte bräunlich, während die mit Vitamin C behandelte unverändert bleibt. Auch mittels Zitronensaft ist eine Reduzierung der Oxidation möglich.
 
Der Gehalt an Vitamin C schwankt je nach Sorte. Der Braeburn ist der Spitzenreiter mit 24 mg/100 g Frucht, während der Gloster, Gravensteiner, James Grieve und McIntosh zwischen 3 und 5 mg Vitamin C in 100 g Frucht aufweisen (siehe Tabelle).
 
Von den Mineralstoffen ist das Kalium mengenmässig am höchsten vertreten (120 mg/100 g essbarem Anteil). Für Hochdruckkranke dürfte nicht nur der Kaliumgehalt, sondern auch der niedrige Natriumgehalt (2 mg/100 g) von besonderem Interesse sein, da kaliumreiche und gleichzeitig natriumarme Kost eine Blutdrucksenkung herbeiführen.
 
Noch einige Bemerkungen zu den Flavonoiden, die vorwiegend in der Fruchtschale vorhanden sind. Die Flavonoide machen freie Radikale unschädlich. Vitamin C und Flavonoide werden als Radikalfänger bezeichnet.
 
Australische Forscher brachten in einer Studie an 30 gesunden Männern kürzlich heraus, dass der Verzehr von Äpfeln mit einem hohen Flavonoidgehalt die Blutgefässe entspannt. Für diesen Effekt könnte auch der erhöhte Gehalt an Stickstoffmonoxid (NO), der durch Flavonoide bewirkt wird, verantwortlich sein.
 
Für die Studie wurde auch der Flavonoidgehalt von Apfelsorten untersucht. Den höchsten Gehalt wies die Sorte Pink Lady, eine Kreuzung von Lady Williams und Golden Delicious, auf.
 
Hilfreich bei Durchfällen
1919 wurde der badische Landarzt August Gustav Heisler (1881−1953) zu einem Marineoffizier gerufen, der infolge eines Magen-Darm-Katarrhs ziemlich daniederlag und abgemagert war. Alle bisher verordneten Medikamente verfehlten ihre Wirkung. Heisler gab dem Kranken geschälte, geraspelte Äpfel. Nach wenigen Tagen Apfeldiät genas der Kranke völlig überraschend. Heisler war übrigens der Arzt, der die Apfeldiät und die Kohlebehandlung in die Schulmedizin einführte.
 
Prof. Ernst Moro (1874−1951), ein Heidelberger Kinderarzt, griff die Idee von Heisler auf, überprüfte die Wirkung an durchfall- und ruhrkranken Kindern. Die jungen Patienten erhielten an 2 Tagen jeweils 5 Portionen fein geriebene, rohe Äpfel. Auch diese Kinder wurden von Durchfällen befreit.
 
Der Oberstabsarzt Ulrich Kutroff (1890−1945), der an der Ruhrabteilung eines Feldlazaretts an der Westfront tätig war, konnte mit 3 Pfund Äpfel, die gut gekaut werden mussten, schwere Durchfälle bei Ruhrkrankheiten heilen. Bereits nach einem Tag war der Stuhlgang normal, ohne blutige Beimischungen. Ein schwer ruhrkranker Offizier, der bei hohem Fieber 30 bis 40 blutig-schleimige Entleerungen am Tag hatte, wurde innerhalb 14 Tagen mit Apfelkompott gesund.
 
Die Äpfel können sowohl bei Durchfall (geriebenen Apfel verwenden; das Pektin ist dann besser verfügbar) als auch bei Verstopfung wirken. Warum das so ist, möchte ich zu erklären versuchen:
 
Die Wirkung schreibt man hauptsächlich dem Pektin- und Fruchtsäuregehalt zu. Pektine binden im Darmtrakt Schwermetalle, Bakteriengifte, Cholesterin, Gallensäuren und bringen diese rasch zur Ausscheidung. Wie kommt die beschleunigte Passage zustande? Infolge des hohen Quellvermögens kommt es zu einer Volumen- und Gewichtszunahme des Stuhls. Daraus ergibt sich eine Darmanregung, die zu einer schnelleren Passage führt. Die in den Äpfeln vorhandenen Fruchtsäuren beschleunigen diesen Vorgang.
 
Sie werden sich fragen, warum eine darmanregende Wirkung bei Durchfällen? Dies erscheint auf den ersten Blick paradox. Untersuchungen ergaben, dass die Darmpassage nur im unteren Teil des Darmes beschleunigt und im oberen und mittleren Teil verlangsamt wird. Pektin wirkt also regulierend auf die Verweilzeit der Nahrung im Darm.
 
Cholesterinsenkend
Das Apfelpektin wirkt auch cholesterinsenkend. Prof. A. Keys aus Minneapolis empfahl schon vor 2 Jahrzehnten zur Arteriosklerose- und Herzinfarktvorbeugung den täglichen Verzehr von mindestens 2 Äpfeln.
 
Die neueste Studie stammt vom Team um Bahram Arjmandi von der Florida State University. Diese Studie wurde vom US-Landwirtschaftsministerium gefördert und bedarf natürlich noch der Überprüfung durch unabhängige Experten.
 
Bei dieser Studie erhielten 160 Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren jeden Tag 75 g Trockenfrüchte (Äpfel oder Pflaumen). Bei der Apfeldiät sank der LDL-Gehalt (LDL wird üblicherweise als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet) bereits nach einem halben Jahr um 23 %. Nebeneffekt: Die Frauen hatten im Durchschnitt 1,5 kg Körpergewicht verloren.
 
Hilfreich bei Muskelschwund?
In der Online-Ausgabe der Zeitschrift „Focus“ am 08.06.2011 wurde unter dem Titel „Kraft aus Äpfeln“ berichtet, dass offensichtlich ein Inhaltsstoff der Apfelschale (Ursolsäure) gegen Muskelschwund wirkt. Dieser Effekt konnte bisher nur im Versuch mit Mäusen nachgewiesen werden.
 
Der genannte Stoff, so die Erklärung der Mediziner, soll die Aktivität zahlreicher Gene in den Zellen von Skelettmuskeln verändern. Dadurch wird die Wirksamkeit zweier Hormone, die das Wachstum von Muskelzellen anregen, verstärkt. Nun wittern die Mediziner Morgenluft: Sie erhoffen sich von der Gabe von Ursolsäure auch einen Effekt beim muskelkranken Menschen. Man weiss noch nicht, welche Dosen notwendig sind.
 
Schlank durch Apfeldiät
Pektin hat jedoch noch einige andere vortreffliche Wirkungen. Es schützt die Schleimhaut, verzögert die Magenentleerung und entfaltet infolge Quellung im Magen eine sättigende Wirkung. Eine Apfeldiät wird von Fachleuten besonders zur Gewichtsreduzierung empfohlen. Abspeckwillige sollten 1 bis 2 Obsttage in der Woche einlegen. Bemerken möchte ich, dass eine Apfeldiät eine einseitige Kost ist. Gegen einzelne Obsttage ist jedoch nichts einzuwenden.
 
Das Apfelfasten hat sich besonders bei Entzündungen des Dünndarms bewährt. Während der Kur werden ausschliesslich Äpfel gegessen und zwar so lange, bis ein fester Stuhl erscheint.
 
Äpfel gut für Gichtkranke
Gichtkranken sind Äpfel besonders ans Herz zu legen. Die basischen Bestandteile begünstigen den Abtransport von Harnsäure. Dr. Jagiæ erreichte mit 2 bis 3 Apfeltagen in der Woche bei Nierenentzündung, Wassersucht, Herz- und Gefässerkrankungen ausgezeichnete Erfolge. Bevor sich der Kranke an eine solche Kur wagt, sollte er dies mit einem Therapeuten besprechen.
 
Auch der Apfelschalentee wirkt harnsäurelösend und wassertreibend. Der durststillende und erfrischende Tee wird auch empfohlen bei Magenleiden, Rheuma und Hautausschlägen. Kräuterpfarrer Johann Künzle empfahl den Apfelschalentee zur Nervenstärkung und Blutreinigung.
 
Zubereitung: 2 gehäufte Esslöffel getrocknete Apfelschalen und 10 g Melissenblätter mit einem halben Liter kochendem Wasser übergiessen, 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Der Geschmack kann durch Honig und Zitronensaft verbessert werden.
 
Apfelmost und Apfelessig
Die Naturheilkunde verwendete früher heissen Apfelmost äusserlich zu Umschlägen bei Halsleiden, Schluckbeschwerden, Mandelschwellung und Geschwüren. Der Süssmost (unvergorener Most) wird Leuten empfohlen, die unter Stuhlverstopfung leiden. Kräuterpfarrer Künzle bezeichnete diesen Most als „unschädliches Treibmittel".
 
Der kalorienarme Apfelessig, der fruchtig mit einer zart-herben Note schmeckt, wird heute gerne für die Bereitung schmackhafter Rezepte verwendet. Manche schwören auch auf eine Apfelessig-Kur.
 
Tipp: Morgens nach dem Aufstehen 2 TL Apfelessig auf ein Glas Wasser trinken – das bringt Erfrischung und Fitness für den ganzen Tag!
 
Im Handel (z. B. Reformhäuser) gibt es Apfelessig naturtrüb mit 5 % Acerola, Apfelessig klar, Apfelessig naturtrüb, Apfelessig mit Honig und Molke (von Hensel). Die Essige stammen von sonnengereiften Späternte-Äpfel schwäbischer Streuobstwiesen.
 
Der Apfel wird auch gerne in der Kosmetik verwendet. Äusserlich wirkt er straffend und tonisierend bei schlaffer Haut, innerlich verbessert er die Mikrozirkulation durch Abtragen von Ablagerungen in den Haargefässen. Apfel-Verzehr leistet bei diffuser Röte, Kapillarbrüchigkeit und Couperose gute Dienste.
 
Anhang 1
Verbrauchertipps
O Äpfel nie nach Schönheit kaufen. Fleckiges Obst wurde wahrscheinlich nicht behandelt.
O Kleine Äpfel bevorzugen. Diese haben oft mehr Vitamine, Mineralstoffe und Aromastoffe als die grossen wasserreichen Früchte.
O Achten Sie auf die Apfelsorte! Die Sorten können beträchtliche Unterschiede im Vitamin-C-Gehalt aufweisen.
O Äpfel mit Schale verzehren. Äpfel warm abwaschen und mit einem trockenen Tuch gut abreiben. Durch diese Massnahme werden die meisten Umweltstoffe entfernt.
O Obst nicht an Verkaufsständen an der Hauptverkehrsstrasse kaufen (zu grosse Belastung durch Umweltgifte durch den Autoverkehr).
O Wenn immer möglich, Obst aus biologischem Anbau kaufen.
 
Anhang 2
Sortenvergleich (Vitamin C in mg pro 100 g Frucht)
 
Braeburn
Pilot
Berlepsch
Champion
Idared
Boskop
Fiesta
Jonagold
Mutsu
Goldparmäne
Fallstaff
Golden Delicious
Pinova
Rubinette
Cox Orange
Elstar
Holsteiner Cox
Gala
Jonathan
Melrose
Alkmene
Glockenapfel
Arlet
Gloster
Gravensteiner
James Grieve
McIntosh
24
23
21
19
16
16
14
14
13
13
12
12
11
10
10
8
8
7
7
7
6
6
5
5
5
4
3
 
Quelle: Bundesforschungsanstalt für Ernährung
 
Internet
www.focus.de („Kraft aus Äpfeln“)
www.schoenenberger.com (Infos über Hensel-Apfelessig)
www.spiegel.de („Forscher finden Äpfel doppelt gesund“)
www.sparhaushalt.com (Omas Hauhaltstipp für die richtige Lagerung von Obst und Gemüse)
 
Literatur
David-Wenk, Martina: „Glaubensfrage: mit oder ohne Birnen?“ (Infos über Most), „Badische Zeitung“, 14.11.2011.
Hofmann, Barbara: „Äpfel aus Mostindien“, „Natürlich“, 1990-10.
Keller, Heiner; Egenter, Conny: „NAP20: Hochstamm-Apfelsorten im Oberen Fricktal“, ANL (AG Natur und Landschaft), Aarau 1999-2002 (Schrift unter www.doracher.ch).
Krieger, Verena: „Äpfel aus der Pfanne“, „Natürlich“, 1990-10.
Schmidt, Walter: „Die Medizinermuffel-Frucht“, „Badische Zeitung“ 02.11.2011.
Scholz, Heinz: „Äpfel gegen Herzinfarkt und Durchfall“, „Natürlich“, 1990-10.
Scott, Cyril: „Für Deine Gesundheit – Apfelessig“, Verlag Otto Hasler, Wetzikon 1980.
Souci, Fachmann, Kraut: „Lebensmitteltabelle für die Praxis“, wvg, Stuttgart 2004.
 
 
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