Textatelier
BLOG vom: 13.02.2012

Chefsache: Mit nur einem Wort den Frust überspringen

Autorin: Rita Lorenzetti, Zürich-Altstetten
 
Vor vielen Jahren besuchte ich einen Vortrag zum Thema „Wie behandle ich meinen Chef?“ und erfuhr dort, dass zum damaligen Zeitpunkt offen darüber gesprochen wurde, dass heute jeder Chef überfordert sei. Gesellschaftlicher Wandel und die technischen Errungenschaften waren die grossen Herausforderungen. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte dieses Eingeständnis zu mehr Verständnis den Vorgesetzten gegenüber und zur Teamarbeit führen.
 
Das wichtigste Wort jenes Abends kommt mir auch heute immer noch im rechten Augenblick in den Sinn.
 
Es wurde damals eine Situation beschrieben, in der ein Mitarbeiter der Geschäftsleitung einen Vorschlag unterbreitete. Seine sogenannt gute Idee löste keine Begeisterung aus. Man ignorierte sie. Ein Jahr später aber wurde des Mitarbeiters Anregung doch umgesetzt. Jetzt war sie aber die Idee des Chefs.
 
Der Referent sagte dazu: Anstatt sich in solchen Situationen zu ärgern oder zu grämen, denken Sie: „Endlich!“
 
Diese weise Reaktion empfinde ich immer noch hilfreich. Vielleicht ist jemand froh um sie. Darum habe ich sie aufgeschrieben.
 
 
Hinweis auf ein Blog zum täglichen Umgang ...
 
... und auf einen Glanzpunkte-Artikel
Hinweis auf weitere Blogs von Heinz Scholz
Akrobaten der Lüfte, die im Flug „schlafen“
Schutz und richtige Hilfe für das Wildtier Igel
Eisenhut ist die giftigste Pflanze in Europa
Holzener Wald: Golfplatzblick, Thuja, Naturdenkmal
Erlebte Natur: Tausendguldenkraut und ein Admiral
Mariendistel stärkt und entgiftet die Leber
Blüten und Insekten werden immer weniger
Frank Hiepe: 40 Jahre Kräuterexkursionen
Essbare und schmackhafte Wildpflanzen
Rotkehlchen ist Vogel des Jahres 2021
Vor 25 Jahren: Heilpflanzenbuch, Fernsehsendung
Tipps gegen das große Gähnen
In Corona-Zeiten: Raus an die Luft und wandern
Skisportgeschichte: Sittsame Frauen auf der Piste
Riskante Schlittenfahrt, eisiges Schlafzimmer