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BLOG vom 28.03.2013


Im Taxi durch Rajasthan 2 – Die Fahrt, der Fahrer und ich
Autor: Richard Gerd Bernardy, Dozent für Deutsch als Fremdsprache, Viersen/Niederrhein D, zurzeit in Rajasthan, Indien
 
 
Was macht jemand, der feststellen musste, dass man ihn wahrscheinlich über den Tisch gezogen hat? Ich jedenfalls habe mich 1 oder 2 Tage lang geärgert. Dann habe ich gedacht, Fehler passieren, dürfen aber nicht dauerhaft die Laune verderben! Die erste Woche in Rajasthan, besonders in Bikaner, war prima verlaufen. Es hat Spass gemacht, den Kindern in der Dorfschule ein paar Worte und Sätze Deutsch und Englisch beizubringen. Es hat Spass gemacht, nette und anständige Leute kennengelernt, eine interessante Stadt, die Wüste Thar und den Rattentempel gesehen zu haben. Warum sollte es so nicht weitergehen?
 
Am vereinbarten Tag werde ich pünktlich um 10 Uhr morgens von meinem neuen Fahrer in Bikaner abgeholt. Mein Fahrer Musafir (übersetzt: „Traveller“) ist ein 55-jähriger, ergrauter, stämmiger Inder, verheiratet, Vater von 2 Kindern in der Ausbildung. Auch er zeigt mir sein Tagebuch, in dem seine vorherigen Fahrgäste von ihm als umsichtigen, verständnisvollen Fahrer und Reiseführer berichten. Er fährt meistens leicht nach vorne über das Lenkrad gebeugt und beobachtet den Verkehr konzentriert. 14 Tage wird er mich durch Rajasthan fahren.
 
Ich erkläre ihm, dass ich nicht in den üblichen Touristenrestaurants essen oder Chai trinken möchte, sondern „so wie die Inder“ an der Strasse.
 
Die Windschutzscheibe des Wagens hat mehrere Risse. Nach unserer Reise wolle er sie auswechseln lassen, sagt er. Ich sitze neben ihm. In Städten legt er den Gurt an, auf dem Land nicht. Sein Fenster ist immer offen, meines einen kleinen Spalt breit. Alle 2 Stunden raucht er seine kleinen Zigaretten, aber nie im Auto ‒ und wenn schon während der Fahrt, achtet er darauf, dass der Rauch nicht in den Wagen gerät.
 
Schon am 2. Tag macht er mich darauf aufmerksam, dass er von mir ein Trinkgeld von etwa 10 % der Buchungskosten erwarte. Auf dieses sei er angewiesen; er habe eine Familie zu ernähren. Musafir kennt den Weg und findet sich auch in den Städten zurecht. Er ist ein umsichtiger Fahrer, sieht alle Schlaglöcher und ist jeder Situation gewachsen. Er kann stundenlang fahren, dann braucht er aber seine kleine Zigarette. Im dicksten, chaotischsten Strassenverkehr behält er stets seine Ruhe.
 
Er sucht mir preiswerte Essensmöglichkeiten aus, verhindert, dass dafür zu viel verlangt wird, isst aber nie selbst. Er frühstücke, erklärt er mir, und dann esse er erst abends um 20 Uhr wieder etwas. Vorher trinke er ein kleines Fläschchen Whisky und könne etwa 3‒4 Stunden schlafen. Das mache er jeden Tag so. Ich kann das fast nicht glauben; er ist nicht besonders schlank. Er käme mit so wenig Schlaf aus. Einmal habe ich ihn abends zu einer Fahrt benötigt. Es war kurz vor 20 Uhr, ihm stand der Schweiss auf der Stirn, und er sagte mir, wenn er nicht in ein paar Minuten seinen Whisky bekomme, würde er sich sehr schlecht fühlen. Mediziner würden ihn als Alkoholiker bezeichnen. Wie er das meistert, seine Alkoholsucht, seine hervorragenden Fahrkünste und sein phänomenales Ortsgedächtnis, ist mir ein Rätsel. Zu mir meinte er, da ich nicht trinke und nicht rauche, würde ich wohl sehr alt werden. Er bestimmt nicht. Er ist 9 Jahre jünger als ich.
 
Die Fahrer schlafen entweder in ganz preiswerten Lodges oder oft in extra dafür bereitgestellten Räumen in den Hotels. In diesen Schlafsälen stehen 4 bis 6 Betten nebeneinander und ein Fernseher. Es gibt ein Badezimmer. Während der Aufenthalte, je nach Ort und der Anzahl der Sehenswürdigkeiten dort, sind das 1‒2 Übernachtungen, manchmal auch 3, verbringen die Fahrer die Zeit auf ihren Betten liegend und sehen fern. Ab und zu ergibt sich ein Kartenspiel. Morgens erzählt er manchmal, wie die anderen Fahrer geschnarcht und ihn vom Schlafen abgehalten hätten.
 
Er habe nie eine Schule besucht, erklärt mir Musafir. Er spreche wenig Englisch, für unsere spärliche Unterhaltung reichen diese Kenntnisse jedoch aus. Er könne etwas lesen, in Hindi und auch in Englisch; hier in Indiens Norden ist beides von Vorteil. Ich habe ihn noch nie die Zeitung lesen gesehen. Wenn ich ihn während eines Städteaufenthalts für eine Fahrt zu einer Sehenswürdigkeit brauche, ist er sofort zur Stelle. Er regelt auch die Hotelaufenthalte, falls mir die Agentur keine Vouchers, also Hotelgutscheine, ausgehändigt oder wenn das Hotel keine Zimmer mehr hat.
 
Wenn die Reisetour nicht weit von seinem regulären Wohnort aus vorbeiführt, lädt er seine Gäste zu einem Chai oder auch einmal zu einem Essen bei sich zu Hause ein.
 
Die Fahrten dauern immer mehrere Stunden, manchmal bis zu 6 oder 8. Vor einigen Tagen wurden wir von einer Polizeikontrolle aufgehalten. Wir waren zu dem Zeitpunkt sogar angeschnallt. Dennoch finden die Polizisten immer etwas zu beanstanden. Musafir verhandelte mit ihnen, stieg dann wieder in den Wagen und begann, seinen Strafzettel zu zerreissen. 600 Rupien hatte es gekostet, knapp 9 Euro. Auch das ertrug er fast stoisch.
 
Die Fahrt von Bikaner nach Jaisalmer, unserem ersten Etappenziel, ist 330 km lang. Solange die Strasse nicht durch Ortschaften führt, ist sie erstaunlich gut ausgebaut, 4-spurig und schlaglochfrei asphaltiert. Das liege auch daran, dass die pakistanische Grenze nicht weit entfernt sei und die indische Armee viele Soldaten hier in Kasernen stationiert habe. Wir überholen immer wieder lange Armeetransporte. In Ortschaften, die nur holperige, schlaglochübersäte enge Durchgangsstrassen haben, geht die Fahrt nur langsam voran.
 
Jaisalmer ist erreicht. Über der Stadt erhebt sich eine imposante Festung mit einer Festungsmauer aus aneinander gereihten teilrunden Segmenten mit geraden Abschnitten, über die sich verschiedene Bauten erheben. Die Festung ist keine Festung im üblichen Sinne, sondern eine kleine Stadt. Sie beherbergt den Maharadschapalast, Läden für Touristen, Hotels und Wohnhäuser. Sie erinnert mich an Carcasonne in Südfrankreich.
 
Mein Hotel liegt aber ausserhalb der Festung, und ich bekomme ein hübsch ausgemaltes Zimmer. Von der Dachterrasse aus hat man einen schönen Blick auf die Bauwerke in der Umgebung.
 
Jaisalmer ist interessant. Es macht Spass, durch alle Ecken der Festungsstadt zu streifen, den Blick ins Tal zu geniessen, die Touristen zu beobachten. Am Eingang kommt ein junger Mann auf mich zu, macht mich darauf aufmerksam, dass mein kleiner Tagesrucksack eine schadhafte Naht hat und repariert sie für mich. Er ist taubstumm. Zwischendurch wird er von einer Person in Uniform darauf hingewiesen, dass er nicht hinter das Festungstor darf, um dort seine Dienste anzubieten. Er zuckt nur mit den Schultern.
 
Ein paar hundert Meter vom Hotel entfernt gehe ich in einen Kiosk, um mir eine Flasche Wasser zu kaufen. Ich setze mich auf einen freien Stuhl und komme mit dem jungen Mann im Kiosk in ein Gespräch. Er studiert Kulturwissenschaften, spricht gut Englisch und verdient sich hier ein wenig Geld. Wir reden über dies und das. Er ist sehr interessiert an Deutschland, an Lebenshaltungskosten und anderem. Dann kommt jemand. Er erklärt mir, er müsse jetzt zu seinem Bruder, schiebt einen metallenen Rollladen vor den Kiosk, schliesst ab und verschwindet auf einem Motorrad.
 
2 Mal übernachte ich in Jaisalmer, danach werde ich in die Wüste gefahren, um dort auf einem Kamel zu reiten und die Nacht im Freien zu verbringen.
 
Dort treffe ich auf Touristen, die ich schon im Hotel und in der Stadt gesehen; mit manchen von ihnen habe ich gesprochen. Auch sie fahren mit einem Miettaxi durch Rajasthan. Diese Wiedersehen werden noch öfters stattfinden. Häufig machen die Reisenden, die aus den verschiedensten Nationen kommen, wie z. B. Kanada, Frankreich, den Niederlanden, Grossbritannien, Spanien, Portugal und Deutschland, zeitweise die gleiche Tour; viele wollen aber dann noch weiter nach Varanasi, zum Himalaya oder nach Mumbai.
 
Weiter geht es nach Jodhpur, 265 km entfernt. Musafir gefällt es, dass ich schon einiges über Indien und seine Landleute weiss und schon mehrmals im Land gewesen bin. Er nennt mich seinen „grossen Bruder“.
 
Jodhpur, eine Stadt mit etwa einer Million Einwohnern, wird ebenso durch eine Festung auf dem Berg geprägt, die allerdings unbewohnt ist und in der man prunkvolle Räume besichtigen kann, in denen früher Maharadschas wohnten. Jodhpur nennt man „die blaue Stadt“, denn viele Häuser sind blau angemalt. Ganz in der Nähe des Forts sieht man ein in Marmor im 19. Jahrhundert gebautes Memorial, das Jaswant Thada, welches ein Maharadscha, in Erinnerung an seinen Vater, gebaut hat. Es enthält einen marmorenen Sarkophag in der Mitte und 2 in einem Nebenraum. Der polierte und dünne Marmor ist eindrucksvoll bearbeitet und glänzt, wenn die Sonnenstrahlen darauf fallen. Musafir hat mich auf den Hügel gefahren, auf dem das Fort und das Memorial sich befinden, hat mir gezeigt, wie ich wieder hinunter in den Ort kommen kann und ist dann zurückgefahren.
 
Beim Abstieg beobachte ich einen Hausbau. Davor liegen allerlei Steine. Etwa 150 m weiter liegen dickere Steine mitten auf der engen Strasse. Ein Mann mit einem schweren Vorschlaghammer zerkleinert sie. 2 Frauen heben die Steine und füllen damit die Taschen von 2 Eseln, die sie dann zur Baustelle treiben. Es ist schon sehr warm.
 
Die Stadt ist bekannt durch die vielen Gewürze, die dort angeboten werden. In den vielen verwinkelten Gässchen habe ich mich verlaufen.
 
Nach 2 Übernachtungen fahren wir nach Ranakpur, nur 170 km entfernt. Ich habe von diesem Ort nach Hause berichtet: „…gestern war ich in den Bergen. Sie erinnern an die Voralpen. Ranakpur ist ein kleiner stiller Ort, ohne Internet im Hotel. In der Nähe ist der schönste Jain-Tempel, den ich bisher gesehen habe:  viele Säulen, alle anders, wirklich umwerfend. Schaut Euch den mal im Netz an! In der Nähe des Hotels war ein kleiner Stausee, das Wasser reichte aber nicht bis zur Staumauer. Darin sind auch Krokodile, aber gesehen habe ich keines, ‚die schliefen noch’, sagte mir das kleine Mädchen aus dem Slum, das mich dorthin geführt hatte.“
 
Am nächsten Tag geht es weiter nach Udaipur, zirka 100 km entfernt. Die Stadt hat etwa eine halbe Million Einwohner, liegt am Pichhola See, in dem es eine Insel mit einem weissen Hotel gibt. Im „Lace Palace Hotel“ spielen einige Szenen des James-Bond-Films „Octopussy“, darin wird es „Monsunpalast“ genannt. Mein Hotel liegt direkt in der Innenstadt, wenige Schritte vom City Palace entfernt, einem eindrucksvollen Gebäude mit einer Fassade von 244 m. Von der Dachterrasse des Hotels aus kann man den Palace nachts mit erleuchteten Fenstern bewundern.
 
In diesem Ort beobachte ich den Makaken (siehe Blog), und Frauen, die am See Wäsche waschen. Sie schlagen mit einem Stück Holz den Schmutz aus den Kleidungsstücken. Meine Hemden wollen sie nicht waschen, jedenfalls will der Sohn der Wäscherin das nicht, die Mutter doch. Später finde ich ein kleines Geschäft, in dem ich meine Sachen für wenig Geld gewaschen und gebügelt bekomme. Auf der anderen Seite des Sees waschen sich Inder im klaren Wasser. Mit einem komme ich ins Gespräch. Er sagt, er gehe jeden Morgen dort hin. Dann nimmt er mich mit zu seinem Haus, und er zeigt mir seine Bilder, die er malt und verkauft. Es ist nicht die einzige Begegnung mit einem der Maler.
 
Von Udaipur geht es nach Pushkar, über den Ort habe ich ausführlich berichtet. Es sind 300 km. Die Fahrt dauert 7 Stunden.
 
Der nächste Ort ist die Hauptstadt Jaipur. Es ist eine Fahrt von 150 km. Jaipur hat 3 Millionen Einwohner und wird die „Pink City“ genannt, weil viele Gebäude in der Innenstadt rosa angemalt sind. Musafir spricht nur abfällig von der Stadt: Wie in Delhi herrsche hier die Mafia, besonders in der Schmuck- und Goldbranche. Es gibt Strassen, an denen die Läden, die Edelmetalle rein oder verarbeitet verkaufen, reihenweise zu finden sind.
 
Am nächsten Morgen lasse ich mich zum Amber Palace fahren; er liegt etwas ausserhalb der Stadt. Wenn man will, kann man für 900 Rupien, ca. 13 Euro, die 150 m auf einem geschmückten Elefanten den kleinen Hügel von der Strasse aus in den Palast schaukeln lassen. So kann man von der Strasse her eine lange Reihe von Elefanten hintereinander her gehen sehen. Ich spare mir das Geld, dafür ist der Weg doch sehr kurz und laufe. Ich komme in ein kurzes Gespräch mit einer indischen Familie mit einem kleinen Mädchen und bemerke den Stolz der Eltern.
 
Ich komme zum Spiegelpalast, er ist aus weissem Marmor, mit zahlreichen Arabesken verziert, gebaut. Dieses Gebäude ist eines der gelungensten Beispiele für die Synthese von mogulischer und hinduistischer Architektur. Beim Spiegelsaal sind das Dach und die Wände mit zahlreichen konvexen Spiegeln besetzt. Wenn die Scherben durch brennende Öllampen erhellt werden, hat es von weitem den Anschein, als seien sie mit Juwelen verziert. Weiterhin schmücken die Wände feine Blumenornamente aus weissem Marmor. Es sind wunderschöne Entdeckungen. Auch der Blick von den oberen Etagen hin zu einem weiteren Fort auf dem Berg und in die Stadt hinein ist sehenswert.
 
In der Stadt sehe ich mir noch den Hawa Mahal an, den „Palast der Winde“. Er besteht zur Hauptsache aus einer wunderschönen Fassade, hinter denen Räume für die Frauen der Maharadschas waren. Die Frauen konnten hinaus auf die Strasse schauen, aber niemand hinein.
 
Nur wenige Schritte entfernt findet man den Stadtpalast mit einem Museum. Mittelpunkt des Palasts ist das siebenstöckige Chandra Mahal. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über die Gärten und die Stadt.
 
Mit Hilfe von Informationen aus dem Internet komme ich an die Adresse eines Deutschlehrers, der sich freut, mich in seinem Haus begrüssen zu können. Im Mai will er seine 2. Radtour durch Deutschland machen, dieses Mal mit seinem Sohn. Er will in Köln starten, nach Osten bis Jena fahren und dann die Elbe entlang bis Hamburg. Wir haben uns verabredet.
 
Abends sollte man besser nicht in die von Fahrzeugen überfüllte Stadt gehen, die Luft ist abgasgeschwängert, das Atmen beschwerlich.
 
Das nächste Etappenziel ist Ranthambore, 120 km entfernt. Über meinen Ausflug in den Nationalpark und dem Ausschau nach einem Tiger habe ich bereits berichtet. Ich bin in einem Resort untergebracht, in einem Bungalow mit Schwimmbad vor der Tür.
 
Das Ende der Tour ist mit der Fahrt nach Delhi erreicht. Sie dauert lange, denn der Weg ist 480 km lang und führt häufig durch holperige Dörfer und Kleinstädte. Ausserhalb dieser fahren wir viele Kilometer durch die Kornkammer Rajasthans, in der das Getreide für die Chapatis und andere Backprodukte wächst.
 
Über die Abenteuer des Autofahrens in Indien habe ich in einem separaten Blog berichtet.
 
Das Hotel in Delhi ist angenehm. Noch ein kurzes Eintauchen in die Einkaufsstrassen voller Menschen am Abend. Am nächsten Morgen werde ich pünktlich mit dem Taxi zum Flughafen gebracht.
 
Wochen, voll mit Eindrücken, gehen zu Ende. Es waren viele Begegnungen darunter, die ich nie vergessen werde, und wunderschöne Landschaften, Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Die Wüstensafaris werden mir unauslöschlich im Gedächtnis bleiben. Musafir hat mich sicher durch Rajasthan geführt. Ich war zufrieden mit ihm. Er sagt, er auch mit mir. Mit älteren Gästen fahre er viel lieber als mit jungen.
 
Ich bin sicher, dass diese Reise nach Indien nicht meine letzte gewesen ist.
 
 
Hinweis auf weitere Indien-Berichte von Richard Gerd Bernardy
 
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