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BLOG vom 03.03.2015


Reaktionen auf Blogs (154): Ewig aufdringliche Siegermächte
 
Zusammenstellung der Blog-Reaktionen: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
 
Der Begriff Protektorat ist vieldeutig, weil damit eine Schutz- oder Schirmherrschaft gemeint sein kann, abgeleitet vom lateinischen = schützen. Bei seiner Anwendung im völkerrechtlichen Zusammenhang wird damit die Vorstufe einer Kolonie verstanden, die einer Kolonialmacht unterstellt ist, wie vom kolonisierten afrikanischen Kontinent bekannt ist. Protektorate erscheinen im milder oder harter Ausprägung, je nachdem, inwieweit die staatliche Souveränität eingeschränkt ist. So unterhielten die Deutschen etwa „Schutzgebiete“ in Deutsch-Südwestafrika (heute: Namibia), in Deutsch-Ostafrika (heute: Tansania, Ruanda, Burundi), Kamerun, Togo (einschliesslich des östlichen Teil des heutigen Ghana) und Samoa.
 
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die DDR und die BRD zu Protektoraten der alliierten Siegermächte, was sie heute noch vor allem an der Unterwerfung des vereinigten Deutschlands unter USA-Politik manifestiert. Ich habe diesen Sachverhalt in groben Zügen im Blog vom 23.02.2015 (Das US-Protektorat Deutschland, eine geknebelte Nation) dargestellt.
 
Die erste Reaktion traf von unserem Blogger Richard Gerd Bernardy aus Viersen in Norddeutschland ein. Er schrieb:
 
Es sieht so aus, als würde die jetzige Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel ein wenig mehr Selbstbewusstsein gegenüber der Siegermacht USA entwickeln, wenn sie sich gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ausspricht. Ich bin aber überhaupt nicht überzeugt davon!
 
Schliesslich unterstützt Deutschland finanziell in nicht geringem Mass das Regime in Kiew (Ukraine), und mit diesem Geld kann es überall Waffen kaufen, wahrscheinlich auch solche, die in Deutschland hergestellt worden sind.
 
Deutschland ist und bleibt ein besetztes Land – das ist auch meine Meinung. Auch die EU schafft es nicht, sich vom Einfluss der USA abzukoppeln und etwa Einfluss als Machtgefüge neben den anderen Grossmächten zu bekommen.
 
Wir sind und bleiben Vasallen! Daran ist nichts zu rütteln! Nur der Grossteil der Deutschen will das nicht sehen, ignoriert es oder findet es gut.
 
Die jahrzehntelange Gehirnwäsche trägt (bittere) Früchte.
 
Gerd Bernardy
 
Gewaltig unter dem US-Joch
Heinz Scholz aus Schopfheim im Süden Deutschlands äusserte sich im ähnlichen Sinn und Geist:
 
Lieber Walter,
Dein Blog über das US-Protektorat ist wirklich super. In solch einer Detailgenauigkeit habe ich Fakten über das Verhalten der Siegermächte gegenüber Deutschland und über das US-Protektorat noch nie gelesen. Wir stehen noch gewaltig unter dem Joch der USA. Es ist sogar zu befürchten, dass den Europäern von den USA ein Krieg (Ukraine/Russland) aufgezwungen wird.
 
Die meisten deutschen Medien und Politiker sind ja US-freundlich und US-hörig. Es ist seltsam, wenn Politiker von „Freunden” sprechen. Diese sollten sie ganz wo anders suchen!
 
Hier sind einige Kommentare aus dem Internet. Nur die 1. Antwort wurde für gut befunden. 
Herzlicher Gruss
Heinz
 
Antwort von W.H. an Heinz Scholz und Ergänzungen
 
Lieber Heinz,
danke für die Rückmeldung und den Link; aus den im Internet verbreiteten Ansichten spricht eine mangelhafte Orientiertheit: Die Antworten sind, wie häufig bei Yahoo!Answers, wertlos. Der Wissensmangel ist allerdings erklärlich: Obschon alles klar ist, wird vernebelt, dass Gott erbarm. Für Deutschland ist die Unterjochung eine ausserordentlich peinliche Situation, und die Politiker an der Front tun so, als ob sie es seien, die wesentliche Entscheide fällen.
 
Im 2+4-Vertrag vom 12.09.1990, der die Wiedervereinigung ermöglichte, steht:
 
Das Staatsgebiet des vereinten Deutschlands wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.
 
Die bestehenden Grenzen sind endgültig. Das vereinigte Deutschland verpflichtet sich, keine Gebietsansprüche zu erheben, beispielsweise auf die seit dem Zweiten Weltkrieg de facto, jedoch damals nicht völkerrechtlich zu Polen und der Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen Reiches östlich der Oder-Neisse-Linie; die DDR hatte diese Grenze bereits 1950 im Görlitzer Abkommen anerkannt, die Bundesrepublik in den Ostverträgen 1970 (Warschauer und Moskauer Vertrag), ohne allerdings die Möglichkeit einer einvernehmlichen Neuregelung in einem späteren Friedensvertrag auszuschliessen.
 
Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis zum Frieden und verzichtet auf atomare, biologische und chemische Waffen.
 
Die Truppenstärke der deutschen Streitkräfte wird von 500 000 auf 370 000 Mann reduziert und beschränkt.
 
Die sowjetische Westgruppe der Truppen wird vom Gebiet der ehemaligen DDR bis spätestens 1994 abgezogen.
 
Kernwaffen und ausländische Truppen dürfen auf ostdeutschem Gebiet nicht stationiert oder dorthin verlegt werden; damit ist Ostdeutschland eine atomwaffenfreie Zone.
 
Die Viermächte-Verantwortung in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes wird beendet.
 
Der Vertrag stellt die volle innere und äussere Souveränität des vereinigten Deutschland her.
 
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind. Dies gilt dementsprechend für die Bestimmungen, die in der Präambel und in den Artikeln 23 Satz 2 und 146 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind (Art. 1 Absatz 4).
 
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen (Art. 2 Satz 3).
 
Soweit das Zitat aus dem Vertrag, der meines Erachtens einer Analyse auf Widersprüche nicht standhält: Wieso gibt es so viele einschneidende Vorschriften, wenn doch von einer „vollen inneren und äusseren Souveränität“ (Unabhängigkeit von anderen Staaten) gesprochen wird? Und was soll denn das: Atomwaffen dürfen wohl auf westdeutschem, nicht aber auf ostdeutschem Boden stationiert werden! Die USA hielten sich also die Möglichkeit offen, in Westdeutschland Atomwaffen zu stationieren, was denn auch weidlich ausgenützt wurde und wird, wie unter
dargestellt ist. Kann in Bezug auf einen Staat, der von den USA als Abschussrampe für massenmörderische Waffen missbrauch wird, von Souveränität gesprochen werden?
 
Deutschland, das nach den bitteren Erfahrungen im 2. Weltkrieg „nie wieder Krieg“ wollte, wurde im Mai 1954 NATO-Mitglied (dieses Kriegsbündnis ist US-beherrscht) und musste in diesem Rahmen wieder aufrüsten. Franz Josef Strauss hatte noch 1949 von sich gegeben: „Wer noch einmal ein Gewehr in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfaulen!“
 
Die Aufrüstung begann am 12.11.1955. Theodor Blank, inzwischen Bundesminister für Verteidigung, ernannte in einer improvisierten Zeremonie in der ehemaligen Bonner Ermekeil-Kaserne die ersten 101 Freiwilligen der neuen Truppe. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag der Bundeswehr.
 
Im deutschen Grundgesetz ist festgelegt, dass die Streitkräfte des Landes zur Verteidigung aufgestellt werden sollen. Doch seit 1990 hat sich die Ausrichtung hin zu internationalen Kriegseinsätzen (z. B. in Afghanistan, Ausbildung von Kurden im Irak) verschoben. Die westlichen Kriegsmächte unter US-Generalität können deutsche Mitkämpfer gut gebrauchen. Mit anderen Worten: Deutschland wird wieder als brauchbares Objekt in die westliche Kriegsmaschinerie eingebunden, kann sich dagegen nicht wehren.
 
Der US-Intellektuelle und Linguistiker Noam Chomsky hat einst sinngemäss gesagt: „Die Bevölkerung weiss nicht, was passiert und hat nicht einmal eine Ahnung davon, dass sie davon nichts weiss.“
W.H.
 
Griechenland-Lehren
Die Einbindung in grosse Organisationen ist ein tückenreiches Unterfangen, weil man sich aus den Anordnungen aus der Zentrale unterwerfen muss. Ich habe solche Konsequenzen im Blog vom 26.02.2015 (Die Griechenland-Lehre: Hütet Euch vor einem EU-Beitritt!) aufgezeigt und von Thomas Ramdas Voegeli (E-Mail: kristall@gmx.ch) Zustimmung erhalten:
 
Mein Kommentar? Rundum einverstanden.
 
Ich würde den Artikel gerne kopieren und in www.bumibahagia.com einstellen. Quellenangabe ist dabei selbstverständlich.
 
In Verbundenheit
T.R.V.
 
Man ist ja immer froh, wenn seine Gedanken verbreitet werden. Und inzwischen ist das Blog mit einer trefflichen Einleitung von Thomas Ramdas Voegeli auf der Webseite BUMI BAHAGIA – GLÜCKLICHE ERDE ins Netz gestellt worden:
 
Die Schweizer-Franken-Stärke
Entgegen aller gegenteiliger Beteuerungen, auf die sich jedermann verliess, hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15.01.2015 ihre Euro-Stützung abrupt beendet und damit der exportorientierten Wirtschaft einen Tiefschlag versetzt (siehe Blog vom 19.01.2015: Euro-Stützung: Beduselte Diskussionen nach Schnapsidee). Dazu schrieb Alex Scheider:
 
Das Vertrauen in die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist auf lange Zeit dahin!
 
"Der Mindestkurs war jedoch stets als ausserordentliche und befristete Massnahme gemeint" (Thomas Jordan). Eine solche Aussage habe ich in den letzten 3 1/2 Jahre in der Tagespresse nicht mehr gelesen. Hervorgestrichen wurde stets das Festhalten am Mindestkurs des Euro, wie es von der SNB periodisch kommuniziert wurde. Fair wäre gewesen, im gleichen Atemzug immer wieder zu betonen, irgendwann einmal müsse dieser Mindestkurs aufgegeben werden. Wenn man dies periodisch gemacht hätte, hätte man die Spekulation über den gesamten Zeitraum verunsichern können und hätte nicht die gesamte Finanz- und Wirtschaftswelt mit dem Paukenschlag vom 15. Januar 2015 erschrecken müssen.
 
Damit ist nun die Glaubwürdigkeit der SNB dahin. Es empfiehlt sich von jetzt an, stets das Gegenteil von dem zu tun, was die SNB sagt.
 
Freundliche Grüsse
 
Alex Schneider
Haselrainstrasse 21
5024 Küttigen
 
Ghostwriter
Viele Bücher, insbesondere auch Autobiografien, andere Schriftstücke und auch Reden, Gags für Satiriker usf. sind von Ghostwritern geschrieben. Sie entlasten viel- und überbeschäftigte Menschen, sind im Schreiben geübt und hoffentlich auch kreativ. Man delegiert die Aufgabe des Schreibens oft auch, weil es an entsprechendem Talent oder an Übung fehlt. Als Autor darf der Auftraggeber erscheinen, der schliesslich auch die Impulse und Angaben geliefert hat. Im Prinzip ist diese Delegation einer Arbeit nichts anderes als der Bezug eines Handwerkers für eine Tischreparatur oder den Ersatz einer havarierten Steckdose.
 
Auf unserer Webseite findet sich dazu ein treffendes Gedicht der Schriftstellerin Lislott Pfaff in Liestal/BL:
 
 
Es inspirierte Wolfgang Maria Sylvester zu einem eigenen, aussagekräftigen und treffend ausformulierten Gedicht. Er schrieb:
 
Das Gedicht „Ghostwriter“ auf Ihrer Seite hat mich zu folgenden Zeilen veranlasst. Wenn Sie möchten, dürfen Sie die gern veröffentlichen: 
Versteckt
Wenn der Gedanke auf den Tasten liegen bleibt,
wenn Wort an Wort und Satz an Satz sich reibt,
wenn Bilder aus dem Rahmen fallen,
Ideen laut doch ohne Echo hallen,
dann wird der Schreiber die vermissen,
die wohl sich auszudrücken wissen.

Er findet sie im Abendland,
„Ghostwriter“ werden sie genannt,
doch dienen sie am Tage auch,
so ist’s seit langem schon ihr Brauch.
So manches Werk erhält Gewicht
erst, liest man es bei Tageslicht,
auch wenn es in der Nacht entsteht,
von Creativus Hauch umweht.

Ob Briefe, Reden und Gedichte,
ob leichtes Gut, ob von Gewichte,
ob Klappentext, ob Inserat,
stets wird der schöne Schein gewahrt:
Ob Formular oder Prospekt,
des Writers Name bleibt versteckt.
Der Auftraggeber hat die Ehr,
der Writer seinen Lohn – nicht mehr.
Gut ist’s, herrscht zwischen beiden Einigkeit,
so bleibt zum Schreiben weiter Zeit.
Der Nutzen von Gebrauchsanleitungen
W.M. Sylvester fügte ein Gedicht, frei nach Eugen Roth, über den Nutzen von Gebrauchsanleitungen an, die mithilfe von Handys abgerufen werden können: 
Mobile Dokumentation
Ein Mensch, der ein Gerät erworben,
nach kurzer Zeit schon war verstorben,
da vor Gebrauch er nicht gelesen,
worin bestand des Nutzens Wesen
und auch des Nutzens seine Grenze.
Der Mensch, er zählt erst zwanzig Lenze.
 
Ist er noch jung -
und hat viel Schwung -
so ist er oft ein Mensch der Tat,
der unbedacht der Dinge harrt,
die sich ergeben, Stein auf Stein,
drückt am Gerät er Knöpfe rein,
derselben Zweck ihm unbekannt,
obwohl im Schrifttum er genannt.
 
Erst tut sich nichts,
dann tut sich alles,
ein Buff, ein Knall, ein Lichterblitz,
die Erde scheint sich aufzutun,
und droht: Hier wirst auch du bald ruhen,
weil du die Warnung nicht gesehn,
„Nicht mit Gerät in Gases Nähe gehn".
Der sich'ren Doku neues Ziel:
Zu sein beständig und mobil,
und lesenswert, ganz ohne Frage,
so dass man gern sie bei sich trage.
Wolfgang Maria Sylvester
Wie sag ich’s meinem Kinde?
Mit den verschiedenen Möglichkeiten, einen Wunsch oder Befehl weiterzugeben, hat sich Richard Gerd Bernardy im Blog „Der Ton macht die Musik! Direkte, indirekte Aufforderung“ vom 20.02.2015 befasst. Ursula Rausser (E-Mail: wegwarte@solnet.ch steuerte eine Variante bei, die jede Verletzungsgefahr ausschliesst:
 
Wie wäre es mit:
Guten Tag („Grüessech“), ich bin Frau .... und wohne ein Stockwerk über Ihnen. Es tut mir leid, Sie zu stören. Ich komme mit meinem Wäschekorb fast nicht an Ihrem Fahrrad vorbei. Könnten Sie es künftig in den Keller stellen? Sonst fällt es plötzlich noch um und wird beschädigt. Bei den anderen klappt das ganz gut.
 
Diese Bitte beruht auf dem Muster: Begrüssung, Forderung, Begründung.
 
Ursula Rausser
 
Komplimente
Es darf schon auch Kritik sein – sie bringt uns weiter –, doch Komplimente sind wie Applaus und damit ein Stücklein Brot für Schreiber:
 
Rolf Meier (E-Mail: meier.vargas@bluemail.ch) fand mein gut gelagertes Blog
 
Ein sehr informativer Bericht mit Tiefgang. Solche Texte machen gluschtig für eigene Erkundigungen. Vielen Dank für den gehaltvollen Beitrag!
 
Und Grete Becker aus Bad Krozingen im Hochschwarzwald vertiefte sich ins Blog „Sprachlich-geographische Reise bis nach Vanuatu (1)“ von Gerd Bernardy vom 11.02.2015:
 
Ihre sprachliche Reise nach Vanuatu ist sehr interessant. Hab ganz vergessen, zu frühstücken!
 
Verlinkte Sinnsprüche
Martin Böhnisch bat um die Bewilligung zu einer Verlinkung unserer Webseite www.textatelier.com mit seinem eigenen Internet-Auftritt
 
 
was ich selbstverständlich gestattet habe. Dort sind viele Zitate in übersichtlicher Ordnung zu finden. Vor allem dürften die Aphorismen von unserem einfallsreichen Emil Baschnonga in London damit gemeint gewesen sein.
 
Wir schreiben ja nicht als Selbstzweck, sondern schreiben für ein grossenteils unbekanntes Publikum und freuen uns über eine intensive Beachtung und Rückmeldungen.
 
 
Hinweis auf die bisher erschienenen Reaktionen auf Blogs
 
 
 
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Wir dürfen und wollen uns den neuen Sozialmedien bei all den Vorbehalten nicht verschliessen. Es sind die aktuellen Werkzeuge, welche die Fortsetzung der Informationsgeschichte und die damit verbundene Beschleunigung markieren. Sie kennen im Prinzip nur eine sehr begrenzte Zensur und zurückhaltende Selektion, im Gegensatz zu den etablierten Medien mit ihrer Zeit- oder Platzbeschränkung. Dabei handelt es sich um eine zeitgemässe Form der publizistischen Freiheit, die jedermann verantwortungsbewusst nutzen kann. Die Sozialmedien ermöglichen auch eine Mischung der verschiedenen Medien und erweitern und bereichern das zur Verfügung stehende Lese- und Informationsangebot beinahe ins Unendliche.
 
Dabei muss man sich selbstverständlich bewusst sein, dass alles, was digital verbreitet wird, unter US-Kontrolle steht. Das trifft im Westen weitgehend auch auf die Druckmedien, Radio und Fernsehen und natürlich auch auf Finanztransaktionen zu. Wenn ich eine US-kritische Arbeit ins Internet stelle, denke ich oft, es könne nicht schaden, wenn sie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Dummheiten gelesen werde.
 
Für Publizisten ist es der Normalfall, ihre Meinungen zu verbreiten und dazu zu stehen – immer in der Hoffnung, ihren kleinen Beitrag zu einer sinnvolleren Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten.
 
Wir Blogger haben aus einer langen Lebenserfahrung heraus etwas zu sagen und sagen es auch. Nötigenfalls unverblümt.

 
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