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BLOG vom 13.03.2016


Superfood 2: Goji, Granatapfel, Heidelbeere, Ingwer, Walnuss

Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D

 


Goji-Beere
 

Goji-Beere 
Die reife orange-rote Goji-Beere des Bockshorn-Strauches (Lycium barbarum), wird in China als die „glückliche Frucht“ bezeichnet, da sie Wohlbefinden und die Lebenskraft fördert. Traditionell wird die Beere in China gegen hohen Blutdruck und Blutzucker, bei Augenproblemen und zur Stärkung des Immunsystems verwendet. Auch in der Vorbeugung und Behandlung von Krebs soll sie wirken. In Amerika gilt der Saft als Anti-Aging-Rezept. Die Beeren sollen den höchsten Gehalt an Antioxidantien haben.

Die getrockneten Goji-Beeren wurden von begeisterten Verbrauchern entweder pur verzehrt oder dem Müesli beigemischt oder sie tranken Säfte, Tees und Sekt mit dieser Beere. Im Handel sind auch Kapseln, Riegel, Schokolade, Wein, Kaffee, Tee, Likör, Essig und Öl.

 


Granatäpfel
 

Granatäpfel
Der Granatapfelbaum (Punica granatum) zählt zu den ältesten Kulturpflanzen. Er wurde schon vor 5000 Jahren in Zentralasien angebaut. In der Mythologie gilt der Baum als Symbol für der Jugend, Schönheit und Fruchtbarkeit. Schon bei den Römern und Griechen war der Granatapfel Bestandteil von Liebeselixieren.
Heute wissen wir, dass der Granatapfel eine positive Wirkung auf die Prostata ausübt. In Studien wurde nachgewiesen, dass das Prostata-spezifische Antigen (PSA) – ein Protein, das nur von Prostatazellen produziert wird – nach einer täglichen Einnahme von Granatapfelsaft konstant gehalten werden kann.
 
Der Granatapfelsaft ist aber auch für die Gesunderhaltung der körpereigenen Abwehr, der Zellen, der Gefässe und des Herz-Kreislauf-Systems von Wichtigkeit.

 


Granatapfel
 

Dr. Thilo Hassler, wissenschaftlicher Leiter des Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerkes in Magstadt,  weist auf den Granatapfel-Muttersaft hin. Dieser Press-Saft aus frischen Granatäpfeln in Bioqualität aus Italien (zwischen Apennin und Adria) hat einen hohen Gehalt an antioxidativen Schutzstoffen (Polyphenole) für die Gesunderhaltung der körpereigenen Abwehr, der Zellen, der Gefässe und des Herz-Kreislauf-Systems.
Die antioxidative Kraft des Schoenenberger Granatapfpel-Muttersaftes ist 25 Mal höher als die von deutschem Rotwein bzw. 40 Mal höher im Vergleich zu Grüntee. Dies ergaben Untersuchungen der Universität Hohenheim.

 

Rezept: Granatapfel-Joghurt-Smoothie

Zutaten für 2 Personen:
2 Birnen, 1 Bio-Zitrone, 150 g Bio-Joghurt, 1 Prise Zimtpulver, 2 EL flüssiger Honig, 1 EL Schoenenberger Granatapfel-Muttersaft, 2 Eiswürfel, 2 Stängel Zitronenmelisse.

Zubereitung:
Birnen schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Zitrone auspressen und mit den Birnen in einen Mixer geben. Bio-Joghurt, Zimt, Honig und den Granatapfel-Muttersaft hinzufügen und das Ganze durchmixen.
Abschmecken, Eiswürfel dazugeben und untermixen. In 2 Gläser füllen und mit Zitronenmelisse garnieren.

 

Heidelbeeren
Die Beeren enthalten bis 10% Gerbstoffe, Anthocyane und Flavonoide (Pflanzenfarbstoffe), Fruchtsäuren, Ballaststoffe, Zucker, Pektine.
Die Wirkstoffe entfalten eine entzündungswidrige und wundheilungsfördernde Wirkung.
Über eine interessante Anwendung berichtet Prof. Dietrich Frohne aus Kiel: Bevor britische Bomberpiloten ihre Nachteinsätze flogen, assen sie reichlich Heidelbeerkonfitüre. Sie konnten dann angeblich besser sehen. Diese Wirkung wurde lange Zeit angezweifelt. Die Zweifler wurden jedoch eines Besseren belehrt. Forscher brachten heraus, dass die Heidelbeerfarbstoffe tatsächlich eine günstige Wirkung auf die Nachtsehleistung haben. Im Handel gibt es einige sehr gute Präparate für gesunde Augen und starke Sehkraft. Genannt sei beispielsweise ein solches, das natürliches Lutein, konzentrierten Heidelbeerextrakt, Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Spurenelemente (Selen, Zink) enthält. Der im Heidelbeerextrakt befindliche blaue Farbstoff (Anthocyan) verbessert den Blutfluss in den feinsten Gefässen der Augen.

 

Rezept: Blaue Power
(ein ähnliches Rezept wurde von Rosi Mittermaier und Christian Neureuther empfohlen)

Zutaten (für 2 bis 3 Personen):
250 g Heidelbeeren (ich bevorzuge Waldheidelbeeren im Glas oder selbst gesammelte), 2 Bio-Bananen, 500 ml Bio-Joghurt oder Kefir, 100 ml Milch, 1 P. Bourbon Vanille-Zucker  oder Vanillemark, 4 EL Honig, etwas Zitronen- oder Limettensaft.

Zubereitung:
Früchte und Bananen mit Joghurt, Milch pürieren, Vanillezucker, Honig und Saft unterrühren, in Gläser füllen und servieren.

 
 


Ingwer
 

Ingwer
Laut Prof. Dr. Heinz Schilcher entfalten die Ingwer-Inhaltsstoffe 23 nachgewiesene pharmakologische Effekte. Um nur einige zu nennen: Ingwer wirkt brechreizdämpfend, sorgt für eine bessere „Magenverdauung“ sowie „Magenberuhigung“ und wirkt entzündungshemmend. Das ätherische Ingweröl wirkt, wie in einer im Jahre 2007 publizierte Studie eindrucksvoll festgestellt wurde, gegen Herpesviren.

Die ESCOP-Expertenkommission und die WHO empfehlen Ingwerzubereitungen nicht nur zur Vorbeugung der Reisekrankheit, sondern auch gegen Schwangerschaftserbrechen oder bei Brechreiz nach Operationen. Auch bei Blähungen, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Übelkeit und Motilitätsstörungen sind Ingwerzubereitungen angebracht.
100 Studienteilnehmer eines iranischen Krankenhauses, die durchschnittlich 7 Jahre an Migräne litten, nahmen an einer Studie teil. Die eine Hälfte bekam Sumatriptan, die andere erhielt Ingwer-Extrakt. Das Ergebnis war verblüffend: Der Ingwer-Extrakt war ebenso effektiv wie Sumatriptan. In der Sumatriptan-Gruppe wurden Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel, Sodbrennen registriert, während in der Ingwer-Gruppe die einzige Nebenwirkung Verdauungsstörungen waren (Phytother. Res. 2014; 28: 412-415).

 

Rezept: Ginger Rhab

Zutaten für 1 Person:
1 EL Schoenenberger Ingwertrunk, 1 EL Schoenenberger Melissensaft, 1,5 EL Schoenenberger Topinambur-Saft, 160 ml Rhabarbernektar, 1 EL Erdbeersirup.

Zubereitung:
Alle Bestandteile mit einem Mixer mischen. In der Saison serviert man mit einer kleinen Rhabarberstange und einem Stängel frischer Melisse in den Drink. Dazu eine Scheibe Zitrone und 2 Cocktailkirschen am Glasrand. Verwenden Sie ein Longdrinkglas mit crushed Eis.

 

Kokosnuss
Die Kokosnuss  liefert uns Kokoswasser, Fruchtfleisch und Kokosöl. Betrachten wir einmal näher das Kokoswasser und das Kokosöl.

Kokoswasser: Das Kokosnusswasser ist die Flüssigkeit aus den jungen, noch nicht ausgereiften, grünen Kokosnüssen. Diese werden ein paar Monate früher geerntet als die uns bekannten „haarigen“ Kokosnüsse. Im jungen Zustand ist das Kokosnussfruchtfleisch noch weich und kann mit Hilfe eines Löffels verzehrt werden. Eine junge Kokosnuss kann bis 800 ml Kokosnusswasser enthalten.
In Indien und in einigen tropischen Ländern dient das Kokosnusswasser als Milch- bzw. Muttermilchersatz. Das Getränk gilt nach der ayurvedischen Lehre als Stresskiller.
„Kokosnusswasser ist ein natürliches isotonisches Getränk mit dem gleichen elektrolytischen Verhältnis wie das, welches wir im menschlichen Blut vorfinden. Kokosnusswasser ist die Flüssigkeit des Lebens“, sagte Morton Salin, Leiter der FAO Agricultural Industries.

Das Getränk wird weltweit auch von vielen Sportlern geschätzt. Das erfrischende Getränk mit dem leicht süsslichen und nussigen Geschmack liefert nämliche wichtige Nährstoffe wie Vitamin C, B-Vitamine, Eisen, Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, aber auch geringe Mengen an Fett, Kohlenhydrate und Eiweiss. Das Kokosnusswasser enthält kein Cholesterin.
Nicht nur Sportler, sondern auch Ältere und Kranke profitieren von diesem „Powergetränk“.

Kokosnussöl: Das Kokosnussnöl enthält 5 bis 10 % Ölsäure, 1‒3 % Linolsäure und weitere Fettsäuren wie Caprylsäure (5‒10 %), Caprinsäure (5‒8 %), Laurinsäure (45‒53 %), Myristinsäure (17‒21 %), Palmitinsäure (8‒10 %) und Stearinsäure (2‒4 %). Es enthält hauptsächlich gesättigte Fettsäuren, aber auch die einfach ungesättigte Ölsäure und die 2fach ungesättigte Linolsäure. Im Kokosöl sind auch geringe Mengen von Kalzium, Kalium, Natrium, Kupfer, Eisen, Phosphor, Vitamin E und Lactone enthalten.
Das native Kokosnussöl wird bei höchstens 45 °C aus einem getrockneten Granulat (Kopra) in einer Kalt-Presse gewonnen. Dadurch bleiben die natürlichen Nährstoffe erhalten.
Das raffinierte und desodorierte Öl kommt als Speisefett in den Handel. Seit 1894 gibt es bei uns ein Kokosfett,  das gehärtet und mit anderen Fetten gemischt ist.

Wie Kopp-Online berichtete, sollte man naturbelassenes, natives Kokosnussöl verwenden. Das Öl eignet sich hervorragend zum Backen, Kochen, Braten (es verträgt viele höhere Temperaturen als andere Öle), aber auch zur Herstellung von Desserts. Viele Kosmetika enthalten Kokosnussöl wie Hautpflegemittel, bestehend aus Bienenwachs, Kokosnussöl, Heilkräuter oder Tinkturen, After-Sun-Produkte, Bade- und Massageöle, Cremes, Seifen. Das Öl zeigte eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, dringt jedoch nicht gut in die Haut ein.

Kürbiskerne
Wenn Männer in die Jahre kommen, dann vergrössert sich die Prostata (Vorsteherdrüse). Die gutartige Prostatavergrösserung ist die am häufigsten auftretende Männerkrankheit. Infolge der Vergrösserung der Prostata kommt es zu Harnentleerungsstörungen. Besonders unangenehm ist das oftmalige Harnlassen in der Nacht.
Mit den Kernen des Arzneikürbisses (Cucurbita pepo), die man regelmässig und lange schon vor dem kritischen Alter einnimmt, kann durchaus ein gewisser Schutz erzielt werden. Der regelmässige Verzehr von 2 Esslöffeln  am Tag wird empfohlen.
Die Kommission E (selbständige und wissenschaftliche Sachverständigungskommission für pflanzliche Arzneimittel und Medizinprodukte in Deutschland ist) empfiehlt Kürbiskerne und Kürbiskernöl zur Vorbeugung und Behandlung der BPH (beninge Prostatahyperplasie = gutartige Vergrösserung der Prostata).

Aufmerksam wurden Heilkundige auf die gute Wirkung der Kürbiskerne, als sie die männliche Bevölkerung Siebenbürgens näher unter die Lupe nahmen. Auffallend selten litten die Männer unter einer Prostatavergrösserung. Die Ursache wurde bald herausgefunden: In Siebenbürgen assen schon die Kinder regelmässig Kürbiskerne. Kürbiskerne erwiesen sich in zahlreichen Tests und Anwendungsbeobachtungen als ein gutes Mittel bei Reizblase und Prostatabeschwerden im frühen Stadium.
Kürbiskerne helfen auch Frauen. Bei Frauen und Kindern, die unter Reizblase leiden, bewirkt der Kern, dass die Blase beruhigt und entkrampft wird.

In den Kürbiskernen sind wertvolle Inhaltsstoffe in einer einmaligen Kombination vorhanden. Die wichtigsten Stoffe sind Vitamin E, Provitamin Beta-Carotin, Magnesium, Eisen, Zink, Selen, Enzyme, essentielle Fettsäuren und Phytosterine. Die Phytosterine sind fettartige Substanzen und gehören zur Gruppe bioaktiver Inhaltsstoffe. Phytosterine und ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren (78 %; davon 54 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren) sind im Kürbiskernöl anzutreffen. Das Öl erwies sich als gutes Diätetikum bei zu hohen Blutfettwerten und wirkt möglicherweise einer Arteriosklerose entgegen.

Moringa Oleifera
In den Blättern des Moringa Baumes sind 90 wichtige Nährstoffe zu finden wie Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, essentielle Fettsäuren und Spurenelemente (Mangan, Chrom, Selen, Silizium, Bor, Zink, Kupfer, Eisen). Moringa Oleifera wird als „Wunderbaum“ und „Baum des Lebens“ bezeichnet. Seine antioxidative Wirkung der Blätter ist ausserordentlich. Inzwischen gibt es mehr als 700 wissenschaftliche Studien.

Quinoa
In den Anden ist die Kulturpflanze seit etwa 5000 Jahren bekannt. Die Quinoa (gesprochen ki`no:a) gedeiht in sehr grossen Höhen (bis 4500 m ü. M.). Die eiweissreichen Samen sind ein wichtiges Grundnahrungsmittel der Bergvölker. Im Kampf gegen Hunger scheint die Pflanze wegen seiner Vorteile eine wichtige Rolle zu spielen. UN-Generalsekretär Ban  Ki-moon erklärte das glutenfreie Pseudogetreide 2013 zum Jahr der Quinoa.
Die Samen weisen mehr Eiweiss, Magnesium, Kalium, Eisen und Ballaststoffe auf als die gängigen Getreidearten. Das Aminosäurespektrum umfasst alle essentiellen Aminosäuren. Die Samen haben auch ein ideales Fettsäurespektrum. 50 % der Fettsäuren sind ungesättigt.
Laut einem Bericht der NASA könnte sich die Quinoa für die Nutzung in Controlled Ecological Life Support Systems (z. B. Raumstationen oder Kolonien) eignen.

Walnüsse (Baumnüsse)
Auch Walter Hess, unser ehemals sehr aktiver und geistig geforderter Schöpfer des Textatelier.com, schwörte auf die von seinen eigenen Bäumen geernteten Baumnüssen, die schon fast ins Haus hinein wuchsen. Eine alte Volksweisheit besagt: „Nüsse sind Nahrung fürs Gehirn.“
Nicht nur Manager brauchen besonders viel Gehirnnahrung, sondern jeder Kopfarbeiter. Seitdem ich weiss, welches Vitalstoffpaket die Baumnüsse darstellen und die Gehirne zu Höchstleistungen verhelfen, stelle ich immer bei Arbeiten am Computer oder bei Ausarbeitungen für Publikationen ein Schälchen Walnüsse oder selbst gefertigtes Walnussgebäck auf den Schreibtisch und esse diese wohlschmeckenden Speisen mit Vergnügen. Ab und zu verzehre ich noch Studentenfutter.

Nüsse liefern nicht nur Fett mit einer günstigen Fettsäurezusammensetzung, sondern auch viel Eiweiss, zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine. Eine herausragende Zusammensetzung haben Walnüsse. Die schmackhaften Nüsse besitzen ein ganzes Paket an Stoffen, die unser Gehirn auf Trab bringen. Zu nennen wären B-Vitamine, Vitamin E, Kalium, Magnesium, Lezithin, Omega-3-Fettsäuren und alle essenziellen Aminosäuren. Auch Haselnüsse und Mandeln weisen diese Aminosäuren auf. Der Gehalt an Linolsäure und Linolensäure ist jedoch in diesen Lebensmitteln geringer. Die Nüsse sind sicherlich für Schlankheitsfanatiker ein Dorn im Auge. Sie bringen jede Menge Kalorien. So enthalten 100 g Walnüsse 663 kcal (2738 KJ). Aber man sollte trotzdem nicht auf diese „Nervennahrung“ verzichten, man kann ja weniger essen und dafür bei anderen, nicht so hochwertigen Produkten Kalorien einsparen.

 

Rezept: Walnuss-Haferflocken-Plätzchen

Zutaten:
125 g Butter, 120 g Vollrohrzucker, 1 Ei (getrennt), 200 g Blütenzarte Köllnflocken, 100 g gemahlene Walnüsse, 1 TL Backpulver, etwas geriebene Zitronenschale, 1 Eigelb.

Zubereitung:
Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren, Haferflocken (Köllnflocken), Walnüsse, Backpulver und abgeriebene Zitronenschale dazugeben und gut verrühren. Dann wird der Eischnee untergemischt. Teig ausrollen und mit einem Glas runde Plätzchen ausstechen, auf ein gefettetes Backblech legen und mit Eigelb bestreichen.
Backzeit: ca. 15 Minuten bei 190 °C, mittlere Einschubleiste.

Anmerkung: Das Originalrezept mit Mandeln stammt aus der Broschüre „Aus Grossmutters Backbuch“ von Kölln.

 

Weitere Superfoods
Weitere Superfoods sind bestimmte Obst- und Gemüsesorten, Algen, Bienenprodukte, Chiasamen, Erdmandel, Getreidegras, Kakao, Leinsamen, Maca, Sprossen, Pitahaya (Drachenfrucht), Schisandrabeere und weitere. Alle diese könnten in weiteren Folgen beschrieben werden.

Internet
www.schoenenberger.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Superfood
www.netdoktor.de
www.baldur-garten.de

Literatur
Bingemer, Susanna: „Superfoods – Kraftpakete aus der Natur“, GU Verlag, München 2016.
Scholz, Heinz; Hiepe, Frank: „Arnika und Frauenwohl“, Ipa-Verlag, Vaihingen 2013.

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