Startseite 
Kontakt  °  Inhaltsübersicht  
Seite weiterempfehlen
     18. November 2017, 09:10 Uhr
 


Schlossportal
 Kundeneingang

 
 
BLOGs nach Datum sortiert Alle BLOGS zum Zurückblättern
BLOG vom 24.11.2005


Reaktionen auf Blogs (23): Seuchen-Hysterien verkaufen sich
Präsentation der Leserpost: Walter Hess
 
Wenn man die Angstmachereien mit der Vogelgrippe, kürzlich auch mit dem natürlichen Edelgas Radon in der Schweiz (240 Tote pro Jahr!) mit kritischem Bewusstsein verfolgt – ich habe noch nie von einem Radon-Toten gehört –, hat man für diese Feststellung von Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net) Verständnis: „Die Medien sind als wesentlicher Bestandteil des Wirtschaftssystems an einer wahrheitsgemässen Information der Bevölkerung nicht wirklich ernsthaft interessiert.“
 
Der erwähnte Blogatelier-Nutzer bezog sich auf das Blog „Vogelgrippe: Himmelschreiende Entsorgung von Federvieh“ vom 18. 10. 2005. Und Martin Eitel begründete seine Feststellung wie folgt:
 
„Ich erinnere mich noch gut an die Seuchenhysterie in der BRD Anfang der 80er-Jahre, nachdem ein gewisser erfolgloser US-Krebsbekämpfer Robert Gallo das HI-Virus erfunden hatte und die deutschen Seuchenbekämpfer das Aussterben der deutschen Bevölkerung bis Ende des 20. Jahrhunderts vorhersagten. Dann ist die Katastrophe mit AIDS, das von zahlreichen Gelehrten wohl zu Recht als Intoxikations- und nicht als Infektionskrankheit eingestuft wird, in Europa und Amerika wider Erwarten ausgeblieben.
 
Nun wird ein Nachfolger gesucht, mit dem man eine weltweite Hysterie schüren kann, und das ist nicht nur gut für die Pillenproduzenten, sondern natürlich auch für alle Arten von Medien, denn solche Horror-Nachrichten verkaufen sich bestens.
 
Ich denke daher, dass auch vor diesem Hintergrund die beste Lösung für jeden Einzelnen darin besteht, sich nicht von diesen Zeitungsschreibern verrückt machen zu lassen, sondern sich vernünftig zu ernähren und sich von den künstlichen Produkten der Nahrungsmittelindustrie fernzuhalten.
 
Dass die Zeitungsschreiber nicht unabhängig sind, sondern vor der Gefahr stehen, durch ihre Anzeigenkunden korrumpiert zu werden, und sei es auch in einem vorauseilenden Gehorsam, hat ja vor einigen Tagen ein badisches Provinz-Blättchen eindrucksvoll bestätigt, nachdem eine Redakteurin entlassen worden war, weil sie einen für den wichtigen Anzeigenkunden LIDL nicht gerade freundlichen Bericht verfasst hatte. Mittlerweile soll die Redakteurin wieder eingestellt worden sein. Der Vorgang zeigt – unabhängig von seinem Ausgang – letztlich, dass auch im Nachrichtengeschäft wirkliche Unabhängigkeit fraglich ist und daher vor diesem Hintergrund keine Nachricht unkritisch zur Kenntnis genommen werden sollte.“
 
Der Autor dieser bemerkenswerten Stellungnahme ist gelernter Jurist und kennt sich offensichtlich in Bezug auf die Fragestellungen aus dem medizinischen-juristischen Bereich aus, ebenfalls beschäftigte er sich mit medizinischen Behandlungsfehlern bzw. entsprechenden Haftungsfragen.
 
Zur allgemeinen, sich dramatisch ausbreitenden Krankheitssituation schrieb Martin Eitel einmal ans Blogatelier:
 
„Ein grosser Teil der Krankheiten ist im Kern auf ein Problem zurückzuführen, nämlich eine falsche Ernährung. Von daher ist es auch klar, dass, genau genommen, die heute angewandten Behandlungsmethoden überwiegend falsch sind, weil (so Dr. S. J. Oschmann von MSD Sharp & Dohme) zu 94 % die Krankheitsbilder nicht kausal behandelt werden, sondern nur an den Symptomen herumkuriert wird. Im Ergebnis führt das eigentlich nicht an der Erkenntnis vorbei, dass die wichtige und richtige Antwort auf den immer schlimmeren Gesundheitszustand und die immer höheren Krankheitskosten nur in einer Gesundheitsaufklärung bestehen kann, und zwar natürlich nicht im Sinn der kreativen Nahrungsmittelindustrie, sondern allein in der Richtung wie Dr. Johann Georg Schnitzer, Dr. Max-Otto Bruker, Dr. Maximilian Bircher-Benner und Prof. Werner Kollath, um nur einige zu nennen.
 
So lange aber die Frage nach einer falschen oder richtigen medizinischen Behandlung von den Juristen wie eigentlich fast immer Gutachtern der Schulmedizin überlassen wird, wird sich an dem desaströsen Zustand nichts ändern.
 
Die Frage ist daher eigentlich letztlich, wie man diese grundlegenden Informationen einer breiteren Öffentlichkeit vermitteln kann. Dass die Pharma-Industrie und ihre Helfershelfer die Bevölkerung falsch informieren und unangebrachte Panik verbreiten, wird leider immer wieder schnell vergessen.“
 
Martin Eitel müsste als Mitglied der deutschen Bevölkerung laut den HI-Virus-Prognosen ausgestorben sein ... Er erinnert sich: „Einige Jahre später tauchte dann BSE auf, und man nutzte die damit erzeugte Hysterie für eine Bereinigung des Viehbestandes, nachdem Fleisch nicht mehr wie geplant absetzbar war und ein Preisverfall die Folge war.
 
Nachdem es um BSE mehr oder weniger ziemlich ruhig geworden war, kommen die Seuchenpropheten nun auf die ebenso unsinnige wie durchsichtige Idee, die Vogelgrippe zum neuen Horrorvirus zu proklamieren.
 
Am schlimmsten ist, dass inzwischen die Gehirne der meisten so vernebelt sind, dass sie diesen Unsinn und die dahinter stehende Methode bzw. Geschäftsidee nicht durchschauen.“
 
Und da wäre noch eine Reaktion zum Blog über die „himmelschreiende Entsorgung von Federvieh“, entstanden aus einer ethischen Grundhaltung bei Katrin Lorenz (E-Mail: katrin.lorenz@ewetel.net):
 
„Ein sehr guter Artikel.
Alle Menschen sollten die chemisch hergestellten Medikamente jeder Art verweigern. Dann haben auch irgendwann die sinnlosen Tierquälereien ein Ende. Bei all dem Blah-Blah im Fernsehen habe ich keine Angst vor der Vogelgrippe, sondern vor der skrupellosen Art und Weise, wie mit unseren von Gott geschaffenen Mitgeschöpfen umgegangen wird.“
 
Erfindung von Kriegsgründen
Genau so tüchtig wie im Erfinden von neuen Krankheiten und Viren sind die Menschen im Konstruieren von Kriegsgründen. Die zivilisationskritische Schriftstellerin Lislott Pfaff in CH-4410 Liestal schrieb zum Blog „Globalisierungsaussicht: Brennt es nach Paris bald überall?“ (9. November 2005):
 
Immer können die Medien nicht dieselben vorgefassten Meinungen über den Nahen Osten verbreiten: Nach einer Podiumsdiskussion an der Uni Basel über die „Doppelkrise im Nahen Osten“ zitierte Tara Hill in der „Basellandschaftlichen Zeitung“ vom 9. November 2005 2 ausgewiesene Fachleute: den Sozialwissenschaftler Ernest Goldberger (lebt in Israel), der den Bau der Mauer über palästinensisches Gebiet kritisierte: „Ich fürchte, dass diese Mauer zur Grenze erklärt werden könnte.“ Die Bedeutung dieses kleinen Flecks für die Welt sei geradezu surreal. Im 21. Jahrhundert existiterten in Israel Formen der Apartheid, unter denen die Palästinenser leiden würden. Leider nehme die USA als moralische Autorität die Möglichkeit nicht wahr, Druck auf Israel auszuüben, und werde deshalb zum Mittäter, so Goldberger.
 
Der Arabist Arnold Hottinger, ehemaliger Nahostkorrespondent für die NZZ und Autor mehrerer Bücher über die arabische Welt, äusserte sich laut diesem Presseartikel wie folgt: Die Gründe für den Irak-Krieg seien vom Bush-Regime erfunden worden. Deshalb laute die Frage, was Bush eigentlich mit dem Krieg erreichen wollte. Denn wer den Irak kenne, wisse, dass es einfacher sei, eine Demokratie auf dem Mond als im Irak zu errichten. Hinter dem Irak-Krieg, sagte Hottinger, steckten die neokonservativen Falken in Bushs Regierung. „Bush liess sich von ihnen leiten, wenn nicht gar manipulieren.“ Das Ziel der Neokonservativen sei, eine kapitalistische Demokratie im Nahen Osten zu installieren, die auf die Region ausstrahle. Problematisch sei ihre Nähe zur israelischen Likud-Partei: Die Interessen Israels würden mit denen der USA gleichgesetzt.
 
Klare Worte, ohne Rücksicht auf den „Antisemitismus-Hammer“, wie Goldberger die aufgrund des Holocaust entstandene Vorsicht der Kritiker gegenüber Israel bezeichnete. Möglicherweise hatte der Moderator Georg Kreis, ein Basler Historiker, für den der Antirassismus zu einer Manie geworden ist, keine solche deutliche Verurteilung der Haltung Israels und der USA erwartet. Die Meinung von solchen Experten musste er jedoch akzeptieren, ohne sie als antirassistische Äusserungen abzutun.
 
Soweit die Zuschrift aus Liestal.
 
Schiessfreude allerorten
Der Autor des bemerkenswerten Buchs „Richtig gut einkaufen“ und von verschiedenen naturheilkundlichen Werken, Heinz Scholz aus D-79650 Schopfheim, äusserte sich zu meinem Blog vom 14. November 2005 „Wie an den Beinen der Jäger-Hochsitze herumgesägt wird“ mit literarischen Bezügen wie folgt:
 
„Lieber Walter, ich habe heute Dein hervorragendes Blog über die Treibjagd gelesen. Auf der Suche nach Sprüchen stiess ich auf folgende 2 Zitate: 
„Reget sich was, gleich schiesst der Jäger.
Ihm scheinet die Schöpfung,
wie lebendig sie ist, nur für den Schnappsack gemacht.“
(Goethe und Schiller, Xenien, Die Waidtasche) 
„Zu hegen und zu pflegen sei bereit!
Das Töten überlass dem Lauf der Zeit!“
(Franz Pocci, Auf dem Spaziergang) 
Ich bin ganz Deiner Meinung: Besonders verabscheuungswürdig finde ich die Fuchsjagd und das Aufscheuchen der Tiere durch Treiber und Hunde und das kaltblütige Abknallen der fliehenden Tiere. Man müsste klären, ob durch die erhöhten Stresshormone in den Tieren die Qualität des Wildfleisches darunter leidet. Bei gestressten Schweinen wurde dies schon nachgewiesen.“
 
Luz Pfosi (E-Mail: luzpfosi@bluewin.ch), ein kritischer Geist mit Bündner Wurzeln, schrieb zum Thema Jagd:
 
„Ich bin kein Befürworter der Jagd; doch ohne Jagd würden unzählige Tiere verenden. Die Ausmerzung der schwachen Tiere ist ohne natürliche Feinde wie Wolf, Luchs oder Bären nicht gewährleistet. Leider braucht es die Jagd, so sehe ich es für den Kanton Graubünden. Dass Genf ohne Jagd auskommen kann, ist verständlich, denn dort werden die Tiere Opfer des Verkehrs.“
 
Ich stellte dem Autor dieser Zeilen dann diese bescheidene Frage: „Weshalb wehren sich die Jäger denn seit je gegen die Ankunft des Luchses?“
 
Luz Pfosi, wurde nachdenklich: „Gute Frage, da muss man wahrlich darüber nachdenken ...“
 
Diese selten gewordene Bereitschaft zum kritischen Nachdenken ehrt den Schreiber.
 
Und Luz schrieb gerade auch noch über das Blog „Das sog.  ‚Völkerverbindende’ am Sport: Türkei–Schweiz“ (17. November 2005) verbittert:
 
„Die Türken haben bei dieser Barrage ihr wahres Gesicht gezeigt. Hoffentlich werden sie nie EU-Mitglied. Das wäre eine Katastrophe für ganz Europa.“
 
Diese Feststellung, aus den Nebengeräuschen beim Fussball-Länderspiel geboren, zeigt, wie der Sport mit seiner ausgesprochenen Nationalismus-Betonung (auch durch das überflüssige Absingen von Nationalhymnen) geradezu zum Völkerhass führen kann. Dieselbe Empfindung ist im Volk weit verbreitet. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das Benehmen der Schweizer Fussballer und Fans weniger lupenrein war als ursprünglich angenommen. Jedenfalls sollte das Gerede über den Sport als internationaler Friedensstifter mit religionsähnlichem Charakter allmählich hinterfragt werden, wer auch immer an der Prügelnacht von Istanbul mitgewirkt haben mag.
Zum Nationalhymnen-Kult auf Sportplätzen: Eine ganze Nation mit einer Sportart in Verbindung zu bringen, ist schon etwas vermessen: Die Schweiz zum Beispiel ist keine Fussball-, keine Handball-, keine Segler- und keine Jass-Nation, sondern noch immer ein einigermassen freies Land, das sich auch nicht durch eine einzelne Sportart unterjochen lässt. Wir sollten etwas mehr an Ökologie und weniger an Sport denken.
 
Der gesalbte Berlusconi
Im Blog „Kapitalismus, Neoliberalismus und Neokonservativismus“ (16. November 2005) habe ich über den Einzug religiöser Aspekte ins Globalisierungs-Geschehen berichtet und auf Silvio Berlusconi hingewiesen, der sich selber als „Gesalbter“ (Christus) sieht. Freundlicherweise lieferte mir Luigi Scura aus CH-4665 Oftringen, der italienischen Sprache perfekt mächtig, die dazu gehörenden Originalzitate:
 
Unto e bisunto:. „Io unto del Signore? Non ho mai pronunciato questa sciocchezza“ (9. März  2004).
 
“Io sono l'unto del Signore, c'è qualcosa di divino nell'essere scelto dalla gente. E sarebbe grave che qualcuno che è stato scelto dalla gente, l'unto del Signore, possa pensare di tradire il mandato dei cittadini“ (25. November 1994). 
 
Aus Italien kommt auch Gutes
Lieber als heilige Salben und Salbungen sind mir italienische Kochrezepte ... In meinem Blog „Raclette und Heida-Wein: Herbstabend bei Taugwalders“ (3. November 2005) habe ich auf ein herrliches Carpaccio hingewiesen, das Elsie Taugwalder in Aarau für uns zubereitet hatte. Ich habe es aus der Erinnerung beschrieben, und es bedurfte schon einer Präzisierung. Die Meisterköchin hat mir das genaue Rezept dann freundlicherweise übermittelt:
 
Die Zutaten für 4 Personen sind:
Bresaola = spezielles Trockenfleisch, eine Alternative zum trockenen Bündnerfleisch (heute sogar in der Migros zu haben),
Eierpilzli, zirka 100 g,
2–3 EL Weisswein,
2–3 EL Olivenöl,
Zwiebeln und Knoblauch, fein gehackt,
Schnittlauch, Salz und Pfeffer,
eventuell Scheiben von Granapadano-Käse (aber nicht zu Raclette, dann eben Spargelspitzen).
 
Zubereitung:
Bresaola auf die Teller legen.
Olivenöl erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Pilze andämpfen, mit Wein ablöschen. Alles abkühlen lassen und auf Bresaola verteilen. Würzen und garnieren.
 
En Guete wünscht: Elsie.
 
Und von einem weiteren Genuss berichtete Isot Sautter (E-Mail: isautter@bluewin.ch):
 
„Meine tägliche Lektüre sind Ihre Blogs; herzlichen Dank für alle die interessanten Themen. Ich freue mich auch über das konsequente Vermeiden der allgemein üblichen amerikanischen Bezeichnungen.“ 
 
Gescheite Katzen und Fische
Zu den Rosinen aus dem Blogatelier gehören sicher Lislott Pfaffs Samsi-Beobachtungen, die tief blicken lassen. Katrin Lorenz gab eigene Katzen-Beobachtungen preis (zum Blog „Kater Samsi und die soziale Geschmeidigkeit“ vom 7. September 2005):
 
„Auch wir haben 4 Sofa-Tiger, die mit uns den grossen Garten mit Badeteich geniessen. Die Katzen lieben den dahinter liegenden Fischteich, und die Fische sind unglaublich schlau, so dass sie mich, die sie füttert, erkennen, aber Reissaus vor den Katzenpfoten nehmen.
 
Ich habe den Eindruck, dass der Mensch vom Sozialverhalten der Tiere einiges lernen kann. Die Tiere geben ehrlich die Zuneigung zurück, und ich sehe an ihnen, welche Nachbarn was taugen. Mit der Zeit kann man in ihren Augen lesen, was sie empfinden.
 
Und natürlich sind sie Feinschmecker. Ich habe mich schon mal bei einem Markt beklagt, dass meine Katzen das Fleisch nicht fressen, die merken noch eher, was alt und ungeniessbar ist.
 
Es ist auch oft lustig: Da wir viel im Garten zu tun haben, standen die Teakliegen immer unbenutzt. Als ich dann für meine Schwiegermutter die Liegen mal runter an den Badeteich stellte, waren die besetzt, ehe wir uns versahen. Die Krönung war aber: Als mein heiss ersehnter Strandkorb geliefert wurde, liefen die Katzen drum herum, als ob etwas Neues für sie geliefert worden sei – und was glauben Sie: Wer lag da mehr im Korb als auf dem Badelaken?“
 
Wie man sich bettet ...
 
Es sind noch viele Reaktionen da, die in der nächsten, 24. Zusammenfassung berücksichtigt werden, damit diese Rückschau aus Leserreaktionen nicht überladen wird. Ich danke herzlich für alle Zuschriften und freue mich über die Qualität unserer Nutzerinnen und Nutzer.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
26. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (01): Kraft unangepassten Denkens“
31. 01. 2005: „Reaktionen auf Blogs (02): Indigokinder, Frustsäufer, Bärtige“
12. 02. 2005: „Reaktionen auf Blogs (03): WEF, Gekreische, Ich-Form“
03. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (04): „Sensationell, wie das fliesst“
22. 03. 2005: „Reaktionen auf Blogs (05): USA, Medien-Nonsens, Ratten“
12. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (06): Gedanken und Fakten à discrétion“
22. 04. 2005: „Reaktionen auf Blogs (07): In Handy- und Himmelssphären“
05. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (08): Bärlauchsüppchen bis CD-Players“
20. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (09): Kollegialprinzip bis Handyoten“
31. 05. 2005: „Reaktionen auf Blogs (10): Wo Wasser kein Element sein darf“
07. 06. 2005: „Reaktionen auf Blogs (11): Post auch von den Kokosinseln“
06. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (12): Streben nach Erkenntnissen“
19. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (13): Happy Slapping im Elektrosmog“
27. 07. 2005: „Reaktionen auf Blogs (14): Money, Bibel und Colt in den USA“
02. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (15): Aus Laufenten werden Hühner“
09. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (16): Ärzte, die nicht heilen wollen“
20. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (17): ‚Götter in Weiss’ angeschwärzt“
29. 08. 2005: „Reaktionen auf Blogs (18): In Spinnennetze verhaspelt“
05. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (19): Pharmahörige Abwracker am Werk“
20. 09. 2005: „Reaktionen auf Blogs (20): Inhalt und Form fallen auf“
08. 10. 2005: „Reaktionen auf Blogs (21): Beste Impulse von Nutzerseite“
07. 11. 2005: „Reaktionen auf Blogs (22): Offen, verschlüsselt, anonym“
Ihre Meinung dazu?

 
Nach oben  
Alle Blogs
Liste der bisher erschienenen Tagebuchblätter
Blogs nach Autoren
Blogs nach Autoren
Artikel nach Autoren
Wer was geschrieben hat
  Twitter
Wir sind auch auf Twitter, ebenso unsere Gedankensplitter
 
   
  © 2002-2017 Textatelier