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BLOG vom 13.09.2006


Bünzaue und Aare-Umgehung: Wo Fliessgewässer fliessen
Autor: Walter Hess
 
Wann habe ich nur zum letzten Mal einen grösseren Bach gesehen, der frei und unverbaut fliessen kann, ein Fliessgewässer, das sich uneingeschränkt winden (mäandrieren), das ein Ufer annagen und das Erosionsmaterial bei nächster Gelegenheit wieder irgendwo ablagern darf? Moment! Vor wenigen Monaten habe ich den unteren Teil der Chiene am Eingang zum Kiental nördlich von Reichenbach im Kandertal erwandert, die am 22. August 2005 fürchterliche Überschwemmungen angerichtet hatte. Sie floss jetzt einigermassen frei, weil sie die Verbauungen zerstört, weggerissen hatte.
 
Das unselige Verbauen von Flüssen und Bächen war in den vergangenen Jahrzehnten ein eigentlicher Wasserbausport gewesen, ein ausgemachter Blödsinn: Mit dieser Geldverlocherei und Naturzerstörung wurden Überschwemmungen geradezu provoziert: Es kann nicht gut herauskommen, wenn man das Regenwasser auf dem kürzesten Wege nach unten schickt und ihm alles, was auf es bremsend einwirken könnte, aus dem Wege räumt. Seit den 1960er-Jahren hatte ich mit Unterstützung von Naturschützern gegen diesen Unfug in Druckmedien angeschrieben; doch die Wasserbauer, die eine unbändige Freude am Betonieren und an ihren Blockwürfen zur Uferbefestigung entwickelten, hatten es anders gelernt und wussten es besser. Mein Vorzug besteht darin, dass ich mich nie zum Wasserbauingenieur ausbilden liess. Vielleicht denkt die neue Generation in erweiterten Dimensionen; es gibt Anzeichen dafür, dass die Scheuklappen, welche die Optik auf ein schmales Band kanalisiert haben, selbst an den Hochschulen abgelegt worden sind.
 
Das Erwecken des Naturbewusstseins ist eine vordringliche Bildungsaufgabe. Dr. phil. II Gerhard Ammann (1934), Geograf, ehemaliger Kantonsschullehrer, früherer Präsident des Aargauischen Bunds für Naturschutz (ABN) und unermüdlicher Exkursionsleiter, nimmt sie immer wieder in uneigennütziger Weise wahr. Ich habe schon viel von ihm gelernt. Und jetzt gerade wieder: Er hat auf den 9. September 2006 seine ehemaligen Nachbarn (aus Auenstein AG) und seine neuen (aus Aarau, Laurenzenvorstadt und Freihofweg) sowie Freunde und Bekannte zu einer „Exkursion an fliessendes Wasser“ eingeladen – und fast alle kamen, mehr als ein AAR-Gelenkbus voll. Und das Programm war in seiner Einfachheit und Eindrücklichkeit geradezu sensationell.
 
Die Bünz-Sensation
Vorerst führte die Exkursion an die Bünz unterhalb der Kirche Möriken (Bezirk Lenzburg). Dieser Aargauer Bach entspringt bei Beinwil im aargauischen Freiamt und mündet nach 30 km bei Möriken-Wildegg in die Aare. Sie war weitgehend begradigt, kanalisiert und mit Schwarzwaldgranit verbaut; Sumpfflächen, die bei starken Regenfällen Wasser aufnehmen und zurückhalten konnten, waren trockengelegt. Jede natürliche Bach-Dynamik war im Sinne der Untertanmachung der Erde unterbunden, eine einzigartige Voraussetzung für grandiose Überschwemmungen. Und solch ein unbezahlbares Naturereignis als 100-jährliches Hochwasser stellte sich zur Freude aller Naturfreunde am 12./13. Mai 1999 ein.
 
Gerhard Ammann ging mit wissenschaftlicher Gründlichkeit auf die Landschaftsgeschichte ein: Das untere Bünztal zwischen Othmarsingen und der Aare ist nicht von einem so kleinen Bach wie der heutigen Bünz (Ammann-Diminutiv: „Bünzli") in die Niederterrassenlandschaft hinein gefressen und ausgeräumt worden. Die hoch gelegenen Kiesebenen zwischen Brunegg und Möriken und zwischen dem Bünztal und dem Tal des Aabachs wurden in der Würmeiszeit beim Vorstoss des Gletschers im Bünztal durch den flussgrossen Schmelzwasserstrom aufgeschüttet. Der Maximalstand dieser Gletscherzunge des Reussgletschers befand sich nördlich des heutigen Dorfs Othmarsingen. Dort befindet sich die damalige Endmoräne. Das riesige Gletschertor, aus dem ein Schmelzwasserfluss mit Gletschermilch und mittransportiertem Geschiebe (Kieselsteine aller Grössen, Sand und Schlamm) herausschoss, befand sich dort, wo heute der Viadukt der Autobahn A 1 und der Eisenbahndamm der Heitersberglinie das Bünztal überqueren. Das Gletschertor hatte derartig gewaltige Abmessungen, dass man in dieses ein heutiges, grosses, mehrstöckiges Gebäude hätte hineinstellen können. Beim beginnenden Abschmelzen des Bünztalgletschers nach dem Hochwürmzeitalter nahmen die Wassermassen nochmals zu. Ein für uns unvorstellbar grosser Strom räumte das Kies weg und schuf das heutige breite und tiefe Tal mit seinen steilen Flanken. Nur so lassen sich die Dimensionen dieses Tals erklären.

Die Bünz floss im Tal als verwilderter Bach. Sie hat immer überschwemmt und das Geflecht ihrer Arme dauernd verändert. Deshalb hat man nur auf den Hochflächen der Niederterrassen gebaut. Erst nach der Kanalisierung begann man, in den Talboden hinunter und an die Bünz zu bauen. Man fühlte sich sicher. Die Erfahrungen lehren jedoch etwas anderes: Die Bautätigkeiten im Bünztal, die Drainagen für die Landwirtschaft und deren Anbaumethoden machten die Bünz in den letzten Jahrzehnten je länger desto hochwasseranfälliger. Es fehlten Rückhalteflächen. So musste man z. B. schon vor dem Hochwasser von 1999 das Schulareal in Wildegg durch einen Damm schützen . Dieser Damm wurde nach 1999 noch erhöht, und man baute bei der Brücke einen mit Metallplatten verschliessbaren betonierten Durchgang ein. Soweit Ammann.
 
Es kam, wie es kommen musste, wie ich beifügen möchte: In rund einer Stunde räumte die Natur mit all dem Quatsch auf, den technokratisch orientierte Generationen in die Landschaft hineingeklotzt hatten. Ähnliche Erscheinungen sind überall festzustellen; wasserbaulich beflügelte Überschwemmungen sind an der Regentagesordnung.
 
Die wild gewordene Bünz, welcher der Kragen platzte, holte sich ihre Freiräume zurück, und diese werden ihr seither zwischen dem Bahndamm in Othmarsingen und dem Baugebiet Möriken zugestanden. Hier werden dynamische Prozesse wieder toleriert. Infrastrukturleitungen wurden verlegt. Die rund 4 km lange Bünzaue Möriken ist das einzige Bach-Auengebiet im Aargau, in dem dieser Prozess nun wieder auf beschränktem Raum ungestört ablaufen kann. Das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BFU) hat dieses Auengebiet als solches von nationaler Bedeutung anerkannt; die Bünzaue Möriken gehört zudem zum „Auenschutzpark Aargau“. Die Landwirtschaftsflächen werden extensiv bewirtschaftet; Umbruch und Düngung sind verboten. Die Bauern werden dafür entschädigt und erhielten Boden-Realersatz im Birrfeld vom Nationalstrassenbau her.
 
Wenn man dort bei Möriken an die Bünz kommt, verschlägt einem die Schönheit dieser Naturlandschaft förmlich den Atem: Ein Bach, der wirklich noch Bach sein darf! Er funkelte bei unserer Ankunft im frühherbstlichen Licht, sang sein beschwingtes Lied, ein Fest für Augen und Ohren. Steine. Kies. Fliessendes Wasser. Ein unterspülter, im Bachbett liegender Baum. Man erlebt diese Unregelmässigkeiten als Ordnung, weil da alles stimmt. Das muss so sein.
 
Umweltbildung nach Mass
Gerhard Ammann und Martin Bolliger hatten diese Exkursion partnerschaftlich vorbereitet und durchgeführt, sich auf Gegenseitigkeit abgesprochen, so eine Art von Drehbuch verfasst, die zu zeigenden und zu beschreibenden Inhalte verteilt. Martin Bolliger ist Bezirkslehrer für naturwissenschaftliche Fächer. Er arbeitet jedoch vollzeitlich im Naturama Aarau (Naturmuseum) im Bereich Umweltbildung. Somit ist er auch intensiv in der Öffentlichkeitsarbeit dieser Institution engagiert. Er plant, organisiert gemeinsam mit seinem Arbeitskollegen Thomas Baumann (dem „Galeggebuur") die zahlreichen Informationen und Exkursionen und gemeinsam leiten sie diese auch. Er gehört auch zur Gruppe aus dem Suhrental, die sich um die Wiederansiedelung des Weissstorchs bemüht.
 
Martin Bolliger erläuterte in der Bünzaue die Bedeutung dieser Wohltat für die Flora und Fauna, insbesondere auch jene der aperen (unbewachsenen) Stellen: Sand, Kies, Geröll. Bolliger: „Davon kann es gar nicht genug geben; interessanterweise finden sich auch Menschen in solch einer Umgebung wohl.“ Bolliger verbindet wissenschaftliche Qualitäten mit einem temperamentvollen Engagement für die Sache der Natur.
 
So braucht der Eisvogel solche Stellen, weil er in den Sandlagen im Kies der steilen äusseren Prallhänge seine Brutröhren gräbt. Die nassen Gleithänge ihrerseits sind beliebte Standorte für Silberweiden, Sanddorn, und sogar das rosmarinblättrige Weidenröschen hat dort sein geeignetes Biotop. Auch der Wasseramsel gefällt es in diesem Umgelände, die ihre Nahrung unter Wasser findet. Und man beobachtet den populationsmässig zunehmenden Mauerfuchs („Lasiommata megera“), ein orangebrauner bis dunkelbrauner, schwarz gezeichneter Edelfalter. Auf einer Kiesbank neben der Bünz hatten sich neben Zucchetti selbst Tomaten entwickelt, eine weniger auentypische Pflanze. Hoffentlich kein genmanipuliertes Exemplar.
 
Das Problem mit den Neophyten (den eingewanderten Pflanzen) besteht tatsächlich, nicht nur bei der Ambrosia, die hierzulande gerade nach kriminalistischen Methoden flächendeckend verfolgt wird. In geringer Distanz, am Auenufer, wachsen Robinen (falsche Akazien) empor, und auch der eingeschleppte Sommerflieder, der Millionen von Samen produziert, ist ein fragwürdiges Naturwunder, da dieser „Schmetterlingsstrauch“ untauglich für Raupen ist.
 
Wir erlebten noch einmal die muntere Bünz, und ich konnte dabei den Wunsch nicht unterdrücken, dass es noch viele heftige Überschwemmungen geben möge, welche auch andernorts die Gräben und die Augen der Wasserbauer öffnen werden.
 
Übrigens ist die Schoggitaler-Aktion 2006 der Pro Natura und des Schweizer Heimatschutzes dem Schutz der Fliessgewässer gewidmet; die Taler enthalten neben Schweizer Bio-Vollmilch Kakao aus fairem Handel. In einem kleinen Prospekt, den der Talerkäufer erhält, wird darauf hingewiesen, dass 50 % unserer einheimischen Tiere und Pflanzen von naturnahen Gewässern abhängen.
 
Das Aare-Umgehungsgewässer beim Kraftwerk Rupperwil-Auenstein
Station 2: Der Aareabschnitt Biberstein−Auenstein AG gehört zu unserem nächsten familiären Auslauf; wir wohnen in Biberstein, und es ist eines unserer nächstgelegenen Erholungs- und Wandergebiete. Wir überqueren die Aare auf der Brücke Biberstein−Rohr AG aus dem 2. Weltkrieg, folgen ihr auf dem rechtsufrigen Damm bis zum Aarekraftwerk Rupperswil-Auenstein, gelangen dort zwischen Stauwehr und Maschinenhaus auf die andere Flussseite und wandern auf dem schönen Mergelweg neben Bäumen, Sträuchern, alten Steinbrüchen zurück nach Hause; in etwa 1 Stunde ist das locker zu machen. Und das tut gut. Man wechselt vom ehemaligen Habsburgerreich (nördlich der Aare) zum Kyburgerreich und wird wieder zum Habsburger.
 
Beim erwähnten Kraftwerk bei Rupperswil ist in den letzten Monaten ein 660 m langes Umgehungsgewässer (Umgehung des Stauwehrs) mit 9 m Gefälle gebaut worden, ebenfalls im Rahmen des „Auenschutzparks Aargau“. Das Umgehungsgerinne verlässt wenige hundert Meter weiter oben die Aare, windet sich zwischen Kiesbänken und fällt dann unregelmässig-treppenförmig ins Bett der alten Aare (unterhalb des Kraftwerks) ab. Hier geht es nicht um die Flussdynamik, sondern vor allem um Aufstiegsmöglichkeiten für Fische, die mit Vorliebe gegen den Strom schwimmen und mir schon deshalb besonders sympathisch sind: Bachforellen, Groppen, Nasen, Alets (Mütsch, ein Weissfisch), Barben, Äschen, Bachneunaugen und vielleicht später einmal Lachse. Als Wasserbremser betätigen dort quer zum Wasserlauf versetzte grosse Blöcke aus grau-rötlichem Tiefensteiner Granit aus dem Schwarzwald, der kaum einer Erosion unterworfen ist und ja hier bleiben soll. Das Wasser kann über sie hinweg und zwischen ihnen hindurch fliessen. Ein ähnliches Umgehungsgewässer wird auch beim Limmatkraftwerk Wettingen gebaut, das naturnah sein und den Aufstieg für alle Limmat-Fischarten ermöglichen soll. Die herkömmlichen technokratischen betonierten Fischtreppen vermochten ihre Aufgabe selbstverständlich nicht zu erfüllen.
 
Ammann berichtete von Erfolgen mit dem neu erstellten Fischpass am Rhein-Seitenkanal an der Staustufe Gambsheim unterhalb von Strassburg (Elsass). Dort sind in diesem Jahr 2006 innerhalb von 45 Tagen 24 000 Fische aufgestiegen, das heisst mehr als 500 pro Tag, worunter erstmals wieder Lachse. Der neue Fischpass in Iffezheim hat dies schon seit dem Jahr 2000 für die Fische im Fluss Ill ermöglicht. Und der Fachmann Ammann erinnerte daran, dass vor dem Bau der Flusskraftwerke die Schweizer Flüsse und Bäche im Einzugsgebiet des Rheins die Laichgewässer der Rheinlachse waren. Lachse gab es damals im Überfluss.
 
Martin Bolliger zog einen interessanten Vergleich: Das ganze Umgehungsbauwerk in Rupperswil kostete etwa 1,6 Millionen CHF und damit etwa gleichviel wie ein einziger Verkehrskreisel – gegen beide ist nichts einzuwenden.
 
Natürlich ist jede Staustufe ein Aufstiegshindernis für die Fische. Doch leistet der Aargau in Bezug auf die Gewässer-Renaturierung (siehe Auenschutzpark) Vorbildliches; ich möchte hier dem ehemaligen Baudirektor Thomas Pfisterer und seinem Nachfolger Peter Beyeler ein virtuelles Denkmal setzen und trinke einen Schluck Bibersteiner Quellwasser auf sie: Bitte weiter so!
 
Das Bibersteiner Trinkwasser braucht kein Infrarot
Das erwähnte Bibersteiner Trinkwasser wurde beim Umgehungsgewässer mit Blick auf den Jurasüdfuss unterhalb der Gisliflue (Gislifluh) auch von Gerhard Ammann angesprochen. Biberstein hat auch in den trockensten Jahren immer genügend Wasser, selbst im Sommer 2003. Der Geograf Ammann führt das auf eine Vielzahl von Kammern (Karsthöhlen) im Küttiger Homberg und in der Gislifluh zurück, die als natürliche Wasserreservoire fungieren.
 
Und wir haben in Biberstein, wo ich wohne, tatsächlich wunderbares Wasser, das in vollständig unnötiger Weise (auf Geheiss des Kantonslabors Aargau) mit Infrarot bestrahlt und dadurch in seiner Frische-Qualität und Lebendigkeit leicht vermindert wird. Diese absolut unnötige Wasserbestrahlung stammt noch aus der Zeit der Gewässerverbauungen und ist von ein und demselben technokratischen Geist geprägt, der sich um alle Naturzusammenhänge futierte. Ich hoffe sehr, dass unsinnige, eher schädliche Infrarotanlagen lieber heute als erst morgen ausser Betrieb gesetzt werden. Die Zeit der Altlastensanierungen ist schliesslich angebrochen.
 
Ausklang in der Galegge
Nicht allein Wasser gab es als Getränk beim Ausklang des Exkursionsnachmittags im Galeggenhof in Suhr AG unterhalb des Kirchhügels, sondern auch Most und Biowein aus Auenstein – und dazu Biogemüse, Ziegenkäse, Rauchwürste, hausgemachtes Brot usf. Ein herumfliegender Pfau, Hühner, Enten, eine Gans, Ziegen usf. sorgten für eine lauschige Atmosphäre unter der grossen Platane im Innenhof. Gerhard Ammann war ein Gastgeber von Format von A bis Z. Er ist schon zu seinen Lebzeiten zu einem Denkmal geworden, ohne dies angestrebt zu haben. Er möchte einfach seinen Naturschutzanliegen den bestmöglichen Nachdruck verleihen: Im faszinierenden Umfeld praktizierter Naturschutz. Er ist umso nachhaltiger.
 
Buchhinweis
Das erwähnte Projekt zur Wiederansiedlung des Storchs im aargauischen Suhrental ist von Martin Bolliger in diesem Buch ausführlich beschrieben:
Ammann, Gerhard et al.: Konsumwelt mit Naturanschluss. Impulse gegeben und gehandelt: Konrad Pfeiffer", Verlag Textatelier.com GmbH, CH-5023 Biberstein. ISBN 3-9523015-3-1.
 
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