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BLOG vom 08.09.2007


Tessin-Impressionen (II): Wilde Schönheit des Verzascatals
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Heute besteht die Schönheit des Verzasca-Tals vor allem in seiner ,Persönlichkeit’, welche die gleiche wie früher geblieben ist: ein ursprünglicher Mikrokosmos, eine glückliche Oase und sehr weit entfernt von der um sich greifenden Verstädterung. Hier ist die Umwelt noch echt und intakt. Etwas, das immer seltener wird.“
 
Diese Zeilen entnahm ich einem Prospekt des Tourist Office, Tenere e Valle Verzasca, Ch-6598 Tenero (www.tenero-tourism.ch).
 
Im 18. und 19. Jahrhundert galt das Verzasca-Tal (Val Verzasca) als eine „vallis horribilis“, ein Schrecken erregendes Tal. Es gab nur Saumpfade, die in diese karge und wilde Landschaft führten. Die erste befahrbare Strasse wurde von Gordola bergauf erst zwischen 1840 und 1868 gebaut. Das Tal war so abgelegen, dass sogar die Pest nicht hineinkam. Auch plündernde Soldaten mieden das unwirtliche Tal.
 
Und wie sieht es heute aus? Die Landschaft ist immer noch wild, und der Fluss (die Verzasca) immer noch tief eingegraben und mit unzähligen Steinblöcken übersät. Vieles hat sich jedoch verändert. Von 1961 bis 1965 wurde der Wasserlauf durch eine 220 m hohe Staumauer aufgestaut. Hinter dieser imposanten Mauer bildete sich ein 7 km langer Stausee, der Lago di Vogorno. Das Landschaftsbild hat sich dadurch sehr verändert. Bei unserem Besuch war der Stausee reichlich mit Wasser gefüllt, so dass wir die Wunden, die der Natur zugefügt wurden, nicht sahen. Dies ist nur bei Niedrigwasser der Fall. Der smaragdgrüne See hat bei hohem Wasserstand unzweifelhaft seinen besonderen Reiz.
 
Heute sind die Strassen in das 25 km lange Tal bis Sonogno gut ausgebaut. Der Tourist braucht keine Saumpfade mehr zu benutzen (höchstens beim Wandern).
 
Die Umwelt im Verzasca-Tal ist wirklich noch intakt. Ich sah kaum absterbende Bäume. Die Luft war herrlich erfrischend. Kein Wunder, es gibt hier im Tal keine Industrie, welche die Umwelt verschmutzt. Auch halten die hohen Berge links und rechts entlang des Flusslaufes und am Ende des Tals mögliche Schadstoffe ab.
 
Aber nun möchte ich über die Wanderungen berichten, die wir in dieser wilden Landschaft absolvierten. Toni kannte die Touren schon von einem früheren Besuch, so dass ich mich ganz auf seine bewährte Führung verlassen konnte. Ich beschränke mich auf das Wesentliche und verzichte auf langatmige Wanderbeschreibungen.
 
Eine Farborgie ohnegleichen
Die 1. Wanderung führte uns oberhalb von San Bartolomeo (etwa 640 m ü. M.) über Gana zur der Alpe Vicium (das „vergessene Dorf“) und von dort zur Alpe Bardughé. Es war eine sehr anstrengende Tour mit 1000 Metern Höhenunterschied. Besondersder Abstieg erwies sich über viele Steine und Wurzelwerk im Weg als beschwerlich. Wir spürten unsere malträtierten Knie besonders, so dass wir immer wieder einige Ruhepausen einlegen mussten. Aber wir waren stolz, dass wir in unserem Alter noch eine solche Tour bewältigen konnten. Wesentlich jüngere Wanderer benutzten bequemere Wege oder die Kisten-Seilbahn nach Bardughé.
 
Der erste Höhepunkt unserer 1. Tour war die „Villa Rustika“ (von mir so genannt) eines aus dem Tal stammenden ledigen Künstlers. Er war an diesem Tag nicht zugegen. Toni kannte ihn schon von einer früheren Wanderung. Er trug damals eine Perücke und sonderbare Kleider.
 
Der Künstler hat einen ehemaligen Ziegenstall (Rustico) umgebaut, und alle Steine der Hütte und eines Nebengebäudes mit den Farben Rot, Weiss und Blau bemalt. Es war eine einzigartige Farborgie. Vorherrschend waren Rechtecke, Kreise und Punkte. So etwas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Am Nebengebäude hingen bemalte Spiegel. Sogar Besenstiele und die Teppiche im Freien waren mit diesen Klecksereien versehen. Das Haupthaus glich einem Hexenhaus aus bekannten Märchen. Auch hier herrschten die erwähnten Farben vor. Auf der Terrasse entdeckte ich Kästchen, Sonnenschirme, Tische, Töpfe, Tassen, eine alte Espresso-Maschine und eine Nähmaschine, einen Tisch, einen Fernsehapparat und mehrere Stühle. Alle diese Gegenstände waren mit farbigen Punkten und Kreisen versehen. Nur die Schweizer Fahne, die an einer Stange am Haus befestigt war, hatte er nicht bemalt. Sie flatterte sehr bescheiden in roter Unschuld mit dem weissen Kreuz im Wind. Auf der Rückseite der Hütte verewigte sich der Künstler mit „Mozciol 1969“.
 
Direkt am Wegrand sah ich einen bemalten dreieckigen Stein mit der Aufschrift „Susi“. Wen er damit verehrt hat, ist mir nicht bekannt. Wir stellten Vermutungen an, die uns zum Schmunzeln brachten.
 
Das „vergessene Dorf“
Wir überquerten dann viele Wildbäche, die über riesige Steinplatten (Gletscherschliffe) plätscherten, durchschritten dunkle, kühle Wälder und erreichten nach etwa 2 Stunden Gana (1040 m ü. M.) und nach einer weiteren Stunde das „vergessene Dorf“. Es waren ungefähr 10 Rustici, ehemalige Ställe aus Naturstein, auszumachen. Einige Steindächer der Rustici waren eingefallen. Aus 2 dieser ehemaligen Ziegen- oder Schafställe wuchsen Ebereschen heraus. Es war eine gespenstische und stille Welt. Hier und an anderen Stellen des Verzascatals sahen wir viele solcher Ställe, die aufgrund des massiven Rückgangs der Landwirtschaft dem Verfall preisgegeben wurden. Hier und da, wie in Gana, sind jetzt wieder jüngere Leute dabei, diese als Wochenenddomizil oder für Feriengäste herzurichten.
 
Auf unseren Wanderungen sahen wir manchen verlassenen und heruntergekommenen Stall, der zum Verkauf angeboten wurde. Käufer dürften die Besitzer nicht so leicht finden. Wer ist schon bereit, für einen solchen Stall mit Grundstück 80 000 CHF hinzublättern und dann noch viel Arbeit für den Umbau zu investieren? Im ganzen Tessin soll es noch 30 000 Rustici geben.
 
Vom „vergessenen Dorf“ hatten wir einen fantastischen Blick auf das Verzascatal. Von der Ferne grüsste uns der imposante Monte Zucchero (2736 m ü. M.) herüber.
 
Nach einer kleinen Pause an einem Granittisch verliessen wir den Ort der Einsamkeit und Vergessenheit und wanderten zur Alpe Bardughé (1642 m ü. M.). Der Blick von hier über den Stausee und den Lago Maggiore war überwältigend und wird mir unvergessen bleiben. Oberhalb der Alpe thront der P. di Vigorno (2442 m ü. M.). Um diesen zu besteigen, hätten wir noch 800 Höhenmeter überwinden müssen. Nun, wir waren an diesem Tag zwar gut drauf, aber spät dran, sonst hätten wir auch diesen Gipfel erklommen.
 
Die schönste Brücke der Welt
Mit dem Auto fuhren wir nach Lavertezzo. Dieser Ort hat eine schöne Pfarrkirche zu bieten. Die Kirche Santa maria degli Angeli wurde im 15. Jahrhundert erbaut, im 18. Jahrhundert erfolgte eine Barockisierung. Dieses Gotteshaus ist beileibe nicht die grösste Sehenswürdigkeit des Ortes, sondern unweit des Ortsausgangs ist die Ponte di Salti. Es handelt sich um eine zweibogige Natursteinbrücke, die ich schon von diversen Reiseführern her kannte. Sie wurde fälschlicherweise Ponte Romano genannt. Sie stammt nicht aus der Römerzeit, sondern aus dem Mittelalter. 1906 wurde diese filigrane und schöne Brücke vom Hochwasser zerstört und dann wieder aufgebaut. Kathrin Rüegg bezeichnete die Brücke einmal als die schönste der Welt.
 
In der Nähe dieser Brücke ist ein ungewöhnlicher Badeplatz. Ich sah bei der Rückfahrt mit dem Bus am Nachmittag bestimmt mehr als 100 Leute, die sich auf den mächtigen Steinblöcken im Fluss sonnten. Einige wateten oder schwammen im kristallklaren Wasser des Flusses herum. Überall sind Warnschilder aufgestellt. Das Baden ist deshalb so gefährlich, weil plötzlich Unmengen von Wasser von den Bergen in den Flusslauf abfliessen können. Aber es droht noch eine andere Gefahr: Die Steine unter Wasser sind sehr glitschig. So mancher Badende ist schon ausgerutscht und hat mit dem Kopf auf den steinigen Untergrund aufgeschlagen.
 
Nun, wir hatten das Baden nicht im Sinn. Wir fuhren weiter zur Ponte delle Ganne, stellten das Auto ab und wanderten entlang des gut ausgeschilderten Wegs über Brione Verzasca, Gerra Verzasca und Frasco nach Sonogno. Schon an der genannten Brücke und auch anderswo genoss ich das Schauspiel des smaragdgrün gefärbten Wassers, das um bizarr geformte Felsbrocken floss. Die meisten der verschieden farbigen Felsbrocken wurden in vielen Tausend Jahren vom Wasser glatt geschliffen. Die riesigen Brocken stammen wohl von urzeitlichen Felsstürzen. An etlichen Stellen des Wanderweges sind alte Bildstöcke mit Fresken zu sehen. Einige dieser Bemalungen stammen aus dem 18. Jahrhundert.
 
Sehenswert ist die Kirche Santa Maria Assunta in Brione mit den wertvollen Fresken. Es blieben sogar Fresken an der Fassade, an der Südwand und unter der Vorhalle aus dem 14. Jahrhundert erhalten. Nicht weit von der Kirche befindet sich der ehemalige Adelssitz Castello Marcacci. Heute befindet sich dort ein Restaurant.
 
Auf dieser Tour, die von Wanderern stark frequentiert wird, trafen wir auch ein Schweizer Ehepaar aus Birsfelden (bei Basel). Die beiden meinten, dass heute die Bezeichnung „Sonnenstube der Schweiz“ für das Tessin nicht mehr zutreffe, weil sich auch hier die Klimaveränderung bemerkbar macht. „Wir kommen schon viele Jahre hierher, aber viel Sonne haben wir in letzter Zeit nicht erlebt“, so die Bemerkung des Schweizers. Vielleicht war er deshalb nicht mit der Witterung unzufrieden, weil er das Wetterdesaster mit viel Regen in der Vorwoche miterlebt hatte. Aber an diesem Tag brannte die Sonne vom Himmel und heizte uns auf dem letzten waldlosen Wegabschnitt vor Sanogno kräftig ein. Nach Sanogno kommen sehr viele Touristen, oft mit dem Bus. Es ist die höchst gelegene Talgemeinde.
 
Einwohnerschwund auch hier
Der Ort Sanogno liegt auf einem Felssporn zwischen den beiden Quellflüssen der Verzasca. Wer Lust und Zeit hat, sollte dem Museo di Val Verzasca einen Besuch abstatten. In diesem Museum sind viele Exponate zur Bauernkultur zu sehen. Der Besucher kann sich hier über die ehemalige Woll- und Leinenweberei im Tal informieren. Historische Fotos zeigen die Verzascaneser bei ihrer harten Arbeit. Es ist sogar ein Modell vorhanden, wie die Bauern die Heulasten an Drahtseilen ins Tal beförderten.
 
Unser Mittagessen nahmen wir in der „Grotto Redorta“ ein. Es gab einen Piatto ticinese, also einen Tessinerteller (Aufschnitt mit Salami, Speck, Schinken für 15 CHF, mit Käse 18 CHF). Toni entschied sich für einen Tagesteller mit verschiedenen Käsesorten und Polenta, und ich verzehrte einen reichhaltigen Salatteller.
 
Nach der Sättigung nahmen wir den Ort näher unter die Lupe. Wir gingen durch enge Gassen, bewunderten die schwerfälligen, aus grauen Granitsteinen gefugten, steingedeckten Häuser, die oft fromm naive Fresken aufwiesen, ein altes Backhaus und die Pfarrkirche mit dem freistehenden Campanile. Viele der Häuser sind verlassen, da viele Leute ausgewandert sind.
 
Laut dem „DuMont Kunst-Reiseführer Tessin“ (Ausgabe von 1987) sollen mehr Sanognesi in Kalifornien als in Sanogno wohnen.
 
Da wir mit dem Bus zu unserem Ausgangspunkt zurückfahren wollten, gingen wir zur Bushaltestelle. In der Nähe besuchten wir noch eine Boutique. Hier konnte man Schnitzereien, gefärbte Wolle, Textilien der Region und viele andere Souvenirs kaufen. Vor der Boutique lud ein Verkaufsstand, der mit Marmeladen, Schokolade, Nüssen und anderen Dingen bestückt war, zum Kaufen ein. Ich wollte ein Foto von der in Schwarz gekleideten älteren Verkäuferin machen. Höflich, wie ich bin, fragte ich sie, ob ich ein Foto machen dürfe. „Heute nicht, habe grosse Probleme. Aber vielleicht morgen, Probleme kommen und gehen.“ Aber bis Morgen konnte ich nicht warten, sondern schoss dann doch noch ein Foto.
 
„Die blickt so mürrisch drein, das wird wohl kein gutes Foto“, bemerkte ein Tourist, der hier auch etwas kaufte und alles mitbekommen hatte. Aber es wurde ein gutes Foto.
 
Im Lädeli von Kathrin Rüegg
Mit dem Bus kehrten wir zur Ponte delle Ganne zurück und fuhren mit dem Auto nach Gerra Verzasca. Gegenüber dem Ristorante Frode hat Kathrin Rüegg ein Lädeli. Frau Rüegg wurde bekannt durch viele Bücher über das Tessin und im Besonderen über das Verzascatal, aber auch durch Kochbücher und besonders durch die Fernsehsendung „Was die Grossmutter noch wusste“, die sie zusammen mit Werner O. Feisst machte. Nach dem Tod von Feisst wurde die Sendung eingestellt. Zurzeit laufen Wiederholungen.
 
Der junge Verkäufer im Lädeli stammte aus der Pfalz. Er lernte die Expertin anlässlich einer Lesung kennen und hat sich dann entschlossen, sie im Verkauf zu unterstützen. Kathrin Rüegg ist mit ihren 76 Jahren immer noch sehr aktiv und viel unterwegs zu Lesungen und Vorträgen. Auch an diesem Tag war die Autorin nicht zugegen.
 
In ihrem Lädeli gibt es viele Tessiner Produkte wie Kastanienbrot, Käsesorten aus Ziegen- und Kuhmilch, Salami, Salametti, Akazien- und Kastanienhonig, Rot- und Weissweine und selbst fabrizierte Spezialitäten wie Konfitüren, Liköre, Essige, Risotto-Mischungen, Tomatensugo und Tomaten-Brotaufstrich. Auch einige Kräutertees wurden angeboten, so der Tessiner Sauwettertee und der Bergsteigertee. Ich kaufte mir eine „Schweizer Schokolade aus dem Tessin“ und eine Verzasca-Kräuterteemischung, die folgende Bestandteile enthält: Heidelbeeren, Hagebutten, Erdbeerblätter, Himbeerblätter, Brombeerblätter, Quendel, Apfelstücke, Ringelblumen, Lindenblüten und Thymian. Im Laden gibt es noch handgesponnene, pflanzengefärbte Wolle von einheimischen Schafen, Stricksachen, Socken und Handschuhe. Eine Besonderheit sind die Felle von weissen und braunen Alpschafen und die daraus hergestellten Pantoffeln.
 
Im kleinsten Dorf der Schweiz
Die 3. Wanderung führte uns von Corippo nach Mergoscia. Das malerische Bergdorf Corippo mit seinen 17 Einwohnern ist die kleinste Gemeinde der Schweiz. Vor über 150 Jahren lebten hier noch 300 Menschen. Aus Ermangelung an Arbeit zogen fast alle jungen Leute weg. Das Dorf wurde wegen seines unverfälschten Charakters unter Denkmalschutz gestellt. Auch hier sieht man schöne Bildstöcke, schmale Gassen und Treppen und die typischen Bruchstein-Rustici mit weiss umrandeten Fenstern und Steinplattendächern. Die weiss umrandeten Fenster sollten Mäuse, Ungeziefer und nach einem alten Volksglauben auch Gespenster fernhalten. Die gekalkte Leibung und Umrandung der Fenster bringt aber auch durch die Reflexion des Sonnenlichts etwas mehr Licht in die dunklen Räume.
 
Schlicht ist das Innere der Kirche S. Maria del Carmine, die im 17. Jahrhundert umgestaltet wurde. Sehr schön ist der freistehende Campanile mit dem barocken Glockengeschoss.
 
Da das aus Granitplatten gefertigte Kirchendach nicht mehr ganz dicht ist, muss es dringend saniert werden. Wie in einem Mitteilungsblatt in der Kirche zu lesen war, beläuft sich die Reparatur auf 45 000 bis 50 000 CHF. „Mit Steuergeldern, Opfergaben und den Einnahmen vom Kirchenfest können die Renovationskosten bei Weitem nicht gedeckt werden. Helfen Sie uns dieses Projekt zu unterstützen“, so die Mitteilung. Nun bleibt zu hoffen, dass die Spendengelder reichlich fliessen.
 
Wir verliessen Corippo, wanderten an einer Mühle vorbei, überquerten auf einer Steinbrücke die tief eingeschnittene Klamm des Corippo-Bachs und erreichten in 2,5 Stunden (mit Pausen) über schöne Wanderwege das Dorf Mergoscia. Der zwischen Weinbergen und oberhalb des Vogornosees gelegene Ort hat ein sehenswertes Kirchenensemble zu bieten (Kirche, Campanile, Pfarrhaus, Beinhaus mit einem vorgebauten toskanischen Säulenportikus). Leider war die Kirche verschlossen.
 
Der Rückweg war nicht so angenehm. Es zog ein Gewitter auf, es donnerte und blitzte. Ein Regenguss ging nieder. Zum Glück verzog sich das schlechte Wetter, und wir erreichten Corippo und unser Feriendomizil wieder bei Sonnenschein.
 
Fortsetzung folgt
 
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