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BLOG vom 25.09.2007


Pflanzensaftwerk Schoenenberger: Für die Zukunft gerüstet
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
„Die Heilkonzentration, welche die Natur geschaffen hat, ist in unverbildeter Form nur in den frischen Pflanzen enthalten.“
(Walther Schoenenberger)
 
„Die Kraft deines Körpers liegt in den Säften der Pflanzen.“
(Shin-Nong, chinesischer Kaiser, um 3700 v. u. Z.)
*
Es war ein bewegender und interessanter Festakt am 21. September 2007, der in der grossen Anlieferungshalle des Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerkes in Magstadt vor 250 geladenen Gästen über die Bühne ging. Anlass des Festaktes waren die Eröffnung des neuen Werks in der Hutwiesenstrasse 14 am Rande von Magstadt und das 80-Jahre-Firmenjubiläum.
 
Magstadt mit seinen 8953 Einwohnern liegt übrigens im Landkreis Böblingen. Ich kannte das alte Pflanzensaftwerk im Zentrum von Magstadt schon von früheren Besuchen her. Schon damals war ich von diesem Betrieb mit der langen Tradition und seinen Naturprodukten begeistert. Auch erhielt ich damals vom Gründer des Werkes, Apotheker Walther Schoenenberger (1901–1982), später von Dr. Hermann Gerhard und vom heutigen Werksleiter Dr. Thilo Hassler viele Informationen über Heilpflanzen, den Anbau, die Analytik und über wissenschaftliche Studien. Diese waren für meine publizistische Tätigkeit von unschätzbarem Wert.
 
Etwas wehmütig blickte ich bei der Vorbeifahrt auf das alte Werk. Arbeiter waren gerade dabei, Teile eines Anbaus abzureissen. An der Vorderfront des Hauptgebäudes, das wie eine Trutzburg sich der Zerstörung entgegenzustemmen schien, entdeckte ich noch den vertrauten alten Schriftzug „Pflanzensaftwerk Schoenenberger“. An dieser traditionsreichen Stelle sollen nun Wohnungen geschaffen werden.
 
„Apotheker, verrückter!“
Bevor ich auf die Festivitäten eingehe, noch einige interessante Details über Walther Schoenenberger, der die Heilwirkung der frischen Pflanze erforscht und die Frischpflanzentherapie entwickelt hat. Ich lernte ihn 1980 anlässlich einer Ausstellung in Basel („Natura“) kennen. Er war ein Naturliebhaber aus Überzeugung und hatte ein immenses Wissen über die Wirkung von Heilpflanzen. Die ersten frischen Heilpflanzensäfte stellte Schoenenberger übrigens bereits 1921 in Mutters Küche her. Gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau Hildegard und einigen Mitarbeitern begann er 1927 mit einer bescheidenen Produktion in Bad Cannstatt. Im darauf folgenden Jahr übersiedelte er nach Magstadt.
 
Die Nachfrage nach den Press-Säften wurde immer stärker, so dass er mit dem Sammeln der Kräuter auf Wiesen und an Waldrändern kaum noch nachkam. Da kam ihm eine exzellente Idee, wie man Engpässe bei der Beschaffung von Heilpflanzen verhindern konnte. 1930 weihte er im Magstadter „Adler“ die Bauern in seine Pläne ein. Er wollte die Bauern dazu bringen, Brennnesseln, Löwenzahn und Schafgarbe anstelle von Weizen anzubauen. Er stiess auf erbitterten Widerstand, da die Bauern glaubten, das „Unkraut“ bekämen sie nicht mehr aus ihren Feldern. Die Bauern waren erzürnt, schlugen mit den Fäusten auf die Eichentische, dass es nur so dröhnte, und so manch deftiger Fluch hallte durch die rauchgeschwängerte Wirtsstube. „Apotheker, verrückter!“, „Ach geh´ doch zum Teufel!“ waren noch die mildesten Ausdrücke. Der junge Walther Schoenenberger hatte jedoch einen noch härteren Schädel als die Bauern. Er überzeugte schliesslich die Landwirte von seiner Idee. Im Frühjahr wuchs auf 15 Hektar das gefürchtete Unkraut, und die Bauern bekamen einen Batzen Geld. In den folgenden Jahren dachten die Bauern nicht mehr an den Weizen, sondern bauten von Jahr zu Jahr immer mehr Heilpflanzen an.
 
1961 wurden die Presssäfte aus frischen Pflanzen als Naturheilmittel ins Arzneimittelgesetz aufgenommen und gehören heute zu den erfolgreichsten Produkten in Reformhäusern und Gesundheits-Fachgeschäften. Oberste Qualitätsgrundsätze sind: Frische, eigener Anbau und absolute Naturreinheit (Bio-Qualität).
 
Die Schoenenberger Firmengruppe (Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerk, Deutsche Olbas-Gesellschaft sowie die Marken Hensel und Extracta) gehört heute zur Firma Salus.
 
Wirkstoffring und sanfte Medizin
2 bemerkenswerte Grundsätze von Walther Schoenenberger, die auch heute noch Gültigkeit haben, lauten: „Lasst das Natürliche so natürlich wie möglich“ und „Die Heilkonzentration, welche die Natur geschaffen hat, ist in unverbildeter Form nur in der frischen Pflanze enthalten.“ Entscheidend ist, dass der Gesamtkomplex von Wirk- und Inhaltsstoffen, also alle bioaktiven Stoffe in ihrer natürlichen Harmonie (man spricht vom gesamten Wirkstoffring der frischen Pflanze), im jeweiligen Saft unverdünnt und in konzentrierter Form und seiner natürlichen Zusammensetzung enthalten ist. Die Presssäfte zeichnen sich durch eine ganzheitliche Qualität, synergistische Wirkungsweise, besonders gute Aufnahmefähigkeit und gute Verträglichkeit und Sicherheit aus.
 
In zahlreichen Studien wurde festgestellt, dass die Säfte eine sanfte Medizin darstellen. Sie regen natürliche Abläufe im Körper an, steigern die Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte, verbessern die Organfunktion, verhüten Krankheiten schon in ihrer Entstehung und verbessern das Allgemeinbefinden.
 
Das Werk stellt inzwischen über 40 verschiedene Presssäfte her. Das Besondere ist, dass sämtliche Säfte aus frischen Pflanzen ohne Zusätze von Zucker, Alkohol und Konservierungsstoffen hergestellt werden. Der Anbau erfolgt überwiegend nach den Richtlinien der EG-Bio-VO. Die meisten Heilpflanzen werden durch Vertragsbauern in der Umgebung von Magstadt und Maichingen angebaut.
 
„Fröhlichkeit und leichtes Leben“
Das Programm konnte sich sehen lassen. Um 9.30 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Am Eingang der grossen Halle des neuen Werkes wurden die Besucher von 3 reizenden Fräuleins mit alkoholfreien entschlackenden, entspannenden oder kreislaufstärkenden Pflanzen-Cocktails versorgt. Die jungen Damen trugen schöne Hüte, die den Blüten von Löwenzahn (2 Mädels) und Echinacea (1 Mädel) nachgebildet waren. Eine wirklich originelle Idee der „Modeschöpfer“. Die vorzüglich mundenden Mixdrinks wurden von Walter Fröscher kreiert (siehe Schluss dieses Berichts).
 
Bevor es so richtig mit dem Festakt losging, suchte ich mir einen Platz an einem festlich geschmückten Tisch aus. Als Tischschmuck dienten verschiedene Kräuter wie Thymian, Kamille, Echinacea, Brennnessel und Weissdorn, aber auch profane Kartoffelknollen.
 
Um 10.00 Uhr wurde der Festakt mit dem Lied „Fröhlichkeit und leichtes Leben“ vom Schoenenberger Chor eröffnet. Die Leitung hatte Renate Lerch, die sich als ein Multitalent erwies. Sie spielte nicht nur Klavier, sondern sang fröhlich mit und dirigierte den 15-köpfigen Chor. In diesem Chor waren die Frauen in der Überzahl (12 Frauen, 3 Männer, darunter auch der Geschäftsführer Hans-Jürgen Schumacher).
 
Der Moderator des Festakts, Klaus Heitlinger , vom Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. war voll des Lobes über das neue Werk und verbreitete als waschechter Schwabe durch seine humorvollen Bemerkungen eine ansteckende Fröhlichkeit. So brachte er beispielsweise die sprichwörtliche Sparsamkeit der Schwaben aufs Tablett. Nach den Gesangseinlagen gab er dies zum Besten: „Bei anderen Veranstaltungen werden teure Künstler geholt, wir singen selber!“
 
Er bedankte sich beim Salus-Firmeninhaber Otto Greither, dass er die 10 Millionen teure Investition gewagt und dadurch viele Arbeitsplätze in Magstadt erhalten hat.
 
Grussworte übermittelte die Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch aus dem Ministerium für Ernährung und ländlicher Raum Baden-Württemberg. Sie sprach als Vertreterin der Landesregierung beim Festakt. Danach referierten Wolf Eisenmann, Erster Landesbeamter des Landkreises Böblingen, und Dr. Hans-Ulrich Merz, Bürgermeister von Magstadt. Sie nahmen Bezug auf die Investitionen und Sicherung der Arbeitsplätze in der Region durch den Neubau. Sie alle waren voll des Lobes und zollten dem Firmeninhaber Otto Greither ihren Dank.
 
Besonders erfreut war natürlich der Bürgermeister über die hier getätigten Investitionen. Insbesondere profitierten die regionalen Handwerksbetriebe, die hier weitgehend den Bau hochzogen und auch für die Einrichtung des Werkes verantwortlich waren. Hans-Ulrich Merz konnte sich nicht verkneifen, eine humorvolle Bemerkung zum alten Werk kund zu machen. Wenn die Firma ihren Knoblauchpresssaft herstellte, roch es im weiten Umkreis des Werks nach dieser intensiv riechenden Knolle. „Da brauchte man nur eine Schweinskeule heraushängen, dann sparte man das Gewürz.“ Das war sicherlich im Sinne der sparsamen Schwaben.
 
Schutz der Natur und Pflanzen aus ökologischem Anbau
Höhepunkt der Feierstunde war zweifelsfrei die Ansprache vom Inhaber der Salus-Schoenenberger-Gruppe Otto Greither. Der 82-jährige rüstige und agile Chef sprach über die Entwicklung des Traditionsunternehmens und wagte auch einen Blick in die Zukunft. Otto Greither wurde übrigens mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und der Bayerischen Staatsmedaille für Umweltschutz und Gesundheit ausgezeichnet und 2003 zum „Öko-Manager des Jahres“ gewählt.
 
„Unser wichtigstes Anliegen ist die Natur zu schützen, die Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau zu gewinnen, keine Pestizide und synthetische Düngemittel einzusetzen“, betonte der Referent. Da nicht immer genügend Weissdorn zur Verfügung steht, ging die Firma daran, den Weissdorn anzubauen. „Dies ist eine Basis für die Zukunft: Was wir gesät haben, das wird von uns geerntet.“
 
Nach der Tschernobyl-Katastrophe 1986 hatte die Firma Schwierigkeiten, unbelastete Heilpflanzen in genügenden Mengen zu bekommen. Was tun? In der unberührten Natur Südchiles fanden Mitarbeiter ideale Bedingungen für den Anbau ökologischer Rohstoffe. Wasser, Boden und Luft sind dort schadstofffrei. Am Fusse des Villarrica-Vulkans bewirtschaftet die Firma seit 1991 einige Farmen. Sehr lobenswert ist, dass die Firma Salus auch Kleinbauern bei Bio-Projekten in Afrika, Asien und Südamerika unterstützt.
 
Als nach dem Tod von Walther Schoenenberger die Firma zum Verkauf stand (die Nachfahren wollten den Betrieb nicht weiterführen), übernahm Otto Greither dieses Werk. Warum er in Magstadt investiert hat, erklärte er so: Er wollte ein Familienunternehmen erhalten und verhindern, dass ein Grosskonzern diesen Betrieb übernimmt. In der Vergangenheit wurden ja etliche Reformwarenfirmen von Konzernen aufgekauft, nach kurzer Zeit wieder veräussert und Mitarbeiter entlassen. Die Entscheidung fiel ihm leicht, weil in Magstadt das Traditionelle, die hohe Qualität der Produkte und der Bio-Anbau von Heilpflanzen in unmittelbarer Nähe des Werkes im Vordergrund stehen. Der Bio-Anbau wird bereits in der 3. Generation von Gärtnerfamilien in vorbildlicher Weise betrieben.
 
„Ich hoffe, dass das Werk eine gute Zukunft hat“, äusserte Greither und betonte, dass die Pflanzensäfte gut verkauft werden, aber natürlich nicht so gut wie Bier oder Wein. Aber durch neue Ideen (wie diese mit den Cocktails) könnte der Absatz weiter angekurbelt werden. Meine Meinung ist, dass die Firma mit ihren exzellenten Mitarbeitern und Gärtnern, aber auch durch die überzeugenden Geschäftsführer und der agilen und ethischen Firmenleitung weiterhin gedeihen und ihren Spitzenplatz in Europa behaupten wird.
 
Dann hatte Greither noch eine Überraschung parat: Er gab die Stiftung einer Büste von Schoenenberger bekannt. Diese bekommt nun einen Ehrenplatz auf dem Areal des neuen Werks.
 
Der Geschäftsführer Hans-Jürgen Schumacher brachte nach einem Dank an seine engagierten Mitarbeiter einige Fakten zur Bauleistung. Das Gebäude umfasst eine Fläche von 3500 m2. Insgesamt wurde ein Betrag von rund 10 Millionen Euro am Standort Magstadt investiert. Sehr kostspielig waren neben den umfangreichen Produktionsanlagen auch die Labors zur Kontrolle und Qualitätssicherung. Weitere Fakten zum Werk: Die Jahresproduktion an Frischpflanzensäften beläuft sich auf etwa 5 Millionen Flaschen. Die verarbeitete Menge an Frischpflanzen beträgt mehr als 1000 Tonnen. Der Jahresumsatz beläuft sich auf 20 Millionen Euro. 80 Mitarbeiter sind zurzeit in Magstadt beschäftigt.
 
Nach den Lobpreisungen der Redner und den Gesangsdarbietungen des Firmenchors nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich an den exzellenten Speisen und Getränken zu laben. Es gab schwäbischen Kartoffelsalat, Rohkostsalat der Saison, Lachsfilet in Weissweinsosse, gegrilltes Rinderhuftsteak, rosa gebratene Entenbrust mit Orangensosse. Als Beilagen kamen Spätzle, Reis, Pommes-Frites und Sommergemüse auf die Teller. Eine Wucht war das Dessert: frisches Obst, Eisplatte „Hawaii“, Rote Grütze mit Vanillesosse und eine Käseauswahl vom Brett. Wohl gesättigt schritten wir dann zur Führung durch einen Teil des Werks.
 
Frisch vom Feld direkt in die Flasche
Apotheker Dr. Thilo Hassler führte die Gäste durch den hochmodernen Produktionsbetrieb. Er betonte, dass die Säfte weder verdünnt, noch getrocknet, noch durch Alkohol extrahiert oder mit Zusatzstoffen gemischt werden. Die Besucher erfuhren dann, wie schnell die Saftherstellung erfolgt. Am Morgen werden die Pflanzen geerntet und sofort in die Firma gebracht. Dort werden sie unter hohem Druck in einer Presse aufgearbeitet. Der Saft wird dann nach einer schonenden Kurzzeiterhitzung in Flaschen abgefüllt. Es vergehen also nur wenige Stunden von der Ernte bis zur Abfüllung. Dadurch bleiben die Wirkstoffe in ihrer natürlichsten Form, nämlich gelöst im Pflanzensaft, erhalten. Es finden also keine Veränderungen durch Trocknung und Lagerung statt. Die meisten Säfte können in der geschlossenen Flasche 3 bis 5 Jahre aufbewahrt werden. Die geöffnete Flasche sollte im Kühlschrank gelagert und innerhalb 14 Tage aufgebraucht werden.
 
Sehr aufwändig sind die Untersuchungen im Labor. Wichtig ist nicht nur der Wirkstoffgehalt, sondern auch die Stabilität der Säfte. Die Säfte werden bei einer bestimmten Temperatur und Luftfeuchtigkeit in speziellen Schränken gelagert und in regelmässigen Abständen auf Abbauprodukte untersucht. Diese Vorgehensweise war mir gut auf Grund meiner Tätigkeit als Arzneimittelanalytiker bekannt.
 
Blick in die Zukunft
Wie sehe ich die Zukunft? Ich blicke nicht nur nach dem Besuch des neuen hochmodernen Pflanzensaftwerkes optimistisch in die Zukunft, da die Naturheilmittel und auch die Bio-Kost immer mehr gefragt sein werden. Ich bin der Auffassung, dass jeder die „Kraft aus der Natur“, also Heilmittel und Vorbeugemittel, für sein Wohlbefinden vermehrt nutzen sollte. Für unsere Gesundheit sollte das Beste gerade gut genug sein. Dieser Leitspruch ist heute umso wichtiger, als immer mehr Nebenwirkungen von Arzneimitteln mit synthetischen Wirkstoffen bekannt werden. Erst kürzlich haben amerikanische Forscher ermittelt, dass sich nach der Einnahme solcher Medikamente die Nebenwirkungen seit 1998 mehr als verdoppelt haben und häufiger Rückrufaktionen erfolgt sind.
 
Zum Schluss wünsche ich den „Machern“ des neuen Werkes viel Erfolg. Das hochmoderne Werk ist bestens für die Zukunft gerüstet. Wichtig ist, dass das hohe Qualitätsniveau gehalten, weiter geforscht und Neues entwickelt wird. Besonders lobenswert ist das umweltbewusste Denken und Handeln der Firmenleitung. Dies ist heute sehr wichtig, da nur in einer intakten Umwelt gesunde Pflanzen gedeihen können.
 
Alkoholfreie Mixdrink-Rezepte
mit Schoenenberger-Produkten
 
Birkenrain (entschlackend)
Zutaten:
1/2 Limette
1 Schnitz Orange
1 KL brauner Zucker
1,5 cl Schoenenberger Birkensaft
2 cl Schoenenberger Zinnkrautsaft
6 cl Orangendirektsaft
1 cl Bio-Limettensirup
Garnitur:
2 Cocktailkirschen auf den Drink legen, Trinkhalm
Glas:
Longdrinkglas, Caipirinhaglas
Zubereitung:
Alles direkt im Glas, Zubereitung wie Caipirinha, Limette mit dem Zucker zerdrücken, dann die
Orange auch, zerstossenes Eis ins Glas, alle anderen Zutaten einfüllen und gut umrühren.
 
Relax (entspannend)
Zutaten:
1 cl Schoenenberger Johanniskrautsaft
1 cl Schoenenberger Baldriansaft
1/2 Becher BIO-Joghurt 3,5% Fett (ca. 75 g)
2 cl Schoenenberger Holundersaft
2 cl Schoenenberger Rote Beete Saft
7 cl Schoenenberger Waldbeeren Cocktail
2 cl BIO Grenadine-Sirup
Garnitur am Glasrand:
Honigmelonenschnitz
Glas:
Longdrinkglas mit zerkleinertem Eis
Zubereitung:
im Shaker mit Eiswürfeln schütteln.
 
RoMiKaTo (für den Kreislauf)
Zutaten:
0,5 cl Schoenenberger Rosmarinsaft
1 cl Schoenenberger Mistelsaft
2 cl Zitronensaft frisch
8 cl Schoenenberger Top-Vital-Kurdrink
4 cl Schoenenberger Tomatensaft
4 cl Orangensaft
0,5 cl Zucker-Sirup
Garnitur am Glasrand:
Karottenscheibe, Rosmarinzweig
Glas:
Longdrinkglas mit zerstossenem Eis
Zubereitung:
im Shaker mit Eiswürfeln schütteln.
 
Diese Rezepte stammen von Barmeister Walter Fröscher, Stuttgart.
 
Infos im Internet
 
Literatur
Lange-Ernst, Maria E.: „Heilpflanzensäfte“, München 1997.
Schoenenberger, Walther: „Gesund durch natürliche Säfte“, Econ-Ratgeber, 1976.
Scholz, Heinz: „Arnika und Frauenwohl“ (mit einem Kapitel über W. Schoenenberger), IPa-Verlag, Vaihingen 2002.
 
Hinweis auf ein weiteres Blog zur Naturheilkunde
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