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BLOG vom 10.09.2010


Reaktionen auf Blogs (96): Waren die Amerikaner Befreier?
Präsentator der Leserpost: Walter Hess, Publizist, Biberstein/AG CH (Textatelier.com)
 
Das prägnante Blog vom 27.07.2010 aus der Feder der Liestaler Schriftstellerin Lislott Pfaff („USA-Geschichtsklitterung: Die Hitler-Finanzierung verdrängt“) musste bei der uns anerzogenen pro-amerikanischen Haltung scharfe Reaktionen hervorrufen. Ich räume gern ein, dass ich Frau Pfaffs Ansichten grundsätzlich teile; denn die viel gepriesene Befreiungsaktion von der ohnehin geschwächten deutschen Armee während des 2. Weltkriegs war das US-Eingreifen ja wohl kaum. Den Amerikanern ging es, als sich das Kriegsende abzeichnete und Deutschland das Geschehen nur noch aus einer geschwächten Position heraus bestimmen konnte, mit der Teilnahme an der Invasion der Westalliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 vor allem darum, beim Verteilen der Kriegsbeute, wozu auch ihre Positionierung in europäischen Ländern gehört, dabei zu sein. Diese angebliche „Schutzmacht“ vertrat und vertritt in erster Linie, wie alle Erfahrungen lehren, die eigenen Interessen – und in zweiter Linie auch. Das hat sich bis heute nicht geändert.
 
Die historische Aufarbeitung des Kriegsgeschehens hat solche Motive weitgehend ausgeklammert. Ich habe in den letzten Jahrzehnten angesichts meines zunehmenden Interesses an der Geschichte immer wieder zur Kenntnis genommen, wie voreingenommen viele Darstellungen sind, was gerade auch auf den unten erwähnten Bergier-Bericht zutrifft. Und so freue ich mich denn, hier aufgrund einer Kontroverse, die Lubos Jäger (E-Mail: jljgr@ggaweb.ch) in dankenswerter Art eingeleitet hat, die diametralen Positionen aufzeigen zu können.
 
Herr Jäger schrieb:
 
Mir scheint es, dass der Propagandafeldzug gegen Amerika (und Israel) Frau Pfaffs ein echtes Steckenpferd geworden ist. Sie lässt keine Gelegenheit aus, etwas Negatives über die Amerikaner zu schreiben oder die Tatsachen in einem Sinne so zu präsentieren bzw. zu verdrehen, dass sie immer gegen die Amerikaner verwendet werden können.
 
Vor dem 2. Weltkrieg haben sicher mehrere Länder mit Deutschland diverse Geschäfte gemacht; viele haben auf der Seite von Adolf Hitler, dann sogar gegen die Russen gekämpft (z. B. die Finnen) oder Hitler auch noch während des Kriegs mit Waffen und Munition gegen Gold/Geld beliefert, wie man im Bergier-Report nachlesen kann. Warum konzentriert man sich mit der bösen Kritik jetzt immer nur auf die Amerikaner – man sollte eine absolut „weisse Weste“ haben, wenn man versucht, so intensiv Fehler bei Anderen zu suchen.
 
Wie viele Bürger/Soldaten haben wir „schlauen Neutralen“ (Schweizer) eigentlich, als „Bestrafung“ für unsere fragliche Geschäfte mit Deutschland, opfern müssen – für die Europa-Befreiung? Ich glaube: keine!
 
In meinen Augen ist das, was Frau Pfaff über die amerikanischen Gefallenen schreibt, eine absolute Frechheit und eine Entehrung des Andenkens an die Hunderttausenden tapferen Marinesoldaten und Infanteristen, die nicht nur am D-Day starben, sondern noch Monate danach. Sie haben geholfen, halb Europa zu befreien. In den Augen von Frau Pfaff war dies vielleicht eine gerechte Bestrafung für das, was ihre Grossväter den Indianern angetan hatten?
 
Wenn der geniale Stratege Stalin statt die Erschiessung seiner (und polnischer) besten Offiziere und statt seines Paktens mit Hitler in der Hoffnung, halb Polen zugesprochen zu erhalten, sein Land rechzeitig aufgerüstet hätte, wäre vielleicht nur ein Bruchteil seiner Soldaten im Krieg gefallen. Die Deutschen hätten nie bis nach Stalingrad bzw. Moskau vordringen können. Die Russen mussten gegen die Vernichtung der eigenen Nation kämpfen, die Amerikaner aber eigentlich nicht. Sie zahlten vor allem für Fehler der ohnmächtigen und feigen europäischen Politiker, darunter der britische Premierminister Neville Chamberlain, sein französischer Kollege Édouard Daladier und andere, die bis zum letzten Moment glaubten, dass man Hitler mit der Opferung von der Tschechen und der Polen besänftigen könne.
 
Nach dem Krieg konnte man im Osten, das von den Russen besetzt war, Dutzende von Filmen über die russischen Heldentaten sehen, aber keine über die westlichen Alliierten – das war dort damals nämlich verboten!
 
Die Amerikaner haben die befreiten Völker weder in Europa (in Deutschland, Holland, Dänemark, Norwegen, etc.) noch in Asien (Philippinen, Korea, Malaysia, etc.) ausgebeutet oder unterdrückt –, obschon sie vorher im Pazifik tausende Matrosen und Piloten im Kampf gegen die Japaner verloren hatten. Dies im Gegenteil zu den vielbesungenen Russen, die den ganzen Europa-Osten jahrzehntelang nach dem Ende des Kriegs als Vasall, abgeschnitten vom Rest der Welt und wie in einem „Konzentrationslager“ hielten. Und wenn den dort gefangenen „Sklaven“ ihr Schicksal nicht passte, dann wurden sie mit Panzern (1956, 1968 und 1973) daran erinnert, dass sie jetzt (und für ewige Zeiten, wie man damals dort immer hörte) zum russischen Grossreich gehören.
 
Warum erwähnt Frau Pfaff nicht, dass die Russen, um von den amerikanischen Opfern in Pazifik auch etwas zu profitieren, im letzten Moment den Japanern den Krieg erklärten, den Kurilen-Archipel schnell besetzten und bis heute unter ihrer Kontrolle halten. Von der Tibet-Annektierung durch die Chinesen spricht man auch leider nicht mehr zu oft – hingegen dass Israel die „palästinische Gebiete besetzt hält“ hört man jeden zweiten Tag.
 
Hinsichtlich der amerikanischen Lust „die ganze Erde zu besetzen bzw. regieren“, ist Herr Gore Vidal sicher auch nicht die einzige zuverlässige Informations-Quelle – es wird sehr viel geschrieben, was am Schluss zählt, sind die Taten und nicht das Geschriebene.
 
Warum meint man, dass die (bösen) Amerikaner uns zwingen, englische Wörter zu benützen? – die englische Sprache wurde doch von den Engländern und nicht von den Amis erfunden, oder? Dazu gezwungen werden wir ohnehin nicht – wir machen es ganz freiwillig, um vielleicht internationaler auszusehen ...
 
Was mich ebenfalls interessieren würde: Ob Frau Pfaff sich ebenso vehement gegen den Atombomben-Abwurf auf Japan wehren würde, wenn sie eine amerikanische Mutter gewesen wäre, die wusste, dass ihr Sohn unter den Zig-Tausenden Toten vermutlich wäre, die ihr Leben eventuell verlieren müssten, wenn man mit Invasion (statt mit Bomben) die hartnäckigen Japaner zum Aufgeben zwingen müsste? Nach den Kämpfen um die von den Japanern besetzten Inseln (Okinawa, Quadalcanal und viele andere) konnten sich die Amerikaner sicher gut ausrechnen, wie viele Tote eine Landung auf der Hauptinsel etwa gekostet hätte!
 
Auch dass die USA mit Irak nur wegen Öl gekämpft haben, ist nur die Hälfte der Wahrheit – dass man dabei das dortige Volk von einem brutalen Diktator befreite, erwähnt man nie! Wir Schweizer brauchen nämlich auch sehr viel Öl, und dafür, dass die Quellen nicht versiegen, lassen wir lieber andere kämpfen (wir gehen halt höchstens den iranischen Präsidenten anlachen und versuchen, uns die Freundschaft mit Muammar Abu Minyar al-Gaddafi um jeden Preis erhalten).
 
Man muss nicht unbedingt die Amerikaner lieben oder bewundern, aber etwas mehr Objektivität, wenn man sie mit den anderen Nationen vergleichen versucht, würde sicher niemandem schaden. Sie immer auf Pranger zu stellen, ist sehr einseitig, milde gesagt – man ist halt dabei „in guter Gesellschaft“!
 
Mit freundlichen Grüssen
L. Jäger
 
Die Anwort
Lislott Pfaff beantwortete diese Ausführungen wie folgt:
 
Sehr geehrter Herr Jäger,
Das Textatelier.com hat mir als Autorin des von Ihnen beanstandeten Blogs Ihren Kommentar gesandt, der mir etwas verwirrlich scheint. Ich versuche trotzdem, ihn zu beantworten:
 
Zunächst möchte ich betonen, dass es nicht mein „Steckenpferd“ ist, wie Sie es nennen, einen Propagandafeldzug gegen die USA (und Israel) zu führen; das überlasse ich grösseren Geistern wie dem US-Schriftsteller Gore Vidal, einem Abkömmling der amerikanischen Politdynastie, der übrigens in der US-Army gedient hat. Nur nebenbei: Mein journalistisches und literarisches „Steckenpferd“ ist der Tierschutz, was Ihnen auch Walter Hess bestätigen kann, da er meine entsprechenden Blogs regelmässig im Textatelier.com veröffentlicht.
 
Aber manchmal finde ich, dass auch politische Fragen, vor allem Geschichtsklitterungen, ein Blog wert sind. Ich gehe mit Ihnen einig, dass vor, während und nach dem 2. Weltkrieg in verschiedenen Ländern bzw. von gewissen „Gschäftlimachern“ Geld mit dem Töten verdient wurde. Leider war das in der Weltgeschichte schon immer so, und ich glaube, kein Land kann hier seine Hände in Unschuld waschen. Aber darum ging es ja in meinem Blog nicht. Ich habe auch nicht das amerikanische Volk kritisiert, sondern die politische und finanzielle Elite dieses Landes, die u. a. Hitler so lange mit Geld aufpäppelte, bis er die Macht an sich reissen konnte. Das haben diese US-Kreise jeweils auch bei anderen Diktatoren getan, um sie als Machtfaktoren gegen politische Kräfte, die Amerika nicht genehm waren, aufzubauen. So unterstützten die USA Saddam Hussein mit Waffen bei seinem Feldzug gegen den Iran.
 
Solche Kriegslisten sind wirklich eine Spezialität der amerikanischen Regierungen. Der 32. US-Präsident Franklin D. Roosevelt hat z. B. so lange gezögert, bevor er im 2. Weltkrieg in Europa militärisch intervenierte, weil er lieber zuerst das russische Volk sich aufopfern liess, um Hitler an der Ostfront zu bodigen (besonders in der Schlacht um Stalingrad mit über einer Million Toten), worauf die GIs dann der deutschen Armee an der Westfront noch den Rest geben mussten. Russland hat im 2. Weltkrieg mehr als 26 Millionen Zivilisten und Soldaten verloren, Amerika und England hingegen knapp 800 000 Militärangehörige. Diese durften die Suppe auslöffeln, welche ihnen ihre superreichen Landsleute von der Wallstreet eingebrockt hatten. „Der US-Bevölkerung widerstrebt die Rolle des Weltpolizisten. Dieser furchtbare Ehrgeiz plagt nur die Staatsführer“, so Gore Vidal. Ich bedaure das absurde Opfer des amerikanischen Volkes ebenso wie jenes der Russen.
 
Hinsichtlich der sprachlichen (und teilweise auch mentalen) Amerikanisierung der Schweiz und weiterer europäischer Länder finde ich wie Sie, dass man diese Mode eigentlich nicht mitmachen müsste. Aber eben, das liebe Geld … Und gerade dieses Gelddenken haben wir Schweizer gerne von den Amerikanern übernommen. Ich habe 8 Jahre vor und dann während des 2. Weltkriegs noch in einer Welt gelebt, wo man als gewöhnlicher Bürger nicht reich werden und keine Ferien auf den Malediven verbringen konnte. Dafür freute man sich (zumindest ich als Kind) über kleine Überraschungen wie eine Glace am Sonntag. Im Laufe meines fast 80-jährigen Lebens erfuhr ich dann, wie wir die amerikanische Mentalität mit dem Managertum usw. immer mehr übernahmen und dabei kein bisschen glücklicher waren als zuvor – zumindest nicht als gewöhnliche Bürger der Schweiz (ich rede nicht von den Superreichen unseres Landes).
 
Was die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki anbelangt, weiss man, dass der japanische Kaiser vorher zu Verhandlungen mit den Amerikanern bereit gewesen wäre, so dass man dieses grässliche Massaker hätte vermeiden können. Aber Amerika wollte offenbar diese neue Waffe einmal ausprobieren und damit der ganzen Welt seine Macht demonstrieren. Kein anderes Land hat je eine derart zerstörerische militärische Massnahme ergriffen, die insgesamt über 200 000 Tote, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, forderte.
 
Nach Kriegsende wurden deutsche Wissenschafter wie der Opportunist Wernher von Braun, welche zuvor den Nazis gedient hatten, von den Amerikanern angeheuert. So hat von Braun, ehemaliges SS-Mitglied, im KZ Buchenwald persönlich Häftlinge ausgewählt, die zur Herstellung der von ihm entwickelten V2-Rakete unter misslichsten Umständen mitarbeiten mussten. Später stellte er sich in Amerika in den Dienst der Rüstungsindustrie (US-Mittelstrecke-Rakete). Gegenüber seiner Nazi-Vergangenheit hatte die amerikanische Regierung nicht die geringsten Skrupel; denn von Braun war für die militärtechnische Aufrüstung der Weltmacht ein wertvolles Werkzeug.
 
Ja, sehr geehrter Herr Jäger, nicht nur Amerika, auch Europa verbraucht das umweltschädliche und kriegsverursachende Öl in rauhen Mengen, obwohl andere Lösungen möglich wären. Wenn ich in aller Bescheidenheit sagen darf: Ich fahre nicht mehr Auto und habe in meinem Haus die Ölheizung durch einen Holzpellet-Ofen ersetzen lassen. Vielleicht sollten wir beginnen, in unserem kleinen Umkreis soweit als möglich etwas für den Frieden (und für die Natur) zu tun – auch wenn das nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist. Ich hoffe, wenigstens in dieser Beziehung sind Sie mit mir einig.
 
Mit freundlichen Grüssen:
L. Pfaff
 
Die Reaktion auf die Antwort
Lubos Jäger beendete den Briefwechsel in versöhnlichem Ton wie folgt:
 
Was ich als Reaktion auf das Blog von Frau Pfaff geschrieben habe, ist meine Ansicht. Eine Diskussion zum Thema „Amerikaner - die immer bösen Unterdrücker und Weltpolizisten ‒ ja oder nein“ bringt nicht viel. Jeder hat über gewisse Themenkreise seine Meinung bzw. seinen feste Glauben (ähnlich wie bei Religion), und diese kann man ihm kaum mit Diskussion nehmen bzw. ihn mit eigenen Argumenten überzeugen.
 
Über die Bombardierungen von deutschen Städten bzw. Japan ist es ähnlich - es gibt keine einheitliche, abschliessende Meinung dazu. Diejenigen, die ihre Söhne im Krieg hatten, denken meistens, dass es gut war, dass man damit den von den Deutschen und Japanern angezettelten Krieg verkürzen konnte und nicht noch mehr alliierte Soldaten sterben lassen musste.
 
Anderseits gibt es die Unbeteiligten (junge Journalisten und Philanthropen), die nie mit einem schrecklichen, langen Krieg persönlich konfrontiert waren und mit 50-jährigen Abstand meinen, dass es unmenschlich war. Darüber, ob das Kriegsgeschehen den schlechten Charakter der amerikanischen Nation offenbart, lässt sich sicher streiten. Ich als Vater von 2 Söhnen würde mich immer dafür einsetzen, dass sie nicht sterben gehen müssen, auch wenn man die Aggressoren mit allen Mitteln bekämpfen muss.
 
Was man in der Serie „The War“ gesehen hat (teils auch Bilder vom Stalingrad) waren keine „liebevoll gestellten Szenen resp. netten Schauplätze“, wie Frau Pfaff schreibt, sondern ein schrecklicher Kampf auf Leben und Tod, oft mit Fanatikern, die alle lieber starben als in Gefangenschaft gehen zu müssen.
 
Ja nun, ich muss nicht weiter schreiben ‒ Sie kennen meine Meinung und ich respektiere die Ihre (auch wenn ich sie nicht immer teile). Ich werde sehr gerne weiter die diversen interessanten Blogs auf der Website Textatelier.com lesen ‒ und auch eventuell meine Meinung dazu schreiben.
 
Mit dem besten Dank für Ihre Bemühungen und auch für die Führung des Textunternehmens und für die Redaktionsarbeit verbleibe ich mit freundlichen Grüssen
 
L. Jäger
 
Bluthochdruck und die Konsequenz
Gewiss trägt es zur Regulierung des Blutdrucks bei, wenn man, sich frisch und frei äussernd, Dampf ablassen kann. Blutdruckprobleme hat ein netter Leser aus Deutschland, W. S., der auf das Blog vom 08.04.2009 („Fragen zum Bluthochdruck an Dr. Johann Georg Schnitzer“), verfasst von Heinz Scholz, gestossen ist und aus seiner Notlage heraus schrieb:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Dr. Schnitzers Ernährungsvorschläge sind sehr gut. Aber ich habe Schwierigkeiten mit der Umsetzung in die Praxis. Bin leider nicht so diszipliniert, mich immer und überall daran zu halten. Irgendwie fehlt mir die Kraft, den Ratschlägen treu zu bleiben, da ich durch Mobbing, das ich über 25 Jahre lang zu ertragen hatte, destabilisiert bin. Haben Sie da eine Idee, wie ich das in den Griff bekommen kann?
Mit freundlichen Grüssen
W. S.
 
Die Antwort
Wenn Sie die Ernährungsumstellung nicht auf einen Rutsch schaffen, gehen Sie doch schrittweise vor. Hauptsache ist, dass Sie überhaupt damit anfangen.
 
„L'appetit vient en mangant" ‒ der Appetit kommt mit dem Essen, und nicht nur dieser, sondern auch Kraft und Stabilität kehren zurück mit der Umstellung auf die empfohlene natürliche und artgerechte Ernährung.
 
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
Lob aus dem Ibach-Tal
Karin Fischer (E-Mail: chruschel@web.de) hatte sich an Heinz Scholz’ Blog vom 30.07.2009 („Wandern im Schwarzwald (III): Lampenschweine und Moore“) ergötzt, und sie griff in die Tasten:
 
Das ist ja ein toller Bericht über unser Ibach und über „mein“ Bushäusle!
 
Per Zufall bin ich draufgestossen und werde auch andere Berichte noch gerne lesen. Ja, das Bushäusle macht so vielen Grossen und Kleinen Freude, dadurch auch mir. Es gibt immer wieder so schöne Begegnungen.
 
Also herzlich willkommen im Ibach-Tal und im Bushäusle. Wer mag, kann auch mal an der Haustüre läuten!
*
Schön, wenn die Gastfreundschaft so hoch im Kurs steht. So sehen die kleinen Alltagsfreunden aus, die uns über das Weltgeschehen hinwegtrösten – das gestrige und das heutige. Wir bleiben, wie man in der Publizistik so sagt, dran: an den grossen und kleinen Ärgernissen und den Freuden aller Grössenordnungen.
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
18.08.2010: Reaktionen auf Blogs (95): Einsatz gegen Desinformationen
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