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BLOG vom 27.12.2012


Umsatzmaximierung: Umwandlung aller Gesunden in Kranke
Autor: Martin Eitel, Wissenschaftspublizist, Berlin
 
 
1. Einleitung: Kritischer Beitrag im Ärzteblatt 2002
Als Einführung in diesen Beitrag dient ein Abschnitt aus einem interessanten Aufsatz von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner mit dem Titel „Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle“, der im Deutschen Ärzteblatt vom 20.09.2002 publiziert wurde. Dort schreibt Prof. Dörner folgendes:
 
„11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um ,gesund leben’ zu können. Dies gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind ...
 
12. …Der künftig expansivste Markt dürfte der der Prävention sein ‒ von den Experten der gesunden Ernährung über das Jogging bis zu den Fitness- und Wellnesszentren, Agenturen, die das Leben der Menschen mit wechselnden Schwerpunkten begleiten und mit deren Hilfe sie ihre Gesundheit infinitesimal optimieren, in ,Gesundheits-Bewusste“ umerzogen werden sollen. Das Leben wird prozessualisiert als Vitalisierung ohne Ende, wobei nur eins zu vermeiden ist: dass ein Mensch sich zu einem bestimmten Zeitpunkt wirklich für fit hält …“
 
2. Boni als Fehlanreize
In diesen Zusammenhang gehört auch das im Beitrag vom 18.12.2012 (Patientenmissbrauch: Zu viele einträgliche Operationen) vorgestellte Beispiel von der inflationären Zunahme von Operationen, die einen wesentlichen Grund darin hat, dass zum einen in vielen Chefarztverträgen – ähnlich wie im Bankenbereich – sogenannte Boni weit verbreitet sind. In solchen Fällen ist nicht die (Wiederherstellung der) Gesundheit der Kunden das vorrangige Ziel, sondern die Erfüllung der Zielvereinbarung, die Voraussetzung für den Bonus ist, also in der Regel ein bestimmter Umsatz. Aufgrund der auch im Krankenhausbereich in Deutschland üblichen Fallpauschalen lässt sich ein Umsatzplus nicht mehr durch eine längere Verweildauer, sondern durch mehr Fälle erzielen, also im Beispielsfall der künstlichen Gelenke durch mehr eingebaute Gelenke. Der 2. wichtige Grund für die Zunahme solcher Implantate ist, dass die Alternative zum Implantat, nämlich die Möglichkeit der Sanierung von lädierten Gelenken, häufig nicht bekannt ist und daher vom Kunden nicht verlangt wird. Seit einigen Jahren stehen interessante, risikoärmere und preisgünstigere Alternativen zum Implantat zur Verfügung, die häufig ausreichen. Es geht dabei um den Ersatz defekter Knorpelsubstanz durch neu gezüchtete Knorpelzellen.
 
3. Kritik an Dörners Thesen aufgrund der Zunahme der Anbieter
Erwartungsgemäss hat der Beitrag von Prof. Dörner im Ärzteblatt nicht nur Zustimmung, sondern zum Teil auch massive Kritik erfahren, insbesondere von einem Dr. Jakob Hein. Bei diesem dürfte es sich um einen der Mitherausgeber der peinlichen, als Plagiat enttarnten und deshalb zurückgezogenen Jubelschrift zum 300-Jahre-Jubiläum des ehemaligen Berliner Pestkrankenhauses handeln, das heute unter der Bezeichnung Charité – Universitätsmedizin Berlin auftritt und vor allem in den letzten Jahren durch zahlreiche Skandale aufgefallen ist.
 
Die Kritik an der zutreffenden Analyse beruht im Wesentlichen darauf, dass immer mehr Anbieter im Bereich der Krankenbehandlung um einen Anteil an den eingesammelten Krankenversicherungs- und Krankenkassenbeiträgen konkurrieren. Im Jahr 2002, als Dörner diesen bemerkenswerten und im Ergebnis völlig zu recht kritischen Beitrag gegen die Medikalisierung aller Lebensbereiche veröffentlichte, waren bereits 4.2 Millionen Beschäftigte im deutschen „Gesundheitssystem“ tätig. Das waren rund 10,75 % der zirka 39 096 Millionen Beschäftigten des Jahres 2002 insgesamt. Als sich im Jahr 2009 der SPD-Genosse Frank-Walter Steinmeier bei der Bundestagswahl erfolglos um die Nachfolge von Dr. Angela Merkel bewarb, tat er dies mit der Ankündigung einer Jobwunder-Vision, bei der der Kandidat von einer Million neuer Arbeitsplätze allein in der Gesundheitswirtschaft träumte.
 
Eine solche Ausweitung des Personals im Gesundheitsbereich erfordert natürlich eine Umwandlung von noch mehr der ohnehin wenigen Gesunden in Kranke.
 
4. Bisherige Massnahmen zur Vermehrung der Kranken
Bereits in der Vergangenheit ist es der sogenannten Schulmedizin, die sich gern als „wissenschaftlich“ bezeichnet und sich damit von anderen Berufsgruppen abheben möchte, welche sich ebenfalls der Behandlung von Krankheiten widmen, in tatkräftiger Zusammenarbeit mit der Pharma-Industrie gelungen, immer mehr Konsumenten zu chronisch kranken behandlungsbedürftigen Personen zu deklarieren. Dies geschah und geschieht vorzugsweise mit der Herabsetzung der zulässigen Grenzwerte von bestimmten Messwerten, z. B. Blutdruck-, Cholesterin- und Zuckerwerte. Durch die Herabsetzung solcher Werte gelang und gelingt es der Medizin immer wieder, neue Konsumenten für apotheken- und verschreibungspflichtige Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie zu akquirieren. Trotz (oder gerade) wegen des zunehmenden Konsums derartiger Pillen, Säfte und Spritzen mit ihren reichhaltigen und häufig schwerwiegenden Nebenwirkungen, die nicht selten schlimmer sind als die zu bekämpfenden Störungen und Krankheiten, hat sich an den wesentlichen Todesursachen gemäss der amtlichen Todesfallstatistiken wenig geändert, abgesehen davon, dass die iatrogen (also durch medizinische Behandlungen) verursachten Todesfälle inzwischen in der Statistik immer weiter nach vorn und in den USA inzwischen an die erste Stelle gerückt sind.
 
5. Neue Ideen zur Vermehrung der Kranken
Bei der Ausweitung der Zahl der Konsumenten durch Herabsetzung von wichtigen Messwerten scheint inzwischen mehr oder weniger sozusagen das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein. Es gibt inzwischen fast keinen medizinischen Messwert mehr, den die moderne Medizin nicht durch irgendwelche Pillen, Säfte und Spritzen der Pharma-Industrie irgendwie verbessern zu können glaubt, und zwar völlig unabhängig davon, ob das dem Konsumenten letztlich einen Überlebens- oder Gesundheitsvorteil bringt. Hauptsächlich geht es darum, zu Lasten der Beitragszahler aus den eingesammelten Beitragseinnahmen Geld für irgendwelche Pillen, Säfte und Spritzen herauszuziehen.
 
Herstellerunabhängige, seriöse und evidenzbasierte Studien zum Nutzen und zur Sicherheit solcher Pillen, Säfte und Spritzen sind Mangelware, frisierte oder gar betrügerische Studien sind dagegen an der Tagesordnung. Da es für fast alle tatsächlich existenten oder auch nur von der Pharma-Industrie behaupteten Krankheiten eine ganze Reihe von Pillen, Säften oder Spritzen mehrerer Hersteller gibt und eine Erschliessung neuer Konsumentenkreise aufgrund der grosszügig herabgesetzten Messwerte kaum noch möglich erscheint, kann eine Umsatzsteigerung in der Regel nur dadurch erreicht werden, dass einem Konkurrenten Marktanteile abgenommen werden. Heute ist fast jeder der grösseren Hersteller auf dem Markt mit einer Pille, einem Saft oder einer Spritze für die wesentlichen Bereiche wie insbesondere Bluthochdruck und Diabetes vertreten. Um sozusagen eine möglichst lebenslange Kundenbindung im Interesse der Mediziner und der Pillendreher zu erreichen, behandelt die moderne Medizin im Zusammenwirken mit der Pharma-Industrie vorzugsweise die Krankheitssymptome, anstatt die Krankheiten zu heilen. Während bei 94 % der Krankheitsfälle nur die Symptome behandelt werden, geht es bei dürftigen 6 % um eine wirkliche Heilung der Ursache. Dieses Geschäftsmodell weist also gewisse Parallelen zum Drogengeschäft auf, wo es ebenfalls darum geht, die Kunden langfristig abhängig zu machen.
 
Wie statt lebenslanger Behandlung mit zahlreichen gefährlichen Nebenwirkungen nach den Vorstellungen der Schulmedizin eine wirkliche Heilung funktioniert, hat Dr. Johann Georg Schnitzer mit seiner Bluthochdruck-Studie eindrucksvoll nachgewiesen. Natürlich ist eine solche Heilung für die Berufsgruppe der Mediziner beim derzeitigen Vergütungsmodell kontraproduktiv; ebenso hat die Pharma-Industrie daran natürlich überhaupt kein Interesse. Deshalb bemüht sie sich auch tatkräftig um die Mitwirkung bei der ärztlichen Fortbildung, wobei es aber weniger um Vermittlung neutraler Informationen als um Marketing geht.
 
Wenn man einmal von der Erfindung angeblich neuer Erkrankungen und der Vergrösserung des eigenen Marktanteils zu Lasten von Konkurrenten absieht, gibt es hier wenige Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Umsätze. Ein insbesondere in den USA gern beschrittener Weg, der grosszügig praktizierte aber illegale Off-Label-Use zulassungspflichtiger Mittel für von der Arzneimittel-Zulassungsbehörde nicht zugelassene Anwendungsgebiete, hat sich inzwischen aufgrund recht hoher Strafzahlungen als gefährlich erwiesen und ist daher wohl wenig zukunftsträchtig.
 
6. Prävention als neuer Umsatzbringer
Aus diesem Grund sind nun Prävention und Früherkennung diejenigen medizinischen Bereiche geworden, die neben den psychischen Störungen und Erkrankungen noch die Erschliessung neuer Einnahmequellen versprechen.
 
Aus dem Bereich der Prävention sollen hier zunächst die sogenannten Schutzimpfungen erwähnt werden. Mit tatkräftiger Unterstützung aus der Politik wird auch in USA und in Europa reichlich – zum Teil auch bewusst irreführende – Propaganda für derartige Spritzen gemacht. Das Märchen von den angeblich sicheren und wirksamen Impfspritzen hält sich lange, obwohl es keine seriösen evidenzbasierten Studien gibt, die die Sicherheit und die Effektivität der sogenannten Impfstoffe beweisen. Soweit ersichtlich, wurde die erste und bisher einzige evidenzbasierte Studie zu den sogenannten Impfstoffen für die Influenza-Spritzen vorgelegt. Sie stammt von Tom Jefferson (Cochrane-Netzwerk) und konnte ausser für die Hersteller und Mediziner keinen wesentlichen Nutzen feststellen, insbesondere keinen gesundheitlichen für den Konsumenten.
 
Für die ganzen sogenannten Kinderimpfungen fehlen evidenzbasierte Studien. Im Ergebnis bedeutet das, dass es sich bei der Impfpropaganda um eine religionsähnliche Glaubenslehre mit allenfalls pseudowissenschaftlicher Basis handelt. Wir haben es hier mit einem Ersatz von Wissenschaft durch eine Glaubenslehre zu tun, wie es auch schon in anderen Bereichen der Fall ist, nämlich bei der CO2-Religion, die an die Stelle einer seriösen Klimawissenschaft getreten ist, und bei der kleinen, aber lautstarken Gruppe der k-Wert-Sekte, die den k-Wert beim Bauen zum allein massgeblichen Massstab beim Energieverbrauch erklärt und damit den Wahnsinn Wärmedämmung weiter verschärft, ohne damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
 
Es zeigt sich zudem, dass die inflationäre Zunahme der sogenannten Kinderimpfungen offenbar keine positive Wirkung auf das langfristige Überleben von Kindern hat. Gerade für die USA, die sich gern als freiheitliches Staatswesen deklarieren, kann gezeigt werden, dass der staatlich verordnete Impfterror offenkundig nichts bringt. Kein zivilisierter Staat hat – ob trotz oder wegen des Impfirrsinns sei dahingestellt – eine höhere Todesfallrate unter Kindern als die USA. Mit 26 sogenannten Kinderimpfungen im ersten Lebensjahr ist der Impfirrsinn gerade in den USA besonders weit fortgeschritten. Mit dem dafür verschwendeten Geld sollten daher sinnvolle Alternativen wie z. B. eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen gefördert werden, die nachweislich besser Krankheiten verhindern kann als sogenannte Impfstoffe.
 
7. Gefahren durch Ausweitung psychiatrischer und psychischer Behandlungen
Die von Dörner angesprochene Ausweitung psychiatrischer Behandlungen wurde auf der Basis der sogenannten Reformpsychiatrie, deren Ziel die Behandlung nicht nur von Krankheiten, sondern schon von Störungen ist, in die Praxis umgesetzt. Inzwischen wird von interessierter Seite, die mehr Geldmittel aus dem Topf mit den Beiträgen der krankenversicherten Bürger abgreifen will, die von krankhaften Visionen bestimmte These verbreitet, 38 % der EU-Bürger würden an psychischen Störungen leiden. Das könnte die Vermutung nahe legen, der Urheber solcher abstruser Behauptungen könnte selbst vielleicht nicht mehr zwischen Realität und beruflichen Wunschvorstellungen differenzieren.
 
Aus diesem Bereich sollen hier nur 2 wichtige Fallgruppen genannt werden. Die eine hat Prof. Dörner in seinem Beitrag angesprochen. Es geht um die starke Zunahme der durch gerichtliche Entscheidung unter Betreuung (früher Vormundschaft) gestellten Personen, die ihre eigenen Angelegenheiten nicht mehr oder nicht mehr in vollem Umfang allein regeln können. Völlig zu recht weist Dörner darauf hin, dass diese Zunahme zeitlich damit zusammenfällt, dass die Betreuung zu einem lukrativen Geschäftsmodell für bestimmte Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Psychiater, Psychologen und Sozialarbeiter geworden ist. Diese Berufsgruppen haben ein Interesse an einer möglichst lang andauernden Betreuung und nicht daran, die Betreuung möglichst bald wieder entbehrlich zu machen. Es geht also vorrangig um die Betreuung als Einnahmequelle für bestimmte Berufsgruppen. Die Parallele zu der möglichst lebenslangen medizinischen Behandlung chronischer Krankheiten ist offenkundig.
 
Als 2. Fallgruppe soll hier die exponentielle Zunahme der Behandlungen mit Psychopillen genannt werden. Beispielhaft ist hier vor allem die Zunahme der Versorgung jugendlicher Schüler mit gefährlichen Psychopillen wie Ritalin zu erwähnen. Damit soll bewirkt werden, dass schwierige Schüler für die Lehrer besser beherrschbar werden und den Unterricht nach Möglichkeit weniger stören. Tatsache ist aber, dass inzwischen durch Studien ermittelt wurde, dass diverse Lebensmittelzusatzstoffe für die Hyperaktivität insbesondere von Kindern verantwortlich sein dürften. Statt gefährlicher und nebenwirkungsreicher Pillen ist also eine Ernährung mit naturnahen Lebensmitteln ohne die zahlreichen unnötigen Zusatzstoffe als Mittel der Wahl zu nennen.
 
Auch bei anderen Psychopillen ist eine starke Zunahme des Konsums zu verzeichnen. Hintergrund ist nicht zuletzt die starke Bewerbung solcher Psychopillen und deren offensive Vermarktung für von der Arzneimittelzulassungsbehörde nicht genehmigte Anwendungsbereiche, sogenannter Off-Label-Use.
 
Solche Psychopillen stehen zum Teil im Verdacht, die Konsumenten in für sich und andere gefährliche und unberechenbare Zeitgenossen zu verwandeln. Von Psychopillen ist bekannt, dass sie Mord- und Selbstmordabsichten, Psychosen, Manien und feindseliges oder aggressives Verhalten verursachen können. Das ist auch der Grund, warum Vorfälle mit Schusswaffen und zahlreichen Todesfällen immer wieder auch mit dem Konsum solcher Psychopillen in Verbindung gebracht werden. Deshalb werden auch – insbesondere von der amerikanischen Arzneimittelaufsicht FDA – entsprechende eindeutige Warnhinweise zu derartigen gefährlichen Psychopillen verlangt.
 
Vor diesem Hintergrund sind auch Gerichtsentscheidungen zu sehen, die Konsumenten von solchen gefährlichen Psychopillen bzw. deren Erben Schadenersatzansprüche gegen die Pillendreher zugesprochen haben. Nicht nur die Erschwerung des Zugangs zu halbautomatischen Waffen, sondern auch die radikale Einschränkung der exzessiven Verwendung von Psychopillen ist daher ein wichtiges Mittel zur Reduzierung solcher Gewalttaten. Die einseitige Kritik an der Waffenlobby ist deshalb scheinheilig, wenn nicht auch der Zugang zu den gefährlichen Psychopillen massiv eingeschränkt wird.
 
 
Quellenangaben
 
Zu Ziff. 1:
 
zu Ziff. 2:
 
zu Ziff. 3:
 
zu Ziff 4:
 
zu Ziff. 5:
 
zu Ziff. 6:
 
zu Ziff. 7:
 
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