Startseite 
Kontakt  °  Inhaltsübersicht  
Seite weiterempfehlen
     18. Januar 2018, 13:06 Uhr
 


Schlossportal
 Kundeneingang

 
 
BLOGs nach Datum sortiert Alle BLOGS zum Zurückblättern
BLOG vom 31.03.2014


Witze: Spassvogel S. Kneipp, Hypochonder und Heimweh
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
Das Finanzamt bekommt ein Paket. In diesem Paket befinden sich eine Urne und ein Zettel. Darauf steht: „Das ist der Rest von mir – jetzt habt ihr alles.“ 
 
Eine Neue in der Behörde: „Wann macht ihr eigentlich Pause?“ Antwort eines Beamten: „Nie, wir schlafen durch.“
 
Diese Witze übersandte mir meine Schwester Ursula Riedel von Aichach. Weitere Erheiterungen erhielt ich von Rolf P. Hess per E-Mail aus dem fernen Cebu (Philippinen).
 
In Zeiten der schlechten Nachrichten sind Witze und Karikaturen immer eine Freude. Man soll ja das Lachen nicht verlernen.
 
Fussball-Bundestrainer Joachim Löw kommt in eine Buchhandlung und möchte gerne das Buch „So wird Deutschland Fussball-Weltmeister“. Darauf der Buchhändler: „Märchenbücher im 2. Stock.“
 
Amüsante Cartoons
Cartoon von Masztalerz (www.spiegel.de)
Ausbildung, damals und heute:
Damals: Praktikum, Ausbildung, Anstellung
Heute: DSDS, Recall oder Bachelor, Dschungelcamp
 
Touché: Ein Mann kann nicht schlafen. „Was ist?“ will seine neben ihm liegende Frau wissen. Der Mann sagt: „Seltsam, mir tut nichts weh.“ Seine Frau antwortet: „Das ist das Schönste, was ich je von einem eingefleischten Hypochonder wie Dir gehört habe! Freu Dich!“
Der Mann: „Irgendwelche Nerven müssen zerstört sein!“
 
Solche Leute gibt es in Wirklichkeit auch. Oft wird krankhaft nach allen möglichen Krankheiten gesucht. In den USA gibt es ja schon eine Gesundheitskrankheit, nämlich das zwanghafte Suchen nach gesundem Essen und nach anderen Massnahmen.
 
Passant zum Polizisten: „Darf man zu einem Polizisten Rindvieh sagen?“ Polizist: „Das ist eine Beleidigung.“ Daraufhin der Passant: „Darf man zu einem Rindvieh Wachtmeister sagen?“ Der Polizist bejaht das und der Passant entgegnet: „Also auf Wiedersehen, Herr Wachtmeister!“
 
Ein Ehemann ist in der Midlifecrisis, und sagt zu seiner Frau: „Ich möchte endlich einmal was Neues machen.“ Daraufhin die Gattin: „Ich wüsste was, was Du noch nie gemacht hast: Staubsaugen!“
 
Pfarrer Sebastian Kneipp war auch ein Spassvogel. Eine Patientin wollte von ihm wissen, was sie gegen einen unnatürlichen Schlafdrang tun solle, der sie jeden Nachmittag überfällt. Kneipp antwortete kurz und bündig: „Arbeiten!“
 
Schweizer Krankheit
Ein Deutscher verbringt Sommerferien in einem kleinen Dorf in der Nähe von Appenzell. Eines Tages geht er zu einem Coiffeur, um sich rasieren zu lassen. Dieser etwas bäuerliche Coiffeur setzt das Messer an – ein altes, schlecht geschliffenes Instrument. Ziemlich herb, wie dort üblich, und er fängt an, den Touristen zu rasieren. Dem kommen vor Schmerzen die Tränen. Der Coiffeur sieht dies und sagt teilnahmsvoll: „Gäll, häsch gwöss Häweh!“
 
Das Heimweh soll eine Schweizer Krankheit sein. Rolf Hess wusste das auch nicht. Er hat eher Fernweh, genauso wie Richard Bernardy. Dieser hat die Krankheit in einem Blog vom 23.01.2014 („Schweizer Krankheit besteht aus Nostalgie und Heimweh“) treffend beschrieben.
 
So sind Politiker
Treffen sich 2 Politiker.
„Wie geht´s dann?“
„Wie geschmiert!“
 
Ein Kannibale schwärmt.
„Am liebsten habe ich Politiker … viel Sitzfleisch und kein Rückgrat!“
 
Was verkauft ein Staubsaugervertreter? Natürlich Staubsauger.
Was verkauft ein Autovertreter? Er verkauft Autos.
Was verkauft ein Volksvertreter? Er verkauft das Volk.
 
„Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?“
Antwort: „Das Telefon darf man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.“
 
Der Landwirtschaftsminister besucht einen Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall zusammen mit 5 Schweinen.
Der Minister sagt zu dem Fotografen: „Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie unser Minister und Schweine und so …!“
„Nein, nein, natürlich nicht!“
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter war zu lesen:
„Der Landwirtschaftsminister, Dritter von links.“
 
Neulich unterhielten sich 2 Bestatter, und da fragt der eine:
„Na, wie läuft dein Geschäft denn so?“
„Ach, nicht so gut – und bei dir?“
„Ich kann nicht klagen. Alleine letzte Woche gleich 3 normale Bestattungen, 20 Feuerbestattungen und 5 Kompostierungen!“
„Wie bitte? Sag das noch mal!“
„3 normale Bestattungen, 20 Feuerbestattungen und 5 Kompostierungen!“
„Seit wann gibt es denn Kompostierungen?“
„Nun ja, die Grünen Politiker kommen auch langsam in die Jahre.“
 
Der kürzeste Politiker-Witz: „Ein ehrlicher Politiker.“
 
Gerät ist vorhanden
Der Bundesrat hat das neue Radio- und Fernsehgesetz in die Vernehmlassung geschickt. Der Entwurf sieht vor, dass jeder eine Abgabe zahlen muss – auch wenn er kein Empfangsgerät besitzt (Meldung vom Mai 2012).
Kommentar des Nutzers B. H.: „Also ich beantrage erst einmal Kindergeld. Ich habe zwar keine, aber das Gerät ist vorhanden.“
 
Wer weiss einen guten Witz? Der Autor und Sammler wird dann ab und zu im Textatelier.com solche publizieren, um den Lesern die Gelegenheit zu verschaffen,die Lachmuskeln zu trainieren.
 
 
Hinweis auf weitere Blogs mit Witzen von Heinz Scholz
 
Ihre Meinung dazu?

 
Nach oben  
Alle Blogs
Liste der bisher erschienenen Tagebuchblätter
Blogs nach Autoren
Blogs nach Autoren
Artikel nach Autoren
Wer was geschrieben hat
  Twitter
Wir sind auch auf Twitter, ebenso unsere Gedankensplitter
 
   
  © 2002-2017 Textatelier