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Die Verlag Textatelier.com GmbH – das Porträt

Die Verlag Textatelier.com GmbH ist ein selbstständiges Unternehmen innerhalb des Publikations- und Schreibbüros Textatelier.com (www.textatelier.com).

Die Synergien zwischen dem Schreibbüro und dem angegliederten Verlag sind offensichtlich: Bei der ständigen Produktion von Texten durch Schriftsteller, Aphoristiker, Lyriker, Publizisten, Wissenschaftsautoren, durch den Einbezug von Lektoren und Korrektoren sowie ausgewählter Illustratoren, (Buch-)Gestaltern und Computertechnikern (Informatikern) war es naheliegend, diese geballte Fachkompetenz auch in den Dienst des anspruchsvollen Mediums Buch zu stellen. Zudem steht eine moderne technische Infrastruktur bis hin zu einem modernen , professionellen Highend-Scanner für Ansprüche im obersten qualitativen Bereich zur Verfügung, ein 2,3 m langes und 480 kg schweres Ungetüm, von dem es in der Schweiz nur 4 bis 5 Exemplare geben soll. Dieser Trommelscanner bietet vollkommen neue Möglichkeiten, selbstverständlich auch zum Scannen im Kundenauftrag, wenn immer es um eine bestmögliche Bildwiedergabe (etwa im Grossformat oder Druckvorlagen für Kunstbücher und andere hochwertige Drucksachen) geht (Anfragen an Urs Walter, Haldenweg 11, CH-5703 Seon AG (urs.walter@textatelier.com). Die Computer, die Software, ein Intranet und Massenspeicheranlagen werden auf dem Stand der Technik gehalten.

Aspekte rund um die Verlagsgründung
Wegen solch personell und technisch idealer Voraussetzungen wurde die Verlag Textatelier.com GmbH am 12. November 2004 im Notariat von Hansruedi Wüthrich in CH-8627 Grüningen ZH gegründet. Eine entsprechende Anregung des Verlags- und Blogatelier-Autors Heinz Scholz, Statthalterstrasse 6, D-79650 Schopfheim, war auf fruchtbaren Boden gefallen; er hatte auf die brachliegende Materialfülle hingewiesen.

Wir wählten die Rechtsform GmbH als Mittelding zwischen Einfacher Gesellschaft und Aktiengesellschaft (siehe Handelsregister-Auszug 232 vom 29. 11. 2004).

Der eigene Verlag ist eines der Resultate des Unabhängigkeitsstrebens des seit Mitte 2002 bestehenden und florierenden Unternehmens Textatelier.com. Die Unabhängigkeit ist die erste und wichtigste Voraussetzung für ein glaubwürdiges publizistisches Wirken, was selbstverständlich auch auf das Schreibbüro (Auftragstexte und Ghostwriting) zutrifft. Wir können die Ansprüche unserer Leser und Kunden ohne Rücksicht auf irgendwelche Fremdeinflüsse nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen und authentisch wirken in dem, was wir sind und zu sagen haben. Auch das Fehlen eines kommerziellen Drucks – wir haben keinerlei finanzielle Abhängigkeiten (keine Schulden) – kommt allen zugute, die unsere Dienste nutzen, ob als Bezüger von Texten, Lektoratsleistungen, Illustrationen, Druckvorstufen, Webauftritten als Gesamtpakete usf.

Diese einzigartige Basis ermöglicht dem Gesamtunternehmen Textatelier.com auch seinen markanten Internet-Auftritt, den wir uns einiges an Geld und Zeit kosten lassen. Der Aufbau und die technische Betreuung liegt in den Händen von Urs Walter.

Das Textatelier.com-Paradepferd ist das am 25. Dezember 2004 ins Leben gerufene Blogatelier, aus dem täglich 1 bis 3 meist umfangreiche Tagebuchblätter hervorgehen, welche dank ihrer Qualität, des Einfallsreichtums und der Bereitschaft der lebenserfahrenen Autorinnen und Autoren, die einen Teil ihrer Existenz in die Schrift investieren, ihre Individualität einbringen und eine Beachtung in einem Ausmass finden, wie wir es nie zu erträumen gewagt hätten (rund 100 000 Seitenaufrufe pro Monat mit steigender Tendenz). Die Auswüchse dessen, was „Zivilisation“ genannt wird, werden beim Namen genannt. Und die Autorinnen und Autoren sprechen heute und nicht morgen über die Zukunft; sie nehmen nicht zu einer sterilen Ausgewogenheit Zuflucht. Und wie es sich für Tagebuchblätter gehört, kommt auch Allzumenschliches aus dem Alltag zur Sprache.

Die grosse weltweite Beachtung, welche den Aufzeichnungen zuteil wird, kommt dem Gesamtunternehmen zugute, gerade auch dem Verlag. Die täglichen Blog-Neuproduktionen und der übrigen Texte sind Beweisstücke für die Leistungsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Das mehrt das Ansehen des Textatelier.com-Unternehmens insgesamt und verbessert den Bekanntheitsgrad. Bei allen unternehmerischen Entscheiden muss immer das Gesamtunternehmen im Auge behalten werden und das bedeutet in erster Linie: Die Erwartungen der Kunden, Nutzer und Freunde unseres Unternehmens müssen erfüllt und wenn immer möglich übertroffen werden.

Handelsregisterauszug Verlag Textatelier.com GmbH

Die Verlagsphilosophie
Der Verlag Textatelier.com produziert sorgfältig editierte und gestaltete Sachbücher, die gleichzeitig Lesebücher mit feuilletonistisch-literarischem Einschlag sind. Sein Bestreben zielt darauf ab, der Leserschaft jene Themen näher zu bringen, die in der öffentlichen Diskussion und in den Medien nur marginal oder überhaupt nicht zur Sprache kommen, die also ein Schattendasein fristen. Dazu gehört vor allem die verhängnisvolle Globalisierung, von der heute jedermann auf mehrfache Weise betroffen ist, ihn oft sogar in seiner Existenz bedroht, und deren Auswirkungen alle Lebensbereiche in Mitleidenschaft ziehen.

Ein Verlag muss ein „Gesicht“ haben, das im vorliegenden Falle auf der Betonung der regionalen Werte innerhalb der globalen Vermassung mit ihrem Einheitsdenken und ihrer ortlosen Massenware besteht. Das sind im Allgemeinen unbeachtete Aspekte, obschon sie einen tiefgreifenden Einfluss auf unseren Lebensstil bis hin zu Ernährung und Gesundheit respektive Krankheit haben. Der gesunde Menschenverstand, der besonders krankheitsanfällig zu sein scheint, verdient eine Intensivpflege. Die Bücher aus dem Textatelier.com-Verlag entfalten deshalb einen einzigartigen Nutzwert für die Leserschaft. Zudem vermitteln sie wenig bekannte Informationen auf unterhaltsame Art; Auflockerungen machen das Leben und das Lesen schöner. Eine reine Spasskultur aber führt in die Leere – Humor ist eine wohltätige Würze, kann aber nicht Lebensinhalt sein.

Die 4 ersten Bücher
Das Spannungsfeld zwischen den Vorgängen im Hinblick auf eine einebnende Vereinheitlichung der Welt (bei US-amerikanischen Führungsansprüchen) mit all deren Folgen und dem privaten Lebensstil ist im 1. Buch aus dem Verlag, das seit Anfang Mai 2005 vorliegt, markant thematisiert: „Kontrapunkte zur Einheitswelt.“ Um dem Untertitel „Wie man sich vor der Globalisierung retten kann“ Genüge zu tun, zeige ich darin verschiedene zweckmässige Verhaltensmassnahmen im persönlichen Alltag auf. Und dazu gehört auch ein Hinweis auf den Regionalismus als eine vermehrte Betonung einheimischer l andschaftlicher Eigenarten in Sprache, Literatur, Kultur, Produkten usf. in Verbindung mit dem Bestreben, diese Eigenarten zu wahren und zu fördern. Ein neuer Ausdruck dafür lautet Glokalisierung; dieser ist das Blog vom 13. August 2005 gewidmet.

Der Überdruss an Vereinheitlichung (Banalisierung) bringt gewissermassen als Gegenreaktion auch wieder das Lokale (womit auch das Regionale und Landestypische gemeint sein können) hervor. Was man verloren hat oder einem weggenommen worden ist und vermisst, wird aus einem inneren Bedürfnis heraus wiederbelebt. Dabei geht es nicht etwa um die Forderung, die Handelsbeziehungen mit anderen Ländern oder gar zu den Armengebieten dieser Erde einzustellen, sondern darum, die Macht und Dominanz der amerikanisierten Weltkonzerne zu brechen und überschaubaren, regional verankerten Unternehmen, die sich in den angestammten Lebensraum und die Gesellschaft integrieren, eine Überlebenschance zu geben.

Unter solchen Auspizien wurde von Heinz Scholz „Die moderne Lebensmittelkunde für den Alltag“ (Untertitel) geschrieben: „Richtig gut einkaufen.“ Auf fundierte Art sind darin vom erfahrenen ehemaligen Lebensmittelanalytiker und Fachbuchautor die Zustände bei der heutigen Versorgung mit Nahrungsmitteln (die kaum noch Lebensmittel, also Mittel zum Leben sind) aufgelistet. Die Kriterien, die beim Einkaufen zum Tragen kommen, dürfen sich nicht auf simple Preisvergleiche beschränken. Vielmehr ist es zwingend angezeigt, auch ökologische und soziale Aspekte der Lebensmittelproduktionen inklusive die Gentechnologie mit ihren ungeahnten Risiken sowie die Auswirkungen der Nahrung auf das eigene Wohlbefinden (die Gesundheit) zu beachten.

Das 3. Verlagswerk, das Buch „Bözberg West. Landleben zwischen Basel und Zürich“ von Heiner Keller, ist ein einzigartiges Dokument über die Entstehung und die modernen Zustände in einer Region zwischen 2 Grosszentren (Metropolitan-Regionen). Der Traum vom Landleben wird der heutigen Wirklichkeit gegenübergestellt – und zwar in exemplarischer Weise: Bözberg West ist überall, wo es zwischen dem Sog von Grossagglomerationen noch ländliche Räume gibt. Das Buch ist mit grossem innerem Engagement im Klartext geschrieben, stellt unverblümt dar, kommentiert und öffnet die Augen, unter anderem auch für die Einflüsse von Politik, Subventionen, Land- und Forstwirtschaft. Es verhilft zu mehr Selbstvertrauen, zu Kritikfähigkeit und zu einem verstärkten Bewusstsein: Heimatkunde live.

Ende März 2006 ist das 4. Buch erschienen: „Konsumwelt mit Naturanschluss. Impulse gegeben und gehandelt: Konrad Pfeiffer.“ An dieser Festschrift, die gleichzeitig das Naturbewusstsein wieder erwecken will, arbeiteten verschiedene Autoren mit: Gerhard Ammann, Hans Bieli, Martin Bolliger, Walter Hess, Walter Widmer und Ursula Wyss. Das Vorwort verfasste der Jurist Georg Müller. Dieses Werk zeigt anhand konkreter Beispiele auf, wie jedermann in seinem Wirkungsbereich und Lebensraum mehr Naturnähe herbeiführen kann. Der ehemalige Direktor der Migros-Genossenschaft Aargau/Solothurn, Konrad Pfeiffer, zu dessen 80. Geburtstag diese Festschrift verfasst wurde, initiierte eine naturnahe Umgebung im Industriegebiet Wynenfeld mit Vorbildwirkung und eine Fernwärmeverbindung im Umfeld der Kehrichtverbrennungsanlage Aarau-Buchs, setzte sich für naturnah produzierte Lebensmittel ein, wandelte einen Landwirtschaftsbetrieb in einem Biohof um („Galegge“, Suhr), war am Aufbau des Naturama Aargau, dem Naturmuseum in Aarau, beteiligt und setzte sich unter anderem für mehr Natur in den Dörfern ein: ein reiches, stolzes Lebenswerk.

Alle Bücher aus dem Textatelier.com-Verlag fallen durch eine ausserordentlich sorgfältige typografische Gestaltung auf (zuständig: Urs Walter). Diese reicht bis zu den kleinen Zwischenräumen bei Anführungszeichen und im Umfeld von Klammern, die Unterscheidung von Bindestrichen und Gedankenstrichen, die besondere, leicht lesbare Schriftversion (Minion Pro von Robert Slimbach, eine der schönsten Schriften, die es heute gibt − ein koordiniertes Design von griechisch, kyrillisch und lateinisch, entstanden vor etwa 10 Jahren) mit den dezenten Serifen (waagrechte An- und Abstriche). Die Serifen verhelfen dazu, dass das Auge nicht von den Zeilen verrutscht usf. Die Zahlen sind aus einer Minion-Variante gestaltet. Diese typografische Sorgfalt kann sich heute praktisch kein Verlag mehr leisten; denn alle die Besonderheiten sind das Resultat wochenlanger Handarbeit. Auch der Papierqualität und -farbe wird Beachtung geschenkt; dank eines leichten Chamois-Tons ermüdet das Auge beim Lesen weniger.

Bei allen graphischen Entscheiden ziehen wir den Künstler Rolf Walter bei, der Zeichnen unterrichtet, ein bekannter gegenständlicher Maler ist und ein hervorragendes gestalterisches Gefühl sowie die entsprechenden Kenntnisse hat.

Verlagsniederlassung Deutschland
Der Wissenschaftspublizist und -autor Heinz Scholz betreut die Verlagsniederlassung Deutschland, welche für den gesamten EU-Raum zuständig ist. Dadurch wird der Buchvertrieb beschleunigt und preiswerter gestaltet. Bücher, die ein Kunde via Internet bestellt, dürfen ihn nicht teurer zu stehen kommen als wenn er sie im Buchhandel kauft. Schon bei der Buchplanung (Umfang, Papiergewicht und Umschlag) werden die Portokosten berücksichtigt.

Bibliographische Angaben

„Kontrapunkte zur Einheitswelt“
Autoren: Walter Hess/Fernand Rausser
Format: 14,8 × 21 cm. 240 Seiten,
broschiert mit farbigem Umschlag.
16 Farbseiten mit Cartoons.
ISBN -Nummer 3-9523015-0-7
Preis: CHF 37.20/€ 24.10

„Richtig gut einkaufen“
Autor: Heinz Scholz
mit Illustrationen von Sabine Hofkunst
Format: 14,8 × 21 cm. 240 Seiten,
broschiert mit farbigem Umschlag.
ISBN-Nummer 3-9523015-1-5
Preis: CHF 29.50; € 19.50

„Bözberg West“
Autor: Heiner Keller
Format: 14,8 × 21 cm. 240 Seiten,
broschiert mit farbigem Umschlag,
16 Farbseiten mit Übersichtskarte und Fotografien
ISBN -Nummer: 3-9523015-2-3
Preis: CHF 29.50; € 19.50

„Konsumwelt mit Naturanschluss“
Autoren: Gerhard Ammann, Hans Bieli, Martin Bolliger, Walter Hess, Walter Widmer, Ursula Wyss
Vorwort: Georg Müller
Format: 14,8 × 21 cm. 128 Seiten
broschiert mit farbigem Umschlag
Umschlagillustration: Sonja Burger. Innenillustrationen: Hannes Egli
16 Farbseiten
ISBN-Nummer: 3-9523015-3-1
Preis: CHF 22.50, € 16.–

Wollen Sie ein eigenes Buch herausgeben?
Neben der Herausgabe eigener Bücher bietet der Verlag Textatelier.com eine Dienstleistung für Menschen an, die ihr eigenes Buch physisch zu sich ins Haus geliefert haben möchten und bereit sind, sich im Wesentlichen selber um den Vertrieb zu kümmern. Das impliziert auch, dass es sich nicht um Bücher handelt, mit denen jemand ein Geschäft machen möchte (oder von denen er gar leben muss). Sondern von uns werden schreibfreudige, talentierte Persönlichkeiten mit dem von ihnen gewünschten Beistand versehen, wo immer ein solcher nötig ist: Denker, Dichter und Schreiber, die den Wunsch hegen, auf gut Glück ein eigenes Buch herauszugeben, weil sie etwas zu sagen haben, etwas mitteilen möchten. Wer darin auch einen Beitrag zur Förderung der Schreibkultur erkennen mag, darf das aus guten Gründen tun. Nötigenfalls helfen wir ihnen beim Schreiben oder übernehmen die Schreibarbeiten aufgrund vorliegender Angaben ( Ghostwriting). Auch Biografien können von uns oder mit uns zusammen verfasst werden.

Das Verlagswesen ist in einem ausgesprochenen Umbruch. Viele grosse Verlage sind verschwunden, in der Agonie oder zu keinen Risiken mehr bereit. Vor allem noch Dieter Bohlen, Bill Clinton, Thomas Gottschalk, Daniel Kübelböck, Victoria Beckham und Joanne K. Rowling mit ihrem „Harry Potter“ und ihresgleichen haben hier eine Publikationsmöglichkeit. Sollen alle anderen, möglicherweise begabteren Schreiber deshalb auf Drucklegungen verzichten müssen? Das Manko gibt neuen Verlagsgründungen und Eigenverlagen eine Chance – gewissermassen eine Glokalisierung auf Verlagsebene.

Wir übernehmen alle Arbeiten im Hinblick auf die Herstellung der Druckvorlagen (Druckvorstufe) und kennen günstige Druckereien, die gleichzeitig Qualität bieten. Wir springen auf Wunsch dort ein, wo etwas durch die Auftraggeber nicht in eigener Regie erledigt werden kann oder weil sie es delegieren wollen. Die infrastrukturellen Voraussetzungen ermöglichen uns und unseren Kunden, zu verhältnismässig tiefen Preisen hochwertige Werke herstellen zu lassen. Wir haben die Kenntnisse, Erfahrungen und Einrichtungen in Bezug auf die Produktion von attraktiven Büchern, Broschüren und aller anderen Drucksachen. Das ist ein Glück für Autoren und solche, die es werden wollen. Jean Paul stellte zutreffend fest: „Solange ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.“ Und das trifft auch dann zu, wenn er beim Schreiben auf Unterstützung angewiesen ist oder diese aus irgendwelchen Gründen wünscht.

Verlag Textatelier.com GmbH

Das Verlagslogo: Offenes Buch mit Gänsekiel
Was das Auge wahrnimmt, wird aufgeschrieben und in Buchform festgehalten: Das ist die Aussage des Logos der Verlag Textatelier.com GmbH, welches von der Künstlerin Sabine Hofkunst Schroer 2005 geschaffen worden ist. Ihr ist es gelungen, mit wenigen Strichen eine kleine, wahre und einprägsame Geschichte zu erzählen.

Unser Verlagssignet im Bio-Design spiegelt einen Bezug zur Natur und zum Lebendigen, der in allen unseren Arbeiten spürbar wird. Das Logo steht für erfrischendes, glaubwürdiges Schreiben, für Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Es ist aber auch ein Sinnbild für die Aufmerksamkeit für alles, was in unserem Lebensraum passiert. Das Zentrum des stilisierten Auges, normalerweise die kreisrunde Regenbogenhaut (Iris) mit dem Sehloch (Pupille, die der Blende der Fotokamera entspricht), ist im Logo durch ein offenes Buch ersetzt.

Das metaphorisch oft verwendete Bild vom „offenen Buch“ bedeutet, dass aufgrund von bestimmten Merkmalen alle Einzelheiten ausgebreitet sind, dass Zeile für Zeile lesbar wird. Auch ein Gesicht oder das Gehabe kann solch eine les- und interpretierbare Lektüre sein. Und wer immer ein richtiges Buch schreibt, braucht die Bereitschaft, Einblicke in seine Gefühle, in sein Denken zu geben. Der Autor muss seinen Lesern gegenüber offen sein.

Man kann im Buch auch sich öffnende Fensterläden sehen, ein Spiel mit dem Licht.

Das Augenlid ist in unserem Logo durch einen Gänsekiel ersetzt, wie man ihn früher zum Schreiben benützte. Er war ein Geschenk aus der Tierwelt und der Vorläufer des Federhalters sowie der Füllfeder und ermöglichte die besonders schönen, stil- und charaktervollen Handschriften. Jeder Buchstabe, jedes Wort und jedes Dokument war ein Kunstwerk mit persönlicher Sprache und Ausdruckskraft. Da gab es kaum geometrische Formen; alles hatte seinen individuellen Schwung wie der untere Lidschatten in unserem Logo. Alles ist in sich verbunden, zerfliesst nicht.

Das Logo ist ein Warenzeichen mit Wiedererkennungswert. Unsere Bücher füllen es mit Gehalt und rechtfertigen seine Aussagen. Wir lassen ihnen in jeder Beziehung die gleiche Sorgfalt angedeihen wie der Gestaltung unseres abstrahierten und leicht abgewandelten Auges, das zum Lesen einlädt.

Das Textatelier-Logo ist seit dem 26. Januar 2005 vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum in CH-3003 Bern als Marke geschützt.

Epilog

Wir lieben Bücher, schätzen offene Bücher. Und deshalb lag es mir daran, Ihnen mit diesem Verlagsporträt auch unser verlegerisches Schaffen wie ein offenes Buch zu unterbreiten. Wenn Sie uns kennen und verstehen, werden Sie Vertrauen zu uns entwickeln. Und dieses wollen wir mit jeder Massnahme rechtfertigen. Es geht auch um Leistungsbereitschaft, Einsatz und Pünktlichkeit – auch wenn solche Tugenden im Allgemeinen aus der Mode gekommen sind. Wir möchten anders sein, aussergewöhnlich und mit unverwechselbarem Gesicht.

Die Welt der Bücher

Zitate-Sammlung, übermittelt von Heinz Scholz

„Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht würdig, dass man es einmal liest.“ (Jean Paul)

„Die Kunst zu lesen, in ein Buch hineinzufallen, darin zu versinken...
ist ein Stück Lebenskunst.“ (Elke Heidenreich)

„Ein Buch ist ein Druckwerk, aus dem Leser gewöhnlich etwas ganz anderes herauslesen, als der Autor hineingeschrieben hat.“ (Georg Christoph Lichtenberg)

„Welchen Leser ich mir wünsche? Den unbefangensten, der mich, sich und die Welt vergisst und in dem Buch nur lebt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Verlagsadresse Schweiz

Verlag Textatelier.com GmbH
Rebweg 12
CH-5023 Biberstein

E-Mail: verlag@textatelier.com
Internet: www.textatelier.com
Fax: +41 62 827 11 86
Telefon: +41 62 827 12 36

 

Verlagsniederlassung Deutschland und EU

Heinz Scholz
Statthalterstrasse 6
D-79650 Schopfheim

E-Mail: heinz.scholz@textatelier.com
Fax: +49 7622 684 9782
Telefon: +49 7622 684 6805

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