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BLOG vom 06.11.2006


Vortrag in Rielasingen: Unter des Kaisers Augen diskutiert
Autor: Heinz Scholz, Schopfheim D
 
Frau Klaudia Kruck-Schaer und Dr. Tankred Schaer, die Inhaber der Bücherstube Rielasingen (www.Rielabuch.de), luden mich am 27. Oktober 2006 zu einem Vortrag im Hotel Krone in Rielasingen-Worblingen ein. Die sehr agilen Buchhändler verkauften schon seit einiger Zeit mein BuchRichtig gut einkaufen – Die moderne Lebensmittelkunde für den Alltag“. Auf der Rückseite eines grünen Einladungsblattes stand Folgendes:
 
„Der Schopfheimer Ernährungsspezialist und Autor Heinz Scholz entlarvt in seinem Buch ‚Richtig gut einkaufen’, das er vorstellen wird, die Tricks der Verkäufer und vermittelt zu jeder Lebensmittelgruppe wertvolle Einkauftipps (insgesamt 350). Er zeigt in prägnanter Weise auf, welche Unterschiede zwischen naturnaher und industrialisierter Produktion bestehen.
 
Dass nun aus diesem Kompendium überlegten Einkaufens auch noch eine vergnüglich zu lesende Lektüre geworden ist, was der brillanten Recherche keinen Abbruch tut, liegt sicher mit am Know-how des Autors, der sich mit einer stattlichen Anzahl von Büchern über sinnvolle Ernährung, Vitamine, Wirkstoffe ganz allgemein, Mineralien und dergleichen mehr in Fachkreisen einen exzellenten Namen erworben hat.“
 
Dann folgte noch die Vorstellung des Autors, und am Schluss wurde nochmals die Wichtigkeit des Buches herausgestellt: „Das illustrierte Werk enthält Empfehlungen, die letztlich für unsere Gesundheit von eminenter Bedeutung sind. Es liegt in der Hand des Einzelnen, die Tricks der Verkäufer und Werbefachleute zu entlarven und das Richtige und Beste einzukaufen.“
 
Zwischen Hegau und Bodensee
Die Gemeinde Rielasingen-Worblingen (zur Gemeinde gehört noch Arlen) liegt in einer reizvollen Landschaft des Hegaus unweit des Bodensees in der Nähe von Singen am Hohentwiel. Die Gegend, die ich schon früher anlässlich einer Wanderung auf dem Schwarzwald-Querweg Freiburg–Bodensee kennen gelernt hatte, bietet landschaftliche Schönheiten, geschichtliche und kulturelle Besonderheiten. Besonders fasziniert war ich von den Burgen und den markanten Vulkankegeln zwischen dem Hegauer Jura und dem Hohentwiel. Die Vulkankegel des Hohentwiels und des Hohenkrähens bestehen aus Phonolith (Klingstein) und stellen die Schlotfüllungen ehemaliger Vulkane dar. Durch Abtragungen verschwanden im Laufe der Zeit die Kegel und die witterungsbeständigeren Schlote blieben stehen. Sie haben ein stolzes Alter von 10 Millionen Jahren.
 
Kaiser Wilhelm II. im Blickwinkel
Das Hotel Krone, das auf eine 200-jährige Gastwirtstradition zurückblicken kann, wird heute bereits in der 4. Generation von der Familie Gnädinger geführt (www.kroneonline.de). Das Drei-Sterne-Hotel – hier nächtigten schon etliche Schauspieler, Fernseh-Moderatoren und Politiker – bietet viele saisonale und regionalbezogene Gerichte. Durch Zulieferer aus den Orten des nahen Bodensees und dem Hegau kommen alle Spezialitäten auf den Tisch. Ich konnte mich davon vor Beginn des Vortrags überzeugen. Ich ass Bodenseefelchenfilet auf Gemüsestreifen mit Sahnesosse und Reis. Ein Hochgenuss. Eine Mitarbeiterin der Bücherstube erfreute sich an einer anderen Spezialität: Sie verzehrte Wildschweinschinken mit verschiedenen Salaten.
 
Zu meinem Vortrag um 19.30 Uhr fanden sich in der Kaiserstube des Hotels etwa 60 Zuhörer ein. Die Stube, die eigentlich so gross wie ein Saal ist, hat ein eigenartiges Flair aus vergangner Zeit. An der Kopfseite des rechteckigen Saales hängt ein Bild von Wilhelm II., dem letzten deutschen Kaiser und König von Preussen (1888−1918). In Schaukästen sind aus dieser Zeit interessante Bücher, Militaria und andere Gegenstände zu bewundern.
 
Auch eine Uniform aus alter Zeit ist zu sehen. Wie mir Christina Renz und Andreas Gnädinger in einer E-Mail mitteilten, stammt diese Uniform von einem alten Bürger aus Rielasingen. Dieser alte Rielasinger Bürger war einst bei der Leibgarde von Kaiser Wilhelm II. in Berlin. Nach Erhalt des Kaiserbildes und der Uniform kam Friedrich Gnädinger auf die Idee, den Saal Kaiserstube zu nennen. Die Inneneinrichtung stammt aus der Mitte der 70er-Jahre. Aber lassen wir kurz Andreas Gnädinger zu Wort kommen:
 
„Die vordere Hälfte nennt sich Scheffelstube. Sie hat ihren Namen auf Grund der vielen Utensilien von Victor von Scheffel. Diese historischen Zeitzeugen hat Herr Gnädinger von Frau von Reischach und von einem alten Mann, der einst mit Scheffel befreundet war (die Brille, der Griffel, persönliche Briefe usw.). Freiherr von Scheffel war unser Heimatdichter und auch Gast in unserem Hause. Aus diesem Grunde befinden sich einige Erstausgaben sowie Bilderserien vom Trompeter von Säckingen in unserem Besitz. Diese wurden zum Teil von Dr. Berner vom Kulturamt organisiert.“
 
Die grossen Spiegel im Saal stammen aus der Villa von Ten-Brink, die 1970 abgebrochen wurde. Soweit meine Nachforschungen zu der sehr interessanten nostalgischen Inneneinrichtung.
 
Der Vortrag
Immer den Kaiser im Blickwinkel, der forsch und stolz aus dem grossen Bild in den Saal blickte, begann ich mit dem 1. Teil meines 70 Minuten dauernden Vortrags. Die sehr aufmerksamen und wissbegierigen Gäste erfuhren von mir Interessantes über Verkaufstricks und Tipps zum richtigen Einkaufen, aber auch Infos zu den Bio-Lebensmitteln und Bio-Siegeln. Im 2. Teil ging ich auf die Schad- und Zusatzstoffe in Lebensmitteln ein und beleuchtete kritisch die Gentechnik. Nach meinen Ausführungen wurde der Schokoladentest durchgeführt. Am Ende zeigte ich noch den Film „Future Store“. Es ist ein Film über den Supermarkt der Zukunft.
 
Da ich schon über die Inhalte der angesprochenen Themen in meinem Blog „Südtirol-Reise 2: Live im Radio, Schokoladen-Test im Kloster“ am 18. 10. 2006 berichtet habe, erübrigt sich eine nähere Erläuterung meiner Ausführungen.
 
Bio-Mogelpackungen erkennen
Nach meinem Vortrag schloss sich eine etwa 30 Minuten dauernde lebhafte Diskussion an. Mehrere Zuhörer hatten zu den Bio-Produkten Fragen. So fragte eine Frau, ob die Bio-Produkte immer „bio“ sind. Ich empfahl der Frau, wenn sie Bio-Produkte kaufe, dann solle sie unbedingt auf das Bio-Label (EU-Label, Demeter, Bioland usw.) achten. Das EU-Bio-Siegel gibt es übrigens schon seit 5 Jahren und ist auf mehr als 33 200 Produkten aufgedruckt.
 
Die Bezeichnungen „biologisch“ und „ökologisch“ sind in der EU geschützt. Auf den Produkten dürfen also folgende Begriffe stehen: Aus „biologischem“ oder „ökologischem Anbau“, „kontrolliert biologisch/ökologisch“ oder Abkürzungen wie „Bio“ oder „Öko“. Wenn diese Bezeichnungen auf den Packungen auftauchen, dann handelt es sich um Bioprodukte.
 
Es lohnt sich auf jeden Fall, vermehrt Bio-Produkte zu kaufen, zumal diese weniger als ein Vierzigstel der Pestizide als konventionell erzeugte Waren enthalten. Die geringen Restmengen entstanden durch Kontamination, entweder durch den sprühfreudigen Nachbarn des Bio-Bauern oder durch kontaminierte Kisten oder sonstige Verpackungen (Quelle: „Schrot&Korn“, 2006-11).
 
Ich verwies dann noch auf Umschreibungen, die Bioware vortäuschen. So sind die Bezeichnungen „zertifiziert“, „naturgerecht“, „ungespritzt“, „unbehandelt“, „alternativ“ oder „Eier von glücklichen Hühnern“, „kontrolliert umweltschonender Anbau“, „integrierter Anbau“ oder „Kontrolliert umweltschonender Anbau“ für Bio-Lebensmittel in Deutschland nicht zulässig. Es sind also Bio-Mogelpackungen.
 
Eine junge Besucherin äusserte, sie glaube nicht daran, dass alles Bio ist, auch wenn ein Bio-Siegel aufgedruckt sei. Kürzlich kaufte sie Bio-Trauben, die nach Chemikalien rochen. Wahrscheinlich kamen die Trauben mit einer kontaminierten Verpackung in Kontakt, oder es ist auf dem Transport etwas passiert beziehungsweise es wurde schlichtweg die Ware vertauscht.
 
Ein Ehepaar, das konventionellen Landbau betreibt, wies darauf hin, dass viele der konventionell erzeugten Lebensmittel auch hochwertig sind. Persönlich legen sie besonders grossen Wert auf eine richtige Fütterung und auf die artgerechte Tierhaltung. Mit Spritzmitteln gehen sie sehr moderat um.
 
Am Einkaufswagen festbinden
Im Vortrag erwähnte ich auch, dass man unbedingt einen Einkaufszettel mitnehmen soll, damit nicht zu viel Ware im Einkaufswagen landet. Das funktioniert jedoch nicht immer. Als Beispiel nannte ich folgende Begebenheit: Ein Mann, der aus beruflichen Gründen sonst nicht einkaufen gehen kann, wurde von seiner Angetrauten an seinem freien Tag mit einem Einkaufszettel in den Supermarkt geschickt. Die Frau rechnete mit Ausgaben in Höhe von 20 Euro. Der Ehegemahl hatte jedoch seinen grosszügigen Tag. Er erlag den Sonderangeboten und kam dann mit Waren im Werte von 64 Euro nach Hause. Nun will die Frau ihren Mann nicht mehr zum Einkaufen schicken. Ein Zuhörer war der Meinung, das könnte von dem kauffreudigen Mann Taktik gewesen sein, um nicht mehr einkaufen zu müssen.
 
Ein etwa Siebzigjähriger meldete sich zu Wort und meinte dazu: „Das geht auch anders. Ich gehe immer mit meiner Frau einkaufen. Dann lässt sie mich los, und ich schlendere durch die Gänge und suche mir immer dieses oder jenes aus und bringe die Waren dann zum Einkaufswagen. Da kommt manchmal eine ganze Menge zusammen.“ Eine Frau, die in der 1. Reihe sass, meinte: „Um Geld zu sparen, müsste ihre Frau sie schon am Einkaufswagen festbinden.“ Auch eine Methode, um nicht so viel auszugeben. Der arme Mann müsste dann jedoch seine persönliche Freiheit im Supermarkt einbüssen.
 
Gentechnik ist nicht harmlos
Die meisten Wortmeldungen kamen zum Thema Gentechnik, da ich in meinem Vortrag ein besonderes Augenmerk auf die Gefahren dieser Technologie legte. Ein Landwirt sagte, man könne jetzt kaum noch gentechnikfreies Soja bekommen. Er sieht für die Zukunft schwarz, weil die Biotechnologie- und Saatgut-Konzerne nur die Profite im Kopf und kein Ohr für die negativen Effekte bei Pflanzen, Tieren und Menschen haben. Langfristig gesehen werde sich die Gentechnik durchsetzen, so seine Meinung.
 
„Der Verbraucher hat die Macht, hier etwas zu bewirken“, war die Äusserung eines Mannes. Er betonte, man solle sich informieren, sich an Protesten beteiligen und konsequent bestimmte Lebensmittel meiden, die mittels GVO (genetisch veränderte Organismen) erzeugt wurden. So verkaufen bestimmte Molkereien in Deutschland Milch und Milchprodukte von Kühen, die mit Gen-Soja oder Gen-Mais gefüttert wurden. Da hat der Verbraucher wirklich die Macht, hier Widerstand zu zeigen, und diese Produkte nicht zu kaufen. Leider sind diese Firmen noch nicht genügend bekannt, denn sonst würde ihnen gehörig der Verbraucherwind um die Ohren pfeifen. Zum Glück ist eine Organisation um Aufklärung bemüht. Es handelt sich um „Greenpeace“, die kürzlich eine Broschüre herausgegeben hat, in der alle Firmen, die Gen-Produkte verkaufen, aufgeführt sind.
 
Eine Frau, mit der ich am Schluss der Veranstaltung ins Gespräch kam, war derselben Meinung. Sie lobte auch die Autoren, die hier aufklärerisch wirken, aber auch die Veranstalter, die solche Vorträge ins Programm nehmen.
 
Sie machte auf Wochenmärkten eine interessante Beobachtung. Die Stände mit Bio-Produkten sind ständig belagert. Es bilden sich lange Schlangen, während bei den Ständen mit herkömmlich produzierten Produkten sich nur wenig Publikum tummelt. „Mir ist es unverständlich, warum nicht noch mehr Bauern auf Bio umstellen“, so ihre Meinung.
 
Eine andere Zuhörerin wies auf interessante Fernsehsendungen zum Thema hin. Sie bemängelte jedoch die späten Sendetermine. „Es sind so wichtige Sendungen, die jeder sehen müsste.“ In der Tat ist es so, dass wegen der Quote die Informationen erst sehr spät ausgestrahlt werden. Zu so später Stunde sind wohl die meisten schon in Morpheus’ Arme versunken.
 
Die Aufklärung sollte schon in den Schulen beginnen, damit die Heranwachsenden entsprechend für diese Themen (gesunde Ernährung, Gentechnik) sensibilisiert werden.
 
„Bisher wurde noch nicht eindeutig nachgewiesen, dass die Gentechnik schädlich sei“, warf ein Zuhörer in die Diskussionsrunde. Ich entgegnete, dass es wohl Untersuchungen gibt, die auf bestimmte Schäden hinweisen. Die Untersuchungen sind jedoch in der Minderzahl. Die meisten Studien wurden nämlich von den Biotechnologie-Konzernen gesponsert. Die haben dann natürlich kein Interesse, dass eine Studie negativ ausfällt. Man kann auch Studien so anlegen (zum Beispiel durch eine kürzere Laufzeit), dass die Ergebnisse immer im positiven Licht erscheinen. Solche manipulierten Studien hat schon Jeffrey M. Smith in seinem Buch „Trojanische Saaten“ aufgedeckt. Es ist ein Skandal, dass sich Politiker in den USA und sogar die FDA von diesen machtbesessenen Konzernen beeinflussen lassen und Fehlentscheidungen treffen.
 
Was ist, wenn mögliche Schäden am Menschen sich erst nach längerer Zeit manifestieren (eine Schwächung des Immunsystems und das Auftreten von Allergien wurden schon beobachtet), wenn weitere Hungersnöte entstehen (die Erträge mit GVO-Saaten in Indien oder Afrika gingen nach kurzer Zeit zurück), wenn kein normales Saatgut mehr vorhanden ist, was passiert dann? Möglich wären weltweite Hungersnöte und eine kranke Menschheit. Die Verwirklichung dieser Vision wäre für die Erdenbürger schrecklich. Deshalb sollten wir die Forderung von „Greenpeace“ unterstützen. Sie lautet: „Kein Anbau von Gen-Pflanzen, keine Gen-Pflanzen im Tierfutter, keine Gentechnik im Essen.“
 
Schokoladentest und Film
Der Schokoladentest brachte eine Überraschung. Die billigste Schokolade wurde von 7 Testern als die Beste bezeichnet. 8 votierten für die teurere Version und 6 für die Bio-Schokolade. Beim 1. Test im Kloster Neustift (Südtirol) wählten etwa 76 % der Nascher die teurere Schokolade. Die Geschmäcker sind also verschieden.
 
„Future Store“ hiess der Filmausschnitt, den ich am Schluss zeigte. Supermarktbesucher können in Zukunft an ihren Einkaufswagen einen Computer anbringen. Jeder kann dann selbst die Waren registrieren lassen und am Ende an einer Kasse bezahlen. Die Verkäuferinnen müssen dann nicht mehr jedes Produkt einzeln eintippen oder über einen Codeleser laufen lassen. Die Supermarktchefs werden sich bald mit dieser Technik anfreunden, da sie letzten Endes Personal einsparen können.
 
Ein Zuhörer erzählte dann eine amüsante Geschichte. Als die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Hannover-Messe mit einem solchen Computer einkaufen ging, konnte sie an der Kasse nicht bezahlen, da die Technik versagte. Weit und breit war kein Techniker da, der hier behilflich sein konnte. Das war alles sehr peinlich für die Macher von „Future Store“.
 
Überraschung in der Bücherstube
Am nächsten Tag besuchte ich auch die Bücherstube Rielasingen. Ich entdeckte unter der grossen Auswahl von Kalendern denjenigen mit dem Titel „Literatur & Küche“. Dieser beinhaltet eine literarisch-kulinarische Reise durch das Jahr 2007, mit Zitaten von Dichterinnen und Dichtern über Gerichte, Tafelfreuden und Essgewohnheiten, gestern und heute. Ich konnte hier nicht widerstehen, ich kaufte mit Freude diesen mit Rezepten ausgestatteten Kalender.
 
An der Kassentheke wurden in je einem Ständer 2 Bücher präsentiert (es bleibt dem Leser überlassen, welches Buch das Wichtigere ist; leider sind die wichtigen Werke nicht immer Bestseller!). Auf der rechten Seite wurde die zurzeit auf Platz 1 der Bestseller-Listen stehende Autobiographie von Altkanzler Gerhard Schröder („Entscheidungen. Mein Leben in der Politik“) und auf der linken Seite des Tisches das Buch „Richtig gut einkaufen“ aus dem Verlag Textatelier.com. präsentiert. Daneben lag der grüne Einladungszettel. Das hätte ich nie im Leben gedacht, dass ich einst mit Schröder auf einem Tisch präsentiert werde (natürlich nur in der Buchform).
 
Zum Schluss möchte ich mich herzlich bei den Machern der Veranstaltung, dem Ehepaar Schaer, bedanken. Wichtig für mich persönlich war die Begegnung mit Menschen aus der Hegau-Region, die sehr aufgeschlossen und interessiert waren und wichtige Diskussionsbeiträge lieferten.
 
Wer sich informiert und sich engagiert, der wird letztlich die richtige Auswahl an Lebensmitteln treffen. Der Verbraucher hat hier die Möglichkeit, die Industrie zu zwingen, nur das zu produzieren, was er wünscht. Mittels GVO produzierte Nahrung hat dank des Engagements vieler Organisationen, Landwirte und Privatpersonen bei uns heute keine Chance. Und das sollte auch so bleiben.
 
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