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BLOG vom 02.09.2011


Bellelay (05): Andere Lebensmodelle aus Randständigem
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
„Ein Fahrender erfährt,
ein Sitzender besitzt.“
Florian Graf
*
Künstler müsste man sein. Dann dürfte man wie Florian Graf tun und lassen, was gewöhnlichen Menschen normalerweise verwehrt ist: zum Beispiel seine Wohnung in einer ehemaligen, barocken Klosterkirche einrichten, die nach Plänen von Baumeister Franz Beer (1660‒1726) zwischen 1709 und 1714 erbaut wurde, also in jener von Bellelay BE. Beer gehörte (neben den Moosbrugger und Thumb) zu einer der hervorragendsten Baumeister-Familien, auf die eigentlich alle bedeutenden Kirchen- und Klosterbauten der Schweiz zurückgehen: Disentis, Einsiedeln, Engelberg, St. Gallen, St. Katharinental, Kreuzlingen, Luzern usf.
 
Zwar wirken die bescheidenen Möbel in der Wandpfeilerkirche von Bellelay (die Strebepfeiler, die das Tonnengewölbe tragen, sind im Inneren der Seitenschiffe angeordnet) etwas mickrig und verloren. Der weiss getünchte Raum ist hell freundlich und mit üppigem Stuck verziert. Zum Mobiliar, das von Florian Graf in Brockenhäusern und Antiquariaten zusammengekratzt worden sein könnte, gehören ein Doppelbett aus den 1930er-Jahren, das mit „sterben/streben“ beschriftet ist. Dieses steht im Zentrum der Apsis vor einer Wandmalerei, die kniende Engel zeigt. In die Kirche eingezogen sind ferner ein Schreibtisch, ein Waschbecken und ein nicht abgeräumter Esstisch, auf dem Tassen mit Kaffeeresten stehen, eine Zeitung liegt und eine Fliege im Glas ihr seliges Ende gefunden hat. Sie ruhe in Frieden. Wie Spielzeuge aus einer Puppenstube scheinen sich die Gegenstände aus dem profanen Alltag in den sakralen Raum verirrt zu haben, der eigentlich wichtigere Aufgaben zu erfüllen hätte: möglichst viele Leute aus dem irdischen Jammertal fürs Paradies nach christlichen Vorstellungen zu begeistern.
 
Die ehemalige Abtei Bellelay befindet sich am nördlichen Ende des Berner Juras, dort, wo der Kanton Jura beginnt, sein Eigenleben zu führen. Die Angehörigen des 1121 in Prémontré (F, Departement Aisne) durch den heilig gesprochenen Norbert gegründeten Prämonstratenser Orden haben die Abtei um 1140 errichtet. Die Anlage wurde 1797 von den französischen Revolutionstruppen unter General Gouvion-Saint-Cyr besetzt, geplündert und geschlossen. Bis dahin hatten 42 Äbte den Betrieb geleitet, die meist aus vornehmen Familien aus der Region stammten und dafür sorgten, dass der Reichtum erhalten blieb. Der Abt Nicolas de Luce gliederte 1772 dem Kloster eine Schule für Knaben aus reichen Familien an, in der auch Naturwissenschaften, Musik und Tanz unterrichtet wurden.
 
Die maskuline Oase der Gelehrsamkeit und des Friedens war schon vor gut 200 Jahren von der ruhelosen Welt eingeholt worden. Die Fresken des Kirchenchors wurden mit Bleigeschossen durchsiebt. Die Gebäude und Ländereien von Bellelay gingen in der Folge an laufend wechselnde Besitzer, dienten als Bierbrauerei, Glashütte, Stall, Scheune, Lagerhaus und näherten sich dem Zerfall. Am Klostergebäude Bellelay führte die Salzstrasse vorbei, welche die Franche-Comté mit dem Mittelland verband. Mit der intensivierten Viehzucht stieg die Bedeutung des Salzes an.
 
1891 kaufte der Kanton Bern die gesamte Liegenschaft für 150 000 Franken. Seit 1898/99 dienen die Klostergebäude als psychiatrische Klinik (Asyl für Geisteskranke). Die Insassen seien oft für landwirtschaftliche Arbeiten herbeigezogen worden, sagte mir ein Einheimischer, sei doch Arbeit ja bekanntlich die beste Therapie. In der Kirche selber finden keine kultischen Handlungen mehr statt, sondern sie wird für kulturelle Anlässe, auch Ausstellungen bis hin zu Käsedegustationen benützt. Sie ist seit 1961 in erneuerter Form fürs Publikum wieder zugänglich.
 
Florian Grafs Refugium
Der Höhepunkt ist die jährliche Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die diesmal (zwischen dem 19. Juni und dem 18. September 2011) vom Basler Künstler Florian Graf (geboren 1980) bestritten wird. Wie für den seinerzeit heilig gesprochenen „Hieronymus im Gehäus“, den der italienische Ölmaler Antonello da Messina (1430‒1479 in Messina) in einem berühmten Gemälde dargestellt hat, ist eine Kirche Grafs Lebens- und Studienzentrum auf Zeit. Allerdings habe ich den Künstler, der wohl Teil des Gesamtkunstwerks sein müsste, bei meinem Besuch vom 27.08.2011 nicht angetroffen – er lebte nach seinem Motto „Das Nicht-zu-Hause-Sein zwingt zur Offenheit“. Das menschenleere Kirchenschiff wurde zum Atelier, „zum Ort des Lebens, des Mahls, des Einklangs, der geselligen Gemütlichkeit, des Einrichtens. Ort der Erholung, der Gewohnheit, der Meditation, der Bilder und der Erinnerungen. Ort der Läuterung, der Selbstbesinnung, der Leere und der Fülle“, wie es im offiziellen Ausstellungsbeschrieb heisst, und dies trifft zu. Offensichtlich gehört auch die Abwesenheit dazu.
 
Die Ausstellung segelt unter dem Namen „Well, Come“, was ich im gegebenen Zusammenhang etwa mit „Wohlan denn, dann kommen sie halt herein“ übersetzen würde. Selbst das Chorgitter zum Mönchschor hin steht sperrangelweit offen.
 
Wer der Einladung gefolgt ist und von einem ausgesprochen netten, hilfsbereiten Ausstellungsbetreuer empfangen wurde, wird mit einem die ganze Kirche quer durchspannenden System von vierkantigen, horizontal und schräg verlaufenden geschlossenen Kanälen konfrontiert, die den Kirchenraum auf eigenwillige Art neu gliedern, unerwartete Perspektiven schaffen und in ihrer an Betonträger erinnernden Einfachheit ein Gegenstück zu den Schnörkeln und Stuckaturen bieten, die im Barock so beliebt waren. Doch das Balken-Zickzack namens „Be, Leave“, wie der Raum weiss eingefärbt, besteht aus so etwas wie Sperrholz oder Pressspan, täuscht die Schwere also nur vor. Die verzweigte Komposition, die ans Signet der abendlichen Börsen-Berichterstattung des Schweizer Fernsehens erinnert, löst architektonische Grenzen auf, verändert die Raumaufteilung durch Unterteilung in kleinere Einheiten, damit sich Ansätze von Wohnlichkeit einstellen können, auf dass sich der Hausbesetzer wohlfühle. Die Kunst soll ihm ein Zuhause geben. Darüber hinaus sollen damit Glauben und Zweifel, Aufstieg und Fall, Konstruktion und Zerstörung symbolisiert werden. Der Besucher ist gebeten, seine eigene Fantasie spielen zu lassen.
 
Um auf Nummer sicher zu gehen und auch das Innenleben des Künstlers kennenzulernen, habe ich das im Hinblick auf die Ausstellung erschienene Buch „Florian Graf. Well, Come“, herausgegeben von der Fondation de l’abtiale de Bellelay, gekauft (25 CHF). Es vereinigt Texte von Reto Thüring, Tenzing Barshee und Caroline Nicod. Aus dem Werk ist zu erfahren, dass Grafs Kunst zur Offenheit zwingen und kritische Kommentare mit Witz und Poesie servieren sollte, woraus sich im Idealfall ein Dialog ergibt. Den Künstler interessieren Ränder und das Marginale genauso wie Zentren, zumal die Randständigkeit mehr Potenzial für die Entwicklung neuer und interessanter Lebensmodelle als verknorzte Grossstädte bieten, wobei Rand und Zentrum heute mehr zusammenfallen als früher – mit allen Folgen.
 
Nach Auffassung von Florian Graf befindet sich alles in einem Schwebezustand, der durch Simultaneität geprägt ist. Alles ist und passiert gleichzeitig: „Ein bodenloser, rasender Stillstand, der sich nach einer Art des Wartens anfühlt (...). Man ist euphorisch und skeptisch zugleich, sprich: manisch-depressiv.“ Und der Künstler ortete viele „Nicht-Orte (U-topos) auf der Welt, ohne jegliche Aufenthaltsqualität“. Es sind Behälter. Wenn sie leer sind, kann man sie füllen. Und wenn sie voll sind? Dann kann man sie leeren. So einfach ist das.
 
Auge in Auge mit dem Stuck
Auf der dreiseitig umlaufenden Empore, die auch das Querschiff überbrückt, ist eine Ausstellung über die Bellelay-Geschichte zu sehen. Die 3 Galerieteile sind durch Rundbogenöffnungen miteinander verbunden. Für mich besonders aufschlussreich war der Umstand, dass ich erstmals florale Kapitellverzierungen direkt vor mir hatte und aus nächster Nähe im Detail betrachten konnte. Dabei handelt es sich um die sogenannten Wessobrunner Stuckaturen aus der Werkstatt der Gebrüder Schmuzer aus Oberbayern. Was von unten den Eindruck einer filigranen Fülle erweckt, besteht, wenn man die Werke aus der Nähe sieht, aus recht groben Motiven aus der Pflanzenwelt, deren Arrangement auf den tief unten liegenden Betrachterstandort ausgerichtet ist und nur von dort aus die gewünschte Wirkung entfaltet. Viele Dekorationsbestandteile wurden in Formen gegossen, auf den Säulen zusammengefügt und fest miteinander verbunden. Von unten nicht einsehbare Zwischenräume wurden in einem recht rohen Zustand belassen. Doch als Gesamtkunstwerke überzeugen die Stuckaturen schon.
 
Vor der Kirche
Freiräume gibt es vor der weltentrückten Klosteranlage Bellelay, ein Meisterwerk der Barockarchitektur übrigens, die auf dem Gemeindegebiet von Saicourt steht. Die Fassade des Bauwerks nach dem Vorarlberger Schema (wie St. Urban LU und Rheinau ZH) ist klar strukturiert, wirkt eintönig, abgesehen von der Westfassade der Kirche, die von 2 leicht vorstehenden Türmen eingerahmt ist. Im Rasen stehen Alteisen-Skulpturen wie ein „Sitzofen“ von Basil Luginbühl und bunt angestrichene Holzmöbel von Gianni Vasari auf einem Karren herum. Zudem fand an jenem 27.08.2011 ein Konzert des Club des accordéonistes de Tavannes unter der Leitung von Nicolas Page statt.
 
Der gastronomische Teil
Die Abteil Bellelay war aus Selbstversorgung ausgerichtet, besass Äcker in den Tälern nördlich und südlich der Jurahöhen, Weiden in höheren Lagen und eigene Reben in La Neuveville am Bielersee. Ganz in der Nähe der Abtei ist die längliche Domaine de Bellelay mit ihrem opulenten Krüppelwalmdach, das nur wenig vorspringt – jurassische Architektur. Darin befindet sich eine historische Käserei, in der der berühmte Tête de Moine (Mönchskopf) fabriziert wird; darüber habe ich bereits im Blog Bellelay (02): Verheissungsvolles Schaben auf Mönchsköpfen vom 13.11.2008 berichtet.
 
Inzwischen ist die Ausstellung über diesen Käse neu gestaltet worden – mit der Möglichkeit, sich beim Rundgang via iPad in die Käsegeheimnisse einführen zu lassen. Besonderes Gewicht wurde auf die Vorstellung der drehbaren Käseschaber (Girolles) gelegt, die in aller Welt (Asien, Holland usw.) mit mehr oder weniger Geschick kopiert werden. Sie verwandeln den runden Käse in schöne, nach unten zugespitzte, dekorative Blüten, ihrerseits Stuckaturen, die jedes Käsebüffet verzieren.
 
40 Jahre Eva Lachat
Doch so einfach machte es sich Eva Lachat, geb. von Känel, nicht, die zu ihrem 40. Geburtstag eingeladen hatte und zusammen mit ihrem Mann, dem Reitlehrer Gérard Lachat, das Centre Equestre Bellelay betreibt – sozusagen ein Pferdesporthotel mit Reitschule. Sie ist eine sportliche, zupackende junge Frau, für die es keine Wenn und Aber gibt, die jeden Laden schmeisst, der ihr anvertraut ist. Sie und ihr Mann sind anerkannte Pferdeprofis.
 
Die luftigen Stallungen beginnen in unmittelbarer Nähe zur Domaine (gemeint ist das Bauwerk). Die Anlage, die 2006 vom Kanton Bern verkauft wurde, ist von einem Naturschutzgebiet umgeben und steht im Dienste der Freiberger Pferdezucht. Diese kaltblütigen Tiere gelten als zutraulich und charakterstark. Die Freiberger dienten lange Zeit der Schweizer Armee, auch in der Land- und Forstwirtschaft. Der Landwirtschaftsbetrieb von Bellelay seinerseits ging an Pierre Koller. Man spürt, dass hier Fachleute am Werk sind, die ihr Metier verstehen.
 
In der Domaine hatten sich ab 17 Uhr zahlreiche Gäste zu Evis Geburtstagsfeier eingefunden, nach welscher Gemütlichkeit und Zeitlosigkeit. Man hatte ausgiebig Gelegenheit zu Gesprächen und für Besichtigungen, und nach 19 Uhr wurden ein gepflegter Apéro mit belegten Brötchen aus einer Art Schatulle, aus Brotteig gebacken, serviert, später grillierte Poulet- und Rindfleischspiesse, Salate, und endlich ein Dessert mit Schokolade- und Früchtekuchen, die hinsichtlich Aussehen und Wohlgeschmack Massstäbe setzten; sie zeugten von einer aussergewöhnlichen Sorgfalt. Die Konditorin Emilie Lachat aus Saint-Ursanne JU hat sich damit selbst übertroffen.
 
Die von gastfreundlichen Gérard Lachat dazu servierten Weine hatten Bezug zur Bellelay-Geschichte. Sie stammten aus dem Berner Stadtkeller in La Neuveville, wo schon das Kloster Bellelay für beflügelnde Tranksame gesorgt hatte. Die Etikette des Pinot Noir zeigt denn auch eine Zeichnung des Klosters und dessen Umgebung. Darüber ist das Bellelay-B (ein Logo), oval eingerahmt, aufgedruckt. Eine Mitra (Kopfbedeckung der Bischöfe bei Zeremonien) und der Krummstab, die das B bekrönen, sind Zeichen für die einstige bischöfliche Gewalt, von der Bellelay längst befreit ist. Doch die Restbestände religiösen Wirkens haben den Weiler Bellelay zu dem gemacht, was er ist: zu einem Wallfahrtsort der Kultur- und Pferdefreunde, zu einem Ort des Heils für psychisch Kranke in einer lieblichen jurassischen Landschaft mit ihren zwischen Hügeln dösenden Dörfern, an denen die Betriebsamkeit vorbei ging.
 
Reconvilier
Industrieansiedlungen gab es natürlich auch, so vor allem im nahen Reconvilier (Rokwiler), wo beispielsweise das Swissmetal-Werk (Buntmetall-Herstellung) einer ungewissen Zukunft entgegensieht (es sind noch 125 Arbeitsplätze verblieben; ein weiteres Werk der Swissmetal Industries AG befindet sich in Dornach SO, wo gegen Ende August 2011 nicht weniger als 182 Metallverarbeiter entlassen wurden und dessen Weiterexistenz auf der Kippe steht.
 
Im Industrieort Reconvilier, dem ich einen kurzen Besuch abstattete und über dem sich aufschäumende Wolkengebilde türmten, haben sich bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts Maschinen- und Uhrenfabriken sowie eine Giesserei („La Boillat“) etabliert. Die Giesserei-Schliessung führte 2004‒2006 zu heftigen Kämpfen mit Streiks unter gewerkschaftlicher Führung (Unia), die das Swissmetal-Unternehmen als Giesserei-Besitzer durch eine Einbusse an Marktposition und Ansehen zusätzlich schädigten, wodurch weitere Arbeitsplätze verloren gingen.
 
Wie ich bei verschiedenen Gesprächen in Bellelay herausgefunden habe, ist die liebliche Gegend, die für eine Industrialisierung nicht gemacht zu sein scheint, zu einem beliebten Wohngebiet für Erholung suchende Städter, insbesondere von Biel aus, geworden. Auch für den Tourismus, nicht allein den pferdesportlichen, ist die grüne Landschaft mit den Weiden, Wäldern, den markanten Einzelbäumen und der guten Höhenluft prädestiniert. Hier ist alles wie aus einem Guss, harmonisch, peripher und damit für die gemächliche Ausrichtung auf die neuen Erfordernissen wie geschaffen.
 
„Le même jour, au diné à Bellelai, nous eumes à la collation du Vin rouge du cru de la Neuveville, bien supérieur à ce vin d'extra rouge que ce MM. de Bellelai font venir de la porte du ciel“, steht auf der Rückenetikette des vorerwähnten „Bellelagía“-Weins (Pinot noir) aus La Neuveville, ein Zitat von Théophile Rémy Frêne aus dem „Journal de ma vie“ vom 17. Juin 1788. Ja, im nördlichen Berner Jura ist wahrscheinlich das Himmelstor am Ende der Welt. Es hat noch einen rustikalen Charakter, der einen besonders anspricht. Man muss es ja nicht gleich durchschreiten.
 
Quellen
De Capitani, François, und Zaugg, Harry: „Aus der Geschichte der Abtei Bellelay“, Fandation de l’Abbatiale de Bellelay/Edition Intervalles 1990.
Schmutz Nicod, Catherine: „Die ehemalige Abteil Bellelay“, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2003.
 
Hinweis auf weitere Blogs über Bellelay
 
Hinweis auf weitere Blogs zum Thema „Moderne Kunst“
25.01.2008: Bern: Vom Rosengarten über den Friedhof zu Paul Klee
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