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BLOG vom 27.07.2009


Reaktionen auf Blogs (84): Mit Impfbrühe zu Gehirnschäden
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Das Schweinegrippe-Geschäft wird zurzeit gewaltig angekurbelt, und dafür müssen möglichst hohe Opferzahlen produziert und medial verbreitet  werden. Entsprechende sachkundige Zusatzinformationen dazu und zu meinem Blog „Schweinegrippe: Auf in den globalen virologischen Kampf!“ vom 20.07.2009 lieferte Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net):
 
Wie man die Fallzahlen von Personen, denen man die Schweinegrippe anhängt, recht beliebig erhöhen kann, hat jüngst das bundesdeutsche RKI (Robert Koch-Institut) demonstriert, wie aus Meldungen vom 23.07.2009 hervorgeht. Es werden nun nicht mehr nur Personen mit einer Laborbestätigung ‒ was immer das bedeuten mag ‒ des Schweinegrippevirus gezählt, sondern auch Kontaktpersonen ohne Laborbestätigung. Auch hier wiederholt sich das gleiche Spiel wie bei AIDS vor 20 Jahren. Wir müssen im Übrigen beachten, dass die Laborbestätigung nur bedeutet, dass die sogenannten Virologen bei den entsprechenden Personen Partikel oder Gensequenzen gefunden haben wollen, die sie für das Schweinegrippevirus halten. Diese Laborbestätigung beweist aber nicht im geringsten, dass das, was man für ein Virus und für die Krankheitsursache ausgibt, tatsächlich die Ursache und nicht eine Folge der Erkrankung ist, zumal man in der sogenannten Virologie häufig nicht weiss, was Ursache und was Folge von gewissen Beobachtungen ist.
 
Vor diesem Hintergrund kann man natürlich nur jedem denkfähigen Zeitgenossen dringend davon abraten, sich bei der verbreiteten Hysterie eine Impfbrühe einspritzen zu lassen, die zum einen kaum ausreichend einem Langfristtest unterzogen worden sein kann, zum anderen wie sogenannte Grippeimpfstoffe mit Formaldehyd und / oder anderen Nervengiften kontaminiert sein dürften, welche nach den Packungsbeilagen und der Roten Liste zu Nerven- und Gehirnschäden führen können.
 
Wer einen Nerven- oder Gehirnschaden will, sollte sich also um eine solche Schweinegrippe-Impfbrühe bemühen.
 
Eine Zwangsimpfung wird es in der BRD nicht geben. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im Jahr 2006 im Zusammenhang mit dem Gesetz zum vorbeugenden Abschuss von entführten Flugzeugen entschieden, dass der Staat nicht den Schutz des einen Bürgers gegenüber dem von anderen ignorieren darf. Das gilt natürlich entsprechend für sogenannte Impfungen, die häufig nicht vor Krankheiten schützen und zudem noch erhebliche Schäden verursachen können.
 
Auch ohne Zwangsimpfung werden sich aber aufgrund der Panikmache vermutlich in der BRD Millionen von Bewohnern um eine solche Impfbrühe bemühen.
 
Tierversuche als Taugenichtse
Zur medikamentösen Verschaukelung des Publikums dienen auch die Tierversuche, die von Lislott Pfaff im Textatelier.com mehrmals scharf kritisiert worden sind. Martin Eitel äusserte sich auch dazu:
 
Natürlich sind Tierversuche völlig untauglich. Sie dienen nur der Volksverdummung. Sie sollen Sicherheit vortäuschen, und wenn es dann bei sogenannten Arzneimitteln Todesfälle und üble Nebenwirkungen gibt, heisst es bekanntlich, aufgrund des unterschiedlichen Organismus seien Tierversuche halt nur beschränkt aussagekräftig.
 
Wie in der Öffentlichkeit überwiegend nicht bekannt ist, hat der Journalist Michael Leitner im Jahr 2001 oder 2002 ein Buch mit dem Titel „Mythos HIV" veröffentlicht, in dem er Mitarbeiter bundesdeutscher Behörden im Zusammenhang mit der lebensgefährlichen und von der Arzneimittelzulassungsbehörde zugelassenen konventionellen AIDS-Behandlung beschuldigt hat, sie würden sich an Tötungshandlungen beteiligen. Leitner hatte erwartet, deswegen von den betroffenen Bürokraten mit einer Strafanzeige oder Unterlassungsklage verfolgt zu werden. Darauf wartet er aber noch immer. Niemand will und insbesondere die betroffenen Bürokraten wollen nicht, dass das Thema in einem öffentlichen Strafprozess zur Sprache kommt.
 
Deshalb gehen sie und auch die Pharma-Mafia auf Tauchstation und ignorieren derartige Publikationen.
 
Wichtig ist, dass potenzielle Arzt-Kunden sich über das von vielen Ärzten und der Pharmaindustrie ausgehende Risiko informieren, bevor sie sich auf eine ihnen angeratene Behandlung einlassen. Vor diesem Hintergrund sind natürlich Fachleute wie Dr. Johann Georg Schnitzer, die sich auch mit ihrer Standesvertretung notfalls streiten, als Mahner unverzichtbar.
 
Auf meiner eigenen Webseite www.medizin-berater.net versuche ich ebenfalls, etwas Licht ins Pharma-Dunkel zu bringen.
 
Entscheidend ist aus meiner Sicht, und da befinde ich mich ziemlich in Übereinstimmung mit Dr. Schnitzer, dass möglichst viele Konsumenten erkennen, wie sie vom Medizinkartell belogen und betrogen und dazu auch noch um ihre Gesundheit gebracht werden. In diesem Zusammenhang ist es natürlich besonders nötig, dass andere Berufsgruppen ausserhalb des Medizinkartells sich des Themas annehmen, auch wenn die Mediziner das gern vermeiden wollen.
 
Vor diesem Hintergrund ist es natürlich verdienstvoll, dass nun im Jahr 2008 auch ein anerkannter Fachkenner des Medizinrechts, nämlich der Stuttgarter Rechtsanwalt Prof. Dr. Rüdiger Zuck, in einer Fachzeitschrift eines führenden deutschen juristischen Verlags einen 5-seitigen Aufsatz zum Thema „Schutz-Impfungen“ veröffentlicht hat, in dem klar zum Ausdruck gebracht wird, dass der einzelne Arzt die Interessen seines jeweiligen Kunden und nicht die der Impfstoff-Industrie und der WHO etc. wahrzunehmen hat, zumal sogenannte Schutzimpfungen zu nicht ausreichend erforschten Krankheiten führen können (Medizinrecht 2008, S. 410‒414). Das ist deswegen wichtig, weil die Standesvertretung der deutschen Mediziner nicht nur eine Impfpflicht einführen lassen will, sondern auch immer wieder versucht, Ärzte mit berufsrechtlichen Sanktionen zu bestrafen, die sich kritisch zu dem Impfirrsinn äussern und den Wahnsinn nicht mitmachen.
 
Das ist natürlich vor dem Hintergrund von Bedeutung, dass ein Staatssekretär namens Klaus Theo Schröder aus dem deutschen Gesundheitsministerium Ende April 2009 öffentlich davon gesprochen hat, dass eine „Impfung" aller Bürger geboten sei, wenn die Impfstoffindustrie einen sogenannten Impfstoff gegen Schweinegrippe zusammengepanscht hat.
 
Poliomyelitis und Insektizide
Die in denReaktionen auf Blogs (83): Schrumpfärzte und Roter Reis“ am 13.06.2009 eingeleitete Diskussion über mögliche Ursachen der Poliomyelitis hat Martin Eitel wie folgt weitergeführt:
 
Bei meinem Beitrag zu Poliomyelitis und Insektiziden / Pestiziden / Schwermetallen beziehe ich mich, und das ist zur Klarstellung dringend nötig, gerade nicht auf irgendwelche dubiose Versuche mit Affen und anderen Tieren, sondern auf Beobachtungen an Menschen. Ausgangspunkt waren auch schon Feststellungen im 19. Jahrhundert, wonach in damaligen Metallverarbeitungsbetrieben Arbeitnehmer ähnliche Lähmungserscheinungen erlitten haben. In den USA wurden im Übrigen schon um 1900 Insektizide/Pestizide auf Arsenbasis verwendet. Wann solche Mittel in der Schweiz erstmalig eingesetzt wurden, ist mir nicht bekannt. Im Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, dass zahlreiche US-Soldaten in Südostasien, in deren Unterkünften Insektizide gegen Moskitos verwendet wurden, erkrankt sind, während bei den Soldaten anderer Staaten im gleichen Gebiet in den Unterkünften keine Insektizide versprüht wurden und diese Soldaten auch nicht solche Lähmungserscheinungen erlitten haben.
 
Wenn es Toxikologen wie M. Biskind und Scobey in USA um 1950 gelungen ist, Personen mit poliomyelitistypischen Lähmungserscheinungen durch Antitoxine erfolgreich zu behandeln, scheint das jedenfalls ein deutlicher Hinweis, dass der toxikologische Behandlungsansatz der richtige sein dürfte.
 
Die umfangreichen Literaturnachweise zu den entsprechenden Untersuchungen sind in dem Buch von Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009, zu finden.
 
Im Übrigen war es so, dass um 1909 u. a. von Simon Flexner et al. im Journal of the American Medical Association (JAMA) auf Basis dubioser Versuche an Affen die angebliche Übertragbarkeit von Poliomyelitis behauptet wurde, indem ein Zellmix aus dem Rückenmark von an Poliomyelitis erkrankten Kindern den Versuchsaffen direkt in das Gehirn implantiert wurde. Dies wurde dann ab 1950 zum Ausgangspunkt für sogenannte Impfstoffe gemacht.
 
DDT und andere Insektizide werden in Entwicklungsländern nach wie vor in grossem Massstab verwendet, und Lähmungserscheinungen sind dort trotz der sogenannten Poliomyelitis-Schutzimpfung häufig. Man muss sich nur einmal mit der medizinischen Literatur insbesondere aus der neueren Zeit beschäftigen, und man sieht dann recht schnell, dass die Lähmungserscheinungen, die früher als Poliomyelitis bezeichnet wurden, jetzt als Acute Flaccid Paralysis, West-Nil-Virus und Guillain-Barre-Syndrom bezeichnet werden und unabhängig von der Poliomyelitis-Schutzimpfung auftreten. In den Berichten wird teilweise auch ganz offen zugegeben, dass diese Krankheiten vom Krankheitsbild her kaum abzugrenzen sind. Das Guillain-Barre-Syndrom ist auch gekennzeichnet durch Lähmungserscheinungen und ist in der Roten Liste (einem deutschen Arzneimittel-Verzeichnis) als Nebenwirkung z. B. bei Impfstoffen angegeben, die bekanntlich zu einem erheblichen Teil noch immer Aluminium(derivate), Quecksilber(derivate) und Formaldehyd enthalten.
 
Der Zusammenhang zwischen Pestiziden, Insektiziden, Arsen und Quecksilber einerseits und Gehirn- und Nervenschäden andererseits scheint daher ziemlich evident, auch wenn sicher einzelne Betroffene den Zusammenhang nicht erkennen.
 
Knochen-Ersatzmaterial
Auf das aufrüttelnde Blog „Knochen-Ersatzmaterial: Risiken und fragwürdige Tests“ von Lislott Pfaff vom 24.06.2009 hat Regula Rotschi (E-Mail: regula.rotschi@gmx.ch) wie folgt reagiert – dabei geht es wiederum um den Schwindel mit den Tierversuchen, welche die misshandelten Geschöpfe als Qual erleben:
 
Danke für den aufschlussreichen Bericht! Leider werden diese Themen viel zu wenig aufgegriffen (wahrscheinlich verteilt die Pharmaindustrie Mundpflaster). Es gibt leider noch immer viel zu viele Menschen, welche sagen: Besser am Tier testen als am Menschen. Niemand will hinsehen und begreifen, dass hier vergeblich Lebewesen leiden und der Mensch dadurch in keiner Art und Weise geschützt wird! Dazu kommt, dass wir wohl die Medikamenten-Infobeilage lesen, doch die Folgen der Nebenwirkungen nicht ernst nehmen. Sind wir doch ehrlich: Wenn wir ein Medikament nehmen und glauben, dass dies nötig sei, werden dessen Nebenwirkungen nebensächlich, respektive wir nehmen diese allenfalls in Kauf.
 
Kann mir jemand sagen, warum man dafür Tag für Tag immer wieder aufs Neue Tiere unnützen Qualen aussetzt? Nur um eine nichts aussagende Annahme zu erhalten. Tatsache ist: In fast jedem Duschmittel und Deo sind krebserregende Stoffe enthalten (welche natürlich an Tieren getestet wurden). Trotzdem machen sich die wenigsten Menschen darüber Gedanken und verwenden diese Krankmacher Tag für Tag, da sie ja legal angeboten werden ... Wie wäre es, mal in seinem Umfeld wo immer möglich auf tierversuchsfreie Produkte auszuweichen? Ich habe mein Leben weitgehend umgestellt, weiss nicht ob ich dabei älter werde oder gesünder bleibe. Aber ich kann mit einem etwas ruhigeren Gewissen leben!
 
Ich danke Ihnen für die immer wieder tollen Texte, welche sie uns Lesern Tag für Tag zur Verfügung stellen.
 
Eine schöne Zeit.
 
Gruss Regula Rotschi
 
Die Wegwerf-Suppenhühner
Es wird Zeit, zu leichterer Kost zu wechseln, auch wenn der schäbige Umgang mit den Suppenhühnern seine dunklen Seiten hat, wie im Blog „Wo die Moral versagt: Suppenhühner für die Biogasanlage“ vom 28.06.2009 berichtet. Ursula Rausser (E-Mail: wegwarte@solnet.ch) schrieb uns dazu:
 
Die Suppenhuhn-Geschichte erinnert mich an unsere eigene vor einigen Tagen. Vor allem nach Ostern (aber auch sonst mal durchs Jahr) fühlen wir uns verpflichtet, quasi als Dank an die fleissigen Eier legenden Hühner, vor allem in dieser Zeit ab und zu ein Suppenhuhn zu kochen. Dass es eine wunderbare Bouillon gibt, kann ich nur bestätigen. Mein Mann, Sepp Rausser, kocht das Huhn mehrere Stunden, bevor es „ausgebeindlet“ wird. Er serviert es dann, in kleine Stücke zerkleinert, an einer feinen gebundenen Sauce, natürlich mit dem Fond als Grundlage. Am allerbesten schmeckt es zusammen mit aus dem eigenen Garten frisch gegrabenen Kartoffeln, selbst gemachten Nudeln oder einem feinen Trockenreis.
 
Schade, dass Suppenhühner meist ein trauriges Dasein in vollen Kühltruhen fristen. Sie hätten mehr Dankbarkeit verdient. Schliesslich haben sie ihr Leben lang für uns Menschen gearbeitet und sind auch noch für uns gestorben. Deshalb: Es lebe das Suppenhuhn!
 
Huhn mit Reis
Elsie Taugwalder in Aarau (E-Mail: elsie.t@bluewin.ch),die uns den Anstoss zum kritischen Suppenhuhn-Blog gegeben hat, sandte uns noch ein Rezept aus dem uralten „Rallinger Kochbuch“ (aus der Haushaltungsschule im Schloss Rallingen am Thunersee“, das zum Familienbesitz gehört. Es geht um die Zubereitung von „Huhn mit Reis“:
 
Ein älteres, vorbereitetes Huhn wird inwendig gesalzen und gepfeffert, dann in siedendem Salzwasser, dem eine Bouillongarnitur beigegeben wird, während 3‒3½ Stunden gekocht. Eine halbe Stunde vor dem Anrichten werden 250 g Reis gewaschen, mit zweimal soviel Hühnerbrühe aufgesetzt und weich gekocht. Der Reis soll körnig bleiben; er wird nun zum Anrichten in eine gut bestrichene Ringform fest eingefüllt und auf eine runde Platte gestürzt. In die Mitte legt man das in Ragoutstücke geschnittene Huhn und übergiesst es mit einer weissen oder holländischen Sauce, die mit Hühnerbrühe abgelöscht wird. Überflüssige Hühnerbrühe wird zu Suppe verwendet. Der Reis kann wie Risotto zubereitet und in den Ring gefüllt werden.
 
Erhellende Tiergeschichten
Brigitte Ernst (E-Mail: brigitte.ernst@gmail.com) las das Blog „Der Maulwurf, der in meinem Garten sein Erdhaus errichtete“ vom 09.08.2008 und berichtete uns dies:
 
Diese Geschichte über die Maulwürfe war die Lösung zu meinem Rätsel! Heute Morgen in aller Frühe war ich mit dem Hund unterwegs durch Feld und Wald. Auf einer Feldwegkreuzung lagen 2 tote Maulwürfe nicht weit voneinander entfernt. Ich bin stehen geblieben und habe mich gefragt, wie es wohl kommt, dass sie beide tot daliegen.
Hätte ich eine Kamera dabeigehabt, hätte ich wohl ein Foto gemacht, so seltsam sah das aus!
 
Nun, in einer ruhigen Minute habe ich unter „Maulwurf“ und „tot“ im Internet geforscht ... und siehe da – das Textatelier.com lieferte die Erklärung: Ich kann nun sicher sein, dass sie nicht an Gift oder sonstigem Übel gestorben sind! Sie waren wohl beide gleich stark und keiner hat den Kampf überlebt.
 
Auch Anita Becker (E-Mail: anita.becker@gmx.ch) fand im Textatelier.com eine Antwort auf eine rätselhafte Tierbeobachtung – und zwar in meinem Blog „Liebesreigen im Sommer: Besuch von fliegenden Ameisen“ vom 23.07.2006:
 
Ich stiess am heutigen frühen Nachmittag leider etwas zu spät auf Ihre bewegende Geschichte von den fliegenden Ameisen! Wir assen im Garten einen etwas späten Salade Niçoise, als ich auf einmal von einem zirka 40 cm2 grossen Ameisennest am Rand des Sitzplatzes eine dunkle Wolke auffliegen sah. Auf der Oberfläche des Nests hatte es eine grosse Zahl weiterer flugbereiter Ameisen. Da mein Partner fast in der Flugbahn sass, sahen wir uns gezwungen, etwas zu unternehmen. Ich startete den PC und las zuerst einige andere Beiträge zum Thema. In dieser Zeit hatte mein Partner aber bereits Wasser zum Kochen gebracht und ... eingesetzt.
 
Als ich auf Ihr Blog stiess, war die Rettung schon zu spät. Der grösste Teil des Volkes war allerdings bereits davongeflogen; dennoch: ein Teil des Fussvolkes hat sein Leben verloren ...
 
Ich bin Ihnen für Ihren bewegenden Beitrag SEHR dankbar! Nicht nur weiss ich endlich mehr über die Ameisen im Allgemeinen, aber auch meine Bewunderung und der Respekt für diese Spezies ist gewachsen. Nach dem Lesen Ihres Berichts hätte mein Partner diesen Mord nie begangen! Ich hoffe auf eine Wiederholung des Ameisenbesuchs im nächsten Sommer!
 
PS. Sie sind zu Recht Inhaber eines Textateliers, denn es ist ein Vergnügen, Sie zu lesen! Übrigens habe ich eine Buchempfehlung für Sie: Sommerlektüre, leicht und witzig, „Gut gegen Nordwind" (Goldmann Taschenbuch, Autor fällt mir im Moment nicht ein). Schnuppern Sie mal.
 
Herzlichen Dank und freundliche Grüsse
Anita Becker
 
Solche Zuschriften sind Aufsteller für uns Blogger, auch diese von Raymond Douw (E-Mail raymondd@web.de) aus den Philippinen:
 
Ja, Sie tun einen feinen, sehr notwendigen Job.
 
Mit freundlichem Gruss
Raymond Douw
 
Die einmalige Kräuterfrau
Zustimmung gab’s auch zum Blog vom 13.09.2008: „Saanenland (3): Brigitte Pulfer, Kräuterfrau vom Meielsgrund“. Petra Jordan (E-Mail: fireangel27_pas@hotmail.com) reagierte darauf wie folgt:
 
Ich kenne diese Frau Brigitte Pulfer persönlich und kann nur sagen: Was sie macht und wie sie lebt, ist für mich einmalig.
 
Die Energie, die sie abgibt und die Echtheit, die aus ihren Augen strahlt, sind ebenfalls einmalig.
 
Ich achte sie sehr als Mensch und für das, was sie aus den Pflanzen macht.
Ich hoffe, sie bald mal wieder zu sehen.
 
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