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BLOG vom 26.06.2011


Appenzeller Impressionen: Immer auf der Seite der Gewinner
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein AG/CH (Textatelier.com)
 
Der Kanton Appenzell, zusammengesetzt aus Inner- und Ausserrhoden und vom Kanton St. Gallen umzingelt, ist ein offensichtliches Erfolgsmodell im Kleinformat. Das Volk bricht alle Rekorde in Bezug auf die Gesundheit, hat die tiefsten Krankheitskosten. Die ganz lockere Zersiedelung gereicht der hügeligen Landschaft, die sich bis zum Alpstein hinzieht, zum Schmuck – eine lockere Zerstreutheit ohne erkennbare innere Ordnung und damit ein Indiz für die gelebte Freiheit, die auch vor dem Bauen nicht Halt macht. Es gab niemals einen Grund, von der traditionellen Architektur, die auf Einfachheit und Zweckmässigkeit beruht, zu lassen. Die Fassaden sind oft kunstvoll bemalt und mit Blumen geschmückt. Das Holz ist das wichtigste Baumaterial.
 
Farbenprächtig bemalte Häuser finden sich in Fülle im Dorf Appenzell, so etwa die Löwen-Drogerie mit dem Heilpflanzenarsenal auf rundbogig gerahmten Kästen vor den versenkten Aufzugsläden. Trotz der auf die Fassade des Rathauses Appenzell gemalten Schlachtszene ist auch dieses ein Prunkstück. Die Bilder auf der Frontseite wurden 1927 durch den Kunstmaler August Schmid aus Diessenhofen TG erstellt. Sie zeigen links den Auszug der Appenzeller unter Zuzug von Schwyzern und Glarnern im Jahre 1405 zur Schlacht am Stoss. Rechts ist die Rückkehr nach der gewonnenen Schlacht dargestellt. Als Reiter tritt Graf Rudolf von Werdenberg auf, der auf der Seite der Appenzeller kämpfte; das trug ihm die entsprechende Wertschätzung ein.
 
Kein Wunder, dass dieses Appenzell auch schon mit dem Arkadien (wie in Albrecht von Hallers Lehrgedicht „Die Alpen“) verglichen wurde. Jenes glückliche, naturverbundene Arkadien mit seinem zufriedenen Hirtenvolk im Zentrum des griechischen Peloponnes lebte sein eigenes Leben ohne gesellschaftliche Zwänge. Wie die Appenzeller pflegte es die dekorativen Künste, ohne den Bezug zur Wirklichkeit zu verlieren; ob der Mythos im heutigen Griechenland nur noch als solcher existiert? Ich hoffe es nicht, vermute es aber nach alledem, was die von der internationalen Finanzwelt gebeutelten Griechen mit ihrer aufgeblähten Staatsverwaltung zu ertragen haben. Der Appenzeller Germanist Peter Faessler hat ein sympathisches Buch verfasst: „Appenzeller Witz und arkadische Schweiz-Idyllik“ (Nebelspalter-Verlag, Rorschach 1983) und darin die Arkadien-Metapher intelligent verwurstet.
 
Der deutsche Reiseschriftsteller Christoph Meiners (1747‒1810) beschrieb die Appenzeller als „die Lieblinge der ganzen übrigen Schweiz, die allenthalben bewundert, aber nicht beneidet, und von den vaterländischen Schriftstellern wetteifernd als das freyste, glücklichste und geistreichste Hirtenvolk gepriesen werden“. Wahrscheinlich ist das Appenzellerland (neben der Innerschweiz) tatsächlich die 2. Urschweiz, eine kleine Schweiz in der Schweiz. Und wenn immer ich mich im Appenzellischen herumtreibe, finde ich mich in einer heilen und umso erholsameren Welt, die mir auf dem Seviertablett bietet, was ich so oft vermisse. Die abgelegeneren Teile der Ostschweiz verändern sich nur im Schneckentempo. Das ist erträglich, aber immer noch zu schnell.
 
Appenzell bei Ladenschluss
Vielleicht darf ich das an einem kleinen, an sich unbedeutenden Erlebnis aufzeigen. Im Familienkreis war ich bei einer regnerischen Stimmung am Nachmittag des 18.06.2011 von St. Gallen aus in die Innerrhödler Hauptstadt Appenzell gefahren. Doch wirkte nichts trist, sondern das Strahlende dieser Landschaft, die von einem saftig-grünen Grasteppich belegt war, in den dunkelgrüne Tannen hineinwachsen, kann von keiner Wetterlage, und mag sie noch so rau sein, hinweggefegt werden – bloss die Stimmungen wechseln, und sie stimmen immer.
 
Im Dorf Appenzell war gerade der 3. Appenzellerlauf im Gange, der auf dem Landsgemeindeplatz endete und vom VSA (Verein Sportförderung Appenzellerland) nach allen Regeln des spitzensportlichen Eventmanagements mit professioneller Zeitmessung organisiert worden war. Wir freuten uns über die gesunden, kräftigen und einsatzbereiten Kinder, die von Erwachsenen am Strassenrand mit „Hopp! Hopp!“ gefeuert wurden und die Strecke teilweise barfuss spielerisch bewältigten.
 
Es war gegen 17 Uhr, und unter einer Arkade wurden ein Zäuerli mit Talerschwingen zum Besten gegeben. Wir hatten Glück, dass an jenem Samstag nach 16 Uhr die Bäckerei-Konditorei „Drei Könige“ der Familie Inauen-Gmünder an der Hauptgasse 26 noch nicht geschlossen war. „Wie lange habt Ihr das Geschäft geöffnet?“ fragte ich die nette Inhaberin. „So lange wir nicht alles verkauft haben und die Kunden kommen.“ Mich beeindruckte diese sinnvolle Lösung sehr: Jeder hält den Laden offen, so lange es ihm passt und es den Kunden dient. Man braucht keine amtlichen Verfügungen und Kontrolleure, die Busszettel verteilen. Ich frage mich oft, wieso die übrigen Schweizer die Appenzeller zwar bewundern, von ihnen aber kaum etwas lernen.
 
Freiheitsliebe über allem
Johann Caspar Hirzel (1725-1803) formulierte in seinem „Denkmahl Herrn Doctor Laurenz Zellweger aus Trogen“, der von 1692 bis 1764 lebte, was folgt: „Bey diesem Volke herrschet die democratische Regierungsform, und ich zweifle, ob ein Volk in der Welt so sehr seine Freyheit liebe, als dieses; nur ein Schein einer Gefahr, solche zu verliehren, bringt dasselbige in die äusserste Wuth (...)“ Und Hirzel fügte noch bei, die ausserordentliche Liebe zur Freiheit, verspreche diesem Volk „eine lange Dauer seines Wohlstandes“.
 
Das praktizierte freiheitliche Leben, dessen Auswirkungen allüberall, in jedem „Chrachen“, in der abgelegensten, hinterwäldlerischsten Gegend, zu spüren sind, ist es, das den Besucher in seinen Bann zieht und in neue, abgehobene Sphären versetzt. So hatte ich für den Regenwetterfall (statt auf den Säntis zu reisen) vorgesehen, im Restaurant „Brauerei“ in Stein AR mit meiner Frau, den Töchtern und Schwiegersöhnen zu Abend zu essen, in einem schönen, 4-geschossigen Appenzellerhaus, von denen 2 Etagen unter dem grossen Giebel Platz finden. Im Eingangsbereich begrüsste uns, freudig bellend, ein Hund mit Appenzeller-Bläss-Anteil, ohne allerdings seine liegende Position aufzugeben. Eine Serviertochter rief die Wirtin herbei, die bedauerte, dass keine 6 Plätze mehr frei waren – es empfehle sich halt schon, jeweils rechtzeitig zu reservieren. Das Erfolgsmodell Appenzell zeigt auch in gastronomischen Bereich seine Wirkungen. Das Ländchentypische ist gefragt, begehrt.
 
In Gonten AI
Auf dem Parkplatz kam gerade ein Auto voll von hungrigen Eingeborenen an, die sich angemeldet hatten. Ich sagte zum Häuptling, der chauffiert hatte: „Aha, Sie haben uns die Restaurantplätze wegreserviert ...“, woraus sich ein informatives, munteres Gespräch über die Gastronomieszene in der Umgebung entwickelte, in dessen Verlauf auch der „Bären“ in Gonten (was Wasserlache bedeutet und auf ein nahes Torfmoor Bezug nimmt) im Innerrhodischen genannt wurde. Wir entschlossen uns spontan für die Fahrt dorthin, in die Nähe des Alpsteins, und wir sollten es nicht bereuen.
 
Der Bären ist gegenüber der Pfarrkirche St. Verena mit ihrem steilen Satteldach. Das stattliche, 300-jährige Gasthaus mit seinem üppigen Balkonblumenschmuck unter den Reihenfenstern und dem zweiflügligen Estrichtor machte einen einladenden Eindruck. Die Luft atmete sich gut. Gonten liegt auf rund 900 m ü. M.
 
Die Wirtsstube, geführt von Familie Silvia und Charly Gmünder, war annähernd besetzt mit Gästen, die einfach ein Appenzeller Bier tranken, beziehungsweise eine Zwischenverpflegung genossen oder auch festlich tafelten. Das einsatzbereite Servierpersonal machte sofort einen Tisch für uns frei. Eigentlich wussten wir nach dem exzellenten Mittagessen in St. Gallen nicht so richtig, worauf wir uns noch einlassen sollten.
 
Bei Studium der im reinen Appenzellerdeutsch abgefassten Speisekarte mit ihrem ausgesprochenen Lokalkolorit (wie Chemi-Suppe = Kräutersuppe, zu der ich feine Milken genoss; „Söödwöschtli = kleine Siedewürste oder Chäs-Schoope = von Käse umhüllte, geröstete Brotwürfel) war die Verlockung zum Ausprobieren zu gross. Eva suchte nach der auf einer hausgemachten Fleischbrühe basierenden Flädlisuppe nach etwas Kleinem. Und ich hätte gern den Gitzihackbraten mit Gemüse und Nüdeli probiert, was mir etwas zu viel war. Die Kellnerin sagte sofort zu meiner Frau, sie könne problemlos auf ein Essen verzichten oder aber sie bringe ihr einfach ein 2. Gedeck. Wir konnten das ausserordentlich gut mundende, mit Einfühlsamkeit gewürzte Gericht nach Belieben aufteilen. So viel von Einfühlungsvermögen getragene Unaufdringlichkeit macht Eindruck. Wir alle fühlten sich individuell bedient und waren höchst zufrieden. In dieser Atmosphäre kam es dann zu manch einer zusätzlichen Bestellung, nur an den Fenz, eine alte Bauernmahlzeit aus Ei, Milch, Mehl und viel Butter zu Brot und Milchkaffee, wagte sich niemand heran. Der Koch Gmünder scheint seine Lehre bei den Sennen gemacht und diese Kunst dann verfeinert zu haben.
 
Im Band „Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden“, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (1984) habe ich dies gelesen: „Die Gontner gelten im Volksmund als eigensinniger, ,hebiger’ und abergläubischer denn die übrigen Innerrhoder.“ Das „hebig“ bedeutet sparsam, und diese Hebigkeit wirkt sich offenbar nicht als egoistische Eigenschaft aus, sondern man ist vor allem bemüht, anderen Leuten sparen zu helfen (obschon das nicht unsere Triebfeder war, sondern der unterentwickelte Appetit). So sind sie, die Innerrhödler.
 
Das Appenzeller Museum in Appenzell
Das Festhalten an Traditionen ist ein Erfolgsrezept, auch im gastronomischen Bereich. Es wirkt anziehender als eine uniformierte, gesichts- und geschichtslose globalisierte Küche auf der Grundlage von vorfabriziertem Bequemlichkeitsfutter. Und eigentlich brauchte das Appenzellerland keine Museen – es ist selber eines geblieben. Gleichwohl schauten wir ins „Appenzeller Museum“ an der Hauptgasse 4 in Appenzell hinein, in dessen Parterre das touristische Informationsbüro die Gäste aufmerksam betreut.
 
Die Appenzeller Bauernmalerei hat in diesem mehrstöckigen Museum einen hohen Stellenwert, ebenso die Sennenstreifen: lange, schmale, auf Papier oder Holz gemalte Darstellungen von Alpfahrten. Der älteste bekannte Sennenstreifen ist auf dem 1809 hergestellten Kasten von Conrad Starck angebracht. Viele aquarellierte Papierbänder sind von Bartholomäus Lämmler überliefert. Da stimmen weder die Proportionen, und die dargestellten Sennen scheinen oft in der Bauchgegend um 90 Grad abgedreht zu sein, zur Pose erstarrt – es wurde offensichtlich unbekümmert drauflos gezeichnet und gemalt. Doch die Bilder sind von einem ausgesprochenen Dekorationswert, ansprechend, ja anmutig, voller Atmosphäre. Und dass sich die Appenzeller Bauernmaler nicht an irgendwelche zeichenkünstlerische Regeln hielten, sondern ihre Werke genau so schufen, wie es gerade über sie hereinbrach und es ihnen gefiel, ist bei der bekannten eigenwilligen Mentalität nur logisch.
 
Bei unserem Besuch waren 2 Aussenseiter-Bauernmaler prägnant vertreten: Albert Enzler (ein ehemaliger Schuhmacher = „Schuehmacheli“, 1882‒1974, der mit 77 Jahren im Armenhaus Appenzell intensiv zu malen begann) und Johann Baptist Inauen (1909‒1985). Ihre Werke sind voller Poesie und Lebenslust, typische Beispiele naiver Kunst. Inauen liebte lange Sennenstreifen mit Aufreihungen von Kühen, Sennen und der Churfirsten. Die Bauernmalerei nach Appenzeller Art erinnert mich jeweils an die Wandmalereien im Tal der Könige (West-Theben, Ägypten), vor allem an jene im Grab des Sonnodjem (Sennedjem), einem altägyptischen Künstler und Baumeister, der allerdings nichts mit Sennen am Hut hatte. Die menschlichen Konturen sind hier wie dort ähnlich vereinfacht und verdreht.
 
Der aus einer Oberegger Malerfamilie stammende Carl Anton Eugster (1713 bis ca. 1785) dürfte das sich heute in der Sammlung des Museums Appenzell befindende Himmelbett gemalt haben. Der damals 16-jährige Franz Xaver Sutter hat laut einer Museumsinformation an der künstlerischen Gestaltung des Himmelbetts als Gehilfe mitgewirkt. In den religiösen Szenen ist der Einfluss der Kirchenmalerei ersichtlich, gleichzeitig deuten die Pflanzenornamente und die in gräulichem Ton gehaltenen Landschaften auf einen barockähnlichen Stil hin, der sich in der Bemalung von Möbeln und Zimmern durchsetzte.
 
Kulturgeschichtliche Objekte des Kantons Appenzell-Innerrhoden sind im überraschend grossen und reich bestückten Museum in Fülle vorhanden, auch solche, die man hier nicht erwarten würde, wie etwa ein ägyptischer Sarg. Am richtigen Ort sind die paläolithische Wildkirchli-Funde neben sakralen Objekten aus dem katholischen Teil des Appenzellerlands sowie Stickereien und Trachten. Gestricktes aus Innerrhoden („Lismede“) ist ebenfalls vertreten.
 
Zurzeit ist auch das Marionettentheater der Gebrüder Tobler ausgestellt. Es erinnert daran, dass Marionettentheater, die grosse städtische Bühnen zu imitieren trachteten, in guten Bürgerhäusern einst recht verbreitet waren. Besonders beliebt waren die Kasperli-Komödien des Münchner Dichters Franz Graf von Pocci (1807‒1876), der die witzige und gleichzeitig satirische Figur des Casperl Larifari schuf. Die Tobler-Bühne, im Stil der barocken Bühnen mit Marmor-Imitation bemalt, ist ein filigranes Meisterwerk mit Bühnenvorhang und davor einer versenkbaren Kerzenbeleuchtung. Prospekte und Seitenkulissen konnten ausgewechselt werden, und ein Schalter für die Bühnenbeleuchtung mit einer 3-Volt-Batterie ist ebenfalls da – im Interesse spezieller optischer Effekte. Etwa 20 der 13 bis 15 cm hohen Fadenmarionetten sind am Leben geblieben. Sie sind aus Holz geschnitzt, haben Köpfe aus Wachs und Beine aus Blei – Bestandteile einer Welt der sich wechselnden Illusionen.
 
Ein Kapitel Geschichte
Das erwähnte Wildkirchli spielt in der uralten Appenzeller Geschichte eine bedeutende Rolle, denn von dort stammen die ältesten Zeugnisse von menschlichem Leben im appenzellischen Raum. Nomadisierende Jäger aus dem Mittelland waren den Spuren des Jagdwilds dorthin gefolgt. Eine kontinuierliche Besiedlung des Lands setzte im 7./8. Jahrhundert ein, als Alemannen in die Voralpengebiete vorstiessen. Im 13./14. Jahrhundert, als das Hügelland unter äbtischer Grundherrschaft stand, begann sich die Bevölkerung für Freiheit und Selbständigkeit einzusetzen. Nach kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Abt von St. Gallen und Friedrich dem IV von Österreich (Schlacht am Stoss 1405) wurde Appenzell 1513 als 13. Ort in die schweizerische Eidgenossenschaft aufgenommen. 1597 erfolgt die Trennung in 2 selbständige Halbkantone, ins reformierte Appenzell Ausserrhoden und ins katholische Appenzell Innerrhoden. Ein düsteres Gemälde von der berühmten Schlacht am Stoss (siehe Blog vom 07.12.2009: Als die alten Appenzeller so gefürchtet waren wie die Taliban) ist im Appenzeller Museum zu sehen. Ein fürchterliches handwerkliches Gemetzel, aus dem erwartungsgemäss die Appenzeller siegreich hervorgingen.
 
Die Appenzeller gewinnen immer, und ich hoffe, dass dem so bleiben wird. Die mythische Gegend à la Arkadien ist der Inbegriff für eine urtümliche ländliche Lebensart.
 
Tip
Informationen sind erhältlich bei
Appenzellerland Tourismus
Bahnhofstrasse 2
CH-9410 Heiden
E-Mail: info@appenzellerland.ch
 
Museum Appenzell
Hauptgasse 4
CH-9050 Appenzell
 
 
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