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BLOG vom 10.06.2012


Sardinienurlaub 2: Nostalgie, Korkkleider, Berlusconi-Villa
Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
 
Wie schon im 1. Teil meiner Sardinien-Berichterstattung kurz erwähnt, bietet die 280 km lange und 145 km breite Insel eine vielfältige Landschaft. Es gibt herrliche Felsküsten mit feinsandigen Traumstränden, Buchten und Fjorden, aber auch Wiesen, Weiden, Korkeichenwälder, Täler, Hochebenen und grossartig gezackte Granitmassive. Besonders schön ist die Landschaft der Gallura bei Tempio Pausanio, dem Zielort eines Ausflugs mit der Schmalspureisenbahn.
 
Auf Sardinien erzählt man sich diese Geschichte: Als Gott die Erde erschuf, hatte er von jedem Teil der Erde Steine, Erde, Blumen, Büsche und Bäume noch übrig. Aus diesen Bestandteilen hat er dann Sardinien geformt. Er könnte Stolz sein. Es wurde ein wunderschönes Flickwerk, das heute noch alle begeistert.
 
Kein Wunder, dass sich viele Fremde in der Vergangenheit hier breit machten. Wer immer übers Meer kam, wollte das Sagen haben. Es kamen Phönizier, Punier, Römer, Wandalen, Langobarden, Goten, Araber und Spanier. Die Sarden waren natürlich nicht erfreut. Es grassierte das folgende immer noch aktuelle Sprichwort: „Alles Schlechte kommt über das Meer.“ Zunächst kamen die Reichen und Schönen, dann die Touristen. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Leute gebührlich benehmen und die Sarden nicht verärgern.
 
Prinz Karim Aga Khan hat die Costa Smeralda für sich und andere Millionäre entdeckt. 1961 befuhr er mit seiner Yacht die Küste, die touristisch noch nicht erschlossen war. Er erkannte sofort das touristische Potenzial der wunderschönen Landschaft. Er kaufte 1962 mit anderen Investoren 236 km2 felsiges, für die Landwirtschaft ungeeignetes Land an der Küste. Zusammen mit der Inselregierung wurden der Bau von Strassen, die Kanalisation und die Stromzufuhr auf den Weg gebracht. Es entstand auch ein Yachthafen, der heute als der modernste Europas gilt. Für Golffreunde wurde ebenfalls gesorgt. In der Nähe von Porto Cervo befindet sich der Golfplatz Pevero.
 
Namhafte Architekten wurden für den Aufbau der Stadt gewonnen. In Porto Cervo war es der Mailänder Luigi Vietti, der den neosardischen Stil mit geschwungenen Formen in zarten Farben realisierte. Die Kirche von Stella Maris ist auch im neosardischen Stil 1968 erbaut worden. Die Innenausstattung ist wesentlich älter. So stammen die Orgel aus dem 17. Jahrhundert und ein Kruzifix aus Deutschland aus dem 16. Jahrhundert. Bemerkenswert ist das Altarbild, die „Madonna Dolorosa“, vom spanischen Maler El Greco (um 1541−1614) geschaffen. Die Holzbänke wurden aus dem duftenden Wacholderholz geschnitzt, und die beiden Weihwasserbecken sind Riesenmuscheln aus Polynesien (Infos im „ADAC-Reiseführer“).
 
In Porto Cervo sind 4 exklusive Hotels und viele Privatvillen errichtet worden. Kurz nach der Eröffnung logierten hier Personen der High Society. Inzwischen kommen auch Normalsterbliche, um hier ihren Urlaub zu verbringen. Sie müssen sich jedoch im Klaren sein, dass gerade Porto Cervo ein teures Pflaster ist.
 
Manche Touristen kommen heute nach Porto Cervo zum „Yacht Watching“. Man schlendert im Hafen herum, beobachtet die An- und Abfahrt der imposanten und teuren Yachten, auf denen sich oft Stars und Sternchen tummeln.
 
Berlusconis Skandal-Villa
Am Ende der Costa Smeralda liegt Porto Rotondo. In der Nähe befindet sich die Villa Certosa von Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Die Villa wurde wegen pikanter Partys mit jungen Frauen international bekannt. Nun möchte der Besitzer seine 2500 m2 grosse Villa samt 80 Hektar (1 Hektar = 10 000 m2 oder 0,01 km2) grossen Park laut „Sole 24 Ore“ für 450 Millionen Euro verkaufen. Eine italienische Zeitung witzelte darüber, dass das ganze Gelände grosser sei als der Vatikanstaat. Das stimmt in der Tat. Der Vatikanstaat hat die Grösse von 0,44 km2.
 
Anscheinend gab es schon Interessenten wie 2 russische Magnaten, 2 arabische Prinzen und ein Londoner Unternehmer.
 
Während der Rückfahrt von unserem Ausflug mit der Schmalspureisenbahn fuhren wir auch unweit von Porto Rotondo vorbei. Ein Gast wollte wissen, ob man die „Bung-Bunga“-Villa besichtigen könne. Dies verneinte unsere Reiseleiterin. Ein anderer Tourist im Bus konnte sich nicht zurückhalten und sagte: „Besichtigungen sind sicherlich erlaubt, wenn man Kaufinteresse zeigt.“ Aber keiner von uns hatte das nötige Kleingeld (Grossgeld). Aber es gibt eine Möglichkeit, die Skandal-Villa in Augenschein zu nehmen. Wenn man im Internet stöbert, kann man die Anlage auf Fotos sehen.
 
Schmalspurbahn-Nostalgie
Als Freund nostalgischer Eisenbahnen war es für mich ein Muss, mit der sardischen Schmalspureisenbahn, dem „Trenino Verde“ (95–98 cm Schienenbreite) ins Landesinnere zu fahren. Paula wollte die Schaukelei mit der Bahn nicht auf ihren Kreislauf einwirken lassen; sie zog einen Relax-Tag am Pool und am Strand vor. Ich buchte also den Ausflug, der nicht nur eine Bus- und Bahnfahrt, sondern auch eine leichte Wanderung im Gebiet des Monte Limbara (1359 m) und ein anschliessendes Picknick mit einschloss – und das für 95 Euro pro Person.
 
Regula Azara-Krainz war unsere Reiseleiterin (diese und andere Reiseführerinnen stellten sich immer mit dem Vornamen vor). Die ehemalige Zürcherin lebt schon 26 Jahre auf Sardinien und kennt wohl jede Ecke. Von ihr erhielten wir bei unserem Ausflug viele Informationen über Land und Leute. Es sind oft Insider-Infos, die in keinem Reiseführer stehen. Diese sind für mich sehr wertvoll. Sie holte mich mit ihrem Privatwagen ab, und wir fuhren dann nach Baja Sardinia, dem Nachbarort von Liscia di Vacca (dort befand sich unser Hotel).
 
Mit einem Kleinbus legten wir dann mit 12 Personen die Strecke nach Arzachena zurück. Während der Fahrt erzählte uns Regula, dass rund um den Golf von Arzachena ein Sumpfgebiet war und es bis in den 50er-Jahren Malariakranke gab. Wir sahen während der Fahrt viele Eukalyptusbäume. Diese schnell wachsenden Bäume wurden damals angepflanzt, um die Sümpfe trockenzulegen.
 
Am Bahnhof von Arzachena bestiegen wir mit anderen Reisenden den nostalgischen Zug, der aus einer Diesellokomotive und 2 Waggons bestand. Weit und breit war keine Dampflokomotive zu sehen. Die Erklärung folgte von Regula auf dem Fuss: Eine Dampflokomotive wurde wegen einer möglichen Waldbrandgefahr nicht mehr genehmigt.
 
Die Bänke in den Waggons waren aus Holz. Auf der Seite zum Gang waren die Stützen ähnlich wie bei Stühlen gedrechselt. Als ich die Sitzbänke sah, kam nostalgische Freude auf. Da erinnerte ich mich wieder an die „Holzklasse“ (3. Klasse) in den 1950er-Jahren, als die Regionalzüge mit Holzbänken ausgestattet waren. Zu jener Zeit fuhren wir auf harten Bänken sitzend zur Schule in die Kreisstadt. Im sardischen Nostalgiezug kann man die Fenster mit 2 Griffen herunterschieben. Links und rechts der Fenster sind blaue Vorhänge. Nostalgische Lampen hängen an der Decke.
 
Als der Zug losfuhr, tauchte schon der Schaffner auf und verkaufte Fahrkarten. Während der Fahrt musste ich des Öfteren mein schlankes Hinterteil entlasten, da mir kein ausreichendes Fettpolster zur Verfügung steht.
 
Der Zug geriet in eine „rasante“ Fahrt; es mögen etwa 50 km/h gewesen sein. Es rumpelte, quietschte, und wir wurden durchgeschüttelt. In Kurvenfahrten hatte ich das Gefühl, der Zug springe aus den Schienen. Das Fotografieren im Zug war nur im schwankenden Zustand des Fotografen möglich. Als ich 2 Digitalbilder per Blitz von einem Mitreisenden mit seiner Ehefrau machte, waren die Kopfpartien nach oben gerutscht. Erst der 3. Versuch war erfolgreich. Nach dieser Arbeit liess ich mich wieder in den Holzsitz fallen. Da spürte ich bald darauf meinen Hinterteil, so dass ich immer wieder herumrutschen musste. Meine Gegenüber, eine Mutter und ihre erwachsene Tochter, hatten wohl ein besseres Sitzfleisch. Sie blieben ruhiger sitzen.
 
Korkeichen und Granit
Der „Trenino verde“ fuhr durch 2 Tunnels, Korkeichenwälder, graue Granitlandschaften, Weideflächen und an frei stehenden Bauernhäusern vorbei. Mit reduzierter Geschwindigkeit passierte der Zug unbeschrankte Bahnübergänge. Bei 2 Bahnübergängen war ein Bahnbeamter mit dem Herunterkurbeln der Schranken beschäftigt. Ich dachte mir, das sei eine gute Arbeitsbeschaffungsmassnahme.
 
An einigen Stellen fuhr der Zug im Schneckentempo. Als wir an einem Kirschbaum vorbei fuhren, sagte Regula: „Habt ihr den Kirschbaum gesehen? Man könnte die reifen Kirschen während der Fahrt pflücken.“
 
Regula erzählte uns dann noch einiges über den Reichtum der Wälder, nämlich den Korkeichen (Quercus suber L.). Zwischen Tempio Pausania und dem 10 km nordöstlich gelegenen Calangianus befindet sich das sardische Zentrum der Korkproduktion. 70 % der italienischen Korkproduktion stammt von Sardinien. Der Kork hat eine sehr gute Qualität. Franzosen sind deshalb ganz erpicht auf diesen Kork. Sie kaufen grosse Mengen Kork für ihre Weinflaschen.
 
Regula erzählte von einem reichen Unternehmer, Peppino Molinas, das Folgende: „Dank florierender Korkindustrie konnte er in den Yachthafen Porto Rotondo, den Yachthafen Cala Bitta bei Baja Sardinia und in das Sporting-Hotel in Porto Rotondo investieren.“
 
Laut EU-Gesetz dürfen nur noch alle 10 Jahre die kostbaren Korkrinden abgezogen werden. Die Korkrinde wird in grossen Steintrögen gekocht (um Pilze und Insekten abzutöten), anschliessend gepresst und die noch warmen Korkplatten in der Sonne getrocknet. Erst danach werden Flaschenkorken, Schuhsohlen, Bodenplatten, Tapeten oder handwerkliche Gegenstände (Dosen, Bilderrahmen, Vasen) gefertigt.
 
Bei Molinas kommt seit 1999 bei der Korkproduktion das Suberase-Verfahren zur Anwendung. Dadurch wird der „Korkton“ beim Wein auf ein Minimum reduziert (dieser liegt im Promillebereich, bei nicht mit diesem Verfahren behandelten Korken schätzt man den Korkton auf 2 bis 4 %). Laut Uta Gafner ergibt 1 Tonne hochwertiger Kork etwa 50 000 bis 60 000 Flaschenkorken. Die Autorin erfuhr die erwähnten Fakten bei einem Weinwissenschaftlichen Kolloquiums im Juni 2005 von der Korkproduktionsfirma „Sugherificio Peppino Molinas & Figli Spa“. Die Molinas-Korken gehen in alle Welt.
 
Die Firma spürt auch den Konkurrenzdruck, da immer mehr Weinflaschen mit einem Drehverschluss, Plastik- oder Glasstopfen versehen werden. Aber richtige Weinfreunde bevorzugen Weinflaschen mit Kork.
 
Wir sahen während unserer Fahrt auch einige Granitsteinbrüche. Der Granit wird hier in grossen Blöcken per Lastwagen zum Hafen von Olbia gebracht und auf Frachtschiffen verladen. Die Schiffe bringen dann den Granit zum Festland zur Verarbeitung.
 
Bei den Betreibern der Steinbrüche und auch bei den Arbeitern herrscht zurzeit nicht eitel Sonnenschein, weil die Chinesen den Granit billiger liefern können. Dasselbe Problem haben wir auch im Schwarzwald. Vielfach kaufen Gemeinden den Granit bei den Chinesen, obwohl die einheimischen Steinbrüche nicht weit von den Orten liegen, aber etwas teurer ist. Das finde ich gar nicht gut.
 
Am Stausee Lago die Liscia hielt der Zug. Hier hatten wir Gelegenheit, eine kleine Vesper einzunehmen und den Stausee näher unter die Lupe zu nehmen. „Hier kommt unser Trinkwasser her“, sagte Regula und betonte, dass Privatleute, die weit entfernt von Städten wohnen, einen bis zu 100 m tiefen Brunnen graben müssen, um ans Grundwasser zu kommen.
 
Dann ging das Geratter wieder los und wir erreichten nach 1,5 Stunden unser Ziel, den Bahnhof von Tempio Pausania. Im Bahnhofgebäude wurden uns die Gemälde von Giuseppe Biasi gezeigt. An der Front des Bahnhofs zur Stadt hin zeigte Regula das sardische Wappen. Auf weissem Grund sind 4 schwarze Kopfsilhouetten zu sehen. Die „Mohrenköpfe“ trugen früher das Stirnband über die Augen, später wurde die Augenbinde zu einem Stirnband und die Augen blieben offen. Man weiss nicht, ob es sich um einen „Kopierfehler“ oder ob es sich um eine politische Absicht handelte.
 
Steineichenpark und Korkmode
In der Stadt führte uns Regula in den Steineichenpark. Früher wurde für jeden Gefallenen des Orts nach dem Ersten Weltkrieg eine Steineiche gepflanzt und mit einem Namensschild versehen. Die Schilder sind inzwischen verschwunden.
 
Bevor wir einige Zeit zur freien Verfügung hatten, machte  uns Regula noch auf ein besonderes Geschäft namens „Suberis“ aufmerksam. Wir waren sehr erstaunt, dass es einen solchen Laden gibt, in dem sich hauptsächlich Frauen umsehen. Alle Ausstellungs- und Verkaufsstücke waren aus Kork. So gab es grössere Taschen, Handtaschen, Bikinis, Abendkleider, Hüte und Schuhe aus diesem Naturmaterial. Das Material fühlte sich noch feiner als Wildleder an. Wer schuf die Kleider und die anderen Utensilien? Es ist die Stylistin Anna Grindi. Leider war sie nicht im Geschäft. Zu Hause konnte ich im Internet recherchieren (Suchmaschine Google, Stichworte: „Korkmode Anna Grindi“) und sie auch auf einem Foto in ihrem Geschäft sehen.
 
Anna Grindi war zuerst eine arme Schneiderin. Dann begann sie mit Korkpapier zu experimentieren. Heute stellt sie aus dünnem Kork einen Stoff her, den sie verarbeitet. Sie hat sich inzwischen einen guten Ruf in der Modebranche erworben und gewann etliche Preise für ihre Erfindung.
 
Wie die „Frankfurter Allgemeine“ (www.faz.net) berichtete, hat Kork einen grossen Vorteil: Kommt Schmutz auf den Korkstoff, kann man diesen mit wenig Wasser einfach abwischen. „Hightech-Textilien, made im Korkeichenwald“, schrieb die FAZ begeisternd.
 
Tempio Pausania (14 000 Einwohner) liegt 570 m hoch. Die Stadt hat viele interessante Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten zu bieten. So die Kathedrale San Pietro aus dem 15. Jahrhundert mit barockem Portal und freistehendem Glockenturm, das mittelalterliche Oratorio del Rosario und den schon erwähnten Bahnhof. Viele der unverputzten Häuser wurden aus dem lokalen, dunkelgrauen Granit errichtet.
 
Müll auf dem Monte Limbara
Kurz nach 13 Uhr wurden wir von unserem Busfahrer abgeholt. Er fuhr uns zum Hausberg von Tempio, dem Monte Limbara. Das heisst, wir fuhren auf 1000 m Höhe auf einen Parkplatz. Von dort wanderten wir 1 Stunde in der Nähe des Berges herum. An einer Stelle sahen wir den mit schmalen Granitspitzen versehenen Gipfel. Der Gipfel war jedoch verschandelt. Die hohen Masten wurden von der US-dominierten Nato errichtet. Nach Beendigung des Jugoslawien-Krieges verschwanden die Burschen und hinterliessen viel Müll, wie unsere Reiseleiterin betonte. Einige der Türme werden heute als Funk-, Fernseh- und Handyantennen genutzt.
 
Während unserer Wanderung sahen wir einige Tyrrhenische Mauereidechsen und eine Natter. Bevor ich diese fotografieren konnte, verschwand sie in einen Graben.
 
Auf die Frage „Gibt es in Sardinien Giftschlangen?“ beruhigte Regula den Wissensdurstigen: „Es gibt auf der Insel keine Giftschlangen, aber auch keine Eichhörnchen.“
 
Wir wanderten an Zistrosenbüschen (Zistrose = Cistus), Lärchen, Pinien und Zedern vorbei und erreichten nach etwa 1 Stunde unseren Picknickplatz in der Nähe von Sequoiabäumen (Mammutbäumen). An einem Steintisch nahmen wir Platz. Dann packte Regula unwahrscheinlich viele Speisen aus. So konnten wir nicht nur sardischen Weisswein (Aliante) oder Mineralwasser geniessen, sondern vor allem einheimische Spezialitäten. Als Nachspeise wurden sardische Gebäckstücke und Mispelfrüchte gereicht.
 
Wohlig gesättigt fuhren wir dann mit dem Bus nach Baja Sardinia zurück. Es war ein schöner Ausflug mit Überraschungseffekten. Von der wackeligen Bahnfahrt habe ich mich schnell erholt. Auch hatte ich keine Probleme mehr mit meinem Hintern. Wie ich feststellen konnte, verträgt er doch mehr als vermutet.
 
Fortsetzung folgt.
 
Internet
http://de.wikipedia.org (Infos zu den mediterranen Pflanzen)
www.chefkoch.de (Rezept für das Fladenbrot „Carta di Musica“)
www.agroscope.admin.ch (Infos über Kork)
 
Literatur
Gafner, Uta: „Korkenproduktion auf Sardinien: sortieren, sortieren ...“, „Schweizerische Zeitung für Obst-Weinbau“, Nr. 14/2005. Dieser Artikel ist auch im Internet unter www.agroscope.admin.ch oder mit Google unter den Stichworten „Korkproduzent Molinas in Sardinien“ nachzulesen).
Nenzel, Nana, Claudia: „Sardinien“ (ADAC Reiseführer), ADAC Verlag, München 2010.
Ohne Autorenangabe: „Sardinien – Die Insel und ihre Seele“, Edizioni Fintoys, Olbia 2007.
 
 
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